{"id":1461609,"date":"2021-11-01T08:20:20","date_gmt":"2021-11-01T08:20:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1461609"},"modified":"2021-11-01T08:20:20","modified_gmt":"2021-11-01T08:20:20","slug":"feindbild-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/11\/feindbild-china\/","title":{"rendered":"Feindbild China"},"content":{"rendered":"<p class=\"news-item-subtitle\"><strong>Eine aktuelle Studie attestiert der Chinaberichterstattung der deutschen Leitmedien die Verbreitung von teils kolonialen Stereotypen und die Schaffung eines Feindbildes.<\/strong><\/p>\n<div class=\"lead\">\n<p>Eine aktuelle Studie stellt der Chinaberichterstattung der deutschen Leitmedien ein desastr\u00f6ses Zeugnis aus. Die vorherrschende Chinaberichterstattung sei &#8222;durch ein verst\u00e4rktes Aufgreifen von teils noch aus kolonialen Zeiten herr\u00fchrenden Klischees und Stereotypen gepr\u00e4gt&#8220;, hei\u00dft es in einer umfassenden Analyse, die die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke) vorgelegt hat. &#8222;Negativ konnotierte Ausf\u00fchrungen&#8220; seien &#8222;bei nahezu allen Themen &#8230; zu finden&#8220;; meist trete &#8222;der Einfluss der in den USA &#8230; neu befeuerten These&#8220; hervor, China stelle eine Bedrohung &#8222;nicht nur f\u00fcr den F\u00fchrungsanspruch der USA, sondern f\u00fcr die gesamte Welt&#8220; dar. Tonangebend kommen demnach weitestgehend westliche und prowestliche Stimmen zu Wort; als &#8222;Meinungsmacher zu Hongkong&#8220; fungierten etwa &#8222;drei Hongkonger Aktivisten&#8220; und Chris Patten, der letzte Gouverneur der britischen Kronkolonie. Die Studie best\u00e4tigt eine fr\u00fchere Analyse der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), die schon 2010 festgestellt hatte, deutsche Leitmedien f\u00f6rderten ein &#8222;denunzierendes Bild der chinesischen Gesellschaft&#8220;.<\/p>\n<\/div>\n<h3>&#8222;Mission statt Information&#8220;<\/h3>\n<p>Mit der deutschen Chinaberichterstattung hatte sich zuletzt im Jahr 2010 die Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen) in einer umfassenden Analyse befasst. Sie kam &#8211; sechs f\u00fchrende Printmedien sowie das \u00f6ffentlich-rechtliche Fernsehen, darunter die Tagesschau, auswertend &#8211; zu dem Schluss, in der Darstellung der Volksrepublik in Deutschland herrsche eine &#8222;Kernagenda&#8220; vor, die sp\u00fcrbar von einer &#8222;eurozentristische[n] Perspektive&#8220; bestimmt sei. Meist werde &#8222;die kritische Information zugunsten einer Art Mission zur\u00fcckgestellt&#8220;. Allzu h\u00e4ufig w\u00fcrden &#8222;bestimmte, offensichtlich gesellschaftlich inh\u00e4rente Vorstellungen und Klischees \u00fcber das Land unreflektiert kolportiert&#8220;, wobei &#8222;normativ abwertende Bilder&#8220; den Diskurs pr\u00e4gten.[1] Man m\u00fcsse &#8222;von einer fortlaufenden Verbreitung existierender Stereotypen durch die Medien&#8220; sprechen, &#8222;die sich eher an gesellschaftlich verankerten Symbolen und Floskeln&#8220; als an einem differenzierten Blick auf die chinesische Realit\u00e4t orientierten. Es bestehe &#8222;die Gefahr einer Verfestigung dieser zumeist extrem versimplifizierten und verk\u00fcrzenden Klischees in der deutschen \u00d6ffentlichkeit durch die Menge an Beitr\u00e4gen, die diese Eindr\u00fccke verbreiten&#8220;. Damit f\u00f6rdere man ein &#8222;sehr klischeebeladenes und stellenweise auch denunzierendes Bild der chinesischen Gesellschaft&#8220;.<\/p>\n<h3>&#8222;Nicht gleichrangig&#8220;<\/h3>\n<p>Eine aktuelle, sehr detaillierte Studie zur deutschen Chinaberichterstattung hat nun die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke) vorgelegt. Die Studie analysiert sieben f\u00fchrende Printmedien und konzentriert sich auf den Zeitraum von Januar bis August 2020, in dem die Berichterstattung stark von der Covid-19-Pandemie gepr\u00e4gt war. Sie kommt zu \u00e4hnlichen Ergebnissen wie die Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung elf Jahre zuvor. Demnach ist die Darstellung der Volksrepublik in den deutschen Leitmedien &#8222;durch ein verst\u00e4rktes Aufgreifen von teils noch aus kolonialen Zeiten herr\u00fchrenden Klischees und Stereotypen gepr\u00e4gt&#8220;. Rassistische Ressentiments w\u00fcrden zwar &#8222;\u00fcberwiegend zur\u00fcckgewiesen, doch &#8222;auf subtile Weise in andere Klischees integriert&#8220; &#8211; etwa in das &#8222;als &#8218;eklig&#8216; konnotierte[&#8230;] Essen von Wildtieren&#8220;.[2] Die Themenagenda wiederum ist, hei\u00dft es in der Studie, &#8222;insgesamt wenig differenziert und zudem vorwiegend von der Perspektive deutscher Interessen bestimmt&#8220;. Dabei erfolgt &#8222;quasi eine systematische &#8218;Messung&#8216; Chinas mit deutschen, europ\u00e4ischen, westlichen Werten&#8220;, wobei &#8222;der Gegensatz von &#8218;wir&#8216; und &#8218;China&#8216; als &#8218;das Andere&#8216; betont&#8220; werde. Vielfach werde sodann &#8222;&#8218;das Andere&#8216; als nicht gleichrangig dargestellt&#8220;. Dies f\u00fchre &#8222;zur Tradierung von Klischees und \u00c4ngsten&#8220;.<\/p>\n<h3>&#8222;Bedrohungsszenarien aus kolonialen Kontexten&#8220;<\/h3>\n<p>Insgesamt, stellt die Rosa-Luxemburg-Stiftung fest, sind &#8222;negativ konnotierte Ausf\u00fchrungen &#8230; bei nahezu allen Themen, insbesondere jedoch in Bezug auf die Charakterisierung chinesischer Innen- und Au\u00dfenpolitik zu finden&#8220;. Dabei werde nur selten &#8222;auf die historische und aktuelle Komplexit\u00e4t der Konflikte eingegangen&#8220;, die die chinesische Politik besch\u00e4ftigten. Die Studie untermauert die Einseitigkeit der Berichterstattung mit dem Hinweis, 88,4 Prozent aller Beitr\u00e4ge zur chinesischen Innenpolitik seien in der Bewertung &#8222;kritisch&#8220; oder &#8222;sehr kritisch&#8220; abgefasst; die &#8222;neutralen Beitr\u00e4ge&#8220; &#8211; gerade einmal 9,4 Prozent &#8211; bez\u00f6gen sich &#8222;\u00fcberwiegend auf konkrete Ereignisse&#8220;, etwa die terminliche Verschiebung des Nationalen Volkskongresses, w\u00e4hrend es lediglich vier Beitr\u00e4ge gegeben habe, &#8222;in denen die g\u00e4ngige Praxis, Chinas politisches und soziales System mit dem Westen zu &#8218;messen&#8216;, nicht zu beobachten ist&#8220;, sondern in denen dem Land &#8222;unter Ber\u00fccksichtigung seines kulturellen Hintergrunds und der sozialen Realit\u00e4t ein Eigenwert zugesprochen wird&#8220;. Meist zeige sich &#8222;der Einfluss der in den USA &#8230; neu befeuerten These&#8220;, China sei eine Bedrohung &#8222;nicht nur f\u00fcr den F\u00fchrungsanspruch der USA, sondern f\u00fcr die gesamte Welt&#8220;. Dabei w\u00fcrden eindeutig &#8222;Bedrohungsszenarien wiederbelebt, die aus kolonialen und antikommunistischen Kontexten herr\u00fchren&#8220;.<\/p>\n<h3>Der Kolonialgouverneur als Meinungsmacher<\/h3>\n<p>Die Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung weist nicht zuletzt darauf hin, dass als tonangebende Autorit\u00e4ten h\u00e4ufig westliche Politiker sowie Spezialisten westlicher Denkfabriken zitiert werden; Stellungnahmen chinesischer Politiker werden &#8222;in der Regel mit denen deutscher Akteure neutralisiert&#8220;. Aus der chinesischen &#8222;Zivilgesellschaft&#8220; kommen demnach nur exponierte Gegner der chinesischen Regierungspolitik zu Wort. &#8222;Als Meinungsmacher in Bezug auf Hongkong&#8220; etwa fungierten &#8222;drei Hongkonger Aktivisten&#8220; &#8211; und au\u00dfer ihnen vor allem Chris Patten, der letzte Gouverneur der britischen Kolonie Hongkong. &#8222;Dominant&#8220; ber\u00fccksichtigt werden Mitarbeiter von vier Denkfabriken, darunter der German Marshall Fund of the United States (GMF) sowie das Mercator Institute for China Studies (MERICS). Der GMF ist einer der einflussreichsten transatlantisch gebundenen Think-Tanks. Das MERICS versammelt in seinem Kuratorium unter anderem den Leiter des Planungsstabs im Ausw\u00e4rtigen Amt, Sebastian Groth, und den Leiter Au\u00dfenpolitik im Bundespr\u00e4sidialamt, Thomas Bagger. Bagger begleitete zuletzt die Arbeit einer Expertengruppe, die k\u00fcrzlich ein Strategiepapier f\u00fcr eine aggressivere, risikobereite deutsche Au\u00dfenpolitik vorlegte. Gef\u00f6rdert wurde das Projekt von der Stiftung Mercator.[3]<\/p>\n<h3>Die Haltung der Eliten<\/h3>\n<p>Zu den Folgen der einseitigen, klischeebehafteten und von teils kolonialen Stereotypen gepr\u00e4gten deutschen Chinaberichterstattung sagt die Rosa-Luxemburg-Stiftung voraus: &#8222;Die weitere mediale Konstruktion und Vertiefung des Feindbilds China mit &#8230; eindimensionalen und eurozentrisch gepr\u00e4gten Facetten wird die jetzt schon zu beobachtende skeptisch-ablehnende Haltung besonders der intellektuellen und politischen Elite gegen\u00fcber China &#8230; verst\u00e4rken.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Carola Richter, Sebastian Gebauer: Die China-Berichterstattung in den deutschen Medien. Mit Beitr\u00e4gen von Thomas Heberer und Kai Hafez. Herausgegeben von der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung. Berlin 2010.<\/p>\n<p>[2] Jia Changbao, Mechthild Leutner, Xiao Minxing: Die China-Berichterstattung in deutschen Medien im Kontext der Corona-Krise. Studien der Rosa-Luxemburg-Stiftung 12\/2021. Berlin 2021.<\/p>\n<p>[3] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8715\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handlungsempfehlungen an die n\u00e4chste Bundesregierung (I)<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8717\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handlungsempfehlungen an die n\u00e4chste Bundesregierung (II)<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine aktuelle Studie attestiert der Chinaberichterstattung der deutschen Leitmedien die Verbreitung von teils kolonialen Stereotypen und die Schaffung eines Feindbildes. Eine aktuelle Studie stellt der Chinaberichterstattung der deutschen Leitmedien ein desastr\u00f6ses Zeugnis aus. 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