{"id":1568087,"date":"2022-04-21T17:30:58","date_gmt":"2022-04-21T16:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1568087"},"modified":"2022-04-21T17:30:58","modified_gmt":"2022-04-21T16:30:58","slug":"wie-aktivistinnen-gegen-feminizide-und-straflosigkeit-kaempfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/04\/wie-aktivistinnen-gegen-feminizide-und-straflosigkeit-kaempfen\/","title":{"rendered":"Wie Aktivistinnen gegen Feminizide und Straflosigkeit k\u00e4mpfen"},"content":{"rendered":"<p><strong>In Bolivien werden jedes Jahr mehr als 100 Frauen und M\u00e4dchen aufgrund ihres Geschlechts get\u00f6tet, sie sind Opfer eines Feminizides. Die T\u00e4ter sind aktuelle oder ehemalige Partner, Familienangeh\u00f6rige oder Fremde, und viel zu h\u00e4ufig werden sie f\u00fcr ihr Verbrechen nicht bestraft. Die Proteste gegen Feminizide werden in Bolivien immer lauter, mehrere Organisationen versuchen, Frauen vor diesen Gewaltverbrechen zu sch\u00fctzen. Doch wie wirkt sich die Pandemie auf Gewalt gegen Frauen, M\u00e4dchen und gegen LGBTIQ* aus?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Protest vor dem Gerichtshof in La Paz<\/strong><\/p>\n<p>Es sind die Namen von ermordeten Frauen und M\u00e4dchen, die die Demonstrantinnen an diesem Tag rufen. Die Namen von Frauen und M\u00e4dchen, die von ihren Ehem\u00e4nnern, Partnern, Familienangeh\u00f6rigen oder Fremden get\u00f6tet wurden. Die Demonstrierenden schreien diese Namen, um an die Toten zu erinnern, und weil sie selbst eine unertr\u00e4gliche Trauer und Wut dar\u00fcber sp\u00fcren, dass immer wieder neue Feminizide geschehen. Und weil die T\u00e4ter viel zu oft ohne Strafe bleiben.<\/p>\n<p>An diesem 31. Januar sind mehrere Tausend Frauen von der Stadt El Alto hinunter zum Gerichtshof in La Paz gezogen, um gegen machistische Gewalt und die\u00a0<a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/korruption\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" In allen L\u00e4ndern Lateinamerikas sind F\u00e4lle von Korruption zu verzeichnen. Es kommt zu kleineren allt\u00e4glichen F\u00e4llen von Korruption wie z.B. bei Polizeikontrollen. Aber auch auf Seiten wichtiger Politiker*innen, Staatsanw\u00e4lt*innen und Richter*innen gibt es immer wieder Verstrickungen in Verbrechen wie z.B. dem Drogenhandel. Die ungestrafte Korruption von Personen in Machtpositionen ist besonders problematisch, da so der Politikverdruss der Bev\u00f6lkerung anh\u00e4lt. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Korruption<\/a>\u00a0in der Justiz zu demonstrieren. Denn in El Alto war wenige Tage zuvor ein Verbrecher festgenommen worden, dessen Taten viele in Bolivien ersch\u00fctterten: Der 32 Jahre alte Richard Choque vergewaltigte in den vergangenen Jahren mindestens 77 Frauen, dar\u00fcber hinaus t\u00f6tete er die 17 Jahre alte Lucy und die 15 Jahre alte Iris und vergrub beide in seinem Haus. Ungeheuerlich ist, dass Choque schon 2015 wegen des Mordes an der 20-j\u00e4hrigen Blanca zu 30 Jahren im Gef\u00e4ngnis verurteilt worden war, dann hatte ihn aber ein Richter in den Hausarrest entlassen und damit die neuen Taten erst erm\u00f6glicht \u2013 angeblich erfolgte die Straflockerung im Gegenzug f\u00fcr 3.500 US-Dollar Bestechungsgeld.<\/p>\n<p>F\u00fcr Kiyomi Nagumo ein schrecklicher Fall, der leider typisch f\u00fcr Bolivien sei: \u201eIst Dir klar, wie wenige der mehr als hundert Feminizide, die in Bolivien jedes Jahr ver\u00fcbt werden, vor Gericht gebracht werden und wirklich Gerechtigkeit erfahren? Dies ist nicht der erste Fall: Es gibt so viele F\u00e4lle von Morden an Frauen, und viel zu h\u00e4ufig bleiben Vergewaltiger und Frauenm\u00f6rder straffrei, die unter dem Schutz von Staat und Justiz stehen.\u201c Kiyomi ist Aktivistin bei Salvaginas, einer \u00f6kofeministischen Gruppe, deren Name sich auf einen Begriff der spanischen Kolonisatoren bezieht: Bei deren ersten Expeditionen um das Jahr 1500 nannten sie die endemischen und giftigen Pflanzen, die sie nicht kannten, \u201eSalvaginas\u201c. Die Aktivist*innen der Salvaginas in Bolivien verbinden jetzt den Kampf gegen Gewalt an Frauen und M\u00e4dchen mit dem Einsatz gegen die Ausbeutung der Natur durch\u00a0<a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/bergbau\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" Kennzeichnend f\u00fcr den Bergbau in Lateinamerika ist die in Folge neoliberaler Politiken implementierte schwache Regulierung dieses wirtschaftlichen Sektors. Dieser generiert kaum Einnahmen f\u00fcr die Regierungen der Region, w\u00e4hrend transnationale Konzerne hohe Gewinne verzeichnen und Industrienationen die knappen Rohstoffe weiter verwerten. Kolumbien ist bspw. der viertgr\u00f6\u00dfte Kohleexporteur der Welt und geh\u00f6rt zu den wichtigsten Lieferanten Deutschlands. Menschen, die nahe der Abbaugebiete leben, leiden an Atemwegserkrankungen und wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit. In Peru ist es \u00e4hnlich mit dem Kupferabbau. Trotz des Bergbaus lebt die Bev\u00f6lkerung der Abbaugegenden in Armut, hat kaum Zugang zu \u00f6ffentlichen Dienstleistungen und k\u00e4mpft mit negativen Folgen f\u00fcr Gesundheit und Umwelt. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Bergbau<\/a>, Megastaud\u00e4mme und Agrarindustrie.<\/p>\n<p><strong>Gewalt als h\u00e4ufigste Todesursache f\u00fcr Frauen zwischen 15 und 49 Jahren<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_43539\" class=\"wp-caption alignright\" aria-describedby=\"caption-attachment-43539\"><figcaption id=\"caption-attachment-43539\" class=\"wp-caption-text\"><\/figcaption><\/figure>\n<p>In Lateinamerika ist der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation zufolge Gewalt die h\u00e4ufigste Todesursache bei Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren, noch vor Todesf\u00e4llen durch Krebs, Malaria und Verkehrsunf\u00e4lle. Und Bolivien geh\u00f6rt in Lateinamerika statistisch zu den Staaten mit den meisten Feminiziden pro 100.000 Frauen. Seit 2015 wurden in Bolivien in jedem Jahr mehr als 100 Feminizide offiziell erfasst, im vergangenen Jahr 2021 waren es 108 solcher Morde. Und das sind \u2013 neben einer gro\u00dfen Dunkelziffer \u2013 nur die bekannten und registrierten Verbrechen.<\/p>\n<p>Mit der Covid-19-Pandemie sei die Situation noch schlimmer geworden, betont Kiyomi: \u201eDie Pandemie hat Beweise und ein Bild davon geliefert, wie unsere Gesellschaft aussieht und welchen Gefahren Frauen und Kinder ausgesetzt sind: n\u00e4mlich h\u00e4uslicher Gewalt und Vergewaltigungen. Und nat\u00fcrlich ist es ziemlich schwierig, eine dieser Personen darum zu bitten, doch wegen der Pandemie das Haus nicht zu verlassen, wenn es sich um Frauen handelt, die systematischer und st\u00e4ndiger Gewalt ausgesetzt sind. Das ist so, als w\u00fcrde man verlangen, dass sie weiterhin rund um die Uhr mit ihrem Vergewaltiger oder ihrem potenziellen M\u00f6rder zusammenlebt\u201c.<\/p>\n<p><strong>Regierungsma\u00dfnahmen zur \u201eEntpatriarchalisierung\u201c bleiben an der Oberfl\u00e4che kleben<\/strong><\/p>\n<p>Die bolivianische Regierung hat 2022 zum \u201eJahr der kulturellen Revolution der Entpatriarchalisierung\u201c erkl\u00e4rt. In der Realit\u00e4t werden Gewalttaten an Frauen und M\u00e4dchen aber auch in Bolivien verharmlost, oder den Betroffenen wird sogar eine Mitschuld gegeben. Manche Betroffene wissen auch nicht, wo sie eine Gewalttat anzeigen k\u00f6nnen, zumal Aktivist*innen zufolge sogar Ermittler*innen wie Gerichtsmediziner*innen und Richter*innen die genaue Rechtslage zu Gewaltverbrechen oft nicht kennen. Umso wichtiger ist die Unterst\u00fctzung durch Organisationen wie Salvaginas, die betroffene Frauen beraten und bei Anzeigen und w\u00e4hrend Gerichtsprozessen begleiten.<\/p>\n<p>Diese Unterst\u00fctzung bietet auch die Organisation Feminismo Comunitario Antipatriarcal. Die Aktivistin Adriana Guzm\u00e1n ist zum Mirador Killi Killi, einem Aussichtspunkt mitten in La Paz gekommen, um \u00fcber ihren Kampf gegen Gewalt und gegen das\u00a0<a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/patriarchat\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" Das Patriarchat (span. Patriarcado) ist eine Gesellschaftsordnung oder eine Herrschaftsstruktur, in der Normen und Regeln von und f\u00fcr M\u00e4nner bestimmt und erhalten werden. Das Patriarchat beinhaltet die historisch verankerte Bevorteilung von M\u00e4nnern gegen\u00fcber Frauen in allen Bereichen des Lebens (Bildung, Eigentum, Freizeit etc.). &amp;quot;Mann&amp;quot; und &amp;quot;Frau&amp;quot; wird dabei stets eine bestimmte Rolle in der Gesellschaft zugewiesen, die f\u00fcr Frauen vor allem bedeutet, Ehefrau und Mutter zu sein, w\u00e4hrend es als normal angesehen wird, dass M\u00e4nner sich um die finanzielle Absicherung der Familie k\u00fcmmern. Die patriarchalische Kultur ist mit zahlreichen Vorurteilen verbunden, z.B. dass Frauen das schw\u00e4chere oder einf\u00fchlsamere Geschlecht seien \u2013 weshalb ihnen bestimmte T\u00e4tigkeiten zugeschrieben und andere verwehrt werden. Gegen die Wirkungsweisen des Patriarchats stellen sich feministische, queere und antipatriarchalische Bewegungen, die seit langem besonders stark in L\u00e4ndern Lateinamerikas aktiv sind. H\u00e4ufig wird dort das Patriarchat auch als &amp;quot;Mitbringsel&amp;quot; der Christianisierung und des Kolonialismus kritisiert und die enge Verkn\u00fcpfung von Patriarchat mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem hervorgehoben.&amp;lt;br\/&amp;gt; \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Patriarchat<\/a>\u00a0zu sprechen, f\u00fcr den sie und ihre Mitstreiterinnen sich in Gemeinschaften, den Comunidades, organisieren und in mehreren L\u00e4ndern Lateinamerikas vernetzen. Adriana Guzm\u00e1n berichtet von der strukturellen Gewalt gegen Frauen, vom allgegenw\u00e4rtigen\u00a0<a class=\"glossaryLink\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/machismus\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\" &amp;quot;Machismo&amp;quot; bezeichnet ein \u00fcbersteigertes Gef\u00fchl m\u00e4nnlicher \u00dcberlegenheit und Vitalit\u00e4t bis hin zum M\u00e4nnlichkeitswahn. Der Begriff ist abgeleitet vom spanischen Wort &amp;quot;macho&amp;quot; f\u00fcr &amp;quot;m\u00e4nnlich&amp;quot; bei Tieren, das Gegenwort ist &amp;quot;hembra&amp;quot; (&amp;quot;weiblich&amp;quot;). In gro\u00dfen Teilen spanischsprachiger Gesellschaften wurde und wird diese \u00dcberbetonung der M\u00e4nnlichkeit nicht unbedingt negativ verstanden, allerdings nimmt auch dort die Kritik am &amp;quot;Machismo&amp;quot; immer st\u00e4rker zu. Die machistische \u00dcberzeugung, dass M\u00e4nner den Frauen von Natur aus \u00fcberlegen sind, zeigt sich in verschiedenen sexistischen Einstellungen und Verhaltensweisen, die auch gesellschaftliche Ordnungen aufrechterhalten, in denen Frauen unterdr\u00fcckt und diskriminiert werden. &amp;quot;Machismo&amp;quot; kann sich in Beleidigungen von Frauen, LBTQI* und homosexuellen M\u00e4nnern ausdr\u00fccken, in sexuellen \u00dcbergriffen und deren Bagatellisierung, sowie in Gewaltverbrechen gegen Frauen, bis hin zum Feminizid. \" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Machismo<\/a>\u00a0und von der Frauenfeindlichkeit, die sich in breiten Teilen der Gesellschaft Boliviens finden. Davon, dass viele M\u00e4nner immer noch Frauen unterordnen wollen und wie kapitalistisch-patriarchalische Normen den Alltag pr\u00e4gen.<\/p>\n<p><strong>\u201eRassismus und Faschismus wird sogar im Feminismus selbst reproduziert\u201c<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Aktivistin unterstreicht, dass bei den Feminiziden auch Rassismus und Faschismus eine Rolle spielen: \u201eEs gibt Frauenmorde, die sichtbar sind und sichtbar gemacht werden, und es gibt Feminizide, die unsichtbar bleiben, wenn zum Beispiel eine Frau in einer l\u00e4ndlichen Gemeinschaft get\u00f6tet wird. Das ist wirklich ein wichtiger Punkt: Wie der Feminismus dem Faschismus und Rassismus entgegentritt, der sogar im Feminismus selbst reproduziert wird. Ich denke, dass der Feminismus in der Region und in Bolivien die gro\u00dfe Verantwortung hat, \u00fcber diese Themen nachzudenken, jenseits von Debatten \u00fcber Betreuungsarbeit oder Selbstf\u00fcrsorge, also den Themen, die der eurozentrische Feminismus hervorhebt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Nur ein Bruchteil der Feminizide wird juristisch vollst\u00e4ndig behandelt und bestraft<\/strong><\/p>\n<p>Seit 2013 garantiert in Bolivien das Gesetz 348 Frauen ein Leben frei von Gewalt. F\u00fcr Feminizide gibt es eine Mindeststrafe von 30 Jahren Gef\u00e4ngnis. So wurde jetzt, nur wenige Wochen nach seiner Festnahme, auch Richard Choque f\u00fcr den Feminizid an der 17 Jahre alten Lucy zu zus\u00e4tzlichen 30 Jahren Haft verurteilt. Wohl auch wegen des starken Drucks von den Aktivist*innen.<\/p>\n<p>Insgesamt sieht die Bilanz in Bolivien aber schlechter aus: Seit 2013 und bis 2020 wurden 787 Frauenmorde registriert, aber in weniger als einem Drittel der Prozesse kam es zur Verurteilung des T\u00e4ters. Strafverfahren k\u00f6nnten zudem sechs Jahre oder l\u00e4nger dauern, aus diesem Grund w\u00fcrden 99 Prozent der Frauen, die Opfer von \u00dcbergriffen wurden, die Gerichtsverfahren irgendwann nicht weiter verfolgen und in den Kreislauf der Gewalt zur\u00fcckkehren, warnt die Nichtregierungsorganisation Fundaci\u00f3n Voces Libres. Mit anderen Worten: 99 Prozent der Gewalttaten bleiben ungestraft.<\/p>\n<p>Adriana Guzm\u00e1n betont, dass die Pandemie die Lage f\u00fcr viele Frauen und M\u00e4dchen sogar noch verschlimmert hat. Prozesse w\u00fcrden monatelang verschoben oder f\u00e4nden nur virtuell statt. Das erschwere vielen Frauen eine Teilnahme und behindere auch die Unterst\u00fctzung der Betroffenen durch Feminismo Comunitario Antipatriarcal oder sichtbare Protestaktionen. \u201eGewalt gegen M\u00e4dchen und Frauen, die mehr Zeit mit ihren Angreifern verbringen mussten, weil sie nirgendwo anders hingehen k\u00f6nnen, und die schlie\u00dflich vergewaltigt wurden und Gewalt erfahren haben \u2013 das ist das Hauptmerkmal der Pandemie\u201c, sagt Adriana. \u201eF\u00fcr Frauen bedeutet die Pandemie eine Versch\u00e4rfung von Gewalt, Vergewaltigung und Straffreiheit. Weil es Ausgangssperren oder Beschr\u00e4nkungen gibt, kann die Polizei bei einem Notruf nicht zu ihnen nach Hause kommen, und ins Gericht lassen sie dich nicht hinein. Das ist eine Straffreiheit, die eindeutig machistisch und frauenfeindlich ist.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Bolivien werden jedes Jahr mehr als 100 Frauen und M\u00e4dchen aufgrund ihres Geschlechts get\u00f6tet, sie sind Opfer eines Feminizides. 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