{"id":1471096,"date":"2021-11-16T06:31:04","date_gmt":"2021-11-16T06:31:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1471096"},"modified":"2021-11-16T06:31:04","modified_gmt":"2021-11-16T06:31:04","slug":"die-glasgower-klimakonferenz-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/die-glasgower-klimakonferenz-ii\/","title":{"rendered":"Die Glasgower Klimakonferenz (II)"},"content":{"rendered":"<p class=\"news-item-subtitle\"><strong>COP26 in Glasgow: Bundesregierung gibt unverbindliche Zusagen und verweigert sich dem Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor bis 2035. Kritiker beklagen &#8222;unr\u00fchmliche Rolle&#8220; Berlins.<\/strong><\/p>\n<p>Die Rolle Deutschlands auf der Klimakonferenz in Glasgow (COP26) ist auf ein gemischtes Echo, teilweise sogar auf scharfe Kritik gesto\u00dfen. Zwar habe die Bundesregierung ein Abkommen unterzeichnet, das &#8211; freilich unverbindlich &#8211; ein Ende der globalen Nettoentwaldung bis 2030 vorsieht, hei\u00dft es; zudem habe sie sich einer Erkl\u00e4rung angeschlossen, die f\u00fcr Industriel\u00e4nder den Ausstieg aus der Nutzung von Kohle in den 2030er Jahren zusage. Letzteres bringt freilich keinen Fortschritt: Berlin hat den Kohleausstieg ohnehin bis sp\u00e4testens 2038 geplant. Ernsten Unmut hat ausgel\u00f6st, dass die Bundesregierung eine Erkl\u00e4rung von rund zwei Dutzend Staaten nicht unterst\u00fctzt, das Ende der Herstellung von Autos mit Verbrennungsmotor auf 2035 festzulegen. Dies sei eine der &#8222;gro\u00dfen Entt\u00e4uschungen des Gipfels&#8220;, hei\u00dft es in Kommentaren; zudem k\u00f6nne es &#8222;nach hinten&#8220; losgehen, da die deutschen Kfz-Hersteller bei den einschl\u00e4gigen Technologien im R\u00fcckstand seien. Kritiker stufen den Gipfel in Glasgow ohnehin als &#8222;Fehlschlag&#8220; ein: Es sei der &#8222;fossilen Lobby&#8220; gelungen, die recht mageren Ergebnisse noch zus\u00e4tzlich zu &#8222;verw\u00e4ssern&#8220;.<\/p>\n<h3>Viele Versprechen<\/h3>\n<p>Die Rolle der Bundesregierung auf der Klimakonferenz in Glasgow (COP26) hat ein gemischtes Echo hervorgerufen. Bei COP26 sei zwar &#8222;vieles versprochen&#8220; worden, hie\u00df es in ersten Einsch\u00e4tzungen deutscher Leitmedien; doch sei Berlin &#8222;nicht immer&#8220; daran beteiligt gewesen.[1] W\u00e4hrend des rund zweiw\u00f6chigen Treffens seien in einem beachtlichen Tempo Absichtserkl\u00e4rungen und Deklarationen von wechselnden Allianzen von Staaten unterschrieben worden, sodass &#8222;kaum ein Tag&#8220; vergangen sei, an dem &#8222;nicht die Rettung der W\u00e4lder, der Umbau der Landwirtschaft oder das Ende der Kohle&#8220; deklariert worden sei. Die Gipfelerkl\u00e4rungen st\u00fcnden allerdings in einem auff\u00e4lligen Kontrast zur tr\u00e4gen realen Klimapolitik, also zur schleppenden Umsetzung der Gipfelversprechen, die oftmals unverbindlich sind.<\/p>\n<h3>Kein verbindliches Waldabkommen<\/h3>\n<p>Angeschlossen hat sich die Bundesregierung etwa der internationalen Vereinbarung zum Schutz der Waldfl\u00e4chen, die ein Ende der globalen Nettoentwaldung bis 2030 vorsieht. Danach soll eine Phase globaler Wiederaufforstung eingeleitet werden. Der Vertrag dar\u00fcber ist von einer &#8222;Koalition der Willigen&#8220; von mehr als 100 Staats- und Regierungschefs unterschrieben worden, darunter Russland, die USA, Kanada, Indonesien und sogar Brasilien. Auf dem Territorium der Unterzeichnerstaaten befinden sich 85 Prozent der globalen Waldfl\u00e4chen, wobei die bislang unvermindert voranschreitende Entwaldung f\u00fcr rund 15 bis 20 Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist. Der Haken an der Sache besteht allerdings darin, dass die Vereinbarung nicht verbindlich ist.[2] Die Ank\u00fcndigung weise zwar &#8222;in die richtige Richtung&#8220;, erkl\u00e4rten Vertreter von Umweltorganisationen, doch m\u00fcsse sie mit einem &#8222;verbindlichen Abkommen abgesichert werden&#8220;. Gelinge dies nicht, werde auch diese Initiative &#8222;scheitern wie schon andere vor ihr&#8220;. Auch UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres \u00e4u\u00dferte sich skeptisch: Es sei zwar leicht, eine Unterschrift unter die Vereinbarung zu setzen; es komme aber darauf an, &#8222;dass sie umgesetzt wird&#8220;.<\/p>\n<h3>Ende der Kohle?<\/h3>\n<p>Deutschland beteiligt sich zudem an einer Erkl\u00e4rung von mehr als 40 Staaten, die einen beschleunigten Ausstieg aus dem fossilen Energietr\u00e4ger Kohle zusagten. Darunter sind auch ausgesprochene Kohlel\u00e4nder wie Polen, Vietnam und Indonesien zu finden. Die Vereinbarung sieht vor, dass sich die Industriel\u00e4nder unter den Unterzeichnern in den 2030er Jahren von der Kohle verabschieden, in den 2040ern Jahren dann die Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4nder. F\u00fcr die Bundesrepublik stellt diese Erkl\u00e4rung allerdings keine Beschleunigung ihres nationalen Kohleausstiegs dar, da dieser ohnehin bis sp\u00e4testens 2038 geplant ist. Problematisch an der Abmachung ist zudem der Umstand, dass die gr\u00f6\u00dften Kohleverbrenner &#8211; vor allem China und die USA &#8211; sich nicht an ihr beteiligt haben.<\/p>\n<h3>Neue Finanzierungszusagen<\/h3>\n<p>Die Bundesregierung hat sich zudem gemeinsam mit Kanada im Vorfeld des Gipfels an Sondierungen zur Einhaltung klimapolitischer Finanzierungszusagen f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder beteiligt. Diese sollten eigentlich ab 2020 insgesamt 100 Milliarden Euro pro Jahr erhalten, um ihre Anpassung an den Klimawandel zu erm\u00f6glichen. Diese Summe ist bislang nicht erreicht worden; laut Beteuerungen deutscher und kanadischer Diplomaten sollen die Gelder nun aber ab sp\u00e4testens 2023 in voller H\u00f6he flie\u00dfen.[3] Die Nichteinhaltung der Finanzierungszusagen wird im COP26-Abschlussdokument mit &#8222;gro\u00dfem Bedauern&#8220; festgestellt. Zudem finden sich Verweise auf den neuen deutsch-kanadischen Finanzierungsplan.[4]<\/p>\n<h3>Auslandsinvestitionen in fossile Projekte<\/h3>\n<p>\u00dcberdies hat sich die Bundesregierung nach kurzem Z\u00f6gern entschlossen, einer Staatenallianz beizutreten, die Auslandsinvestitionen zur Finanzierung der Nutzung fossiler Energietr\u00e4ger ab Anfang 2023 g\u00e4nzlich einstellen will. Es geht dabei aber, wie berichtet wird, nur um &#8222;Projekte, die die L\u00e4nder mit \u00f6ffentlichen Mitteln au\u00dferhalb ihrer eigenen Landesgrenzen unterst\u00fctzen&#8220;.[5] Den 27 Staaten, die das Vorhaben unterst\u00fctzen, geh\u00f6ren unter anderem die USA, Kanada, D\u00e4nemark, Finnland und Neuseeland an. Das j\u00e4hrliche Investitionsvolumen der beteiligten Staaten in fossile Auslandsinvestitionen belief sich demnach auf durchschnittlich 18 Milliarden US-Dollar. Der Ank\u00fcndigung haben sich auch einige Banken und die Europ\u00e4ische Investitionsbank (EIB) angeschlossen. Berlin m\u00fcsse in dieser Hinsicht bald Farbe bekennen, hei\u00dft es: Das Bundeswirtschaftsministerium stehe vor der Entscheidung, staatliche Kreditgarantien f\u00fcr ein &#8222;riesiges Erdgasprojekt in Russland&#8220; zu vergeben, an dem &#8222;deutsche Konzerne mitverdienen&#8220; wollten.[6]<\/p>\n<h3>&#8222;Ein bisschen mutlos&#8220;<\/h3>\n<p>Die Gipfelinitative, einen generellen Verzicht auf die weitere Erschlie\u00dfung von Erd\u00f6l- und Erdgaslagerst\u00e4tten zu vereinbaren, ist hingegen weitgehend gescheitert. Dem von D\u00e4nemark und Costa Rica initiierten Staatenb\u00fcndnis &#8222;Beyond Oil &amp; Gas Alliance&#8220; [7], das ein rasches Ende der F\u00f6rderung und Produktion fossiler Brennstoffe anstrebt, haben sich nur elf Staaten und Regionen angeschlossen, darunter Frankreich, Irland und Schweden; Neuseeland und Portugal nehmen den Status assoziierter Staaten ein. Deutschland verweigerte hingegen die Unterschrift unter das Dokument. Das sei &#8222;ein bisschen mutlos&#8220;, hie\u00df es in Kommentaren; schlie\u00dflich h\u00e4nge die Zukunft der Bundesrepublik nicht davon ab, ob &#8222;unter der L\u00fcneburger Heide noch neue \u00d6lvorkommen entdeckt&#8220; w\u00fcrden.<\/p>\n<h3>Kein Ausstieg aus dem Verbrenner<\/h3>\n<p>Zudem weigerte sich Berlin, einer Staatenallianz beizutreten, die einen raschen Ausstieg aus der Fertigung von Verbrennungsmotoren anstrebt. Rund zwei Dutzend Staaten haben in Glasgow eine Erkl\u00e4rung unterschrieben, die bis 2035 ein Ende der Fertigung von Autos mit Verbrennungsmotor vorsieht. Sogar Fahrzeughersteller wie General Motors, Ford und Mercedes-Benz unterst\u00fctzen die Initiative, der die Bundesregierung hingegen ihre Unterschrift verweigerte.[8] Nach einer regierungsinternen Pr\u00fcfung habe man beschlossen, das Abkommen &#8222;heute nicht zu unterschreiben&#8220;, erkl\u00e4rten Regierungssprecher: Es bestehe kein Konsens, ob auch &#8222;aus erneuerbaren Energien gewonnene e-Fuels in Verbrennungsmotoren&#8220; als emissionsfrei g\u00e4lten und folglich &#8222;Teil der L\u00f6sung&#8220; seien. Insbesondere der Widerstand des gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Verkehrsministers Andreas Scheuer (CSU) soll f\u00fcr die Verweigerungshaltung Berlins verantwortlich sein. Scheuer besteht auf der Einstufung &#8222;synthetischer Kraftstoffe&#8220; als klimaneutral. Dass sich die meisten deutschen Hersteller in Glasgow nicht auf &#8222;ein Ende des Verbrennungsmotors festlegen&#8220; wollten, k\u00f6nne aufgrund des R\u00fcckstands deutscher Pkw-Hersteller bei den einschl\u00e4gigen Technologien noch &#8222;nach hinten&#8220; losgehen k\u00f6nnen, warnten Kommentatoren.<\/p>\n<h3>Berlins &#8222;unr\u00fchmliche Rolle&#8220;<\/h3>\n<p>Zudem hie\u00df es, es sei eine &#8222;Lehre aus Glasgow&#8220;, dass Deutschland seinen Anspruch verliere, eine &#8222;Vorreiterrolle&#8220; beim Klimawandel einzunehmen.[9] Die Bundesregierung habe auf dem Klimagipfel eine &#8222;unr\u00fchmliche Rolle&#8220; gespielt; sie habe eine der &#8222;gro\u00dfen Entt\u00e4uschungen des Gipfels&#8220; bereitet, da viele Beobachter nicht erwartet h\u00e4tten, &#8222;dass Deutschland so wichtige Erkl\u00e4rungen wie das Aus beim Verbrennungsmotor nicht unterzeichnet&#8220;. Dies sei &#8222;entweder ein Meisterst\u00fcck der Autolobby oder schlichtweg dumm&#8220;. \u00dcberdies d\u00fcrfe bezweifelt werden, ob Berlin seine Zusagen zum Ausstieg aus der Auslandsfinanzierung fossiler Brennstoffe ab 2022 einhalte, da &#8222;die Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau (KfW) bis 2030 in Projekte der Gas-Infrastruktur verwickelt&#8220; sei. Das Ganze sehe einmal mehr nach &#8222;einer Mogelpackung&#8220; aus. Au\u00dfer Geld habe Deutschland bei der COP26 &#8222;nichts zu bieten&#8220; gehabt, und es sei schleierhaft, wie angesichts dieser Haltung die &#8222;gro\u00dfen Weichenstellungen&#8220; wie die Verkehrs- und die Energiewende realisiert werden sollten. Selbst wenn die in Glasgow gefassten Beschl\u00fcsse umgesetzt w\u00fcrden, steige die globale Temperatur bis zum Ende dieses Jahrhunderts um 2,4 Grad an &#8211; mit katastrophalen Konsequenzen.<\/p>\n<h3>Kein ausreichender Klimalastenausgleich<\/h3>\n<p>\u00c4hnlich pessimistisch \u00e4u\u00dferte sich Bundesentwicklungsminister Gerd M\u00fcller (CSU): Die Industriestaaten h\u00e4tten es nicht vermocht, eine &#8222;Antwort&#8220; auf die Folgen der Klimakrise in den Entwicklungsl\u00e4ndern zu finden, die die &#8222;Hauptbetroffenen des Klimawandels&#8220; seien, stellte M\u00fcller fest. Die bisherigen Zusagen und die Gipfelergebnisse seien &#8222;absolut unzureichend&#8220;.[10] Es m\u00fcsse ein globaler &#8222;Klimalastenausgleich von Reich zu Arm&#8220; etabliert werden, der mit &#8222;deutlich mehr Unterst\u00fctzungsleistungen&#8220; einhergehe, um &#8222;die Menschen vor Klimafolgen wie D\u00fcrren und Fluten zu sch\u00fctzen&#8220;. In Glasgow sei jedoch der &#8222;Blick zu wenig global&#8220; gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Wie schl\u00e4gt sich Deutschland in Glasgow? sueddeutsche.de 12.11.2021.<\/p>\n<p>[2] Kampf den Kettens\u00e4gen. sueddeutsche.de 02.11.2021.<\/p>\n<p>[3] The Rich World&#8217;s Promise of $100 Billion in Climate Aid Inches Forward. nytimes.com 25.10.2021.<\/p>\n<p>[4] Die Grad-Wanderung von Glasgow. spiegel.de 13.11.2021.<\/p>\n<p>[5] Deutschland steigt aus der Finanzierung fossiler Brennstoffe aus. spiegel.de 09.11.2021.<\/p>\n<p>[6] Wie schl\u00e4gt sich Deutschland in Glasgow? sueddeutsche.de 12.11.2021.<\/p>\n<p>[7] beyondoilandgasalliance.com.<\/p>\n<p>[8] Zwei Dutzend Staaten einig bei Enddatum f\u00fcr Verbrennermotoren &#8211; Deutschland nicht dabei. rnd.de 10.11.2021.<\/p>\n<p>[9] COP26 in Glasgow: Mit diesen Beschl\u00fcssen steuern wir auf 2,4 Grad Erderw\u00e4rmung zu. rtl.de 12.11.2021.<\/p>\n<p>[10] Entwicklungsminister M\u00fcller kritisiert bisherige Ergebnisse der COP26 als &#8222;absolut unzureichend&#8220;. spiegel.de 12.11.2021.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>COP26 in Glasgow: Bundesregierung gibt unverbindliche Zusagen und verweigert sich dem Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor bis 2035. 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