{"id":1454032,"date":"2021-10-18T14:18:14","date_gmt":"2021-10-18T13:18:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1454032"},"modified":"2021-10-18T14:18:14","modified_gmt":"2021-10-18T13:18:14","slug":"jugendarbeitslosigkeit-in-italien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/10\/jugendarbeitslosigkeit-in-italien\/","title":{"rendered":"Jugendarbeitslosigkeit in Italien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jugendarbeitslosigkeit beschreibt junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, die keinen Arbeitsplatz haben, aber bereit und in der Lage sind zu arbeiten und aktiv nach einer Stelle suchen. Den Statistiken zufolge waren im Sommer 2021 in der EU 2,854 Millionen junge Menschen arbeitslos. Italien verzeichnet eine der h\u00f6chsten Jugendarbeitslosenquoten unter den Euro-L\u00e4ndern.<\/strong><\/p>\n<p>Im Juli 2021 lag die Jugendarbeitslosenquote in Italien bei etwa 28 %. Dar\u00fcber hinaus zeigen regionale Daten, dass in den s\u00fcdlichen Regionen Italiens (Sizilien, Kalabrien und Kampanien) die Jugendarbeitslosigkeit bei fast 50 Prozent liegt.<\/p>\n<h3><strong>Was sind die Ursachen von Jugendarbeitslosigkeit?<\/strong><\/h3>\n<p>Es gibt viele Ursachen f\u00fcr die Jugendarbeitslosigkeit in Italien. Zu den Hauptgr\u00fcnden geh\u00f6ren der niedrige wirtschaftliche und finanzielle Index des Landes, die Qualit\u00e4t der Ausbildung und ihre Relevanz f\u00fcr die Anforderungen des Arbeitsmarktes, die Flexibilit\u00e4t und die Regelungen des Arbeitsmarktes, die ineffektive Politik zur \u00dcberwindung der Arbeitslosigkeit usw.<\/p>\n<ul>\n<li>Wirtschafts- und Finanzkrise. Die Coronavirus-Krise hat sich in vielen L\u00e4ndern, darunter auch in Italien, massiv auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt. Obwohl die Arbeitslosenquote in Italien vor der COVID-19-Pandemie allgemein hoch war, haben die negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaftst\u00e4tigkeit und die Besch\u00e4ftigung die bestehenden Probleme vertieft und erweitert. Infolge der Pandemie verlor Italien innerhalb eines Jahres fast eine Million Arbeitspl\u00e4tze, und wie aus den spezifischen Daten zur Arbeitslosigkeit hervorgeht, war die j\u00fcngste Bev\u00f6lkerung am st\u00e4rksten betroffen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Statistiken zeigen manchmal das Gegenteil: Die Arbeitslosigkeit scheint zu sinken, aber eingehendere Untersuchungen ergeben, dass viele junge Menschen keinen Arbeitsplatz gefunden haben, sondern w\u00e4hrend der Corona-Krise einfach aufgeh\u00f6rt haben, nach Arbeit zu suchen. Infolgedessen steigt die Zahl der Arbeitslosen deutlich an, und die Arbeitslosenquote sinkt.<\/p>\n<ul>\n<li>Der n\u00e4chste Punkt betrifft die Gesetze und Vorschriften in diesem Bereich, die manchmal indirekt die Zunahme der Arbeitslosigkeit beeinflussen. Da die Rechte der Arbeitnehmer:innen durch zahlreiche Gesetze gesch\u00fctzt sind, vermeiden es Arbeitgeber:innen in vielen F\u00e4llen, eine gro\u00dfe Anzahl von Arbeitnehmer:innen einzustellen, da ihre Entlassung in Krisenzeiten finanzielle Verpflichtungen mit sich bringt. Daher ziehen es die Arbeitgeber:innen vor, ihr Team mit erfahreneren Arbeitnehmer:innen zu besetzen, was zur Folge hat, dass die jungen Mitarbeiter:innen au\u00dfen vor bleiben. Es besteht also die Notwendigkeit, die Rechtsvorschriften zu \u00fcberarbeiten und flexiblere Regelungen zu entwickeln, damit die Rechte und Pflichten der Parteien in Krisenzeiten gleich sind.<\/li>\n<li>Geringe Qualit\u00e4t der Ausbildung, fehlende Qualifikationen oder die Nichteinhaltung der Anforderungen des Arbeitsmarktes werden h\u00e4ufig als eine der wichtigsten und h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Jugendarbeitslosigkeit angesehen. Daher w\u00e4re es sinnvoll, die Lehrpl\u00e4ne regelm\u00e4\u00dfig zu aktualisieren, so viele praktische Kurse wie m\u00f6glich einzubauen und sie mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes in Einklang zu bringen, damit die Absolvent:innen neben den theoretischen Kenntnissen auch eine Vorstellung vom gesamten Arbeitsprozess haben und bereit sind, sofort mit der Arbeit zu beginnen. In diesem Zusammenhang spielen Praktika eine wichtige Rolle, da sie den Studierenden helfen, potenzielle Bewerber:innen zu werden, weshalb sowohl die Bildungseinrichtungen als auch die Unternehmen viel in dieser Richtung tun m\u00fcssen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Allzu oft sind junge Menschen nicht in der Lage, einen geeigneten Job zu finden, nicht weil es keinen solchen Job gibt, sondern weil die Plattform, auf der sie suchen, nicht die richtige Wahl ist. Daher ist es sehr wichtig, auf Plattformen zu suchen, die st\u00e4ndig mit neuen Stellenangeboten aktualisiert werden und mit einer gro\u00dfen Anzahl von vertrauensw\u00fcrdigen, gepr\u00fcften Arbeitgeber:innen zusammenarbeiten.<\/p>\n<ul>\n<li>Die weitere wichtige Auswirkung auf die Jugendarbeitslosigkeit in Italien h\u00e4ngt ebenfalls mit dem Bildungssystem zusammen: der \u00dcbergang von der Schule ins Berufsleben. Nach dem Schulabschluss sind junge Italiener:innen nicht in der Lage, eine Arbeit zu finden, weil es ihnen an Berufserfahrung und Berufsausbildung mangelt. Hier sehen sich viele junge Menschen mit Problemen konfrontiert, was sie in vielen F\u00e4llen entt\u00e4uscht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie kann dieses Problem gel\u00f6st werden?<\/p>\n<ul>\n<li>Eine der besten L\u00f6sungen w\u00e4re es, wenn die Arbeitgeber:innen junge Berufsanf\u00e4nger:innen, die noch keine Berufserfahrung haben, aber arbeiten wollen, anstelle von Personen mit bereits vorhandener Berufserfahrung ausbilden w\u00fcrden, um ihnen die M\u00f6glichkeit zu geben, Erfahrungen und praktische Kenntnisse zu erwerben. Dadurch wird die Arbeitslosenquote bis zu einem gewissen Grad sinken. Und um die Motivation der Arbeitgeber:innen zu erh\u00f6hen, m\u00fcssen sie steuerliche Vorteile erhalten.<\/li>\n<li>Der n\u00e4chste Punkt bezieht sich auf Jugendinitiativen, Unternehmensprogramme und Existenzgr\u00fcndungen. Im Falle bestimmter staatlicher Finanzhilfen und Steuerverg\u00fcnstigungen werden junge Menschen zweifellos st\u00e4rker motiviert sein, aktiv zu arbeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen ist nicht nur auf fehlende Qualifikationen, Berufserfahrung und unzureichende berufsbezogene F\u00e4higkeiten zur\u00fcckzuf\u00fchren, sondern auch auf niedrige L\u00f6hne. Da die Durchschnittsl\u00f6hne auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcr junge Menschen nicht ausreichen, verlassen die am besten ausgebildeten, professionellsten und vielversprechendsten Fachkr\u00e4fte das Land, was eine noch gr\u00f6\u00dfere Herausforderung darstellt.<\/p>\n<p><em><b>Vladislav Puchkov, Jooble<\/b><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Elena Heim vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt.<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jugendarbeitslosigkeit beschreibt junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, die keinen Arbeitsplatz haben, aber bereit und in der Lage sind zu arbeiten und aktiv nach einer Stelle suchen. 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