{"id":1487966,"date":"2021-12-14T06:22:29","date_gmt":"2021-12-14T06:22:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1487966"},"modified":"2021-12-14T06:22:29","modified_gmt":"2021-12-14T06:22:29","slug":"syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/","title":{"rendered":"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide"},"content":{"rendered":"<p><strong>Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede Kritik an sich abperlen. Gleichzeitig schauen Regierungen tatenlos zu.<\/strong><\/p>\n<article>Gleichzeitig schauen Regierungen tatenlos zu. Innerhalb von lediglich vier Monaten wurden aus der EU rund 3900 Tonnen Insektizide auf Basis von Neonicotinoiden exportiert, obwohl diese in der Gemeinschaft selbst verboten sind. Der Basler Konzern Syngenta ist in diesem Gesch\u00e4ft mit Abstand die Nummer eins.\u00abRettet die Bienen!\u00bb Das erschreckende Bienensterben hat \u00fcber 1,2 Millionen Menschen in der Europ\u00e4ischen Union (EU) aufger\u00fcttelt, die in einer B\u00fcrgerinitiative ein Verbot synthetischer Pestizide sowie drastische Massnahmen zum Schutz der Artenvielfalt fordern. Auch in der Schweiz ist die Bev\u00f6lkerung angesichts der sch\u00e4dlichen Auswirkungen dieser Stoffe beunruhigt. Davon zeugen die politischen Debatten im Vorfeld der Abstimmungen zu Pestiziden \u2013 obschon die Vorlagen im Juni 2021 an der Urne scheiterten.Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmittel auf Basis von sogenannten Neonicotinoiden \u2013 Nervengifte, die das Zentralnervensystem von Insekten angreifen und seit den 1990er-Jahren grossfl\u00e4chig eingesetzt werden \u2013 machen immer wieder Schlagzeilen.In diesen letzten dreissig Jahren sind drei Viertel der Fluginsekten aus den westeurop\u00e4ischen Landschaften Westeuropa verschwunden.Das Insektensterben h\u00e4lt bis heute an, mit verheerenden Folgen, denn weltweit sind drei Viertel aller Nutzpflanzen von Bienen und anderen Best\u00e4uberinsekten abh\u00e4ngig, ebenso wie ein Drittel der gesamten Nahrungsmittelproduktion. Die Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) warnt denn auch, dass das Absterben der Insektenpopulationen, die auf Pestizide und andere Umweltfaktoren sehr empfindlich reagieren, eine \u00abernste Bedrohung f\u00fcr die weltweite Ern\u00e4hrungssicherheit\u00bb darstelle.<\/p>\n<p>Dave Goulson, Biologieprofessor an der Universit\u00e4t von Sussex, vergleicht die \u00abBienenkiller\u00bb mit einem ber\u00fcchtigten sowjetischen Gift aus dem Kalten Krieg: \u00abNeonicotinoide sind f\u00fcr Bienen so giftig wie Nowitschok f\u00fcr Menschen\u00bb, sagt der Autor von \u00abSilent Earth\u00bb, einem Buch \u00fcber das Schicksal der Best\u00e4uberinsekten. \u00abDie Stoffe verbleiben jahrelang in B\u00f6den und Pflanzen und vergiften alles, was sich von diesen ern\u00e4hrt oder Nektar von ihren Bl\u00fcten sammelt. Ausserdem gelangen sie in Gew\u00e4sser und schaden den darin lebenden Lebewesen.\u00bb Neonicotinoide sind die meistverwendeten Insektizide \u00fcberhaupt. Der weltweite Markt daf\u00fcr entspricht 3 Milliarden US-Dollar, sch\u00e4tzte das britische Marktanalyseunternehmen Phillips McDougall im Jahr 2018.<\/p>\n<h3>Verbot aufgrund \u00abinakzeptabler\u00bb Risiken<\/h3>\n<p>Aufgrund \u00abinakzeptabler\u00bb Risiken f\u00fcr Bienen beschlossen die EU-Mitgliedstaaten im April 2018 ein Verbot der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin f\u00fcr alle Freilandkulturen. Diese Entscheidung ist eine Weltpremiere und spiegelt gem\u00e4ss FAO den \u00abbreiten Konsens\u00bb \u00fcber die Notwendigkeit von Massnahmen zum Schutz von Bienen und anderen best\u00e4ubenden Insekten wider. Das Verbot kam zustande, nachdem juristische Attacken der beiden gr\u00f6ssten Hersteller von Neonicotinoiden, Bayer und Syngenta, am Gericht der Europ\u00e4ischen Union gescheitert waren.<\/p>\n<h3>Vertrauliche Ausfuhrdaten analysiert<\/h3>\n<p>Obwohl die EU die Anwendung dieser Neonicotinoide auf ihren eigenen Feldern verbietet, erlaubt sie den Agrochemiekonzernen weiterhin, die Pestizide auf EU-Gebiet herzustellen und sie in L\u00e4nder mit schw\u00e4cheren Vorschriften zu exportieren. Public Eye und Unearthed, das Investigativ-Team von Greenpeace Grossbritannien, enth\u00fcllen nun zum ersten Mal das Ausmass dieses giftigen Gesch\u00e4fts. Wir konnten vertrauliche Ausfuhrdaten analysieren, die wir gest\u00fctzt auf das \u00d6ffentlichkeitsgesetz von der Europ\u00e4ischen Chemikalienagentur (ECHA) eingefordert haben. Dabei handelt es sich um Informationen, welche die Konzerne den europ\u00e4ischen Beh\u00f6rden melden m\u00fcssen, wenn sie in der EU verbotene Chemikalien exportieren wollen.<\/p>\n<p>Wir stellten fest: Zwischen September und Dezember 2020 genehmigten die europ\u00e4ischen Beh\u00f6rden 299 Exporte von Neonicotinoiden, die in der EU verboten sind.<\/p>\n<p>Insgesamt geht es um rund 3900 Tonnen Pestizidprodukte, die \u00fcber 700 Tonnen der Wirkstoffe Imidacloprid, Thiamethoxam oder Clothianidin enthielten. Eine Menge, die zur Behandlung von etwa 20 Millionen Hektar Ackerland reicht, also der gesamten Agrarfl\u00e4che Frankreichs. An diesen Exporten sind neun EU-L\u00e4nder beteiligt, wobei Belgien, Frankreich und Deutschland die gr\u00f6ssten Player sind.<\/p>\n<h3>Dreimal die Fl\u00e4che Belgiens<\/h3>\n<p>Der Grossteil dieser Exporte von \u00abBienenkillern\u00bb aus der EU war f\u00fcr L\u00e4nder mit niedrigem und mittlerem Einkommen wie Brasilien, Indonesien und S\u00fcdafrika bestimmt. Dort birgt der Einsatz gef\u00e4hrlicher Pestizide aufgrund schwacher Kontrollen besonders hohe Risiken f\u00fcr die menschliche Gesundheit und die Umwelt. In vielen dieser L\u00e4nder ist die Artenvielfalt sehr gross. Etwa in Brasilien, das w\u00e4hrend des untersuchten Zeitraums mit 2241 Tonnen Pestiziden auf der Basis von Neonicotinoiden regelrecht \u00fcberschwemmt wurde. Die Lieferanten: die schweizerische Syngenta und der deutsche Bayer-Konzern.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss unseren Daten ist Syngenta der mit Abstand gr\u00f6sste Exporteur von Neonicotinoiden, die in der EU verboten sind. Im Herbst 2020 meldeten Syngenta-Tochtergesellschaften in der EU die Ausfuhr von 3426 Tonnen an Pestizidprodukten, die insgesamt 551 Tonnen Thiamethoxam enthielten \u2013 mehr als drei Viertel der gesamten aus der EU ausgef\u00fchrten Menge an verbotenen Neonicotinoiden. An zweiter Stelle steht Bayer mit Pestizidexporten von insgesamt 138 Tonnen \u2013 darin enthalten waren 60 Tonnen Imidacloprid und Clothianidin. Die beiden Unternehmen unterhalten zahlreiche Produktionsstandorte in Europa und waren im Untersuchungszeitraum f\u00fcr fast 90% der Exporte von verbotenen Neonicotinoiden verantwortlich.<\/p>\n<h3>Pestizidflut f\u00fcr Brasiliens Sojaplantagen<\/h3>\n<p>Dass Syngenta diese traurige Rangliste anf\u00fchrt, ist auf eine gewaltige Lieferung von \u00abEngeo Pleno S\u00bb nach Brasilien zur\u00fcckzuf\u00fchren. Der Kassenschlager enth\u00e4lt neben Thiamethoxam auch Lambda-Cyhalothrin, ein f\u00fcr Bienen ebenfalls hochgiftiger Stoff. Diese aus Belgien exportierten 2,2 Millionen Liter Pestizidprodukte sind mehrheitlich f\u00fcr Brasiliens riesige Sojaplantagen bestimmt und reichen f\u00fcr die Behandlung einer Fl\u00e4che aus, die drei Mal so gross ist wie das Exportland Belgien.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss unserer Recherche gehen die Exporte verbotener Neonicotinoide aus der EU auch nach Afrika: unter anderem nach Kenia, wo Landwirt*innen berichten, dass sie ihre Pflanzen von Hand best\u00e4uben m\u00fcssen, weil Bienen und andere wichtige Insekten verschwinden. Ghana erhielt 2020 mindestens 50 Tonnen Insektizide mit Neonicotinoiden aus der EU. Die Pestizide, die im grossen Stil auf Kakaoplantagen eingesetzt werden, belasten die B\u00f6den und mindern deren Fruchtbarkeit.<\/p>\n<p>Ein 2019 von Forschenden aus 17 afrikanischen L\u00e4ndern ver\u00f6ffentlichter Bericht stellt fest, dass der verst\u00e4rkte Einsatz von Neonicotinoiden in Afrika die Best\u00e4ubung sowie die nat\u00fcrliche Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung einschr\u00e4nkt und dadurch die Ern\u00e4hrungssicherheit des Kontinents gef\u00e4hrdet. Der Bericht fordert die Regierungen auf, zu verhindern, dass der wahllose Einsatz von Neonicotinoiden zu einer weiteren Verschlechterung der Nachhaltigkeit der Landwirtschaft und der Artenvielfalt in Afrika beitr\u00e4gt.<\/p>\n<h3>Schluss mit der Scheinheiligkeit<\/h3>\n<p>Die EU selbst h\u00e4lt die Bedrohung f\u00fcr sehr ernst: Im Rahmen ihrer \u00abFarm to Fork\u00bb-Strategie (\u00abVom Hof auf den Tisch\u00bb) plant die Europ\u00e4ische Kommission, die Einfuhr von Lebensmitteln zu stoppen, wenn darin Spuren von Pestiziden enthalten sind, die zu globalen Umweltproblemen beitragen, allen voran die Neonicotinoide. Diese \u00absind besonders giftig f\u00fcr Bienen und tragen erheblich zum R\u00fcckgang der Best\u00e4uberpopulationen bei\u00bb, wie die Kommission uns auf Anfrage schreibt. \u00abWir f\u00e4nden es nicht akzeptabel, dass die Produktion von Lebensmitteln f\u00fcr den Import in die EU [&#8230;] eine ernsthafte Bedrohung f\u00fcr die Best\u00e4uberpopulationen weltweit darstellt.\u00bb<\/p>\n<p>Trotz dieser Erkenntnis erlaubt die EU ihrer eigenen Pestizidindustrie, diese giftigen Stoffe weiterhin auf europ\u00e4ischem Boden herzustellen und in L\u00e4nder ausserhalb der EU zu exportieren. Jedoch zeichnet sich ein Kurswechsel ab: Nachdem wir bereits letztes Jahr auf Exporte verbotener Pestizide aufmerksam gemacht hatten, k\u00fcndigte die Europ\u00e4ische Kommission im Oktober 2020 \u00fcberraschend an, diese problematische Praxis beenden zu wollen. Und im Fr\u00fchjahr 2021 begr\u00fcsste der EU-Rat \u00abausdr\u00fccklich\u00bb das Bestreben, international eine \u00abF\u00fchrungsrolle im vern\u00fcnftigen Umgang mit Chemikalien und Abf\u00e4llen einzunehmen\u00bb. Unter dem Druck diverser Mitgliedstaaten \u2013 insbesondere Deutschland, Italien und Ungarn \u2013 \u00e4usserte sich der EU-Rat jedoch nicht eindeutig zu einem m\u00f6glichen Exportverbot, wie es die Kommission vorgeschlagen hatte.<\/p>\n<h3>UN-Sonderberichterstatter will Taten sehen<\/h3>\n<p>Der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr giftige Stoffe und Menschenrechte, Marcos Orellana, h\u00e4lt nichts von diesen Ausfl\u00fcchten. Im Juni 2021 forderte er die europ\u00e4ischen Institutionen auf, N\u00e4gel mit K\u00f6pfen zu machen. Angesichts unserer neusten Recherchen bekr\u00e4ftigt er seine Forderungen: Die EU m\u00fcsse die \u00abExternalisierung der Gesundheits- und Umweltkosten auf die Schw\u00e4chsten\u00bb beenden. Es handle sich um \u00abeine Form der Ausbeutung.\u00bb<\/p>\n<p>Public Eye und Unearthed haben die Exportstaaten um eine Stellungnahme gebeten. Ungarn und Grossbritannien halten demnach das derzeitige System, das auf der vorherigen Zustimmung der Importl\u00e4nder basiert, f\u00fcr ausreichend. Belgien, D\u00e4nemark und Frankreich hingegen unterst\u00fctzen die Bestrebungen nach einem Exportverbot aus der EU. In Frankreich tritt bereits im Januar 2022 ein nationaler Exportstopp f\u00fcr Pestizide, die in der EU aus Gr\u00fcnden des Umwelt- oder Gesundheitsschutzes verboten wurden, in Kraft. Diese Massnahme m\u00fcsse auch in der EU \u00abbeschlossen und umgesetzt\u00bb werden, schrieb uns die franz\u00f6sische Regierung. Es sei \u00abnicht akzeptabel, die Gesundheit und die Umwelt [in] anderen L\u00e4ndern\u00bb diesen Stoffen auszusetzen. Auch Spanien begr\u00fcsst ein Vorgehen \u00abin diesem Sinn\u00bb und Deutschland erkl\u00e4rt, man freue sich auf die \u00abkonkreten Vorschl\u00e4ge der Kommission\u00bb.<\/p>\n<p>Anders die Konzernzentralen: die gr\u00f6ssten Exporteure, Syngenta und Bayer, betonen auf Anfrage, dass ihre Produkte \u00absicher\u00bb seien, sofern sie vorschriftsm\u00e4ssig verwendet w\u00fcrden. \u00abDie blosse Tatsache, dass ein Pflanzenschutzmittel in der EU nicht zugelassen oder verboten ist, sagt nichts \u00fcber seine Sicherheit aus\u00bb, schreibt Bayer uns. Die \u00abagronomischen Bedingungen\u00bb und \u00ablokalen Bed\u00fcrfnisse\u00bb unterschieden sich von Land zu Land. Fakt ist jedoch, dass die Rolle der Neonicotinoide beim dramatischen R\u00fcckgang der Bienen- und anderer Best\u00e4uberpopulationen gut dokumentiert ist. Die EU-Beh\u00f6rden kamen zum Schluss, dass jede Anwendung im Freien der drei Neonicotinoide ein hohes Risiko f\u00fcr Honigbienen und Wildbienen darstelle, insbesondere weil die Stoffe sich in den Pflanzen, im Boden und im Wasser anreichern. Dieses Problem kann keine \u00absichere\u00bb Verwendung l\u00f6sen.<\/p>\n<h3>\u00abWir m\u00fcssen selbst konsequent sein\u00bb<\/h3>\n<p>Der Ball liegt nun bei der Europ\u00e4ischen Kommission: Sie wird einen Vorschlag machen, wie die EU k\u00fcnftig Exporte verbotener Pestizide handhaben soll. Offenbar will sie nichts \u00fcberst\u00fcrzen. Auf die Frage von Public Eye, ob es ein Exportverbot f\u00fcr Neonicotinoide geben wird, antwortet die Kommission: \u00abEs ist noch zu fr\u00fch, um zu bestimmen, welche Chemikalien Gegenstand m\u00f6glicher Massnahmen sein k\u00f6nnten, da wir noch pr\u00fcfen, welche Schritte am besten geeignet sind.\u00bb<\/p>\n<p>Die Kommission ist zwar der Ansicht, dass ein EU-Ausfuhrverbot \u00abDrittl\u00e4nder nicht automatisch dazu veranlassen wird, die Verwendung dieser Pestizide einzustellen, wenn sie die M\u00f6glichkeit haben, diese aus anderen L\u00e4ndern einzuf\u00fchren\u00bb. Gleichzeitig erinnert sie aber an ihr eigenes Versprechen, \u00absicherzustellen, dass gef\u00e4hrliche Chemikalien, die in der EU verboten sind, nicht f\u00fcr die Ausfuhr hergestellt werden k\u00f6nnen, gegebenenfalls auch durch die Anpassung entsprechender Rechtsvorschriften\u00bb.<\/p>\n<p>\u00abWir m\u00fcssen selbst konsequent sein.\u00bb Damit ist zwar alles gesagt, aber noch nichts getan.<\/p>\n<h3>Exportiert auch die Schweiz \u00abBienenkiller\u00bb?<\/h3>\n<p>Nach dem Freilandverbot von Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin in der EU ab 2018 hat das Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft die Verwendung dieser Neonicotinoide auch in der Schweiz verboten. Jedoch unterliegen die Stoffe den schweizerischen Bestimmungen f\u00fcr die Ausfuhr gef\u00e4hrlicher Chemikalien fr\u00fchestens ab 2022 \u2013 weshalb die Unternehmen heute noch nicht verpflichtet sind, ihre Exporte den Beh\u00f6rden zu melden. Wir konnten daher nicht kl\u00e4ren, ob verbotene Neonicotinoide auch aus der Schweiz exportiert werden. Theoretisch ist dies m\u00f6glich, da ein vom Bundesrat im Jahr 2020 verh\u00e4ngtes Exportverbot nur f\u00fcr f\u00fcnf verbotene Pestizide gilt, die in den letzten Jahren aus der Schweiz exportiert worden waren. Zudem verf\u00fcgt Syngenta in Monthey VS \u00fcber einen Produktionsstandort von Weltrang, der f\u00fcr die Herstellung von Thiamethoxam geeignet w\u00e4re.<\/p>\n<\/article>\n<p class=\"author\" style=\"text-align: right;\">Public Eye<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede Kritik an sich abperlen. Gleichzeitig schauen Regierungen tatenlos zu. Gleichzeitig schauen Regierungen tatenlos zu. Innerhalb von lediglich vier Monaten wurden aus&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1556,"featured_media":1488384,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9157,9168,9169],"tags":[30460,46247,9481,97587,31594,96471],"class_list":["post-1487966","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-oekologie-und-umwelt","category-politik","category-wissenschaft-und-technologie","tag-artenvielfalt","tag-bienen","tag-eu-de","tag-insektizide","tag-pestizide","tag-syngenta-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-12-14T06:22:29+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"715\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Untergrund-Bl\u00e4ttle\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Untergrund-Bl\u00e4ttle\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/\"},\"author\":{\"name\":\"Untergrund-Bl\u00e4ttle\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/769b3fca5f2f2d48f505e01a952bd7db\"},\"headline\":\"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide\",\"datePublished\":\"2021-12-14T06:22:29+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/\"},\"wordCount\":1878,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg\",\"keywords\":[\"Artenvielfalt\",\"Bienen\",\"EU\",\"Insektizide\",\"Pestizide\",\"Syngenta\"],\"articleSection\":[\"\u00d6kologie und Umwelt\",\"Politik\",\"Wissenschaft und Technologie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/\",\"name\":\"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg\",\"datePublished\":\"2021-12-14T06:22:29+00:00\",\"description\":\"Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg\",\"width\":1920,\"height\":715,\"caption\":\"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/769b3fca5f2f2d48f505e01a952bd7db\",\"name\":\"Untergrund-Bl\u00e4ttle\",\"description\":\"Online-Magazin f\u00fcr kritischen Journalismus aus dem Grossraum Z\u00fcrich. Untergrund-Bl\u00e4ttle publizieren analytische und kontroverse Texte zu den Themenschwerpunkten Politik, Gesellschaft, \u00d6konomie und \u00d6kologie. Ein ganz besonderes Augenmerk gilt dabei auch dem kulturellen Teil. Der inhaltlich und redaktionelle Anspruch liegt unter anderem darin, Synergien innerhalb von linken Str\u00f6mungen herzustellen.\",\"sameAs\":[\"http:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/untergrund-blaettle\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide","description":"Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide","og_description":"Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2021-12-14T06:22:29+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":715,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Untergrund-Bl\u00e4ttle","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"Untergrund-Bl\u00e4ttle","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/"},"author":{"name":"Untergrund-Bl\u00e4ttle","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/769b3fca5f2f2d48f505e01a952bd7db"},"headline":"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide","datePublished":"2021-12-14T06:22:29+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/"},"wordCount":1878,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg","keywords":["Artenvielfalt","Bienen","EU","Insektizide","Pestizide","Syngenta"],"articleSection":["\u00d6kologie und Umwelt","Politik","Wissenschaft und Technologie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/","name":"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg","datePublished":"2021-12-14T06:22:29+00:00","description":"Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bev\u00f6lkerung halten die Agrochemiekonzerne am Gesch\u00e4ft mit bienensch\u00e4dlichen Pestiziden fest und lassen jede","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Syngenta_Group_Headquarters_Basel_Switzerland_o_1.v1.jpg","width":1920,"height":715,"caption":"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/12\/syngenta-exportiert-tausende-tonnen-bienenkiller-pestizide\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Syngenta exportiert Tausende Tonnen \u00abBienenkiller\u00bb-Pestizide"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/769b3fca5f2f2d48f505e01a952bd7db","name":"Untergrund-Bl\u00e4ttle","description":"Online-Magazin f\u00fcr kritischen Journalismus aus dem Grossraum Z\u00fcrich. Untergrund-Bl\u00e4ttle publizieren analytische und kontroverse Texte zu den Themenschwerpunkten Politik, Gesellschaft, \u00d6konomie und \u00d6kologie. Ein ganz besonderes Augenmerk gilt dabei auch dem kulturellen Teil. Der inhaltlich und redaktionelle Anspruch liegt unter anderem darin, Synergien innerhalb von linken Str\u00f6mungen herzustellen.","sameAs":["http:\/\/www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch\/"],"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/untergrund-blaettle\/"}]}},"place":"","original_article_url":"https:\/\/www.untergrund-bl\u00e4ttle.ch\/wirtschaft\/unternehmen\/syngenta-brasilien-pestizide-bienen-6729.html","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1487966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1556"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1487966"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1487966\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1488384"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1487966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1487966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1487966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}