{"id":1428778,"date":"2021-09-12T09:45:54","date_gmt":"2021-09-12T08:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1428778"},"modified":"2021-09-12T09:49:19","modified_gmt":"2021-09-12T08:49:19","slug":"im-taeuschungs-labyrinth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/09\/im-taeuschungs-labyrinth\/","title":{"rendered":"Im T\u00e4uschungs-Labyrinth"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Theologe Norbert L\u00fcdecke rechnet in einem neuen Buch mit der Kirche ab. Auch mit dem sogenannten \u00bbSynodalen Weg\u00ab. Der ist nichts anderes als eine gro\u00dfe Selbstt\u00e4uschung der katholischen Laien \u2013 und ein T\u00e4uschungsman\u00f6ver der Kirchen-Obristen. Bleibt die Frage: warum machen die Gl\u00e4ubigen das eigentlich mit?<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Helmut Ortner<\/em><\/p>\n<p>Das katholische Bodenpersonal ist M\u00e4nnersache. Etwa 1,2 Milliarden Menschen unterstehen einem rein m\u00e4nnlichen Kleriker-Kartell, der gerade einmal 0,4 Prozent der Katholiken ausmacht. Das Epizentrum der Macht ist an Papst, Kardin\u00e4le und Bisch\u00f6fe gebunden: ganze 0,00041 Prozent. Sie allein deuten und verk\u00fcnden die verbindlichen Lehrgrundlagen, setzen sie um in kirchliche Dogmen und Gesetzgebung. Die Mehrheit der Gl\u00e4ubigen schulden ihnen Folgsamkeit und Gehorsam \u2013 umgekehrt sind die Kirchenm\u00e4nner ihren gl\u00e4ubigen Laien in keiner Weise rechenschaftspflichtig. Ein klares Machtgef\u00fcge: Laien d\u00fcrfen beten und hoffen, Kleriker bestimmen und entscheiden. Von Demokratie mag man hier nicht unbedingt sprechen. Die katholische Kirche ist eine weltabgewandte, grundrecht-verletzende M\u00e4nner-Dom\u00e4ne: starr, autorit\u00e4r, machtbewusst. Doch die Gl\u00e4ubigen wollen glauben und sie tun das gerne gemeinsam \u2013 trotz allem. Das \u00bbHaus Kirche\u00ab als sinnstiftende Heimstatt im Hier &amp; Jetzt mit allen Versprechungen ins Jenseits.<\/p>\n<p>Doch es rumort im Katholen-Kosmos. Kirchlich gebundene und organisierte Gl\u00e4ubigkeit schwindet, das belegen jedenfalls r\u00fcckl\u00e4ufige Mitgliederzahlen. Das hat mit aktuellen Skandalen zu tun (Missbrauchs-Skandalen, Finanz-Skandalen), auch mit einem Gesellschafts- und Menschenbild, das an Bindekraft verliert. Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 440\u00a0000 Menschen die beiden gro\u00dfen Kirchen verlassen. Bei den Katholiken kehrten 221.000 Menschen der Kirche den R\u00fccken, bei den Protestanten waren es rund 220.000 Menschen. Nun f\u00e4llt nicht jeder, der das \u00bbHaus Kirche\u00ab verl\u00e4sst, gleich von Gott und Glauben ab. Eines aber wird deutlich: das Vertrauen in das g\u00f6ttliche Bodenpersonal br\u00f6ckelt rasant.<\/p>\n<p>Die Vertrauenskrise d\u00fcrfte sich vor wegen der stockenden Aufarbeitung von Missbrauchsskandalen weiter fortsetzen. Im Erzbistum K\u00f6ln etwa f\u00fchrte der Umgang mit den Missbrauchsf\u00e4lle zu einer Welle von Kirchenaustritten. Wochenlang gab es wegen \u00dcberlastung der \u00c4mter Anfang dieses Jahres keine Termine mehr. Zweifelnde Mitglieder wenden sich ab, denken \u00fcber einen Austritt nach. Engagierte klerikale Laien wollen endlich \u00c4nderungen, Mitsprache und Transparenz. Sie wollen sich nicht mehr mit den \u00fcblichen \u00bbDialog\u00ab-Inszenierungen befrieden lassen, wo in \u00bbgemeinsamen Beschl\u00fcssen\u00ab Partizipation simulieren wird, ihnen aber in Wahrheit nur eine unverbindliche Meinungs\u00e4u\u00dferung einger\u00e4umt wird: ein Stimmrechts-Placebo.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat die klerikale Machtzentrale in Rom die Aufm\u00fcpfigkeit ihrer engagierten Sch\u00e4fchen wahrgenommen. Papst Franziskus hat verlauten lassen, er wolle die Kirche f\u00fcr mehr Mitsprache von Laien \u00f6ffnen und dazu einen \u00bbsynodalen Prozess\u00ab ansto\u00dfen. \u00bbDie Kirche Gottes ist zu einer Synode zusammengerufen\u00ab, hei\u00dft es in einem im Vatikan vorgestellten Dokument in Vorbereitung auf die Weltbischofssynode 2023. Alle Gl\u00e4ubigen seien dazu aufgerufen, an der Weiterentwicklung der Kirche mitzuarbeiten. Von \u00bbSynodalit\u00e4t\u00ab ist die Rede. Darunter wird verstanden, dass auf m\u00f6glichst breiter Basis unter Einbeziehung von Nicht-Klerikern \u00fcber die Zukunft der Kirche beraten wird.<\/p>\n<p>Das \u00bbZentralkomitee der deutschen Katholiken\u00ab (ZdK) applaudierte pflichtbewusst. Seit Jahren \u00fcbt sich das Laien-Forum im braven Gehorsam. Ein pflegeleichtes Laien-Forum, finanziell und personell abh\u00e4ngig von den Bist\u00fcmern, das in der Vergangenheit vor allem die Interessen des Klerus vor allzu vehementen Zugriffen der Gl\u00e4ubigen sch\u00fctzte. Georg B\u00e4tzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, sprach denn auch von einem \u00bbMeilenstein\u00ab. Eine fromme L\u00fcge. Es geht schlichtweg darum, den aktuellen Kritik-Hochdruck durch allerlei Gespr\u00e4chs-Inszenierungen zu kanalisieren, indem sich Laien weiterhin beteiligt f\u00fchlen sollen, ohne entscheiden zu k\u00f6nnen. Die Ausrufung von Offenheit und Teilhabe als klerikale Marketing-Strategie. Der Claim: \u00bbSynodaler Weg\u00ab. Dabei bringt es inhaltlich nicht Neues, verfestigt das Vorhandene: die Position der Frau, die kirchliche Sexualmoral, den Umgang mit Macht und die priesterliche Ehelosigkeit, Missbrauch und Korruption. Alle Themen werden seit Jahren diskutiert \u2013 ohne nennenswerte \u00c4nderungen.<\/p>\n<p>Es braucht ein solides Resilienz-Polster, viel Verdr\u00e4ngungskunst und gro\u00dfe Dem\u00fctigungsbereitschaft, um sich in dieser machtbewussten M\u00e4nner-Diktatur heimisch zu f\u00fchlen. F\u00fcr einen Au\u00dfenstehenden, gar Ungl\u00e4ubigen, ist nicht zu \u00fcbersehen, dass hier eine autorit\u00e4r-hierarchische Struktur als \u00bbGemeinde\u00ab und \u00bbChristengemeinschaft\u00ab rhetorisch vernebelt wird. Trotz allem: das Kirchenvolk bleibt mehrheitlich noch hoffnungsfroh, gehorsam und duldsam. Auch die engagierten klerikalen Laien.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hat der Theologe Norbert L\u00fcdecke nun ein erhellendes Buch geschrieben, das Struktur und Systematik der kirchlichen Placebo-Debatte eindrucksvoll seziert. Der sogenannte \u00bbSynodale Weg\u00ab \u2013 so urteilt der Autor \u2013 ist nichts anderes als eine gro\u00dfe (Selbst)-T\u00e4uschung der katholischen Laien \u2013 und ein T\u00e4uschungsman\u00f6ver der Kirchen-M\u00e4nner, kompromisslos inszeniert, um innerkirchlichen Protest und Reformgedanken zu neutralisieren. Bleibt die Frage: warum machen das die engagierten Laien und die hoffnungsfrohen Gl\u00e4ubigen eigentlich mit?<\/p>\n<p>L\u00fcdecke, Professor f\u00fcr Kirchenrecht an der Universit\u00e4t Bonn, spannt einen weiten Bogen: von der \u00bbhierarchischen Einhegung\u00ab des Laien-Engagements etwa mit der Gr\u00fcndung des \u00bbZentralkomitees der Deutschen Katholiken\u00ab in den fr\u00fchen F\u00fcnfzigerjahren, \u00fcber die W\u00fcrzburger Synode in den Siebziger Jahren, als westdeutsche Bist\u00fcmer die Laien zum Dialog einluden, wo es dann viele Beschl\u00fcsse und Abstimmungen gab, aber nicht jede Stimme gleiches Gewicht besa\u00df, bis zum heutigen \u00bbSynodalen Weg\u00ab. Dort &#8211; so L\u00fcdecke beinahe ketzerisch \u2013 lassen sich \u201eengagierte Laien auf ein betreutes Diskutieren ein, bei dem sich in den ohnehin \u00fcberschaubaren Debattenphasen noch von liturgischen Feiern und sogenannten \u00bbEinHalten\u00ab unterbrechen lassen.\u201c<\/p>\n<p>L\u00fcdecke ist ein scharfsinniger Autor. Schon 2018 ver\u00f6ffentlichte er einen Aufsatz \u00fcber den Umgang der Kirche mit ihren Missbrauchs-Verbrechen, der weithin Beachtung fand. Darin f\u00fchrte er auch eine M\u00e4ngelliste auf, die das skandal\u00f6se Beharren der Kirche auf Bestimmungen und Strukturen belegt, die sexuellen Missbrauch nicht nur nicht verhindern helfen, sondern ihn beg\u00fcnstigen oder gar f\u00f6rdern. Er nannte das Katholische Kirchenrecht, das den sexuellen Missbrauch Minderj\u00e4hrigen immer noch als \u201evergleichsweise leichten Versto\u00df gegen die Z\u00f6libatspflicht\u201c wertet und die kanonische Strafe weitgehend dem Ermessen eines kirchlichen Richters \u00fcberl\u00e4sst. An die Kleriker, aber auch an alle Katholiken, appellierte er eindringlich: \u201eSie m\u00fcssen sich entscheiden, was f\u00fcr Sie mehr z\u00e4hlt &#8230; Wenn Sie sich effektive Mittel scheuen, etwas an dem zu \u00e4ndern, \u00fcber das Sie sich emp\u00f6ren, dann sollten sie aufh\u00f6ren und sich mit der \u00bb\u00dcbergriffigkeit des Systems\u00ab abfinden.\u201c<\/p>\n<p>Es g\u00e4be innerkirchlich keine Kultur politischer Verantwortung, kritisierte er: \u201eDie derzeitigen deutschen Di\u00f6zesanbisch\u00f6fe haben ihr Amt mehrheitlich nach 2010 angetreten. Fast alle waren sie vorher in anderen di\u00f6zesanen \u00c4mtern verantwortlich t\u00e4tig, \u00fcberwiegend mit Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr Personal- und insbesondere Kleriker-Angelegenheiten. Und dennoch will keiner so viel gewusst haben, dass er sich verantwortlich zu f\u00fchlen h\u00e4tte?\u201d Daran hat sich bis heute wenig ge\u00e4ndert. Ein klerikales T\u00e4ter-Kartell hat ein System aus Verschweigen, und Vertuschen etabliert. Und die Mehrzahl der katholischen Gl\u00e4ubigen hat es hingenommen.<\/p>\n<p>In seinem neuen Buch fragt L\u00fcdecke: Warum machen die Gl\u00e4ubigen bei dieser aktuellen Partizipations-Simulation, die diesmal unter dem Claim \u00bbSynodaler Weg\u00ab firmiert, erneut mit? \u201eGibt es Faktoren, die Katholiken den Blick auf die kirchliche Realit\u00e4t verstellen, oder vielleicht eine spezifisch katholische Disponierung, diese Realit\u00e4t gar nicht sehen zu wollen? &#8230;<\/p>\n<p>Ist ihre Angst, sich von einer reformunf\u00e4higen Kirche distanzieren zu m\u00fcssen, gr\u00f6\u00dfer als ihr Leiden an der real existierenden Kirche?\u201c Beinahe lakonisch konstatiert er, dass das Kirchenvolk auf diese Weise weiterhin gut betreut durch ein \u201epotemkin\u00b4sches Sydonaldorf\u00ab schreitet, \u201ein dem vor allem eines praktiziert wird: die alte katholische Unterwerfungshaltung gegen\u00fcber den Kirchenherren.\u201c Kurzum: es wird alles bleiben, wie es ist. Die Kirche ist unreformierbar. \u201eSie reden \u00fcber die Gl\u00fcckseligkeit im Jenseits, wollen aber die Macht im Diesseits\u201d, sagt Christopher Hitchens. Es k\u00f6nnte als Motto f\u00fcr die angek\u00fcndigte \u00bbSynodalit\u00e4t\u00ab des Vatikans stehen.<\/p>\n<p>Im Untertitel des Buches wird gefragt: <em>Haben Katholiken die Kirche, die sich verdienen? <\/em>Ja!, m\u00f6chte man da antworten. Niemand muss freiwillig an der Kirche leiden. Die Seelenpein kann ein Ende finden \u2013\u00a0durch Kirchenaustritt. \u201eWer diesen Weg aus der selbst gew\u00e4hlten Unm\u00fcndigkeit heraus scheut, der sollte mit Klagen aufh\u00f6ren und sich dem Systems abfinden\u201c, schreibt L\u00fcdecke. Allen katholischen Gl\u00e4ubigen, die auf das warme All-inclusive-Sinnstiftungsangebot ihrer Kirche nicht verzichten wollen, verweist er auf Esther Vilar, die schon vor vielen Jahren von katholischen Frauen verlangt hatte: \u201eWerdet erwachsen und seid religi\u00f6se Selbstsorger und Sinnfinder\u201c.<\/p>\n<p>Norbert L\u00fcdecke ist ein kluges, kenntnisreiches und argumentstarkes Buch gelungen. Es beschreibt schonungslos die Schieflage der Kirche. Das ist aufkl\u00e4render Lesestoff im besten Sinne und erhellende Lekt\u00fcre f\u00fcr alle, die an der Kirche zweifeln und verzweifeln. Wer freilich eine Anleitung f\u00fcr das Verlassen aus diesem Unterdr\u00fcckungs- und T\u00e4uschung-Labyrinth erwartet, der wird entt\u00e4uscht. Das Drama seiner Selbstt\u00e4uschung muss er selbst beenden. Das Buch kann dabei von gro\u00dfem Nutzen sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.wbg-wissenverbindet.de\/shop\/35812\/die-taeuschung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Norbert L\u00fcdecke, Die T\u00e4uschung &#8211; Haben Katholiken die Kirche, die sich verdienen?<\/em><\/a><\/strong><br \/>\n<strong><em>303 Seiten, 20 Euro im Theiss Verlag<\/em><\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_1428789\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1428789\" class=\"wp-image-1428789\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Die_Tauschung.jpg\" alt=\"Im T\u00e4uschungs-Labyrinth\" width=\"826\" height=\"620\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Die_Tauschung.jpg 780w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Die_Tauschung-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 826px) 100vw, 826px\" \/><p id=\"caption-attachment-1428789\" class=\"wp-caption-text\"><em>\u00a9 wbg wissenverbindet<\/em><\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Theologe Norbert L\u00fcdecke rechnet in einem neuen Buch mit der Kirche ab. 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