{"id":1565747,"date":"2022-04-17T09:36:30","date_gmt":"2022-04-17T08:36:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1565747"},"modified":"2022-04-17T09:38:25","modified_gmt":"2022-04-17T08:38:25","slug":"der-fall-assange-erreicht-das-journalismus-festival-in-perugia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/04\/der-fall-assange-erreicht-das-journalismus-festival-in-perugia\/","title":{"rendered":"Der Fall Assange erreicht das Journalismus-Festival in Perugia"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von der B\u00fchne aus werden Stella Morris, die Frau von Julian Assange, und die Enth\u00fcllungsjournalistin Stefania Maurizi die anwesenden Journalist:innen auffordern, den Gr\u00fcnder von Wikileaks zu verteidigen. Au\u00dferhalb des Saals wird eine Gruppe von FREE ASSANGE Italia-Aktivist:innen den Journalist:innen deutlich machen, dass auch ihre Freiheit auf dem Spiel steht.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Patrick Boylan, Rom<\/em><\/p>\n<p>Julian Assange, der australische Enth\u00fcllungsjournalist, der US-Kriegsverbrechen in Afghanistan und im Irak aufgedeckt hat und seit drei Jahren in London inhaftiert ist, ist definitiv ein Problem f\u00fcr den Mainstream-Journalismus. Die US-Regierung, die Assange ausliefern und f\u00fcr bis zu 175 Jahre inhaftieren will, hat lange Zeit Druck auf die gro\u00dfen westlichen Nachrichtenmedien ausge\u00fcbt, damit sie die Berichterstattung \u00fcber den Fall einstellen.<\/p>\n<p>In \u00e4hnlicher Weise hat Washington auch Druck auf den Internationalen Strafgerichtshof ausge\u00fcbt, die m\u00f6glichen Verbrechen von US-Soldaten in Afghanistan und im Irak nicht zu untersuchen.<\/p>\n<p>So herrscht ein nahezu perfektes Schweigen in der Presse, w\u00e4hrend gleichzeitig eine unbemerkte juristische Ungeheuerlichkeit stattfindet, n\u00e4mlich die faktische Akzeptanz von US-Justizinterventionen in aller Welt, um &#8222;st\u00f6rende&#8220; Journalist:innen zum Schweigen zu bringen. Unabh\u00e4ngig von der Nationalit\u00e4t dieser Journalist:innen oder dem Land, in dem sie t\u00e4tig sind, werden sich die Vereinigten Staaten in Zukunft erm\u00e4chtigt f\u00fchlen, sie unter Berufung auf den Fall Assange zu schnappen und in eines der Gef\u00e4ngnisse von Uncle Sam zu bringen, sogar auf Lebenszeit. Es ist leicht vorstellbar, welche einsch\u00fcchternde Wirkung dies auf alle Journalisten haben wird.<\/p>\n<p>Um dieses gef\u00e4hrliche Schweigen der Presse zu brechen, hat die 16. Ausgabe des Internationalen Journalismus-Festivals (in Perugia, vom 6. bis 19. April) mutig eine Veranstaltung zum Thema &#8222;Assange und WikiLeaks: Pressefreiheit auf dem Pr\u00fcfstand&#8220; geplant. Stella Morris, Anw\u00e4ltin und Ehefrau des WikiLeaks-Gr\u00fcnders, die Enth\u00fcllungsjournalistin Stefania Maurizi (von Il Fatto Quotidiano und in der Vergangenheit von Espresso und La Repubblica) und Joseph Farrell, weltweiter Botschafter der WikiLeaks-Website, werden sprechen.<\/p>\n<p>Die 600 Journalisten, die an dem Festival teilnahmen, wurden au\u00dferhalb des Saals von Aktivist:innen von FREE ASSANGE Italien umgeben, die ihnen einen leidenschaftlichen Appell \u00fcberbrachten, das Schweigen der Presse zum Fall Assange zu brechen, wenn sie zu ihren jeweiligen Zeitungen zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen die Leser:innen aller Zeitungen wissen lassen&#8220;, so die Aktivist:innen, &#8222;dass mit der gerichtlichen Verfolgung von Julian Assange auch die Meinungs- und Pressefreiheit in Gefahr ist.&#8220;<\/p>\n<p>Hier ist der Text ihres Appells:<\/p>\n<blockquote><p>Liebe Journalist:innen,<\/p>\n<p>wir sind zu euren Internationalen Journalismusfestival gekommen, um \u00fcber die Notlage eines eurer Kollegen zu berichten, der in einem Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis eingesperrt ist, nur weil er seinen Job als investigativer Reporter macht und die Missst\u00e4nde und korrupten Machenschaften von Regierungen und m\u00e4chtigen Leuten aufdeckt.<\/p>\n<p>Die Rede ist nat\u00fcrlich von Julian Assange.<\/p>\n<p>In diesen schrecklichen Tagen, die von Bildern der Zerst\u00f6rung, des Todes und der Verzweiflung in der Ukraine gepr\u00e4gt sind, sehen wir, wie ihr alle darauf bedacht seid, Massaker und Kriegsverbrechen anzuprangern. Genau das, was Julian Assange sein Leben lang aufgedeckt und angeprangert hat.<\/p>\n<p>Allerdings mit einem Unterschied. ihr enth\u00fcllt und gei\u00dfelt die Kriegsverbrechen Russlands, eines Landes, das die US-Regierung als &#8222;Feind&#8220; eingestuft hat. Das ist also journalistische Arbeit &#8222;im Dienste der Wahrheit&#8220;, wie ihr gerne verk\u00fcndet &#8211; nur ist es eine sehr bequeme Wahrheit.<\/p>\n<p>Assange hingegen hat die Kriegsverbrechen der NATO in Afghanistan und im Irak aufgedeckt und angeprangert &#8211; jene, welche die US-Regierung vertuschen will und die nicht einmal der Internationale Strafgerichtshof untersuchen soll. Julians journalistische Arbeit steht also, wie eure, &#8222;im Dienste der Wahrheit&#8220; &#8211; nur dass es sich um eine sehr unbequeme Wahrheit handelt.<\/p>\n<p>So unbequem, dass das US-Justizministerium die Verbreitung dieser Wahrheiten nach den Bestimmungen des Spionagegesetzes von 1917 mit bis zu 175 Jahren Gef\u00e4ngnis bedroht sieht.<\/p>\n<p>Aber wo wart ihr denn? Wo wart ihr, als Julian Assange die Kriegsverbrechen des Westens in Afghanistan und im Irak aufdeckte?<\/p>\n<p>Wir haben nicht den Eifer und die Emp\u00f6rung gesehen, die ihr heute so bereitwillig an den Tag legt, wenn ihr Russland anprangert, w\u00e4hrend wir (die Guten, die Liebhaber:innen der Demokratie) die Gr\u00e4ueltaten begangen haben. Wir haben keine Live-\u00dcbertragungen oder Marathon-Nachrichtensendungen gesehen, in denen die Gr\u00e4ueltaten aufgedeckt wurden, die wir und unsere Verb\u00fcndeten in Afghanistan, im Irak oder in Libyen begangen haben und die wir heute in Syrien, Pal\u00e4stina, im Jemen und in der Sahel-Zone begehen.<\/p>\n<p>Mit einer Ausnahme. Wir haben einen australischen Journalisten erlebt, der es fast im Alleingang gewagt hat, diese Schrecken an die \u00d6ffentlichkeit zu bringen, sie ans Tageslicht zu bringen. Selbst wenn diese Verbrechen &#8211; einschlie\u00dflich Folterungen, bei denen einem schon \u00fcbel wird, wenn man nur davon h\u00f6rt &#8211; von uns, den Guten, begangen wurden. Dieser australische Journalist hat sogar eine ausgekl\u00fcgelte Website, Wikileaks, eingerichtet, um anonym Beweise f\u00fcr die Verbrechen zu sammeln, \u00fcber die er berichtete. Und deshalb wird dieser Journalist seit 2010, als er das ber\u00fchmte Video &#8222;Collateral Murder&#8220;, dieses makabre Videospiel, erstmals ver\u00f6ffentlichte, von den Vereinigten Staaten verfolgt.<\/p>\n<p>Seit 2012 ist Assange seiner Freiheit beraubt, und seit dem 11. April 2019 sitzt er in einem Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis f\u00fcr Schwerverbrecher in Untersuchungshaft, wo er der von UN-Berichterstatter Nils Melzer und mehr als 60 medizinischen Folterexperten angeprangerten Folter ausgesetzt ist.<\/p>\n<p>Und ihr? Auf welcher Seite steht ihr?<\/p>\n<p>Nachdem ihr seine Enth\u00fcllungen, zumindest anfangs, f\u00fcr eure Artikel herangezogen habt, k\u00f6nnt ihr heute kein einziges Wort zur Verteidigung von Julian Assange sagen? Nachdem ihr zu der Schlammschlacht beigetragen haben, die ihn in den Augen der \u00f6ffentlichen Meinung demontiert hat, k\u00f6nnt ihr heute nicht ein einziges Wort verlieren, um ihn zu rehabilitieren? Zum Beispiel, indem ihr eure Leser:innen &#8211; die vielleicht eure Artikel gelesen haben, in denen ihr Assange der Vergewaltigung beschuldigt &#8211; dar\u00fcber informiert, dass das alles eine L\u00fcge war und der Fall abgeschlossen ist?<\/p>\n<p>K\u00f6nnt ihr eure Leser:innen nicht \u00fcber den Plan der CIA informieren, Assange zu entf\u00fchren oder zu t\u00f6ten, wie von Yahoo News enth\u00fcllt? Und seine wahrscheinliche Auslieferung an genau das Land verurteilen, das seine Ermordung geplant hat?<\/p>\n<p>K\u00f6nnt ihr euren Leser:innen nicht erkl\u00e4ren, dass es keine einzige WikiLeaks-Enth\u00fcllung gibt, die sich als falsch erwiesen hat, keine einzige Enth\u00fcllung, die die Sicherheit eines Landes oder einer Person gef\u00e4hrdet hat. Die einzige Sicherheit, die bedroht wurde, ist die falsche Sicherheit des Westens, die er erlangt hat, nachdem er \u00fcberall auf der Welt v\u00f6llig ungestraft Kriegsverbrechen begangen hat.<\/p>\n<p>Sind das keine &#8222;relevanten Fakten&#8220;? F\u00fchlt ihr euch nicht verpflichtet, eure Leser:innen dar\u00fcber zu informieren, aus Respekt vor eurem Beruf?<\/p>\n<p>Am kommenden 20. April wird die britische Innenministerin Priti Patel auf ihrem Schreibtisch den Gerichtsbeschluss vorfinden, der die Auslieferung von Assange an die Vereinigten Staaten erlaubt, wo er wahrscheinlich zu bis zu 175 Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt wird: Er wird seine Familie und seine Anw\u00e4lte nicht mehr sehen k\u00f6nnen, in der Praxis wird er lebendig begraben werden. Ein Kollege von euch, der lebendig begraben wird, weil er seine Arbeit als Enth\u00fcllungsjournalist getan hat: beunruhigt euch dieser Gedanke nicht irgendwie?<\/p>\n<p>Es ist h\u00f6chste Zeit, dass ihr euch f\u00fcr Julian einsetzt und seine Freilassung fordert. Das sind wir uns schuldig, alle B\u00fcrger:innen von heute und morgen, denn wenn Julian Assange ausgeliefert wird oder vorher im Gef\u00e4ngnis stirbt, ist das auch der Tod der Informationsfreiheit, der Tod unseres #Rechts zu wissen, was diejenigen, die uns regieren, wirklich getan haben, um sie zur Rechenschaft ziehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein letztes Wort. Wenn Julian nicht freigelassen wird, werden auch wir nicht frei sein. Wenn euch morgen ein Whistleblower geheime Informationen gibt, die Kriegsverbrechen eines NATO-Landes aufdecken, werdet ihr sie in Erinnerung an Julian h\u00f6chstwahrscheinlich durch den Schredder jagen und m\u00f6gliche Verbrecher ungestraft davonkommen lassen. Mit einem Wort, ihr werdet euch gezwungen f\u00fchlen, ein Leben der Komplizenschaft zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Es geht also auch um EUCH und EURE Freiheit als Journalist, wenn wir euch bitten, aktiv f\u00fcr die Freilassung von Julian Assange einzutreten.<\/p>\n<p>FREE ASSANGE Italien<br \/>\n<a href=\"mailto:info@freeasangeitalia.it\">info@freeasangeitalia.it<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Assange_Italia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/twitter.com\/Assange_Italia<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/t.me\/FreeAssangeItalia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/t.me\/FreeAssangeItalia<\/a> <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/FreeAssangelTA\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/FreeAssangelTA\/<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Anita K\u00f6bler <\/em><em>vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der B\u00fchne aus werden Stella Morris, die Frau von Julian Assange, und die Enth\u00fcllungsjournalistin Stefania Maurizi die anwesenden Journalist:innen auffordern, den Gr\u00fcnder von Wikileaks zu verteidigen. 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