{"id":1550267,"date":"2022-03-24T09:45:54","date_gmt":"2022-03-24T09:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1550267"},"modified":"2022-03-26T12:37:26","modified_gmt":"2022-03-26T12:37:26","slug":"krieg-um-die-ukraine-was-uns-zu-tun-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/03\/krieg-um-die-ukraine-was-uns-zu-tun-bleibt\/","title":{"rendered":"Krieg um die Ukraine &#8211; Was uns zu tun bleibt!"},"content":{"rendered":"<p><strong>In der Ukraine tobt ein menschenverachtender Krieg, das ist keine Frage, und die russische Regierung ist der Aggressor! Menschen werden get\u00f6tet, m\u00fcssen fliehen, hungern und leben in Angst.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Zustand, den jeder Mensch kennt, der schon einmal einen Krieg erlebt und erlitten hat. Viele alte Menschen beispielsweise, die den 2. Weltkrieg noch erlebt haben, werden durch die Nachrichten, insbesondere durch die Bilder aus der Ukraine, getriggert, denn, da es sich um einen europ\u00e4ischen Krieg handelt, wird dieser medial v\u00f6llig anders begleitet, als es z.B. beim syrischen Krieg war und ist. Gefl\u00fcchtete aus Syrien dagegen k\u00f6nnen direkt nachf\u00fchlen, was die Menschen in Ukraine durchmachen oder durchgemacht haben. Die Solidarit\u00e4t mit den gefl\u00fcchteten Menschen aus der Ukraine ist gro\u00df und ohne Neid! Denn es muss schon schmerzhaft sein zu erleben, dass die Gefl\u00fcchteten aus der Ukraine wie gute Freude begr\u00fc\u00dft, behandelt und unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Im Krieg sterben nicht allein Menschen \u2013 auf beiden Seiten \u2013 im Krieg stirbt auch alles, was den Menschen zum Menschen macht.<\/p>\n<p>Und gerade deshalb es ist wichtig, immer wieder deutlich zu sagen, dass im Krieg und so auch in diesem Krieg um die Ukraine viele Tausende unschuldige Menschen sterben \u2013 Frauen, Kinder, Alte, M\u00e4nner. Ihnen geh\u00f6rt die Solidarit\u00e4t, ihnen geh\u00f6rt die Unterst\u00fctzung aller Menschen, die diesen Krieg beenden wollen.<\/p>\n<p>Gefl\u00fcchtete aufzunehmen und zu versorgen mit Unterkunft und Nahrung, sie zu betreuen und ihnen beizustehen, sie zu st\u00fctzen, ist und bleibt das geringste, das Menschen tun k\u00f6nnen und m\u00fcssen. Dass sie es auch tun, in Polen, in Moldau, in Europa und in Deutschland, l\u00e4sst immer wieder hoffen.<\/p>\n<p>Im Krieg stirbt die Wahrheit genauso wie die Menschlichkeit. So werden die Gefl\u00fcchteten an den Grenzen zunehmend rassistisch sortiert, die Gefl\u00fcchteten in den W\u00e4ldern im Grenzbereich zwischen Belarus und Polen hungern und sterben weiter und auch die Zahl der Ertrunkenen im Mittelmeer steigt weiter. Das alles ist aus der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Daf\u00fcr mehren sich die Aussagen, die die Anstrengungen f\u00fcr die ukrainischen Gefl\u00fcchteten rassistisch konnotieren (\u201ewei\u00df, christlich, wie die eigenen Nachbarn\u201c).<\/p>\n<p>Das eine ist so schlimm wie das andere! Flucht, fl\u00fcchten m\u00fcssen, das Haus, die Wohnung, das Zuhause, Freund*innen und Verwandte, Eltern und V\u00e4ter, Haustiere, die Sicherheit und das Gewohnte und Geliebte verlassen zu m\u00fcssen, manchmal innerhalb weniger Stunden und Minuten, ohne zu wissen, was wird und was kommt, macht keinen Unterschied nach Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung \u2013 es darf keinen Unterschied geben!<\/p>\n<p>Kriege werden aus Interessengegens\u00e4tzen gef\u00fchrt, wirtschaftlichen und\/oder politischen. Kaum ein Krieg, an dem die Gro\u00dfm\u00e4chte und ihre milit\u00e4rischen B\u00fcndnisse bzw. auch regionale Despoten beteiligt sind und waren \u2013 und diese Kriege nehmen zu und nehmen bedrohliche Ausma\u00dfe an \u2013 wird aus Gr\u00fcnden der Menschlichkeit, f\u00fcr die Menschen gef\u00fchrt, auch wenn die Kriegsf\u00fchrenden das immer wieder behaupten.<\/p>\n<p>Das Besondere an diesem Krieg um die Ukraine ist, dass die weltweiten Gro\u00dfm\u00e4chte diesen Krieg nicht mehr durch Stellvertreter f\u00fchren lassen, wie z.B. in Syrien und auf dem afrikanischen Kontinent. In diesem Krieg stehen sich Russland, mit politischer Duldung Chinas und nicht weniger anderer Staaten, und die USA und die EU mit ihrem milit\u00e4rischen Arm, der NATO, direkt gegen\u00fcber und das macht die gro\u00dfe Gef\u00e4hrlichkeit f\u00fcr die gesamte Menschheit aus. Denn mit den USA und Russland sind zum einen zwei gro\u00dfe Atomm\u00e4chte beteiligt &#8211; die Drohung Putins mit dem Einsatz von taktischen Atomwaffen klingt noch in den Ohren und auch die USA besitzen Atomwaffen, die sie Im Interessenfall einsetzen &#8211; zum anderen zwei bzw. mit der EU drei gro\u00dfe Wirtschaftsm\u00e4chte beteiligt.<\/p>\n<p>Letzteres f\u00fchrt bereits jetzt \u2013 gerade vier Wochen nach Beginn des Krieges und der ausgesprochenen Sanktionen gegen die russische Wirtschaft \u2013 zu wirtschaftlichen Problemen beispielsweise in afrikanischen Staaten, die von Weizenimporten abh\u00e4ngig sind und die bzw. deren Bev\u00f6lkerung l\u00e4ngerfristig nicht in der Lage sein wird, die explodierenden Preise f\u00fcr Brot zu bezahlen. Auch in s\u00fcdamerikanischen Staaten mehren sich die Stimmen, z.B. von Staaten, die besonders von den D\u00fcngemitteleinfuhren aus Russland abh\u00e4ngig sind, die ein Ende der Wirtschaftssanktionen bzw. die Nicht-Unterst\u00fctzung dieser Sanktionen in der UN fordern.<\/p>\n<p>Selbst in einem reichen Land wie Deutschland treffen die Sanktionen bereits jetzt &#8211; und werden es noch im verst\u00e4rkten Ma\u00dfe tun &#8211; die Menschen und ihre Lebensbedingungen, insbesondere die Menschen mit geringem Einkommen.<\/p>\n<p>Die Menschen, die eh schon gebeutelt sind von den Folgen des Klimawandels und den Pandemien dieses Jahrtausends, m\u00fcssen noch mehr leiden und hungern.<\/p>\n<p>So ist es eben auch mit dem aktuellen Krieg gegen die Menschen in der Ukraine, so ist es auch mit dem Krieg der T\u00fcrkei (\u00fcbrigens ein NATO-Staat) gegen die selbstverwalteten Gebiete in Nord- und Ostsyrien \u2026 \u2013 es gibt viele Beispiele in der Welt. Und das Leiden der Menschen ist gro\u00df, unermesslich gro\u00df.<\/p>\n<p>Gerade deshalb ist es notwendig, die Regierungen (\u201eDer Feind steht vor der T\u00fcr.\u201c) dazu zu dr\u00e4ngen, das zu tun, was f\u00fcr die Menschen im Kriegsgebiet richtig ist. Und f\u00fcr die Menschen in der Ukraine bleibt es richtig und wichtig, Sanktionen gegen Russland durchzusetzen, auch wenn es sicherlich teilweise die Falschen trifft \u2013 Menschen in Russland, die vielleicht diesen Krieg gar nicht wollen oder die Menschen im globalen S\u00fcden. Sinnvoller w\u00e4re es sicherlich, die russischen Oligarchen zu enteignen, \u00fcberall dort, wo es m\u00f6glich ist, ihnen alle Konten zu sperren, die Wohnungen, H\u00e4user, Yachten und Gesch\u00e4fte zu enteignen \/ zu nehmen und vielleicht auch, sie aus den Staaten, in denen sie weiter Ihren Vergn\u00fcgungen und Gesch\u00e4ften nachgehen, auszuweisen. Perspektivisch w\u00e4re auch ein Schuldenerlass eine Zukunftsperspektive f\u00fcr die Ukraine.<\/p>\n<p>Aber dabei darf es nicht stehen bleiben. Jeder Bewegung gegen diesen Krieg muss klar sein, dass dieser bereits jetzt den Einstieg in den 3. Weltkrieg darstellt, auch wenn dieser sich nicht aus diesem Konflikt direkt entwickeln muss. Aber dieser Konflikt zeigt, wie schnell dies m\u00f6glich ist. Und die mediale und ideologische Militarisierung der Politik und der \u00d6ffentlichkeit zeigen den Weg und die Perspektive.<\/p>\n<p>In den modernen Kriegen geht es immer um die Durchsetzung von \u00f6konomischen Interessen, es geht um Neuaufteilung und Neuverteilung des Vorhandenen, um die Vorherrschaft eines Wirtschaftssystems wie das des Kapitalismus, um die Konkurrenz der kapitalistischen Systeme, um die Sicherung von Absatzm\u00e4rkten, um Rohstoffsicherung, um billige Produktionsst\u00e4tten, um billige menschliche Arbeitskraft, um die Unterordnung unter Profit und Ausbeutung. Hier und da!<\/p>\n<p>Und gerne werden von den politischen Eliten die Verteidigung der Menschenrechte vorgeschoben und in die K\u00f6pfe geh\u00e4mmert \u2013 hier und da!<\/p>\n<p><strong>Was hei\u00dft das f\u00fcr alle die Menschen, die das so und \u00fcberhaupt nicht wollen?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn dieser aktuelle Krieg beendet werden soll, m\u00fcssen den Politikern die Waffen aus der Hand genommen, m\u00fcssen die M\u00e4nner entwaffnet werden, denn Kriege sind M\u00e4nnersache \u2013 auch wenn Frauen* beteiligt sind. \u201eKocht\u00f6pfe statt Helme\u201c oder \u201eSchwerter zu Pflugscharen\u201c waren schon einmal die Devisen einer Friedensbewegung und meinten nichts anderes als die Beendigung s\u00e4mtlicher Waffenproduktion. Das muss sich eine Bewegung gegen den Krieg als erstes auf die Fahnen schreiben.<\/p>\n<p>Hier ist einer der wichtigsten Angriffspunkte der antimilitaristischen Bewegung gemeinsam mit der Friedensbewegung durch Massendemonstrationen vor den Waffenfabriken, Blockaden und Besetzungen der allgemeinen Aufr\u00fcstung endg\u00fcltig einen Riegel vorzuschieben!<\/p>\n<p>Alle Menschen dieser Welt werden von Frauen* geboren und sicherlich nicht mit dem Ziel, in Kriegen und anderen milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen get\u00f6tet zu werden. Frauen* schenken Leben und nehmen nicht Leben! Der 8. M\u00e4rz als weltweiter Kampftag der Frauen* macht dies immer wieder deutlich.<\/p>\n<p>Insofern w\u00e4re ein europaweiter, ja weltweiter Frauenstreik gegen den Krieg sicherlich eine denkbare und wirksame Aktion. Gerade auch in einer Situation, in der der Widerstand gegen diesen Krieg in Russland von feministischen Gruppen, von Frauen getragen wird.<\/p>\n<p>Aber die Frage bleibt: Wie jetzt mit diesem aktuellen Krieg in der Ukraine umgehen? Was sollte die Friedensbewegung und auch die antimilitaristische Bewegung ganz aktuell fordern und tun? Denn keine demokratische, antimilitaristische Bewegung kommt daran vorbei, f\u00fcr den aktuellen Konflikt eine L\u00f6sung zu fordern, der ihr den Raum verschafft, wahrgenommen zu werden und gegen die Kr\u00e4fte der Reaktion hier und da eine demokratische Gegenbewegung aufzubauen.<\/p>\n<p>Deshalb sollte aktuell gefordert werden: \u201eDer Kl\u00fcgere gibt nach\u201c (ein p\u00e4dagogischer Grundsatz, der anscheinend nur f\u00fcr kleine Kinder gilt, die Gro\u00dfen hauen sich auf die K\u00f6pfe).<\/p>\n<p>Hei\u00dft: Aus der Erkenntnis bzw. Einsch\u00e4tzung heraus, dass der russische Pr\u00e4sident bzw. die russische Regierung mit den \u00fcblichen Mitteln des Krieges nicht zu stoppen ist, es sei denn, das Risiko eines Atomkrieges wird in Kauf genommen, m\u00fcssen ganz aktuell und ganz schnell andere Wege beschritten werden, auf jeden Fall nicht die der Milit\u00e4rstiefel.<\/p>\n<p>Dabei ist es wichtig bzw. unerl\u00e4sslich, die Entscheidungen und die Forderungen der Menschen in der Ukraine mitzudenken bzw. in den Vordergrund zu stellen. Alles andere w\u00fcrde sie entm\u00fcndigen und zum Spielball von Interessen machen. Diese Entscheidung k\u00f6nnte auch die Fortf\u00fchrung des Widerstands gegen den terroristischen \u00dcberfall durch die russische Armee bedeuten aus der Erkenntnis heraus, dass das Leben unter der russischen diktatorischen Regierung nicht vorstellbar und nicht gewollt ist. Den Menschen ist dabei der Vernichtungskrieg Russlands gegen Tschetschenien und seine Folgen noch in schlechter Erinnerung.<\/p>\n<p>Der Krieg in der Ukraine und vielleicht auch eine Ausweitung der kriegerischen Handlungen kann nicht das Interesse der Menschen sein. Krieg war noch nie und wird auch nie der Weg zu einem stabilen Frieden sein. Leider oft auch nicht, wenn Menschen gezwungen sind, sich auf einen Widerstandskrieg oder Befreiungskrieg einlassen m\u00fcssen, denn Krieg ver\u00e4ndert die Menschen und die Gesellschaft.<\/p>\n<p>Vielleicht ist die einzige derzeitige Ausnahme die Verteidigung des Demokratischen Konf\u00f6deralismus in Nord- und Ostsyrien. Denn dort wird &#8211; weitgehend unbeachtet von der Welt\u00f6ffentlichkeit und ohne die Unterst\u00fctzung, die die Ukraine erh\u00e4lt &#8211; trotz des permanenten und Jahrzehnten langen Kriegszustandes daran gearbeitet, eine radikal-demokratische Gesellschaft aufzubauen, gest\u00fctzt auf Kommunalismus, Gleichberechtigung aller Ethnien und Religionen, der \u00d6kologie und als wichtigste S\u00e4ule die Revolution der Frauen. Auch eine Chance f\u00fcr die Ukraine, die sich aus der sichtbaren Solidarit\u00e4t der Menschen in der Ukraine \u00fcber Partei- und Gruppeninteressen hinaus entwickeln k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>Deshalb, Aufr\u00fcstung (100 Milliarden f\u00fcr die Aufr\u00fcstung in Deutschland), Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht, Verlagerung von riesigen Truppenkontingenten an die russische Grenze und auch ein Wirtschaftskrieg, wie ihn die westlichen Regierungen, die gleichzeitig die weltweit \u00f6konomisch st\u00e4rksten sind, propagieren und weltweit durchsetzen wollen, werden nicht zu einer L\u00f6sung f\u00fchren. Und gerade der Wirtschaftskrieg wird letztlich in erster Linie die Menschen in Russland treffen und sie in Hunger, Armut und Elend st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Aber, was sinnvoll und richtig, was friedenspolitisch richtig ist, bestimmen zurzeit Regierungen, die den Krieg als Mittel zur Durchsetzung ihrer politisch-\u00f6konomischen Interessen weiterhin bef\u00fcrworten \u2013 sonst h\u00e4tten sie keine Armeen mehr bzw. w\u00fcrden sie nicht aktuell oder durchg\u00e4ngig aufr\u00fcsten. Und liest mensch mit klarem Blick die aktuellen Ausf\u00fchrungen zur milit\u00e4rischen Aufr\u00fcstung Deutschlands und deren Begr\u00fcndung z.B. der deutschen Au\u00dfenministerin, so wird deutlich, dass Deutschland nicht auf dem Weg eines friedlichen Zusammenlebens ist, sondern auf dem Weg einer sich steigernden milit\u00e4rischen Aufr\u00fcstung und Ausrichtung, einschlie\u00dflich des Einsatzes von Atombomben.<\/p>\n<p>Aber egal, was zum Ende dieses Krieges und auch anderer Kriege f\u00fchrt, wirklich \u00e4ndern kann sich nur etwas, wenn \u201eder Mensch dem Menschen ein Mensch\u201c ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Forderung \u201ealle Waffen niederlegen\u201c braucht es eine weltweite oder zumindest europaweite Bewegung der Menschlichkeit, gegen die Militarisierung und die milit\u00e4rische Produktion.<\/p>\n<p>Alle Menschen, die f\u00fcr Frieden und Freiheit, die Menschenrechte, das Ende von Kriegen, Hunger und Armut f\u00fcr alle wollen, m\u00fcssen jetzt ihre Stimme erheben und von den Regierungen die Beendigung dieses Krieges fordern.<\/p>\n<p>Wenn wir das gemeinsam schaffen, gewinnen wir wieder und weiter an Kraft, die Welt insgesamt friedlicher zu machen. Wir s\u00e4en den Samen des Friedens, der Freiheit und der (Mit-)Menschlichkeit. Es gibt daf\u00fcr ein sch\u00f6nes Wort: Die Geschwisterlichkeit aller Menschen.<\/p>\n<p><strong>Ein Zeichen daf\u00fcr k\u00f6nnte eine Fahne sein:<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Rot<\/span> f\u00fcr das Blut, das allen Menschen und allen Lebewesen gemeinsam ist.<br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\">Gelb<\/span> f\u00fcr die Sonne und das Licht, das uns die Nahrung und Luft zum Atmen gibt.<br \/>\n<span style=\"color: #00ff00;\">Gr\u00fcn<\/span> f\u00fcr die Natur, \u00d6kologie, die uns und allen Lebewesen und Pflanzen Nahrung, Unterkunft und Umwelt gibt.<br \/>\n<span style=\"color: #ff00ff;\">Lila<\/span> f\u00fcr die Frauen*, die jedem Lebewesen das Leben schenken, die nicht Leben vernichten, sondern Leben sch\u00fctzen. Und weil wir die Revolution der Frauen* brauchen \u2013 weltweit.<\/p>\n<p>Diese Farben als \u00e4u\u00dferes Zeichen f\u00fcr den aktuellen Willen, den Krieg in der Ukraine zu beenden, aber auch alle laufenden und zuk\u00fcnftigen Kriege \u00fcberfl\u00fcssig zu machen.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer gemeinsamer Aufschrei der Menschlichkeit, der Menschen, kann auch aktuell den Menschen in Russland die Kraft und die Unterst\u00fctzung geben, ebenfalls massenhaft ihre Stimme gegen Putin und seinen Machtapparat zu erheben. Denn auch Putin kann auf Dauer nicht alle Menschen in Russland in Gef\u00e4ngnisse sperren oder erschie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p><strong>Warum \u00fcberhaupt eine Fahne?<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht ist die Fahne nicht wichtig, aber ein gemeinsames Symbol gibt Kraft, weil mensch sieht und sp\u00fcrt, dass er*sie nicht alleine ist. Nationalfahnen wie aktuell die ukrainische Fahne k\u00f6nnen gezeigt werden, trennen aber eigentlich und engen ein.<\/p>\n<p>Denn! Menschlichkeit und W\u00fcrde, die jedem Menschen zustehen, sind universell und nicht an eine Nation oder Nationalit\u00e4t gebunden.<\/p>\n<p>Deshalb k\u00f6nnte\/sollte diese Fahne an jedem Haus, in der Stra\u00dfe, auf jeder Kundgebung und jeder Demonstration wehen \u2013 \u00fcberall dort, wo Menschen zusammentreffen. Sie sollte ein Zeichen f\u00fcr die Menschen, f\u00fcr die Menschlichkeit setzen und dazu anregen, gemeinsam zu \u00fcberlegen, wie die Herrschenden dieser Welt dazu gebracht werden k\u00f6nnen, dass Krieg, milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Dies w\u00fcrde letztlich den Weg aufzeigen, wie Herrschaft von Menschen \u00fcber Menschen abgeschafft werden kann \u2013 ganz gleich, ob es die Herrschaft von Despoten ist, denen Menschenleben wenig bis nichts bedeuten, oder die Herrschaft des Kapitals, f\u00fcr die Menschen, Umwelt und Natur nur eine Ware ist, um den Profit zu steigern.<\/p>\n<p><strong>Menschlichkeit kennen beide nicht.<\/strong><\/p>\n<p>WIR, wir alle, die wir das, was gerade in der Ukraine und an anderen Orten dieser Welt passiert, nicht wollen \u2013 egal welcher Hautfarbe, Herkunft, Religion, ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit, Staatsangeh\u00f6rigkeit \u2026 wir haben es in der Hand! Die Menschheit, auch wenn das ein gro\u00dfes Wort ist, steht aktuell an einem Wendepunkt der Geschichte, entweder Barbarei und Zerst\u00f6rung oder weltweites soziales und friedliches Miteinander, gepr\u00e4gt durch Menschlichkeit, Frieden und Freiheit f\u00fcr alle und einem Gef\u00fchl der Geschwisterlichkeit aller Menschen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ist es nat\u00fcrlich wichtig und unerl\u00e4sslich, eine antimilitaristische Perspektive zu entwickeln, die die historischen, politisch-\u00f6konomischen Ursachen des jeweiligen milit\u00e4rischen Konflikts, hier des Krieges um die Ukraine, herausarbeitet und Wege aufzeigt, den Widerstand gegen den Vormarsch des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes und die damit einhergehende Militarisierung alles \u00d6ffentlichen zu diskutieren und zu organisieren. Die Mittel bestimmen die Menschen ihre B\u00fcndnisse gegen den Krieg.<\/p>\n<p>Dieser Kampf ist wichtig und zunehmend unerl\u00e4sslich, will sich diese Welt nicht irgendwann in der Situation wiederfinden, in der sie sich zwischen dem endg\u00fcltigen Untergang durch einen weltweiten Atomkrieg oder durch einen Breakdown der Natur und der \u00d6kologie, der \u00fcbrigens durch Milit\u00e4r und Kriege deutlich beschleunigt wird, entscheiden muss \u2013 vielleicht gibt es dann aber auch keine Entscheidungsm\u00f6glichkeit mehr!<\/p>\n<p>Eine neue Pandemie oder ein Aufflammen der Covid-19-Pandemie durch eine neue aggressive Variante k\u00f6nnte diesen Vorgang noch beschleunigen.<\/p>\n<p><strong>Wir stehen alle sehr nahe am Abgrund, das wissen wir auch, zumindest erahnen wir es. Aber, um das zu \u00e4ndern m\u00fcssen wir, die das erkennen, uns bewegen. Weggucken geht nicht! Wegfliegen schon gar nicht!<\/strong><\/p>\n<p><em>Text von Christian Katz<\/em><\/p>\n<p><em>Anmerkung der Redaktion: Der Originalartikel wurde vom Autor am 26.03.2022 \u00fcberarbeitet.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Ukraine tobt ein menschenverachtender Krieg, das ist keine Frage, und die russische Regierung ist der Aggressor! Menschen werden get\u00f6tet, m\u00fcssen fliehen, hungern und leben in Angst. 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