{"id":1557905,"date":"2022-04-04T11:08:57","date_gmt":"2022-04-04T10:08:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1557905"},"modified":"2022-04-04T11:08:57","modified_gmt":"2022-04-04T10:08:57","slug":"wie-geht-es-den-frauen-nach-zwei-jahren-pandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/04\/wie-geht-es-den-frauen-nach-zwei-jahren-pandemie\/","title":{"rendered":"Wie geht es den Frauen nach zwei Jahren Pandemie?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vor Ende M\u00e4rz regte REHUNO Gesundheit eine Untersuchung der aktuellen Situation von Frauen in der (fast) nach-pandemischen Welt an.<\/strong><\/p>\n<p>Beginnen werden wir diesen Artikel mit der allgemeinen Feststellung, dass Frauen \u00e4rmer sind, mehr Gewalt erfahren und schlechtere Lebensbedingungen als vor der Pandemie haben und dass dies deshalb ihre Gesundheit und ihre Zukunft beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass in jeder Krise die schw\u00e4chsten Gruppen am meisten leiden und dass die Privilegierten l\u00e4nger und besser \u00fcberleben. Mit anderen Worten \u201esitzen wir nicht alle im selben Boot\u201d, und diese Pandemie hat sehr deutlich gemacht, dass einige auf Luxusjachten sitzen, w\u00e4hrend ein gro\u00dfer Teil der Bev\u00f6lkerung kaum eine Rettungsweste hat.<\/p>\n<p>Was die Frauen betrifft, so zeigen sich bei den Genderaspekten all die negativen Faktoren. Wir wissen aber auch, dass Einschnitte aufgrund der Abstammung und Herkunft (schwarz, indigen oder Immigrantinnen aus armen L\u00e4ndern) die Ungleichheit und zahlreiche Probleme erheblich verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Vor kurzem ver\u00f6ffentlichte Oxfam Brasilien den Bericht \u201eUngleichheit t\u00f6tet\u201c. Er zeigt die Auswirkungen der Pandemie in einer bereits vorher problembehafteten, ungleichen und ungerechten Welt. Der Bericht enth\u00e4lt eine Unmenge an Daten und wir glauben, dass es sich lohnt, einige davon hier zu betrachten.<\/p>\n<p>Mit Bezug auf die afroamerikanische Bev\u00f6lkerung der USA zeigt der Bericht, dass vor der Pandemie 2,1 Millionen der schwarzen Einwohner noch h\u00e4tten am Leben sein k\u00f6nnen, wenn sie die gleichen Lebensbedingungen wie die Wei\u00dfen gehabt h\u00e4tten. Durch die Pandemie stieg diese Zahl auf 3,4 Millionen.\u00a0 Das hei\u00dft, dass 1,3 Millionen der schwarzen Bev\u00f6lkerung verloren w\u00e4hrend der Pandemie ihr Leben, weil sie keinen Zugang zu den gleichen Lebensbedingungen wie die wei\u00dfe Bev\u00f6lkerung hatten. In England hatten Immigranten aus Bangladesch ein f\u00fcnfmal h\u00f6heres Risiko an Covid-19 zu sterben als die wei\u00dfe britische Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus lag die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr arme Menschen, an Covid-19 zu sterben, in etlichen L\u00e4ndern vier Mal h\u00f6her als f\u00fcr reiche Menschen. Die Sterblichkeitsrate von Covid-19 war in armen L\u00e4ndern doppelt so hoch wie in reichen L\u00e4ndern.<\/p>\n<h3><strong>Doch schauen wir uns die Situation der Frauen genauer an\u2026<\/strong><\/h3>\n<p>Auf der ganzen Welt verloren Frauen 800 Milliarden Dollar an Einkommen im ersten Jahr der Pandemie (2020) und gesch\u00e4tzt 13 Millionen Frauen verloren 2021 ihre Jobs im Vergleich zu 2019. Mehr als 20 Millionen M\u00e4dchen laufen Gefahr, nie wieder in die Schule zur\u00fcckzukehren und es wurde ein signifikanter Zuwachs an unbezahlter Pflegearbeit durch M\u00e4dchen und Frauen registriert. Das Verm\u00f6gen von 252 reichen M\u00e4nnern in der Welt ist gr\u00f6\u00dfer als das Verm\u00f6gen aller Frauen und M\u00e4dchen in Afrika, Lateinamerika und der Karibik zusammengenommen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu einer zunehmenden Armut wirkten sich zwei weitere Aspekte erheblich auf das Leben von Frauen und M\u00e4dchen aus: Die Last der Haushaltsarbeit und die h\u00e4usliche Gewalt<\/p>\n<h3><strong>Haushaltsarbeit w\u00e4hrend der Pandemie<\/strong><\/h3>\n<p>In einem fr\u00fcheren Bericht von 2018 mit dem Namen \u201eTime to Care\u201c hatte Oxfam bereits gewarnt, dass die Welt M\u00e4dchen und Frauen j\u00e4hrlich 10,8 Billionen Dollar f\u00fcr unbezahlte Haushaltsarbeit schuldet. Schulschlie\u00dfungen, neue Homeoffice-Regelungen, eine wachsende Arbeitslosigkeit, eine wachsende mentale und emotionale Verzweiflung, die Unterbrechung von Dienstleistungen, zunehmender Pflegeaufwand und die Verringerung von Ressourcen haben zu dem beigetragen, was Oxfam als eine \u201eignorierte Pandemie\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Jede(r) musste sich an eine ganze Reihe von neuen Situationen gew\u00f6hnen. Wir wissen jedoch, dass besonders Frauen und M\u00e4dchen, die gr\u00f6\u00dftenteils die unbezahlte Hausarbeit schultern, ihr bestes geben mussten, um all diesen Situationen gerecht zu werden.<\/p>\n<p>Diese Ungerechtigkeiten schaffen eine Situation, die als h\u00e4usliche wirtschaftliche Gewalt bezeichnet wird und es wird gesch\u00e4tzt, dass 1,4 Milliarden Frauen keinen rechtlichen Schutz dagegen haben.<\/p>\n<h3><strong>H\u00e4usliche Gewalt<\/strong><\/h3>\n<p>Jedes Jahr werden sch\u00e4tzungsweise 67.000 Frauen get\u00f6tet \u2013 30.000 werden von ihren aktuellen oder fr\u00fcheren Partnern ermordet und 37.000 sterben durch Genitalverst\u00fcmmelung. Die Pandemie hat die Zahl h\u00e4uslicher Gewalttaten anwachsen lassen. Es wird gesch\u00e4tzt, dass jeder dreimonatige Lockdown 15 Millionen mehr F\u00e4lle h\u00e4uslicher Gewalt mit sich gebracht hat. Obwohl diese Situation den Regierungen und Gesundheitsbeh\u00f6rden bekannt ist, lag der Anteil der finanziellen Ma\u00dfnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus f\u00fcr genderbasierte Gewalt bei lediglich 0,0002%.<\/p>\n<h3><strong>Die Zukunft von M\u00e4dchen und Frauen<\/strong><\/h3>\n<p>Wenn wir diese Daten analysieren und Gesundheit als das Resultat verschiedener Faktoren wie unter anderem Bildung, Wohnen, Arbeit, Freizeit, soziale Bindungen, Wohlergehen, Spiritualit\u00e4t betrachten, so m\u00fcssen wir feststellen, dass es dringend erforderlich ist, diese Ungleichheiten in den Blick zu nehmen. So lange M\u00e4dchen und Frauen von formalen R\u00e4umen wie Schulen, Universit\u00e4ten und Arbeitspl\u00e4tzen ferngehalten werden, werden sie weniger Zugang zum Gesundheitssystem und ad\u00e4quaten Lebensbedingungen haben.<\/p>\n<p>Der Bericht \u201eUngleichheit t\u00f6tet\u201d sch\u00e4tzt ein, dass 42 Milliarden US-Dollar bis 2030 in 132 priorisierten L\u00e4ndern der genderbasierten Gewalt ein Ende bereiten k\u00f6nnten, indem Pr\u00e4ventions- und Hilfsprogramme zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Wenn wir diese Zahlen sehen, denken wir zum Beispiel an die 8 Billionen Dollar, die die USA in den vergangenen 20 Jahren f\u00fcr ihren \u201eKrieg gegen den Terror\u201c an Waffen ausgegeben hat.<\/p>\n<p>Gibt es Ressourcen, um einen Krieg zu finanzieren, nicht aber genderbasierte Gewalt zu bek\u00e4mpfen?<\/p>\n<p><strong><em>Von Flavia Estevan f\u00fcr <a href=\"http:\/\/rehunosalud.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">rehunosalud.org<\/a>, d<\/em><\/strong><em><strong>ie \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Silvia Sander vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor Ende M\u00e4rz regte REHUNO Gesundheit eine Untersuchung der aktuellen Situation von Frauen in der (fast) nach-pandemischen Welt an. 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