{"id":1516400,"date":"2022-02-06T10:34:50","date_gmt":"2022-02-06T10:34:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1516400"},"modified":"2022-02-06T10:34:50","modified_gmt":"2022-02-06T10:34:50","slug":"armut-eine-schande-fuer-die-menschheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/02\/armut-eine-schande-fuer-die-menschheit\/","title":{"rendered":"Armut: eine Schande f\u00fcr die Menschheit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Um die Armut zu bek\u00e4mpfen, ist es notwendig, dass sich Humanist:innen weltweit zusammenschlie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n<p>Seit den Anf\u00e4ngen der humanistischen Parteien, die von der Denkstr\u00f6mung des Neuen Humanismus oder des Universalistischen Humanismus, auch bekannt als Humanistische Bewegung, inspiriert wurden, sind wir der Meinung, dass die Menschheit in der Lage ist, kurzfristig die Probleme zu l\u00f6sen, die auf unserem Planeten im Zusammenhang mit Nahrung, Gesundheit, Kleidung, angemessenem Wohnraum und Bildung stehen.<\/p>\n<p>Wenn dieses Szenario der Grausamkeit und Ungleichheit, in dem die Menschheit lebt, noch nicht \u00fcberwunden ist, so liegt das einfach an den negativen Auswirkungen der materialistischen Kultur, die von den Spitzen der realen Macht ausgeht und in deren Zentrum die monstr\u00f6se Spekulationsstrategie des Gro\u00dfkapitals steht, die sie weiterhin behindert.<\/p>\n<p>Absurderweise lebt ein gro\u00dfer Teil der Menschheit weiter, ohne seine grundlegenden materiellen Bed\u00fcrfnisse befriedigen zu k\u00f6nnen; es gibt Milliarden von Menschen, deren elementarste Menschenrechte verletzt werden. In der internationalen Gemeinschaft besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass Menschen, die in Armut leben, gef\u00e4hrliche und prek\u00e4re Arbeitsbedingungen, ein unzureichendes Einkommen, unsichere Wohnverh\u00e4ltnisse, einen Mangel an nahrhaften Lebensmitteln und einen sehr eingeschr\u00e4nkten Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung erleben. Das Fehlen auch nur eines dieser Bed\u00fcrfnisse und die materielle Unm\u00f6glichkeit, das zur Befriedigung dieser Bed\u00fcrfnisse erforderliche Einkommen zu erzielen, kennzeichnen diesen Zustand der Armut.<\/p>\n<p>Im Dezember j\u00e4hrte sich zum 29. Mal der Internationale Tag f\u00fcr die Beseitigung der Armut, der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 22. Dezember 1992 ins Leben gerufen wurde.<\/p>\n<p>Seitdem hat die UNO zahlreiche j\u00e4hrliche Aktionen zum Thema Armut entwickelt. Im vergangenen Jahr 2021 lautete das zentrale Motto: &#8222;Gemeinsam handeln, um soziale und \u00f6kologische Gerechtigkeit f\u00fcr alle Menschen zu erreichen&#8220;. Einmal mehr zeigt sich in der Praxis, dass die Kernaussage dieser internationalen Organisation, die voller guter Absicht steckt, so gut wie keinen Einfluss auf die Ereignisse haben.<\/p>\n<p>Gleichzeitig haben andere Organisationen, die vom Gro\u00dfkapital benutzt werden, um das derzeitige unmenschliche System zu st\u00fctzen, die schlimmstm\u00f6glichen Szenarien angek\u00fcndigt. Im April 2021 prognostizierte der &#8222;World Economic Outlook&#8220;-Bericht des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) Unterbrechungen in der globalen Versorgungskette, steigende Transportkosten, Engp\u00e4sse bei Zwischenprodukten, steigende Rohstoffpreise und Inflationsdruck in vielen Volkswirtschaften.<\/p>\n<p>Der IWF sch\u00e4tzte, dass die Entwicklungsl\u00e4nder nicht von ihrem Schuldendruck entlastet werden w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Was der IWF-Bericht noch vor einiger Zeit vermutete, ist nun seit Monaten Teil der schmerzlichen Realit\u00e4t. In der aktuellen Pandemie haben 64 L\u00e4nder bisher mehr f\u00fcr die Tilgung ihrer Auslandsschulden als f\u00fcr die Gesundheitsversorgung ausgegeben. Ein klares Beispiel daf\u00fcr, dass die Sicherung der Profite der weltweiten Anleihegl\u00e4ubiger Priorit\u00e4t hat, w\u00e4hrend die gro\u00dfe Mehrheit der Weltbev\u00f6lkerung unter einer entsetzlichen Gesundheitsversorgung leidet.<\/p>\n<p>Die vom Gro\u00dfkapital betriebene Verschuldung schafft eines der gr\u00f6\u00dften Systeme zur \u00dcbertragung des vom Volk erwirtschafteten Reichtums in die H\u00e4nde von Minderheiten, die die korrupte und gewaltt\u00e4tige Ordnung des internationalen Finanzsystems verwalten. Die Verschuldung von Familien, Unternehmen und Regierungen w\u00e4chst unaufhaltsam weiter und wird nach Angaben des International Institute of Finance (IIT) Ende 2020 360 % des weltweiten BIP \u00fcbersteigen.<\/p>\n<p>Eine weitere aktuelle Studie der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) mit dem Titel &#8222;The State of Food Insecurity and Nutrition in the World&#8220; besagt, dass &#8222;fast jeder dritte Mensch auf der Welt (2,37 Milliarden) im Jahr 2020 keinen Zugang zu angemessenen Nahrungsmitteln hatte, was einen Anstieg von fast 320 Millionen Menschen in dieser Situation in nur einem Jahr bedeutet&#8220;.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren (2015) haben die UN-Mitgliedsstaaten siebzehn &#8222;Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung&#8220; verabschiedet, sie nannten diese Resolution: &#8222;2030 Agenda f\u00fcr nachhaltige Entwicklung&#8220;. Das erste dieser erkl\u00e4rten Ziele war &#8222;das Ende der Armut&#8220;; schon vor dem Beginn der Covid19-Pandemie gab die UNO zu, dass die Ziele bis 2030 nicht erreicht werden w\u00fcrden, nicht einmal das grundlegendste von ihnen, das der Beseitigung des Hungers aus extremer Armut.<\/p>\n<p>Humanist:innen bestehen darauf, dass alle objektiven, materiellen Voraussetzungen f\u00fcr die rasche Beseitigung der Armut in der Welt gegeben sind. Es geht darum, den Menschen die Ressourcen zur Verf\u00fcgung zu stellen, die sie selbst produzieren, und andere, die nur Sinnlosigkeit und Zerst\u00f6rung bringen, umzuleiten.<\/p>\n<p>Wenn wir von den bereits vorhandenen Ressourcen sprechen, meinen wir die Verschwendung von mehr als 25 % der produzierten Lebensmittel, die Millionen ungenutzter H\u00e4user, die wir auf allen Kontinenten finden. Wenn wir \u00fcber die Umlenkung von Ressourcen sprechen, wollen wir zwei besonders erw\u00e4hnen, die eine als unn\u00f6tig, die andere als zerst\u00f6rerisch. Es handelt sich dabei um Luxus- und Milit\u00e4rausgaben.<\/p>\n<p>Die Luxusindustrie richtet sich in erster Linie an die reichsten 1 % der Bev\u00f6lkerung. Die dominierenden Unternehmen der Luxusindustrie sind in Europa angesiedelt (u.a. Italien, Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Schweiz). Zu den beherrschenden Unternehmen auf diesem Markt geh\u00f6ren Porsche, Gucci, Louis Vuitton, Cartier, Chanel, Herm\u00e8s, Ferrari, Rolex und Dior.<\/p>\n<p>Nach Angaben von McKinsey &amp; Company, einem internationalen Beratungsunternehmen, das sich auf dieses Thema spezialisiert hat, hat der Handel mit Luxusg\u00fctern einen Wert von 300 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Nach Sch\u00e4tzungen des International Food Policy Research Institute (IFPRI) w\u00fcrde es ausreichen, die Ausgaben zur \u00dcberwindung des Hungers in der Welt um nur 30 Milliarden US-Dollar (10 % der j\u00e4hrlichen Luxusausgaben) zu erh\u00f6hen, um dieses soziale Verbrechen zu beseitigen.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der Pandemie Covid 19 beliefen sich die weltweiten Milit\u00e4rausgaben im Jahr 2020 auf 1,981 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht, w\u00e4hrend das globale BIP um 4,4 % sank. Lockheed Martin Corp; Raytheon Technologies; Boeing; Northrop Grumman Corp; General Dynamics Corp und BAE Systems f\u00fchren die Liste der Unternehmen an, die am meisten von der R\u00fcstung profitieren. Sie alle haben ihren Sitz in den USA und stehen unter der Kontrolle des westlichen Finanzkapitals, das auch f\u00fcr den unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Anstieg der Lebensmittelpreise und den sehr begrenzten Zugang zu Impfstoffen gegen Covid 19 in den am meisten unterdr\u00fcckten L\u00e4ndern verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Die Zahlen verdeutlichen das Nebeneinander von Armut, Reichtum und zerst\u00f6rerischen Ausgaben, das wir in allen Breitengraden t\u00e4glich mehr oder weniger stark erleben. Die \u00dcberwindung der Armut ist keine Frage des &#8222;ob wir es schaffen k\u00f6nnen oder nicht&#8220;, sondern eine Frage des &#8222;ob wir es wirklich wollen&#8220;.<\/p>\n<p>Es ist klar, dass es den repressiven F\u00fchrern der derzeitigen M\u00e4chte nicht gelingen wird, die Verh\u00e4ltnisse zu \u00e4ndern, denn sie sind diejenigen, die das Verh\u00e4ltnis von Unterdr\u00fcckung, Reichtum und Armut aufrechterhalten.<\/p>\n<p>Wir Humanist:innen sind der Meinung, dass die Menschen bereits hart genug gearbeitet haben, um die Armut zu beseitigen, und dass das internationale Finanzsystem und die materialistische Kultur, die von den wirklichen M\u00e4chten gef\u00f6rdert werden, die gr\u00f6\u00dften Hindernisse f\u00fcr die \u00dcberwindung der Schande der Armut darstellen.<\/p>\n<p>Es sind die gro\u00dfen unterdr\u00fcckten Mehrheiten, die sich gegen die installierte Gewalt auflehnen m\u00fcssen, indem sie die Argumente, die den Kapitalismus st\u00fctzen, in Frage stellen. Die Bef\u00fcrworter:innen dieses unmenschlichen Systems fragen immer, woher die Ressourcen kommen und wie die Produktivit\u00e4t gesteigert werden soll, was impliziert, dass die Ressourcen aus Bankkrediten und nicht aus der Arbeit der Menschen stammen.<\/p>\n<p>Die \u00dcberwindung der Armut muss notwendigerweise tiefgreifende Ver\u00e4nderungen in der Produktionsweise, in der Neuausrichtung der Ressourcen und in den sozialen Beziehungen mit sich bringen. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Rechtsordnung und die Rolle des Staatsapparats, der in den Dienst und zum Nutzen der Gesellschaft als Ganzes gestellt werden muss.<\/p>\n<p>Einmal mehr bekr\u00e4ftigen die Humanist:innen, dass zur \u00dcberwindung der Armut dasselbe notwendig ist wie zur \u00dcberwindung so vieler anderer Ausdrucksformen des gegenw\u00e4rtigen gewaltt\u00e4tigen Systems. Wir brauchen, im weitesten Sinne des Wortes, die Einheit im Handeln aller Humanist:innen weltweit.<\/p>\n<p><em>Internationales Koordinierungsteam<\/em><br \/>\n<em>Verband der Humanistischen Parteien<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Anita K\u00f6bler <\/em><em>vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Armut zu bek\u00e4mpfen, ist es notwendig, dass sich Humanist:innen weltweit zusammenschlie\u00dfen. 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