{"id":1455635,"date":"2021-10-22T14:27:32","date_gmt":"2021-10-22T13:27:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1455635"},"modified":"2021-10-27T19:16:46","modified_gmt":"2021-10-27T18:16:46","slug":"nowhitesaviors-wie-kolonialistisch-ist-entwicklungshilfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/10\/nowhitesaviors-wie-kolonialistisch-ist-entwicklungshilfe\/","title":{"rendered":"#NoWhiteSaviors: Wie kolonialistisch ist Entwicklungshilfe?"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Was das Stereotyp der armen Dritten Welt und der weissen Retter mit Kolonialismus zu tun hat.<\/strong><\/p>\n<p><em>Sibilla Bondolfi f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/uebriges-wirtschaft\/nowhitesaviors-wie-kolonialistisch-ist-entwicklungshilfe\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Im Jahr 2009 reiste eine junge Amerikanerin nach Uganda. Ihr Ziel: armen Menschen helfen. Sie gab bed\u00fcrftigen Familien kostenlose Mahlzeiten. Mit der Zeit weitete sie ihr Engagement aus, gr\u00fcndete eine Hilfsorganisation und ein Gesundheitszentrum, in dem sie unterern\u00e4hrte Kinder behandelte. Im Jahr 2020 klagten M\u00fctter von verstorbenen Kindern gegen die Amerikanerin. Der Vorwurf: Sie habe ihre Kinder medizinisch behandelt, ohne \u00fcber eine entsprechende Ausbildung zur verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Der Fall warf in Uganda hohe Wellen.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/av\/world-africa-47587185\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">AktivistInnen<\/a>\u00a0fuhren auf Social Media unter dem Hashtag #NoWhiteSaviors eine Kampagne. Der Fall sei typisch: Junge, privilegierte Weisse k\u00e4men nach Afrika, um sich als HelferInnen aufzuspielen, ohne \u00fcber die notwendigen Kompetenzen zu verf\u00fcgen oder die lokalen Gegebenheiten zu kennen.<\/p>\n<p><strong>Einheimische sollten in vorderster Reihe stehen<\/strong><\/p>\n<p>Bereits 2012 hatte sich der nigerianisch-amerikanische Schriftsteller Teju Cole \u00fcber die Entwicklungshilfeindustrie, den \u00ab<a href=\"https:\/\/www.theatlantic.com\/international\/archive\/2012\/03\/the-white-savior-industrial-complex\/254843\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">White-Savior Industrial Complex<\/a>\u00bb, ge\u00e4rgert: Ein Niemand aus Amerika oder Europa k\u00f6nne nach Afrika gehen und zum gottgleichen Retter werden, oder zumindest ihre oder seine emotionalen Bed\u00fcrfnisse befriedigen. Wenn Amerikanerinnen oder Amerikaner Afrika helfen wollten, so Cole, sollten sie sich zuerst um die amerikanische Aussenpolitik k\u00fcmmern, auf die sie dank Wahlen direkten Einfluss h\u00e4tten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\">\n<div class=\"wp-block-embed__wrapper\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Who Wants To Be A Volunteer?\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ymcflrj_rRc?feature=oembed\" width=\"800\" height=\"450\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<\/figure>\n<p><em>Privilegierte Weisse spielt sich in Afrika als Heldin auf: Die Studentenorganisation\u00a0SAIH Norway bringt das Problem im satirischen Video \u00abWho Wants To Be A Volunteer?\u00bb<\/em>\u00a0<em>auf den Punkt.<\/em><\/p>\n<p>Der Fall der beschuldigten Amerikanerin wurde aussergerichtlich beigelegt mit Entsch\u00e4digungszahlungen. Doch die Debatte bleibt aktuell.<\/p>\n<p>Das sagt auch die britisch-nigerianische Unternehmensberaterin und Politikwissenschaftlerin\u00a0<a href=\"https:\/\/ravel.works\/author\/faye-ekong\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Faye Ekong<\/a>, die in Ghana aufgewachsen ist \u2013 wo sie eine Schweizer Schule besuchte \u2013 und heute in Kenia lebt und arbeitet. \u00abDie Debatte ist eing\u00e4ngig und hochaktuell.\u00bb Es gehe nicht darum, die Entwicklungszusammenarbeit zu stoppen oder weisse Menschen aus der humanit\u00e4ren Hilfe zu verbannen. \u00abAber die Menschen aus den lokalen Communities sollten in der vordersten Reihe stehen\u00bb, so Ekong.<\/p>\n<p>\u2039Lokalisierung der Hilfe\u203a, so lautet der Fachbegriff. Es geht nicht nur darum, wer \u00fcber den Einsatz der Mittel entscheidet, es geht auch um Sichtbarkeit und darum, wer am Ende den Applaus erntet. Kurz: \u00abDie Menschen im Globalen S\u00fcden sagen: Wir wollen nicht, dass Weisse die Helden unserer Geschichten sind\u00bb, so Ekong. Keine weissen Hollywood-Stars mehr, die sich mit dunkelh\u00e4utigen Kindern in einem afrikanischen Land ablichten und als HeldInnen feiern lassen.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full media-license__figure has-local-caption has-caption\">\n<p><div id=\"attachment_1459547\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1459547\" class=\"wp-image-1459547\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Lokale-Initiative-Uganda-820x549.png\" alt=\"#NoWhiteSaviors: Wie kolonialistisch ist Entwicklungshilfe?\" width=\"852\" height=\"571\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Lokale-Initiative-Uganda-820x549.png 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Lokale-Initiative-Uganda-300x201.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Lokale-Initiative-Uganda.png 879w\" sizes=\"auto, (max-width: 852px) 100vw, 852px\" \/><p id=\"caption-attachment-1459547\" class=\"wp-caption-text\"><em>Lokale Initiativen statt \u00abweisse Retter\u00bb: Ein Helfer der Jugendplattform \u00abYouth Coffee Talk Africa\u00bb verteilt in Uganda Hilfsg\u00fcter an Teenager-M\u00fctter.\u00a0(Bild: \u00a9 zvg)<\/em><\/p><\/div><figcaption class=\"media-license__figcaption\"><\/figcaption><\/figure>\n<p>Ekong bedauert, dass die Debatte um \u00abNoWhiteSaviors\u00bb inzwischen so geh\u00e4ssig geworden ist und stark um die Hautfarbe kreist, das erschwere einen fruchtbaren Dialog. Wichtig findet sie, dass weisse HelferInnen ihr eigenes Verhalten reflektierten: \u00abWarum bin ich die Person, die eine Pr\u00e4sentation macht, die mit Spendern spricht, die auf Social Media postet?\u00bb HelferInnen sollten sich auch fragen, warum sie in ein anderes Land reisen, um soziale Probleme zu l\u00f6sen, die es \u2013 vielleicht in einem anderen Ausmass \u2013 auch in Europa, den USA und Australien gebe.<\/p>\n<p><strong>Alter Wein in neuen Schl\u00e4uchen<\/strong><\/p>\n<p>Die Debatte ist nicht neu. In der Wissenschaft wird mindestens seit den 1950er-Jahren systematisch dazu geschrieben. Doch eine Kampagne auf den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag \u00abNoWhiteSaviors\u00bb erregt nun mal mehr Aufmerksamkeit als B\u00fccher und Abhandlungen in Universit\u00e4tsbibliotheken.<\/p>\n<p>\u00abDie Debatte \u00fcber die Dekolonisierung der Entwicklungshilfe wird im Globalen S\u00fcden bereits seit Jahrzehnten gef\u00fchrt\u00bb, sagt Ekong. \u00abIm Globalen Norden hat man es einfach nicht gemerkt.\u00bb Das habe sich erst nach der Ermordung von George Floyd in den USA und der \u00abBlack Lives Matter\u00bb-Bewegung ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Grundstruktur der Entwicklungszusammenarbeit<\/strong><\/p>\n<p>Auch Elisio Macamo kennt die Debatte \u00fcber die \u00abweissen Retterinnen und Retter\u00bb. Der Professor f\u00fcr Soziologie mit Schwerpunkt Afrika an der Universit\u00e4t Basel ist in Mozambique geboren und aufgewachsen. \u00abIch bin der Meinung, dass wir manchmal \u00fcbertreiben. Man kann den Eindruck gewinnen, dass man keine Weissen in der Entwicklungszusammenarbeit will, oder dass Mitleid unerw\u00fcnscht ist. F\u00fcr mich geht es mehr um die Grundstruktur der Entwicklungszusammenarbeit.\u00bb Diese werde n\u00e4mlich geleitet, gepr\u00e4gt und beeinflusst von jenen L\u00e4ndern, die Geld h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Und damit werden koloniale Strukturen aufrechterhalten. Die NGO Peace Direct kommt in einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.peacedirect.org\/publications\/timetodecoloniseaid\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht<\/a>\u00a0zum Schluss, dass viele Praktiken und Einstellungen im Entwicklungshilfesystem die Kolonialzeit widerspiegeln. Nur anerkennen das die meisten Organisationen und Geber im Globalen Norden ungern. Laut Peace Direct widerspiegeln die Geldfl\u00fcsse h\u00e4ufig vergangene koloniale Beziehungen \u2013 ehemalige Kolonialm\u00e4chte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.euractiv.de\/section\/entwicklungspolitik\/news\/europaische-staaten-konzentrieren-entwicklungshilfe-auf-ihre-ex-kolonien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">investieren mit Vorliebe<\/a>\u00a0in ihre ehemaligen Kolonien \u2013, mit einer Konzentration der Entscheidungsgewalt im Globalen Norden.<\/p>\n<p>\u00abDas Hilfssystem ist so konstruiert, dass es bestehende Machtdynamiken verst\u00e4rkt\u00bb, sagt auch Ekong. \u00abGeld und Expertise fliessen vom Norden in den S\u00fcden. Der Norden entscheidet, was mit dem Geld gemacht wird.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Schweiz: Koloniales Auftreten ohne Kolonien<\/strong><\/p>\n<p>Die Schweiz hatte nie Kolonien. Damit ist sie jedoch nicht automatisch vor kolonialem Auftreten gefeit. \u00abDer Entwicklungsapparat in der Schweiz ist immer noch kolonial\u00bb, so Macamo. \u00abEs herrscht die Vorstellung vor, die Schweiz helfe anderen L\u00e4ndern beim L\u00f6sen von Problemen, die sie selbst verursacht h\u00e4tten \u2013 ohne dabei die Rolle der Weltwirtschaft zu ber\u00fccksichtigen.\u00bb Macamo betont aber, dass in der schweizerischen Zivilgesellschaft und in akademischen Milieus durchaus eine selbstkritische Debatte stattfinde.<\/p>\n<p>In einem Punkt treibt es die Schweiz allerdings auf die Spitze: Wenn Korruptionsgelder aus Entwicklungsl\u00e4ndern auf Schweizer Konten landen, zahlt die Schweiz die Gelder zuweilen in Form von Entwicklungshilfe-Projekten an die betroffenen L\u00e4nder zur\u00fcck. Dies, um zu verhindern, dass die Gelder wieder in der Korruption versickern. Zwar legt die Schweiz grosses Gewicht auf die Mitsprache der betroffenen L\u00e4nder, dennoch kommt die Praxis im Globalen S\u00fcden nicht nur gut an. (Mehr zur Praxis der Schweiz in\u00a0<a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/schmutziges-geld-sauber-zurueckgeben---aber-wie-\/46366620\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">diesem Artikel)<\/a>.<\/p>\n<p>Sowohl Macamo als auch Ekong verstehen zwar die Intention dieser R\u00fcckgabepraxis, empfinden das Verhalten der Schweiz aber kolonialistisch. W\u00e4hrend sich Macamo vor allem am Narrativ der gutmeinenden Schweiz und der korrupten Entwicklungsl\u00e4nder st\u00f6rt, bringt es Ekong mit einer Metapher auf den Punkt: \u00abDas ist etwa so, wie wenn ich deine Kreditkarte auf der Strasse finde und auf der Abrechnung sehe, dass du viel Geld f\u00fcr Parfums und andere \u00fcberfl\u00fcssige Dinge ausgibst, und statt dir die Kreditkarte zur\u00fcckzugeben, zum n\u00e4chsten Supermarkt fahre und dir dort Gutscheine f\u00fcr Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte besorge\u00bb, so Ekong. \u00abIch verstehe, warum die Schweiz das tut, aber ich bin nicht sicher, ob es der beste Weg im aktuellen Klima ist.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist Teil der Serie \u00ab<a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/ist-entwicklungshilfe-kolonialistisch-\/46944376\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Entwicklungshilfe dekolonialisieren<\/a>\u00bb, die auf\u00a0<a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Swissinfo.ch<\/a>\u00a0erschienen<\/em>\u00a0<em>ist<\/em>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was das Stereotyp der armen Dritten Welt und der weissen Retter mit Kolonialismus zu tun hat. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. 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