{"id":1467408,"date":"2021-11-11T06:49:28","date_gmt":"2021-11-11T06:49:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1467408"},"modified":"2021-11-11T09:01:59","modified_gmt":"2021-11-11T09:01:59","slug":"eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/","title":{"rendered":"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die Besch\u00e4ftigungseffekte f\u00fcr die EU und \u00d6sterreich k\u00f6nnen sogar negativ ausfallen. Die zu erwartenden Umwelteffekte, vor allem der Verlust von Waldfl\u00e4chen im Amazonasgebiet, werden untersch\u00e4tzt. Angesichts der Herausforderungen der Klima- und Umweltkrise stellt sich die grunds\u00e4tzliche Frage, ob es nicht eine g\u00e4nzlich andere EU-Handelspolitik braucht, die gezielt nachhaltige Produktionsstrukturen f\u00f6rdert.<\/strong><span id=\"more-23005\"><\/span><\/p>\n<p><em>Von Bernhard Tr\u00f6ster und Werner Raza (<a href=\"https:\/\/awblog.at\/eu-mercosur-handelsabkommen-2\/?fbclid=IwAR3TGPHZ0diwx7TNsiuaqVxWUGqGonD4V1r3AjTEagxN5MSIWBZPWsoDbL4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A&amp;W-Blog<\/a>)<\/em><\/p>\n<h4><strong>Risiken des EU-Mercosur-Abkommens zu wenig beachtet<\/strong><\/h4>\n<p>Im Juni 2019 verk\u00fcndeten die EU und die Mercosur-L\u00e4ndergruppe (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) die politische Einigung auf ein Assoziierungsabkommen (EUMAA), inklusive einer umfassenden\u00a0<a href=\"https:\/\/trade.ec.europa.eu\/doclib\/press\/index.cfm?id=2048\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Handelskomponente<\/a>. Obwohl \u00fcber zwei Jahrzehnte verhandelt wurde, bleibt es aus handelspolitischer Perspektive ein relativ traditionelles Abkommen. Das Abkommen konzentriert sich auf die Beseitigung von Zollschranken, nur sensible landwirtschaftliche Produkte auf EU-Seite sollen durch Quoten gesch\u00fctzt werden. Die Bef\u00fcrworter*innen erwarten mehr Wohlstand f\u00fcr beide Seiten durch weitere Spezialisierung, oder vereinfacht ausgedr\u00fcckt: durch mehr Austausch von Mercosur-Rindfleisch und Soja gegen europ\u00e4ische Autos und Maschinen.<\/p>\n<p>Doch auch unter optimistischen (und teils unrealistischen) Annahmen sind die m\u00f6glichen Gewinne f\u00fcr alle Beteiligten sehr gering, wie\u00a0<a href=\"https:\/\/eur03.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.arbeiterkammer.at%2Fasses-eu-mercosur&amp;data=04%7C01%7Caw-sm-redaktion%40oegbverlag.at%7C164ef58cf718475607da08d99f9439a9%7C0679379efe9a4bcebdcee8ce71d7ed48%7C0%7C0%7C637716281266157229%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000&amp;sdata=x2Xd7EiRFP7s65Ig5v4lhbFC%2FVID7g%2BfiALEdo8uLLw%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unsere detaillierte Analyse<\/a>\u00a0der empirischen Studien zur Absch\u00e4tzung der \u00f6konomischen, sozialen und \u00f6kologischen Folgen (sogenannte Sustainability Impact Assessments \u2013 SIA) zeigt. Darunter ist auch die von der Europ\u00e4ischen Kommission bei der London School of Economics (LSE) beauftragte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.lse.ac.uk\/business\/consulting\/reports\/sia-in-support-of-the-association-agreement-negotiations-between-the-eu-and-mercosur\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Folgenabsch\u00e4tzung<\/a>. Der von dieser Studie gesch\u00e4tzte Anstieg des BIPs der EU um 0,1 Prozent entspricht einem Einkommenszuwachs von 2,50 Euro pro Kopf pro Jahr bis 2032. Diese Gewinne sind aber nicht gleich verteilt. In bestimmten Sektoren wie der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in der EU und \u00d6sterreich sind Einkommens- und Besch\u00e4ftigungsverluste nicht ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Zudem werden viele Risiken in diesen Studien nicht oder kaum beachtet. So m\u00fcssen die Mercosur-Staaten noch mehr Agrarg\u00fcter exportieren, um die Produktionsverluste in der lokalen Industrie aufgrund vermehrter Importe aus der EU auszugleichen. Verst\u00e4rkte Entwaldung im Amazonas und Druck auf die dort lebenden indigenen Gemeinschaften und Kleinbauern w\u00e4ren die wahrscheinliche Folge. Gerade im Kontext der Klimakrise, des Verlusts der Biodiversit\u00e4t und der Notwendigkeit einer sozial-\u00f6kologischen Transformation in beiden Regionen erscheint die Vertiefung bestehender, ungleicher Handels- und Produktionsstrukturen zwischen der EU und dem Mercosur kontraproduktiv. Auch der Versuch der EU, durch nachtr\u00e4gliche Vereinbarungen die problematischen Umwelteffekte des Abkommens abzumildern, kann an dieser grunds\u00e4tzlichen Problematik nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<h4><strong>Die wichtigsten Schlussfolgerungen aus den untersuchten Folgenabsch\u00e4tzungen<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Alle Studien erwarten geringe Wohlfahrtsgewinne f\u00fcr beide Parteien, liefern aber wenige oder keine Details zu den zugrunde liegenden Daten und Simulationen:<\/strong>\u00a0Die analysierten Folgenabsch\u00e4tzungen verwenden zumeist sogenannte numerische allgemeine Gleichgewichtsmodelle (CGE-Modelle). Es mangelt jedoch an einer transparenten Herleitung. Es werden wenig oder gar keine Angaben zu Simulationsdetails oder verwendeten Daten und Parametern gemacht. Ohne diese Details k\u00f6nnen die ausgewiesenen Vorteile des EUMAA nicht von Dritten validiert werden und bleiben Ergebnisse aus einer \u201eBlackbox\u201c.<\/p>\n<p>Zum Beispiel werden in der LSE-Studie kaum Details zum Basisszenario angegeben, auf das sich alle Ergebnisse der Studie beziehen. Zudem werden die Ergebnisse und dahinterliegenden Annahmen kaum diskutiert. So weist die LSE-Studie eine Zunahme des bilateralen Handelsdefizits der Mercosur-L\u00e4nder von 10 Mrd. US-Dollar auf 45 Mrd. US-Dollar aus, behauptet aber gleichzeitig, dass auch die Mercosur-Staaten insgesamt einen positiven Netto-Handelseffekt von 10 Mrd. US-Dollar erzielen k\u00f6nnen. Ein solches Ergebnis erscheint unrealistisch und wird von der Studie nicht weiter erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><strong>Die Auswirkungen auf das gesamte reale BIP sind gering, aber Sektoren sind unterschiedlich betroffen<\/strong>: Die LSE-Studie erwartet f\u00fcr die EU einen Anstieg des BIP um +0,1\u00a0Prozent bzw. 15 Mrd. Euro bis 2032 \u2013 dies entspricht 2,50 Euro pro Kopf und Jahr. Auf Sektorebene verteilen sich die Gewinner- und Verlierer*innen wie erwartet: Die Agrar- und Nahrungsmittelwirtschaft schrumpft in der EU (bis zu -1,2 Prozent im Rindfleischsektor) und gewinnt vor allem in Brasilien und Argentinien. Die verarbeitende Industrie in der EU profitiert leicht, w\u00e4hrend im Mercosur die Sektoren der verarbeitenden Industrie deutlich schrumpfen. F\u00fcr Dienstleistungen sieht die LSE-Studie deutliche Vorteile f\u00fcr die Mercosur-L\u00e4nder, basierend auf der Annahme, dass das EUMAA die Handelskosten aufgrund von Regulierungen zugunsten des Mercosur einseitig senken wird. Allf\u00e4llige regulatorische Anpassungskosten f\u00fcr die Mercosur-Staaten werden hier nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p><strong>Die ausgewiesenen Besch\u00e4ftigungseffekte sind f\u00fcr die EU negativ, aber es fehlen wiederum die zugrunde liegenden Modellannahmen:<\/strong>\u00a0Die sektoralen Besch\u00e4ftigungseffekte der LSE-Studie ergeben einen R\u00fcckgang von -0,06\u00a0Prozent oder umgerechnet 120.000 Arbeitspl\u00e4tzen in der gesamten EU, insbesondere in der Landwirtschaft (-16.100) und im Lebensmittelsektor (-33.800) sowie im Dienstleistungssektor (-103.400). In der verarbeitenden Industrie der EU w\u00fcrde die Besch\u00e4ftigung steigen (+33.000). Im Allgemeinen gehen die Studien nicht auf m\u00f6gliche Anpassungskosten durch tempor\u00e4re Arbeitslosigkeit und Umschulungen ein und vernachl\u00e4ssigen m\u00f6gliche negative Auswirkungen auf die Besch\u00e4ftigung in langfristiger Perspektive.<\/p>\n<p><strong>Effekte f\u00fcr einzelne EU-Mitgliedsstaaten sind aus den CGE-Modellsch\u00e4tzungen nicht verf\u00fcgbar, aber Effekte f\u00fcr \u00d6sterreich sind h\u00f6chstwahrscheinlich gemischt:<\/strong>\u00a0Keine der CGE-Modellbewertungen zeigt Effekte f\u00fcr die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten, obwohl sich deren Handelsprofile gegen\u00fcber den Mercosur-Staaten deutlich unterscheiden. Eine von uns durchgef\u00fchrte Einsch\u00e4tzung der Besch\u00e4ftigungseffekte der LSE-Ergebnisse f\u00fcr \u00d6sterreich ergibt Besch\u00e4ftigungsverluste in der Landwirtschaft (-60) und in der Nahrungsmittelindustrie (-500). Dem stehen moderate Zuw\u00e4chse in den Industriesektoren (+1.100) gegen\u00fcber. Zusammen mit den Dienstleistungen zeigt sich ein Besch\u00e4ftigungsverlust f\u00fcr \u00d6sterreich von ca. 1.200 Arbeitspl\u00e4tzen.<\/p>\n<p><strong>EUMAA wird die traditionellen Spezialisierungsmuster vertiefen, aber die Modellergebnisse reichen nicht aus, um die Auswirkungen vollst\u00e4ndig zu beurteilen:<\/strong>\u00a0F\u00fcr die Mercosur-Staaten werden h\u00f6here Produktion und Exporte von Agrar- und Nahrungsmittelprodukten (insbesondere Soja, Fleisch, Ethanol) erwartet, w\u00e4hrend die meisten Studien Produktionsverluste f\u00fcr die verarbeitende Industrie ausweisen. Die Anpassungskosten in den Mercosur-L\u00e4ndern werden also von Industriearbeiter*innen zu tragen sein, die unter Arbeitsplatzverlusten und Lohndruck leiden werden, und von den lokalen, meist indigenen Gemeinschaften in dem Ma\u00dfe, in dem eine expandierende Agrarproduktion sich indigenes Land f\u00fcr die landwirtschaftliche Nutzung aneignet.<\/p>\n<p>Im Falle der EU wird die Importkonkurrenz von Mercosur-Produkten wie Rindfleisch, Zucker und anderen landwirtschaftlichen G\u00fctern den Strukturwandel in der EU-Landwirtschaft verst\u00e4rken und den wirtschaftlichen Druck vor allem auf die kleinb\u00e4uerliche, familiengef\u00fchrte Landwirtschaft erh\u00f6hen. Die Ergebnisse der CGE-Modelle beziehen wichtige Aspekte, v.\u00a0a. die aktuellen Zoll- und Quotenliberalisierungen oder Details in der Produktion oder dem Handel bedeutender Produkte, nur unzureichend mit ein, um das tats\u00e4chliche Ausma\u00df der Auswirkungen in den landwirtschaftlichen Sektoren aufzuzeigen.<\/p>\n<p><strong>Folgenabsch\u00e4tzungsstudien behaupten begrenzte Umweltauswirkungen, aber die Analyse ist unvollst\u00e4ndig:<\/strong>\u00a0Die LSE-Studie geht nur von geringen Ver\u00e4nderungen bei den CO<sub>2<\/sub>\u2013 und anderen Treibhausgas-Emissionen aufgrund von EUMAA aus. Zus\u00e4tzliche CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aus dem Transportdienstleistungssektor oder m\u00f6gliche Emissionen aus Landnutzungs\u00e4nderungen werden jedoch nicht ber\u00fccksichtigt. Die Argumentation der LSE-Studie, dass eine Ausweitung der landwirtschaftlichen Produktion in den Mercosur-L\u00e4ndern nicht zwangsl\u00e4ufig mit mehr Entwaldung verbunden sein muss, wird weder durch die seit 2018 wieder stark steigenden Entwaldungsraten in der Amazonasregion noch durch\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vie-publique.fr\/rapport\/276279-effets-potentiels-de-laccord-dassociation-entre-lue-et-le-mercosur\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">andere Studien<\/a>\u00a0unterst\u00fctzt. Die LSE-Studie geht auf m\u00f6gliche Unsicherheiten bez\u00fcglich der Umweltauswirkungen nicht ein.<\/p>\n<p><strong>Politikkoh\u00e4renz f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (PCSD) entscheidend f\u00fcr die Reduzierung des \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks von EUMAA und anderen Handelsabkommen:<\/strong> Die Entwaldung und damit die Klimaeffekte sowie andere Umwelteffekte des EUMAA werden von der zuk\u00fcnftigen Entwicklung insbesondere der Fleisch- und Sojaproduktion in den Mercosur-L\u00e4ndern angetrieben werden. Letztere wird wiederum von der zuk\u00fcnftigen Entwicklung der globalen und EU-Nachfrage nach diesen Produkten abh\u00e4ngen. Durch die Erleichterung des Marktzugangs und die Senkung der Handelskosten tragen Abkommen wie das EUMAA zur Vertiefung des extraktivistischen Wirtschaftsmodells in den Mercosur-L\u00e4ndern bei, in denen das Wirtschaftswachstum zunehmend von der Ausweitung der landwirtschaftlichen Massenproduktion und dem Abbau von mineralischen Rohstoffen abh\u00e4ngt.<\/p>\n<div id=\"attachment_1467429\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1467429\" class=\"wp-image-1467429 size-large\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/awblog-211109-mercosur1-1024x704.v1-820x564.jpg\" alt=\"\" width=\"820\" height=\"564\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/awblog-211109-mercosur1-1024x704.v1-820x564.jpg 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/awblog-211109-mercosur1-1024x704.v1-300x206.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/awblog-211109-mercosur1-1024x704.v1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><p id=\"caption-attachment-1467429\" class=\"wp-caption-text\">Grafik: A&amp;W-Blog<\/p><\/div>\n<p><strong>\u00a0Fazit: Alternative EU-Handelsagenda n\u00f6tig<\/strong><\/p>\n<p>Die Verpflichtungen im Rahmen des Pariser Abkommens verlangen von der EU, ihren CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck bis 2050 drastisch zu reduzieren. Tats\u00e4chlich hat die EU in den letzten 30 Jahren zunehmend darauf zur\u00fcckgegriffen, dies durch Carbon Leakage zu erreichen, d.\u00a0h. durch den Import von G\u00fctern, in denen immer mehr Treibhausgase enthalten sind. Diese entsprechen bereits\u00a0<a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2071-1050\/11\/2\/488\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">rund 20 Prozent der in der EU insgesamt verursachten Emissionen<\/a>. Das EUMAA wird diesen Prozess mit hoher Wahrscheinlichkeit fortsetzen, da alle Umweltbestimmungen des Abkommens nur Absichtserkl\u00e4rungen sind und keiner sanktionsbewehrten Streitbeilegung unterliegen.<\/p>\n<p>Wenn es zu den strategischen Interessen der EU geh\u00f6rt, die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen und die UN-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene umzusetzen, wird eine tiefgreifende \u00dcberarbeitung des Abkommens notwendig sein. Ein solcher PCSD-orientierter handelspolitischer Ansatz der EU w\u00fcrde den Handel mit nachhaltigen Produkten f\u00f6rdern und nachhaltige Produktionsmodelle in den Partnerl\u00e4ndern unterst\u00fctzen.<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"cchover\">\n<div class=\"ccschalter\"><em>Dieser Beitrag wurde am 09.11.2021 auf dem <a href=\"https:\/\/awblog.at\/eu-mercosur-handelsabkommen-2\/?fbclid=IwAR3TGPHZ0diwx7TNsiuaqVxWUGqGonD4V1r3AjTEagxN5MSIWBZPWsoDbL4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog Arbeit &amp; Wirtschaft<\/a>\u00a0unter der\u00a0<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0<\/a>\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Diese Lizenz erm\u00f6glicht den Nutzer_innen eine freie Bearbeitung, Weiterverwendung, Vervielf\u00e4ltigung und Verbreitung der textlichen Inhalte unter Namensnennung der Urheberin\/des Urhebers sowie unter gleichen Bedingungen.<\/em><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die Besch\u00e4ftigungseffekte f\u00fcr die EU und \u00d6sterreich k\u00f6nnen sogar negativ ausfallen. Die zu erwartenden Umwelteffekte, vor allem der Verlust von Waldfl\u00e4chen im Amazonasgebiet, werden&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1408,"featured_media":1467419,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9157,9168,9158],"tags":[11757,76507,9481,96638,56309,96637,50942,30244],"class_list":["post-1467408","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-oekologie-und-umwelt","category-politik","category-wirtschaft","tag-amazonas","tag-bip","tag-eu-de","tag-eumaa","tag-klimakrise","tag-mercosur-abkommen","tag-studie","tag-umwelt"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-11-11T06:49:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-11-11T09:01:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1068\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Unsere Zeitung\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Unsere Zeitung\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/\"},\"author\":{\"name\":\"Unsere Zeitung\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/204e67ffc5ecb05d81ec7dbb33ded555\"},\"headline\":\"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken\",\"datePublished\":\"2021-11-11T06:49:28+00:00\",\"dateModified\":\"2021-11-11T09:01:59+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/\"},\"wordCount\":1508,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg\",\"keywords\":[\"Amazonas\",\"BIP\",\"EU\",\"EUMAA\",\"Klimakrise\",\"Mercosur-Abkommen\",\"Studie\",\"Umwelt\"],\"articleSection\":[\"\u00d6kologie und Umwelt\",\"Politik\",\"Wirtschaft\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/\",\"name\":\"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg\",\"datePublished\":\"2021-11-11T06:49:28+00:00\",\"dateModified\":\"2021-11-11T09:01:59+00:00\",\"description\":\"Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg\",\"width\":1920,\"height\":1068,\"caption\":\"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/204e67ffc5ecb05d81ec7dbb33ded555\",\"name\":\"Unsere Zeitung\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/unsere-zeitung\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken","description":"Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken","og_description":"Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2021-11-11T06:49:28+00:00","article_modified_time":"2021-11-11T09:01:59+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":1068,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Unsere Zeitung","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"Unsere Zeitung","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/"},"author":{"name":"Unsere Zeitung","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/204e67ffc5ecb05d81ec7dbb33ded555"},"headline":"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken","datePublished":"2021-11-11T06:49:28+00:00","dateModified":"2021-11-11T09:01:59+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/"},"wordCount":1508,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg","keywords":["Amazonas","BIP","EU","EUMAA","Klimakrise","Mercosur-Abkommen","Studie","Umwelt"],"articleSection":["\u00d6kologie und Umwelt","Politik","Wirtschaft"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/","name":"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg","datePublished":"2021-11-11T06:49:28+00:00","dateModified":"2021-11-11T09:01:59+00:00","description":"Ein n\u00fcchterner Blick auf die verf\u00fcgbaren Folgenabsch\u00e4tzungen zeigt, dass die wirtschaftlichen Effekte des EU-Mercosur-Abkommens gering sind. Die","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/eu-mercosur-titelbild-Kopie-800x445.v1.jpg","width":1920,"height":1068,"caption":"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"EU-Mercosur-Handelsabkommen: kaum \u00f6konomische Vorteile, aber betr\u00e4chtliche \u00f6kologische und soziale Risiken"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/204e67ffc5ecb05d81ec7dbb33ded555","name":"Unsere Zeitung","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/unsere-zeitung\/"}]}},"place":"","original_article_url":"https:\/\/www.unsere-zeitung.at\/2021\/11\/10\/eu-mercosur-handelsabkommen-kaum-oekonomische-vorteile-aber-betraechtliche-oekologische-und-soziale-risiken\/","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1467408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1408"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1467408"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1467408\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1467419"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1467408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1467408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1467408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}