{"id":1515060,"date":"2022-02-04T15:22:17","date_gmt":"2022-02-04T15:22:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1515060"},"modified":"2022-02-04T15:33:32","modified_gmt":"2022-02-04T15:33:32","slug":"hi-hitler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2022\/02\/hi-hitler\/","title":{"rendered":"Hi, Hitler!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hitler und kein Ende? Das Nachleben des F\u00fchrers erfolgt in immer neuen Filmen, Comics und internet-Formaten. Seine Pr\u00e4senz erfreut nicht nur geschichtsvergessene dumpfe Nostalgiker, sondern die darin gezeichneten Botschaften und Bilder bieten vielen eine willkommene Gelegenheit, die NS-Vergangenheit zu relativieren, zu besch\u00f6nigen und vergessen zu machen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Helmut Ortner<\/em><\/p>\n<p>Der F\u00fchrer meldete sich 2015 zur\u00fcck. Mitten in Berlin. Aus einer Rauchschwade war er pl\u00f6tzlich unter uns. <em>\u00bbEr ist wieder da\u00ab<\/em>, hie\u00df der Film, der nach zuvor schon als einem Buch die Bestseller-Listen st\u00fcrmte. Die Literaturverfilmung basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman des Autors Timur Vermes., das mehr als zwei Millionen verkauft und in \u00fcbersetzt in 41 Sprachen \u00fcbersetzt wurde.<\/p>\n<p>Im Film l\u00e4sst der Regisseur seinen Hauptdarsteller in Nazi-Uniform inmitten des Berliner Kiez aus einem Kanal-Gulli in die Gegenwart steigen. Adolf Hitler (gespielt von Oliver Masucci) ist selbst mehr als \u00fcberrascht, als er realisiert, dass er nun pl\u00f6tzlich wieder am Leben ist. Und wie hat sich die Welt ver\u00e4ndert?! Der gerade bei einem gro\u00dfen Privatsender namens <em>\u00bbMyTV\u00ab <\/em>gefeuerte Journalist <em>Fabian Sawatzki<\/em> (gespielt von Fabian Busch) wittert als Erster die Chance, mit diesem seltsam-faszinierenden vermeintlichen Adolf-Hitler-Imitator, der dem echten F\u00fchrer verbl\u00fcffend \u00e4hnlich ist, Geld zu verdienen und seinen alten Job wiederzubekommen. Es wird ihm gelingen. Dieser Hitler begeistert alle: alte Menschen erinnern sich an eine Zeit, in der nicht alles schlecht und vieles besser war&#8230;, junge Leute finden ihn cool, eine \u00bbirre Type\u00ab&#8230;<\/p>\n<p>Der zur\u00fcckgekehrte F\u00fchrer tritt seinen Siegeszug an, tingelt durch Talkshows, wird bestaunt von der Presse, bejubelt vom Boulevard und zum Hit auf YouTube. Die F\u00fchrung der NPD macht er derweil beim Ortsbesuch in der Parteizentrale zur Minna, weil sie so ein verlorener Haufen sei. Wenn er blo\u00df die SS wieder h\u00e4tte! Hitlers scheinbar unaufhaltsamer Aufstieg bekommt erst dann einen Knacks, als ein Video auftaucht, das zeigt, wie er einen Hund erschie\u00dft. Hetze gegen Minderheiten, Gefasel vom Wohl des deutschen Volkes \u2013 das geht. Kein Herz f\u00fcr Tiere \u2013 das geht nicht, vor allem nicht mit den Gr\u00fcnen, die sich der neue, alte Hitler gut als Koalitionspartner vorstellen kann. Schlie\u00dflich ist Naturschutz nichts anderes als Heimatschutz, und wie man die Heimat sch\u00fctzt, das wei\u00df niemand besser als er.<\/p>\n<p>Regisseur David Wnendt spielt scheindokumentarisch mit Menschen, denen der vermeintliche Hitler in Alltagssituationen vor die Nase gestellt wird. Die Menschen jubeln ihm zu, er stellt sich vors Brandenburger Tor und l\u00e4sst sich fotografieren, geht ins Gasthaus zum Stammtisch, an dem rechte Parolen die Runde machen, Asiatische Touristen finden ihn lustig, eine junge Frau sagt: <em>\u201eI love Hitler\u201c, <\/em>auf Sylt oder in Passau schwadronieren \u00e4ltere Herren, sie h\u00e4tten nichts gegen Ausl\u00e4nder, aber&#8230;! Die Frau von der Imbissbude schlie\u00dflich fasst zusammen, was dem Film-Publikum innerhalb von zwei Stunden an Ressentiments um die Ohren gehauen wird: Es gibt keine Demokratie, Politiker sind korrupt, Ausl\u00e4nder kriminell, schon deren Kinder eine Plage \u2013 und seine Meinung darf man auch nicht sagen. Das werde ich \u00e4ndern, verspricht der freundliche Herr Hitler. Da bittet die Frau vom Imbiss um ein Selfie&#8230; Hitler irritiert: ein Erinnerungsfoto? <em>\u00bbEr ist wieder da\u00ab<\/em> ist \u00fcber weite Strecken be\u00e4ngstigend komisch. Welche Idioten echt sind und welche Teile der Inszenierung allein f\u00fcr die Dramaturgie, das ist nicht so ganz klar.<\/p>\n<h3><strong>Die neue Leichtigkeit: \u00dcber Hitler lachen<\/strong><\/h3>\n<p>Gleich fragten viele besorgt: Darf man das? Diese Frage beantwortete schon Charlie Chaplins famose Satire <em>\u00bbDer gro\u00dfe Diktator\u00ab <\/em>1940. Man darf! Das gilt auch acht Jahrzehnte sp\u00e4ter noch. Im Rahmen der Kunst und Unterhaltung ist es durchaus erlaubt, sich \u00fcber Adolf Hitler lustig zu machen, um den Tyrannen mit den Waffen der Satire zu bek\u00e4mpfen. Doch was passiert, wenn man nicht \u00fcber, sondern mit Adolf Hitler lacht?<\/p>\n<blockquote><p><strong><em>\u00bbMit der Parodie-Figur Hitler sind die Menschen vertraut, vertrauter als mit dem echten Tyrannen, den die wenigsten noch pers\u00f6nlich erlebt haben\u00ab<\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><em>Er ist wieder da<\/em> bietet nicht den eindimensionalen D\u00e4monen Hitler, sondern einen nicht uncharmanten Pragmatiker, der das moderne Leben schnell adaptiert und zu seinen Zwecken nutzt. Dieser \u201eneue\u201c Hitler h\u00e4lt weitgehend an seinen menschenverachtenden Thesen fest, diese kommen aber nun als Comedy getarnt daher, ohne dabei ihre Wirkung zu verfehlen. Mit der Parodie-Figur Hitler sind die Menschen vertraut, vertrauter als mit dem echten Tyrannen, den die wenigsten noch pers\u00f6nlich erlebt haben. Somit begibt sich der Film auf ideologisch unwegsames Terrain, wenn er sein Publikum mit diesem \u2013 und \u00fcber diesen &#8211; Adolf Hitler lachen l\u00e4sst. Ein Kritiker bemerkte dazu, die toxische Kom\u00f6die sei so unterhaltsam-lustig wie gleicherma\u00dfen schmerzhaft, wenn man s\u00e4he, wie viele dem Hitler 2.0 schon wieder auf den Leim gehen\u201c. David Wnendts Film hielt den Deutschen einen Spiegel vor.<\/p>\n<p>Hitler und die Nazis: kaum ein Abend vergeht, an dem nicht irgendeine Dritte-Reich-Doku durch die Fernsehprogramme rauscht. Hitler ist eine omnipr\u00e4sente Figur. Als Karikatur, als Werbefigur, als Comic. Kaum eine historische Figur vermag die Deutschen mehr zu bewegen. Hitler ist ein Popstar, ein <em>\u00bbHeadliner\u00ab <\/em>der Medien- und Unterhaltungsindustrie. In seinem Erregungs- und Entr\u00fcstungspotenzial wird er von keiner anderen historischen Schreckensgestalt \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Schon 2007, als Dani Levys Film <em>Mein F\u00fchrer \u2013 Die wirklich wahrste Wahrheit \u00fcber Adolf Hitler<\/em> in die Kinos kam, war die Aufmerksamkeit gro\u00df. Levy pr\u00e4sentierte dem Publikum die wohl komischste Hitler-Figur der Filmgeschichte, gespielt von Helge Schneider. Aus dem Schicksalskanzler der Deutschen wird ein hier grotesker Mini-Gr\u00f6faz, den der j\u00fcdische Schauspieler \u00bbAdolf Gr\u00fcnberg\u00ab mit allerlei K\u00f6per- und Sprech\u00fcbungen auf eine Neujahrsrede 1945 vorbereiten soll, die den kriegsm\u00fcden Deutschen neue Motivation geben soll. Doch der F\u00fchrer selbst ist schwach und verwirrt. Gr\u00fcnberg wird aus dem KZ geholt, um Hitler wieder in Form zu bringen, ihn zu motivieren und ihm als Lehrer zur Seite zu stehen. Hitler als Witzfigur, dessen \u00dcberleben (und das seines F\u00fchrervolkes) in der Hand eines j\u00fcdischen Schauspielers liegt. Eine grandiose Parodie. Damals fragten nerv\u00f6se Journalisten, ob man \u00fcber Hitler lachen d\u00fcrfe, als h\u00e4tte es Mel Brooks\u2018 <em>Fr\u00fchling f\u00fcr Hitler <\/em>nie gegeben.<\/p>\n<blockquote><p><strong><em>\u00bbDie NS-Vergangenheit l\u00f6se sich zunehmend vom historischen Kontext. Adolf Hitler erlebt seit Jahren eine Normalisierung.\u00ab<\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Keine Frage: Es gibt eine neue Leichtigkeit im Umgang mit Hitler und dem Nationalsozialismus. Nicht weil der Gegenstand seinen Schrecken verloren, sondern weil sich der Schrecken vom Gegenstand gel\u00f6st hat. Ob als Film, Buch oder Parodie-Vorlage: das tats\u00e4chlich Geschehene weicht einem historischen Mythos, der keine Widerspr\u00fcche kennt. Die Gestalten, die Propaganda, die Verbrechen der Nationalsozialisten, das reale Grauen schl\u00e4gt um in schaudernde Faszination, mitunter in Klamauk und tr\u00fcbe Comedy. So wird das NS-Deutschland vernebelt und marktg\u00e4ngig in die Jetzt-Zeit transferiert. Die Nazi-\u00c4ra verkommt zur beliebig ersetzbaren Chiffre des B\u00f6sen \u2013 mit einem verh\u00e4ngnisvollen Nebeneffekt: der Verharmlosung. Und diese Verharmlosung braucht ein Gesicht: Hitler. Er ist zur popkulturellen Ikone des B\u00f6sen mutiert. <em>\u00bbThe F\u00fchrer\u00ab <\/em>ein globaler Popstar.<\/p>\n<h3><strong>Verflachung und Relativierung der Nazi-Barbarei<\/strong><\/h3>\n<p>In seiner mittlerweile auch in deutscher \u00dcbersetzung vorliegenden Studie mit dem Titel <em>\u00bbHi Hitler!\u00ab,<\/em> weist der US-amerikanische Historiker Gavriel D. Rosenfeld auf eine seit Jahren anhaltende \u00bbNormalisierungswelle\u00ab hin, eine Tendenz, die die Einzigartigkeit der NS-Verbrechen negiert. Mit dem Verschwinden von Zeitzeugen werde, so Rosenfeld, das Geschehene zunehmend aus dem kollektiven Ged\u00e4chtnis gel\u00f6scht. Beg\u00fcnstigt werde diese Entwicklung durch die Informationsrevolution. Der Aufstieg digitaler Technologien und vor allem des Internets erleichtert, ja erzeuge \u00bbkontrafaktisches Denken\u00ab. Die NS-Vergangenheit l\u00f6se sich zunehmend von historischem Kontext. Adolf Hitler erlebt seit Jahren eine Normalisierung.<\/p>\n<p>In der westlichen Welt galt er jahrzehntelang als Inbegriff des B\u00f6sen. Nun erscheint zunehmend als skurrile, groteske schr\u00e4ge Figur. Nirgendwo wird der Wandel sichtbarer als im Internet. Wer bei Google eine einfache Bildsuche zu Hitler startet, sieht neben dokumentarischen Archivfotos, zunehmend digital ver\u00e4nderte humoristische Fotos. Hitlers als Witzfigur, als Lachnummer, der unter einer 70er-Jahre Discokugel als \u00bbDisco Hitler\u00ab als flotten T\u00e4nzer oder in <em>\u00bbBedtime Hitler\u00ab<\/em> im Schlafanzug auf dem Schlitten durch den Nachthimmel f\u00e4hrt. Es gibt zahllose Bildmakros von Hitlers-Kopf, die mit Photoshop auf die K\u00f6rper von Supermodells, Pops\u00e4ngern und Sport-Heroes montiert wurden und in Sprechblasen wird der einstige F\u00fchrer statt <em>\u00bbHeil\u00ab<\/em> mit einem coolen <em>\u00bbHi\u00ab<\/em> begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-1515126\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Monroe_Hitler.jpeg\" alt=\"Hi Hitler!\" width=\"601\" height=\"601\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Monroe_Hitler.jpeg 225w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Monroe_Hitler-150x150.jpeg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><\/p>\n<p>Der Ausruf <em>\u00bbHi, Hitler\u00ab <\/em>steht nicht nur wegen seiner Komik f\u00fcr eine neue Tendenz in der Darstellung der NS-Vergangenheit. Tatsache ist, unterschiedliche Genres wie das der Satire, der Fantasy und kontrafaktischer Geschichtserz\u00e4hlungen, tragen zur historischen und moralischen Verflachung bei. Sie laufen dadurch Gefahr, Inhalte zu Gunsten von Gags und Pointen zu opfern. Zwar geben die Produzenten an, ebenfalls hehre moralische Ziele zu verfolgen und sich der historischen Aufkl\u00e4rung verpflichtet zu f\u00fchlen. Es gehe darum, mit modernen visuellen Darstellungsformen, vor allem j\u00fcnger Menschen anzusprechen. F\u00fcr Gavriel D. Rosenfeld aber sind die satirischen Darstellungen Hitlers im Internet Teil eines gr\u00f6\u00dferen Wandels, der sich aktuell in der Erinnerungskultur an die NS-Zeit vollzieht, die Normalisierung und Relativierung der Vergangenheit. \u00bbDie Bef\u00fcrworter dieser Normalisierung tragen ebenfalls dazu bei, der NS-Vergangenheit die historische Besonderheit zu nehmen, etwa in dem sie mehr auf \u00c4hnlichkeiten als auf Unterscheide abheben. Angestellte historische Vergleiche werden \u2013 etwa durch Universalisierung der Vergangenheit \u2013 bem\u00fcht.\u201c<\/p>\n<p>Im Nachkriegs-Deutschland wollten die einstigen Volksgenossen die \u00bbdunklen Jahre\u00ab von ihrem eigenen Erleben und Mit-Tun abspalten. Hitler allein sollte es gewesen sein, verantwortlich f\u00fcr das Verderben der Deutschen und ihre millionenfachen Verbrechen. Wenn nicht allein, dann allenfalls eine kleine verbrecherische Nazi-Elite und ihre fanatischen Getreuen. Eine bequeme, exkulpierende Legende. So lie\u00df sich pers\u00f6nliche Schuld und Scham gut entsorgen lie\u00dfen. F\u00fcr die heutige Generation, ausgestattet mit jugendbedingter, nicht kontaminierter NS-Gesinnung, liefert die digitale Unterhaltungs- und Zerstreuungsindustrie nun solides Basismaterial zur Verflachung und Relativierung der Nazi-Barbarei. Mitunter im coolen Comic-Slang: \u00bbHi, Hitler, wei\u00dft Du, wo die Nazis sind?\u00ab<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Buchempfehlung:<\/em><\/p>\n<p>Eine faszinierende Studie liefert Gavriel D. Rosenfeld: <em>Hi Hitler! Der Nationalsozialismus in der Popkultur,<\/em> <a href=\"https:\/\/www.wbg-wissenverbindet.de\/shop\/35014\/hi-hitler\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wbg-Theiss Verlag<\/a>, Darmstadt 2021.<\/p>\n<p>Hier untersucht er den sich ver\u00e4ndernden Status des Nationalsozialismus mit der eingehenden Verharmlosung bis hin zur Geschichtsvergessenheit. Exemplarisch beschreibt Rosenfeld den Trend zur Normalisierung der Figur Hitler in Romanen, Filmen und im Internet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1515085\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Hi_Hitler_Gavriel_D_Rosenfeld-685x1024.jpg\" alt=\"Hi Hitler!\" width=\"578\" height=\"864\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Hi_Hitler_Gavriel_D_Rosenfeld-685x1024.jpg 685w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Hi_Hitler_Gavriel_D_Rosenfeld-201x300.jpg 201w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Hi_Hitler_Gavriel_D_Rosenfeld.jpg 936w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hitler und kein Ende? Das Nachleben des F\u00fchrers erfolgt in immer neuen Filmen, Comics und internet-Formaten. 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