{"id":1574062,"date":"2022-04-29T19:31:13","date_gmt":"2022-04-29T18:31:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1574062"},"modified":"2022-04-29T19:40:49","modified_gmt":"2022-04-29T18:40:49","slug":"wie-25-mexikanische-doerfer-20-000-hektar-wueste-begruenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/04\/wie-25-mexikanische-doerfer-20-000-hektar-wueste-begruenten\/","title":{"rendered":"Wie 25 mexikanische D\u00f6rfer 20.000 Hektar W\u00fcste begr\u00fcnten"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Den Wald zur\u00fcckzubringen, kostete zwei Dutzend indigene Gemeinschaften in Oaxaca bisher 20 Jahre und viel harte Arbeit.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Neben der Strasse, die die mexikanischen St\u00e4dte Oaxaca und Puebla verbindet, steht f\u00fcnf Meter hoch der Wald. Das klingt erst einmal nicht besonders. Aber bis dorthin war es ein langer, steiniger Weg \u2013 ganz w\u00f6rtlich. Vor zwanzig Jahren stand an derselben Stelle nichts, oder fast nichts. Der Boden konnte kaum Vegetation hervorbringen. Was an Erde da gewesen war, hatten Wind und Regen weggeweht und weggewaschen. Bis sich in der Region Mixteca Alta im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca mehrere Gemeinden daranmachten, den fruchtbaren Boden zur\u00fcckzubringen, den es dort einst gegeben hatte. Sie kamen langsam voran und es brauchte mehr als einen Versuch. Nichts daran war einfach, schnell oder offensichtlich. Ausser dem Wissen um die Vergangenheit: Vor der Eroberung Mexikos durch die Spanier war die Gegend gr\u00fcn gewesen und hatte eine Stadt mit 100\u02bc000 Einwohnern versorgt.<\/p>\n<h2><strong>Vom landwirtschaftlichen Versorgungsgebiet zur W\u00fcste<\/strong><\/h2>\n<p>1462 endete die Herrschaft der Stadt Coixtlahuaca. Mit der Conquista kam umfangreiche Viehwirtschaft, die den fruchtbaren B\u00f6den in Oaxaca und anderen Teilen Mexikos schnell zusetzte. Die Gegend blieb noch lange ein Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftlich bedeutend. Heute leben dort noch 2800 Menschen, die kaum gen\u00fcgend Wasser haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/800px-Oaxaca_regions_and_districts.svg_.png\" alt=\"800px-Oaxaca_regions_and_districts.svg\" \/><\/p>\n<p><em><span class=\"media-license__local-figcaption\">Lage der Region Mixteca Alta (orange) und des dazugeh\u00f6rigen Distrikts Coixtlahuaca (gelb) im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, Markierung von Infosperber<\/span><span class=\"media-license__author\">\u00a0\u00a9\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Oaxaca#\/media\/File:Oaxaca_regions_and_districts.svg\">Wikimedia Commons<\/a>\u00a0<\/span>CC-BY-SA 3.0<\/em><\/p>\n<p>Am Ende gruben Ziegen die Wurzeln der letzten Pflanzen aus, die das Erdreich vor der Erosion bewahrten. In den h\u00f6her gelegenen Teilen der Mixteca Alta gibt es kaum noch Vegetation, die das Wasser zur\u00fcckh\u00e4lt, nur noch Kakteen. Aber die Lage bessert sich, der Kampf gegen die W\u00fcste ist an vielen Stellen im Gange.<\/p>\n<h2>Ein Kampf gegen die W\u00fcste, der bei null begann<\/h2>\n<p>Angefangen haben die gr\u00f6sstenteils indigenen Gemeinden bei null. Oder besser: bei \u00abweniger als null\u00bb. So dr\u00fcckt es Horacio Miguel aus. Miguel ist B\u00fcrgermeister der Region Mixteca Alta im Bundesstaat Oaxaca und Bew\u00e4sserungsingenieur.<\/p>\n<p>\u00abWeniger als null\u00bb heisst: mit dem blanken, trockenen Fels. \u00abWir mussten zun\u00e4chst Gr\u00e4ben ausheben, um das Wasser zu halten\u00bb, erz\u00e4hlt Miguel von einem j\u00fcngeren Projekt in einem Ort namens Tepejillo. \u00abDazu mussten wir den Fels mit schwerem Ger\u00e4t aufbrechen, es war reines Gestein\u00bb, beschreibt er gegen\u00fcber dem Medium\u00a0<a href=\"https:\/\/news.mongabay.com\/2022\/03\/indigenous-communities-transform-a-mexican-desert-landscape-into-forest\">\u00abMongabay\u00bb<\/a>. Manchmal h\u00e4tten es nicht einmal die Maschinen geschafft.<\/p>\n<p>Die Maschinen sind aber nicht die Hauptsache. Ohne sehr viele helfende H\u00e4nde und harte Arbeit w\u00e4ren die langwierigen Restaurierungsprojekte nicht m\u00f6glich gewesen. Das Wiederherstellen der Vegetation ist ein vom Staat unterst\u00fctztes Gemeinschaftsprojekt der Einwohner, die der Kampf gegen Armut, Arbeitslosigkeit, Abwanderung und die schwindenden Wasserressourcen vereint hat.<\/p>\n<h2>An einigen Orten wurde gerade begonnen, an anderen spriesst schon der Wald<\/h2>\n<p>2021 pflanzten sie in Tepejillo die ersten B\u00e4ume, die nun zaghaft in der W\u00fcste spriessen. Dass aus den fragilen, kaum sichtbaren Setzlingen in der weissen W\u00fcste ein Wald werden k\u00f6nnte, bedarf einiger Vorstellungskraft.<\/p>\n<p>Dass es m\u00f6glich ist, zeigen die Ortschaften Narreje und Loma Larga, die dort liegen, wo der Highway zwischen Oaxaca und Puebla nun im Wald verl\u00e4uft. Dort wurde mit den Restaurierungsaktivit\u00e4ten schon vor 20 Jahren begonnen.<\/p>\n<p>Seit der Jahrtausendwende wurden in der Agrargemeinschaft San Juan Bautista Coixtlahuaca mindestens 2.000 Hektare degradiertes Land wieder aufgeforstet. Coixtlahuaca ist Teil der Chocho-Mixtecas Community Alliance, der noch 24 andere Gemeinden angeh\u00f6ren. Die Allianz hat bereits 20\u02bc000 Hektaren Boden restauriert \u2013 eine Fl\u00e4che dreimal so gross wie Manhattan.<\/p>\n<p>Die ersten Wiederaufforstungsziele umfassten 10 oder 20 Hektaren Land im Jahr, jetzt liegen sie bei 200 bis 300 Hektaren j\u00e4hrlich. Zwischen Juli und Oktober, wenn die Regenzeit anf\u00e4ngt, beginnen die gemeinschaftlichen Arbeiten. Die Erwachsenen graben, w\u00e4hrend die Kinder leichtere Arbeiten machen, wie Setzlinge zu tragen. Wer mithilft, bekommt zwei Mahlzeiten t\u00e4glich.<\/p>\n<h2>Der kritische Punkt: das Wasser zur\u00fcckhalten<\/h2>\n<p>Schon in der Trockenzeit bauen die Helfenden niedrige Mauern und heben Gr\u00e4ben aus, um das Regenwasser vor Ort zu halten und die jungen Pflanzen damit zu bew\u00e4ssern. Dem gehen sorgf\u00e4ltige hydrologische Berechnungen voraus.<\/p>\n<p>Langsam gibt es so wieder mehr Wasser im Einzugsgebiet, mehr Landwirtschaft und mehr M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Einwohner, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. \u00abDie Region [Mixteca Alta] war die gr\u00f6sste Ressource f\u00fcr Arbeitskr\u00e4fte im Land\u00bb, sagt \u00d3scar Mej\u00eda von der Nationalen Forstbeh\u00f6rde in Oaxaca. Dank der Restaurierung gebe es nun erstmals M\u00f6glichkeiten, die Abwanderung zu stoppen.<\/p>\n<p>Nach Ansicht von Salvador Anta, einem Forstexperten des mexikanischen Zivilrats f\u00fcr nachhaltige Forstwirtschaft, k\u00f6nnten in den wiederhergestellten Gebieten von Mixteca nicht nur einheimische Pflanzen gedeihen, sondern auch Obstarten gef\u00f6rdert werden. Das w\u00fcrde den Bewohnern ein Einkommen erm\u00f6glichen.<\/p>\n<h2>Der erste Versuch schlug krachend fehl<\/h2>\n<p>Versuche, das verw\u00fcstende Land zu retten, gab es bereits in den 1970er-Jahren. Die mexikanische Regierung finanzierte damals erste Aufforstungskampagnen. Trotz grosser Investitionen schlugen sie fehl. Schnellwachsende Pflanzen wie Eukalyptus aus Australien konnten sich nicht anpassen und gingen ein.<\/p>\n<p>Inzwischen hat man aus den Fehlern gelernt: Schnellwachsende Pflanzen solchen vorzuziehen, die sich anpassen und in der unwirtlichen Gegend \u00fcberleben k\u00f6nnen, ist der falsche Weg. In den 1990er-Jahren nahmen Staat und Einwohner einen neuen Anlauf mit frischem Geld.<\/p>\n<p>In der Regel gelte die Aufmerksamkeit den Pflanzen, die schon da seien, sagt die Forsttechnikerin Idalia L\u00e1zaro, die seit mehr als zehn Jahren in der Gegend arbeitet. Inzwischen habe aber auch die mexikanische Regierung verstanden, dass es zuerst um die Wiederherstellung des Bodens gehe.<\/p>\n<p>Doch Vegetation, die sich hochp\u00e4ppeln liess, gab es in Coixtlahuaca nicht. Die Gemeindemitglieder begannen mit grundlegenden Dingen. Sie zerkleinerten beispielsweise Steine, die Feuchtigkeit halten und die Grundlage f\u00fcr eine Krume werden sollten. Die Idee dahinter: einen Prozess, f\u00fcr den die Natur Millionen Jahre braucht, auf wenige Jahre zu beschleunigen.<\/p>\n<p>\u00abWasser aus Steinen zu gewinnen ist in Coixtlahuaca Realit\u00e4t geworden\u00bb, schrieb die Organisation CCMSS (<a href=\"https:\/\/www.ccmss.org.mx\/comunidades-mixtecas-oaxaca-recuperan-territorios-degradados-degradacion\/\">Consejo Civil Mexicano para la Sivicultura Sustentable<\/a>) 2017.<\/p>\n<h2>Eine Kiefernart machte den Anfang<\/h2>\n<p>Zum Aufforsten w\u00e4hlte man diesmal die Kiefernart\u00a0<em>Pinus greggii.<\/em>\u00a0Diese ist zwar im Nordwesten Mexikos, nicht aber in der Mixteca Alta heimisch. Umweltverb\u00e4nde kritisierten die Auswahl. Insgesamt k\u00e4men in Mexiko doch mehr als 50 Kiefernarten vor, da sollte doch eine lokale Sorte zu finden sein.<\/p>\n<p>Die Beteiligten liessen sich nicht abbringen und hatten erste Erfolge.\u00a0<em>Pinus greggii<\/em>\u00a0wuchs, und die Kiefern schafften die Grundlage f\u00fcr andere Pflanzen. Allerdings hat sich die Kiefernart nicht so gut angepasst, dass sich die B\u00e4ume fortpflanzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00abWir wissen, dass die B\u00e4ume irgendwann sterben werden\u00bb, sagt L\u00e1zaro \u00fcber die Kiefern. Als Pionier- oder Ammenart h\u00e4tten die Kiefern aber ihren Dienst getan. Um die jungen Kiefern haben sich Weisseichen, Wacholderb\u00fcsche und andere einheimische Arten angesiedelt.<\/p>\n<h2>Die ersten Tiere kehren zur\u00fcck<\/h2>\n<p>Die Erfolge sind fragil, nicht nur des Wassers wegen. Immer wieder kommt es zu Konflikten mit Ziegenhaltern, die ihre Tiere nun nicht mehr auf den Restaurationsfl\u00e4chen weiden lassen d\u00fcrfen. Einer dieser Streitf\u00e4lle gelangte 2018 sogar vor das Oberste Gericht Mexikos, das sich zu Gunsten der Gemeinden aussprach. Ein wichtiger Pr\u00e4zedenzfall, der ihnen den R\u00fccken st\u00e4rkte.<\/p>\n<p>Statt Ziegen gibt es nun andere Tiere in den Restaurierungsgebieten. L\u00e1zaro freut sich besonders \u00fcber die Wiederansiedlung von Coyoten, die neben Eichh\u00f6rnchen, Wieseln, Spechten, Schlangen und Flederm\u00e4usen in die Gegend zur\u00fcckgekehrt sind. Coyoten fressen Wacholdersamen, die sich mit ihrem Kot im gesamten Gebiet verteilen.<\/p>\n<h2>Die Natur braucht einen Schubs<\/h2>\n<p>Von allein, sagt L\u00e1zaro, w\u00fcrde die Restaurierung trotzdem wohl nur sehr, sehr langsam geschehen. Mit den Eingriffen der Gemeinden sei sie aber noch lange nicht abgeschlossen. \u00abDie Natur wird folgen\u00bb, sagt die Forstexpertin. \u00abWir m\u00fcssen ihr nur einen kleinen Schubs geben.\u00bb<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Projekte zur Wiederherstellung der Biodiversit\u00e4t und zur Eingrenzung von W\u00fcsten gibt es auch in anderen Regionen, beispielsweise im Wassereinzugsgebiet von\u00a0<a href=\"https:\/\/wwf.panda.org\/wwf_news\/?359750\/Experiences-in-Forest-Landscape-Restoration-Lessons-learnt-from-15-years-of-watershed-management-and-forest-restoration-the-Copalita-Zimatan-Huatulco-landscape-in-Mexico\">Copalita-Zimat\u00e1n-Huatulco<\/a>\u00a0im S\u00fcden Oaxacas, das eine Fl\u00e4che von 268\u2019023 Hektaren umfasst. Dort arbeitet der WWF seit 2004 an der Restaurierung und hat bisher 2600 Hektaren wiederaufforsten k\u00f6nnen. Davon profitierten bisher mehr als 6000 Menschen direkt und 22\u02bc000 Menschen indirekt.<\/p>\n<p>Ein\u00a0<a href=\"https:\/\/forestsolutions.panda.org\/approach\/forest-landscape-restoration\">\u00abLessons Learned\u00bb-Report<\/a>\u00a0des WWF bezeichnet den Einbezug der lokalen Bev\u00f6lkerung, besonders von Frauen und Jugendlichen, als wesentlichen Erfolgsfaktor.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Wald zur\u00fcckzubringen, kostete zwei Dutzend indigene Gemeinschaften in Oaxaca bisher 20 Jahre und viel harte Arbeit. Neben der Strasse, die die mexikanischen St\u00e4dte Oaxaca und Puebla verbindet, steht f\u00fcnf Meter hoch der Wald. 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