{"id":1424513,"date":"2021-09-05T09:23:53","date_gmt":"2021-09-05T08:23:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1424513"},"modified":"2021-09-05T09:23:53","modified_gmt":"2021-09-05T08:23:53","slug":"klimaschutz-als-profitabler-exportschlager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/09\/klimaschutz-als-profitabler-exportschlager\/","title":{"rendered":"Klimaschutz als profitabler Exportschlager"},"content":{"rendered":"<p class=\"news-item-subtitle\"><strong>Wachsende Teile der deutschen Funktionseliten setzen auf \u00d6kotechnologie als k\u00fcnftiges Zugpferd der deutschen Exportindustrie.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fchrende Wirtschaftsinstitute sowie wachsende Teile der Berliner Politik sehen in Umwelttechnologien ein k\u00fcnftiges Zugpferd der deutschen Exportindustrie. Schon im Jahr 2030 k\u00f6nne die Bundesrepublik &#8222;Vollversorgung&#8220; mit erneuerbaren Energien erreichen, hei\u00dft es in einer aktuellen Stellungnahme des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW). Dabei gelte es, den &#8222;Klimaschutz zum Exportschlager&#8220; zu machen, fordert Christian Lindner, Vorsitzender der Wirtschaftspartei FDP: Der Klimaschutz sei &#8222;das n\u00e4chste Wachstums-, Fortschritts- und Investitionsthema f\u00fcr die ganze Welt&#8220;. Warnend \u00e4u\u00dfert sich in einer neuen Studie das unternehmernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) aus K\u00f6ln; es weist darauf hin, dass deutsche Produzenten von Solarmodulen ihre fr\u00fchere Spitzenstellung auf dem Weltmarkt l\u00e4ngst an China verloren haben und auch Hersteller von Windkraftanlagen gegen\u00fcber der internationalen Konkurrenz zur\u00fcckzufallen drohen. Widerstand gegen die Pl\u00e4ne, k\u00fcnftige Exporterfolge bevorzugt mit \u00d6kotechnologien zu erzielen, kommen nach wie vor von Erzeugern fossiler Energien.<\/p>\n<h3>Erneuerbar bis 2030?<\/h3>\n<p>F\u00fchrende deutsche Wirtschaftsinstitute setzen wenige Wochen vor der Bundestagswahl klare klimapolitische Signale. Experten des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin etwa halten eine Vollversorgung der Bundesrepublik mit erneuerbaren Energien bis 2030 f\u00fcr machbar, wobei eine &#8222;Vollversorgung inklusive Sektorenkopplung&#8220; in den Bereichen Strom, W\u00e4rme und Transport bis 2040 als &#8222;realistisch&#8220; angesehen wird.[1] Dabei prognostiziert das DIW eine sinkende Gesamtnachfrage nach Energie in der Bundesrepublik bei gleichzeitigem Anstieg der Stromnachfrage, die vor allem durch den angestrebten Ausbau der Elektromobilit\u00e4t getrieben wird. Entscheidend sei deshalb eine rasche Steigerung des &#8222;Ausbautempos&#8220; bei erneuerbaren Energien, hei\u00dft es weiter, vor allem bei der Windkraft zu Land und zu Wasser, aber auch bei der Solarenergie. Zudem m\u00fcssten die entsprechenden &#8222;Rahmenbedingungen&#8220; f\u00fcr alle Sektoren geschaffen werden. Dies gilt laut dem DIW &#8222;nicht nur f\u00fcr Strom, sondern auch f\u00fcr W\u00e4rme und Mobilit\u00e4t&#8220;. Gelinge dies, dann k\u00f6nne es mit der Energiewende &#8222;sehr schnell&#8220; gehen.<\/p>\n<h3>Ein EU-weites Verbundsystem<\/h3>\n<p>Konkret pl\u00e4diert das DIW f\u00fcr eine EU-weit koordinierte &#8222;Ausbauplanung bei Erzeugung, Speichern und Infrastruktur&#8220; im Rahmen der Energiewende; dabei sei die Einbindung der Bundesrepublik in das europ\u00e4ische Stromnetz zur Wahrung der Versorgungssicherheit essenziell &#8211; gerade auch bei &#8222;100 Prozent erneuerbaren Energien&#8220;. Die Perspektive der &#8222;Vollversorgung mit Erneuerbaren&#8220; m\u00fcsse bereits jetzt in die &#8222;deutsche als auch europ\u00e4ische Netzplanung eingehen&#8220;; bei der Schaffung eines kontinentalen Verbundsystems k\u00f6nne die &#8222;st\u00fcndliche Versorgungssicherheit&#8220; des Energiesystems zuverl\u00e4ssig gew\u00e4hrleistet werden. Zentrale Kraftwerke, die bisher eine &#8222;Top-down&#8220;-Versorgung mit Strom gew\u00e4hrleisteten, w\u00fcrden von einem netzwerkartigen &#8222;Bottom-up&#8220;-System abgel\u00f6st, das &#8222;dezentraler, flexibler und auch intelligenter&#8220; sei. Dank der voranschreitenden Digitalisierung sei ein intelligentes &#8222;Energie- und Lastenmanagement&#8220; m\u00f6glich, bei dem neue Flexibilit\u00e4ts- und Energiespeicheroptionen vermittels &#8222;Echtzeitpreisen&#8220; mit &#8222;Nachfragereaktionen&#8220; ineinander greifen w\u00fcrden. Das neue System k\u00f6nne in seinen Grundz\u00fcgen schon bis 2030 realisiert werden.<\/p>\n<h3>Zwischen &#8222;Wohlwollen und Zweifel&#8220;<\/h3>\n<p>Derlei ehrgeizige Planungen, die mit fortbestehendem, nicht zuletzt vom CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet gest\u00fctztem Widerstand der fossilen Branchen der deutschen Industrie konkurrieren, werden getragen von den immer popul\u00e4reren Vorstellungen, die &#8222;Energiewende&#8220; k\u00f6nne zu einem neuen Wachstumsschub f\u00fcr die europ\u00e4ische und vor allem f\u00fcr die deutsche Wirtschaft f\u00fchren.[2] Schweizer Medien sprachen k\u00fcrzlich angesichts der Meinungsdifferenzen innerhalb der deutschen Funktionseliten von einem klimapolitischen Schwanken Deutschlands zwischen &#8222;Wohlwollen und Zweifel&#8220;.[3] Die gro\u00dfe Sorge gelte vor allem der &#8222;internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit&#8220; der deutschen Exportindustrie; \u00c4ngste vor zus\u00e4tzlichen Kosten sowie vor einer &#8222;Deindustrialisierung&#8220; der Bundesrepublik seien weit verbreitet. Die extrem rechte AfD warne gar vor einer &#8222;EU-Klimaplanwirtschaft&#8220;. In f\u00fchrenden Wirtschaftsbl\u00e4ttern wird vor allem die Frage diskutiert, wie &#8222;teuer&#8220; die Energiewende f\u00fcr die exportorientierte deutsche Industrie werde.[4] Um dem Unmut in Teilen der Wirtschaft zu begegnen, haben B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen in ihrem Wahlprogramm bereits einen klimapolitischen Protektionismus sowie Subventionen f\u00fcr energieintensive Unternehmen versprochen.[5]<\/p>\n<h3>Der deutsche Klimaweg<\/h3>\n<p>Dabei sehen nicht nur B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen, die aktuellen Prognosen zufolge bei der kommenden Bundestagswahl ihr historisch bestes Ergebnis erzielen k\u00f6nnten, die \u00d6koindustrien als ein k\u00fcnftiges Zugpferd der deutschen Exportindustrie. K\u00fcrzlich k\u00fcndigte Christian Lindner, Vorsitzender der als besonders wirtschaftsnah geltenden FDP, \u00f6ffentlich an, den deutschen &#8222;Klimaschutz zum Exportschlager&#8220; machen zu wollen.[6] Deutschland sei das &#8222;Land der Ingenieure und Techniker&#8220;; es m\u00fcsse folglich, sobald eine neue Klimaschutztechnologie gefunden sei, diese zum &#8222;Exportthema&#8220; machen. Deutschland k\u00f6nne damit &#8222;einen Beitrag f\u00fcr die ganze Welt leisten&#8220; und andere L\u00e4nder &#8222;motivieren&#8220;, ihm zu folgen. Dies k\u00f6nne nicht auf dem &#8222;Weg der Verbote und des moralischen Zeigefingers&#8220; gelingen, wohl aber, wenn man voranpresche und selbst mit Hilfe der \u00d6koindustrie &#8222;wirtschaftlichen Fortschritt und eine Lebensweise in Freiheit mit Ressourcenschonung&#8220; vorantreibe. Lindner bezeichnet den globalen Klimaschutz als &#8222;das n\u00e4chste Wachstums-, Fortschritts- und Investitionsthema f\u00fcr die ganze Welt&#8220;. Dem \u00d6koexportwunder stehe allerdings ein &#8222;Labyrinth von B\u00fcrokratismus und Verboten&#8220; in der Bundesrepublik im Wege.<\/p>\n<h3>Wunsch vs. Realit\u00e4t<\/h3>\n<p>Optimistische Prognosen aus der Politik kontrastieren indes mit aktuellen Wirtschaftsstudien, die einen schweren globalen Stand der deutschen Umwelttechnik beklagen.[7] Das unternehmernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) beschrieb Anfang August eine entt\u00e4uschende deutsche &#8222;Exportperformance&#8220; bei &#8222;G\u00fctern zur Herstellung erneuerbarer Energien&#8220;. China hingegen habe seine Anteile auf den \u00d6kom\u00e4rkten weiter ausbauen k\u00f6nnen &#8211; nicht zuletzt dank der &#8222;umfangreichen Subventionen&#8220; in der Volksrepublik. Bei den Solarmodulen, bei denen die Bundesrepublik im Jahr 2005 noch vor China lag, ist dem IW zufolge der Einbruch auf ein Exportvolumen von nur noch 2,5 Milliarden US-Dollar so stark, dass Chinas Ausfuhren 2019 &#8222;fast zehnmal h\u00f6her als die deutschen&#8220; gewesen seien. Bei Windkraftanlagen sei Deutschland zwar immer noch &#8211; hinter D\u00e4nemark &#8211; zweitgr\u00f6\u00dfter Exporteur; doch auch hier verharrten die Ausfuhren seit Jahren bei einem Volumen von gut zwei Milliarden US-Dollar, weit unterhalb des deutschen Spitzenwerts von 3,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012. Das ern\u00fcchternde Fazit des IW: Die deutsche Wind- und Solarbranche habe trotz eines wachsenden Weltmarktes Schwierigkeiten, an der &#8222;globalen Nachfrage f\u00fcr G\u00fcter zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu partizipieren&#8220;. Daraus m\u00fcsse die Politik die &#8222;richtigen Lehren&#8220; ziehen und jene Wirtschaftssektoren st\u00fctzen, auf denen &#8222;langfristig komparative Vorteile und Exportchancen liegen&#8220;, fordert das IW.<\/p>\n<h3>Kohlendioxid als &#8222;Exportschlager&#8220;<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend der schleppende Export deutscher Umwelttechnik in Wirtschaftskreisen Entt\u00e4uschung hervorruft, wird in der Bundesrepublik auch die &#8222;Ausfuhr&#8220; von Treibhausgasen diskutiert. Durch den Export von CO2 k\u00f6nne die Bundesrepublik das Ziel der Klimaneutralit\u00e4t erreichen, hei\u00dft es &#8211; trotz aller Bedenken, man &#8222;verfrachte&#8220; dadurch nur das &#8222;Treibhausgas-Problem&#8220; an eine andere Stelle.[8] Gemeint sind in Pilotprojekten bereits getestete Pl\u00e4ne, in speziellen Anlagen CO2 der Atmosph\u00e4re zu entziehen, um es dann &#8211; bevorzugt au\u00dferhalb des deutschen Festlands &#8211; zu lagern; entsprechende Vorhaben werden unter dem K\u00fcrzel CCS (Carbon Capture and Storage) zusammengefasst. Im Gespr\u00e4ch sind potenzielle Lagerst\u00e4tten in der Nordsee oder im Europ\u00e4ischen Nordmeer, wo aus der Bundesrepublik stammendes, in Wasser gel\u00f6stes CO2 in Gesteinsschichten unter dem Meeresgrund gepumpt werden k\u00f6nnte. Insbesondere f\u00fcr energiehungrige &#8222;Unternehmen etwa aus der Stahl- der Zement-Industrie&#8220;, die ihre hohen Emissionsziele mittelfristig kaum erreichen k\u00f6nnten, seien CSS-Verfahren, hei\u00dft es, eine &#8222;enorme Hilfe&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] 100 Prozent erneuerbare Energien f\u00fcr Deutschland: Koordinierte Ausbauplanung notwendig. DIW Wochenbericht 29\/30 (2021).<\/p>\n<p>[2] Der Klimawandel kann zu einer Chance f\u00fcr Europa werden. handelsblatt.com 16.06.2021.<\/p>\n<p>[3] EU-Klimapolitik: Deutschland schwankt zwischen Wohlwollen und Zweifel am Grenzausgleich. nzz.ch 16.07.2021.<\/p>\n<p>[4] Gr\u00fcn-Sein muss sich rechnen &#8211; Klimaschutz darf nicht zur Deindustrialisierung f\u00fchren. handelsblatt.com 08.08.2021.<\/p>\n<p>[5] Mit Verstand f\u00fcr die Wirtschaft. gruene.de\/wirtschaft.<\/p>\n<p>[6] Deutschen Klimaschutz zum Exportschlager machen. fdp.de 23.07.2021.<\/p>\n<p>[7] Exportperformance von G\u00fctern zur Herstellung erneuerbarer Energien entt\u00e4uscht. IW-Kurzbericht Nr. 53, 09.08.2021.<\/p>\n<p>[8] CO2-Export: Ist er die L\u00f6sung zum Erreichen der Klimaneutralit\u00e4t? galileo.tv 18.08.2021.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wachsende Teile der deutschen Funktionseliten setzen auf \u00d6kotechnologie als k\u00fcnftiges Zugpferd der deutschen Exportindustrie. 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