{"id":1420969,"date":"2021-08-29T12:35:12","date_gmt":"2021-08-29T11:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1420969"},"modified":"2021-08-29T12:39:20","modified_gmt":"2021-08-29T11:39:20","slug":"den-kampf-um-das-wort-gewinnen-feministische-gegennarrative-im-nahen-osten-und-lateinamerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/den-kampf-um-das-wort-gewinnen-feministische-gegennarrative-im-nahen-osten-und-lateinamerika\/","title":{"rendered":"Den Kampf um das Wort gewinnen: feministische Gegennarrative im Nahen Osten und Lateinamerika"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Kraft des Feminismus als politisches Subjekt zeigt sich besonders an Orten, welche uns fern und andersartig erscheinen. So st\u00f6\u00dft die feministische \u201aNi Una Menos\u2018 (Nicht eine [Frau] weniger)-Bewegung weltweit Ver\u00e4nderungsprozesse an, welche bis nach Kuwait reichen.<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber den eigenen Namen zu bestimmen, sich sprachlich zu definieren und sich der Welt selbstbestimmt zu pr\u00e4sentieren, ist ein sehr pers\u00f6nlicher wie kollektiver Prozess, welcher unsere Gesellschaften in Lateinamerika und dem Nahen Osten ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Konstruktion eines Narrativs, das sich gegen althergebrachte, uns und unsere K\u00f6rper beschr\u00e4nkende Narrative wendet und deren Legitimit\u00e4t infrage stellt, bedarf es nicht nur eines feministischen Bewusstseins, sondern auch Mut und Instrumente des Selbstschutzes. Feminist:innen beider Regionen f\u00e4llt es schwer, das Thema Geschlechtsidentit\u00e4t und Sexualit\u00e4t in den Fokus der Debatte zu platzieren und rechtskonservative Gruppierungen nutzen dies aus, um den Diskurs von ihrer Seite her zu bestimmen und uns genau hier zu attackieren. Und dies manifestiert sich, trotz der kulturellen und sprachlichen Unterschiede, in \u00e4hnlichen politischen Diskursen. Ziel der Rechtskonservativen, die mittlerweile transnational organisiert sind, ist es, den Aktivismus und die professionelle Praxis des Feminismus zu bek\u00e4mpfen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns mit unseren Schwestern in anderen Regionen austauschen und vernetzen.<\/p>\n<p>Die erste Schwierigkeit, abgesehen von der Sprachbarriere, ist der koloniale Imperativ mit seinen rassistischen Zuschreibungen. In vielen feministischen Kreisen in Lateinamerika herrscht die Annahme, dass das Leben arabischer Frauen \u00fcberproportional stark von Religion und Kultur bestimmt und ihre Ungleichheit somit Produkt einer jahrtausendealten Passivit\u00e4t sei. Vielleicht ist das der Grund, warum viele Feminist:innen au\u00dferhalb des Nahen Ostens Schwierigkeiten haben, sich vorzustellen, dass Frauen in der arabischen Welt dieselben Schwierigkeiten haben und dieselben K\u00e4mpfe f\u00fchren. Und einer dieser K\u00e4mpfe besteht darin, sich Geh\u00f6r zu verschaffen und Zust\u00e4nde zu benennen und Dinge zu sagen, die in der Vergangenheit entweder verschwiegen oder besch\u00f6nigt wurden: So wie der Tod vieler unser Mistreiter:innen.<\/p>\n<h3><strong>Was nicht angeklagt wurde, existiert nicht?<\/strong><\/h3>\n<p>Eine Gemeinsamkeit, die wir in beiden Regionen antreffen, ist der Anstieg von Frauenmorden und den hierdurch immer lauter werdenden Forderungen nach juristischen Konsequenzen. In Argentinien zeigte sich das Ausma\u00df der strukturellen geschlechtsspezifischen Gewalt zuletzt an den Morden an Daiana Garc\u00eda and Chiara P\u00e1ez und den darauffolgenden Protesten der <em>Ni Una Menos-<\/em>Bewegung.<\/p>\n<p>Vielen von uns, die sich an den Protesten am 3. Juni 2015 beteiligten, waren damals noch unf\u00e4hig, das volle Ausma\u00df der Gewalt in unserer aller Leben zu begreifen. Wir sp\u00fcrten, dass es zwischen den Gewalterfahrungen von uns heterosexuellen und lesbischen Frauen, Trans* und anderen Personen aus der LGBTIQ Community einen Zusammenhang gab. An jenem Tag sahen viele von uns diesen Zusammenhang zum ersten Mal. Pl\u00f6tzlich waren wir in der Lage ihn zu begreifen und unsere Erlebnisse bis hierhin in Worte zu fassen. Von nun an fanden wir uns im Feminismus wieder und begriffen seine Wirkungsmacht. Unser Streben nach Freiheit, f\u00fchrt \u00fcber den Feminismus.<\/p>\n<p>Der Begriff Feminismus war lange Zeit verp\u00f6nt. In manchen Teilen des Nahen Ostens ist er das auch immer noch, allerdings aus anderen Gr\u00fcnden als gemeinhin angenommen. Mit dem Vorwand Frauen aus ihrer Unterdr\u00fcckung befreien zu wollen, marschierten Truppen in L\u00e4nder wie Afghanistan und den Irak ein. Die Folgen waren weitreichende Zerst\u00f6rung und ein Anstieg in geschlechtsspezifischer Gewalt, wodurch das Ansehen des Begriffes des Feminismus in diesen Regionen stark besch\u00e4digt ist. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass die Menschen vor Ort den Begriff Feminismus als \u201eTrojanisches Pferd des Imperialismus\u201c ansehen und aus ihrer geschichtlichen Erfahrung heraus, dem Feminismus westlicher Tradition mit seiner paternalistischen und rassistischen Haltung gegen\u00fcber muslimischen Frauen misstrauen. Dar\u00fcber hinaus ist das rassistisch gepr\u00e4gte westliche Rechtssystem stets darauf bedacht, Kritik am Nahen Osten und dem Islam zu verbreiten, welche sich sp\u00e4ter in Vorurteilen und diskriminierenden Gesetzesvorlagen wiederfindet. Somit wird der Kampf der Feminist:innen an einer Vielzahl von Fronten gleichzeitig ausgetragen.<\/p>\n<p>Argentinien hebt sich in seiner Entwicklung im Vergleich zu den umliegenden L\u00e4ndern deutlich hervor. Dies l\u00e4sst sich auf die fortschrittliche argentinische Gesetzeslage zur\u00fcckf\u00fchren, die sich unter anderem am Medienbeteiligungsgesetz zeigt. Dieses Gesetz schreibt die Einbeziehung des Genderaspekts und eine entsprechende Berichterstattung sowie ein Weiterbildungsangebot f\u00fcr alle Arbeitnehmer:innen des Medienbereichs vor. Leider ist die Gesetzeslage unzureichend und die Situation im Land sehr divers. In einer Reihe von der Ombudsstelle \u00a0gef\u00fchrten Interviews, die anl\u00e4sslich des 25. Jahrestages der Pekinger Erkl\u00e4rung und Aktionsplattform (UN) im letzten September stattfand, \u00e4u\u00dferten sich Journalist:innen und leitende Feminist:innen aus verschiedenen L\u00e4ndern Lateinamerikas besorgt \u00fcber das Vorherrschen von geschlechtsspezifischen Vorurteilen und die symbolische Gewalt der Medien. Dar\u00fcber hinaus kritisierten sie die bestehende Gesetzeslage und sprachen sich f\u00fcr deren Verbesserung unter Einbeziehung des Genderaspekts aus.<\/p>\n<p>Im Nahen Osten behindert die antidemokratische Tradition den Zugang zu den \u00f6ffentlichen Medien, nicht nur f\u00fcr Feminist:innen sondern auch f\u00fcr jegliche Narrative, die von dem offiziellen abweichen. F\u00fcr die Verbreitung abweichender Narrative sind unabh\u00e4ngige Medien somit der einzige Weg. Im Libanon finden sich feministische Publikationen wie jene von <a href=\"https:\/\/kohljournal.press\/\">Kohl Journal<\/a> zum Thema Gender und Sexualit\u00e4t. Kohls Publikation ist eine Sammlung von Texten, geschrieben von Aktivist:innen, Akademiker:innen und Wissenschaftler:innen der Region, die mit orientalistischen Vorurteilen aufr\u00e4umt und sich f\u00fcr das Recht auf unabh\u00e4ngige und frei zug\u00e4ngliche Bildung ausspricht.<\/p>\n<p>Bei dem sehr beliebten \u00e4gyptischen Sender Mada Masr ist der Genderaspekt bereits fest im Redaktionsplan verankert. Zudem hat er, wie auch Daraj, eine gro\u00dfe Anzahl von Gastautor:innen, die Artikel zu diesem Themenbereich liefern. Dies sind einige jener Medien, die zusammen mit dem feministischen Aktivismus in der Region ein Gegennarrativ liefern, indem sie bestimmte Br\u00e4uche und Traditionen, wie die Bewahrung der Ehre, welche meist dazu f\u00fchrt, dass Gewalt gegen Frauen gerechtfertigt wird und damit ungeahndet bleibt, infrage stellen.<\/p>\n<h3><strong>Schei\u00df auf die Ehre<\/strong><\/h3>\n<p>Dank der <em>Ni Una Menos<\/em>-Bewegung ist in den lokalen Medien Lateinamerikas der Begriff \u201eMord aus Leidenschaft\u201c als Umschreibung eines Frauenmordes heute kaum mehr zu finden. Im Nahen Osten hingegen ist einem anderen Begriff, der geschlechtsspezifische Gewalt verharmlost, der Kampf angesagt: Ehrenmorde.<\/p>\n<p>Die Intifada arabischer Frauen im Jahr 2013, welche aus der Demokratiebewegung des Arabischen Fr\u00fchlings entstand, f\u00fchrte zu einer verbesserten Vernetzung der Frauen der Region und ermutigte sie, ihre t\u00e4glichen Gewalterfahrungen \u00f6ffentlich zu machen. Diese Bewegung kann als ein erster Katalysator f\u00fcr die Ver\u00e4nderungen angesehen werden, die derzeit in den L\u00e4ndern stattfinden, und f\u00fcr die Auseinandersetzung mit dem Narrativ der Ehre als Form der Kontrolle der weiblichen Sexualit\u00e4t.<\/p>\n<p><em>Aber was sind Ehrenmorde? Sarah Qadurah, eine Pal\u00e4stinenserin, die als Gefl\u00fcchtete im Libanon lebt, erz\u00e4hlt in einem ihrer Videos die folgende Geschichte (Arabisch mit spanischen Untertiteln):<\/em><\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/-Nx9w1caE4s<\/p>\n<p>Der Frauenmord an Israa Gharaieb im Jahr 2019 hatte eine sehr verbindende und mobilisierende Wirkung auf Pal\u00e4stina und f\u00fchrte, \u00e4hnlich wie der Mord an Chiara Paez in Argentinen, zur Entstehung einer feministischen Bewegung, der Tala\u2019at-Bewegung. Die Bewegung brachte Tausende pal\u00e4stinensische Frauen in den St\u00e4dten und Camps auf die Stra\u00dfen und viele ihrer Wortf\u00fchrerinnen bekamen mehr Raum in den Medien. Dies f\u00fchrte einen Narrativwechsel herbei und warf Licht auf die Strukturen der Straflosigkeit, die zwischen Justiz, Gesetzgebung und Institutionen bestehen und Frauenm\u00f6rder sch\u00fctzen. Der Schwerpunkt dieses Diskurses liegt auf der patriarchalischen Kultur und wie diese auch mit anderen Formen der Gewalt gegen Frauen in Zusammenhang steht.<\/p>\n<p>Sheikha al-Hashem, eine feministische Autorin und Wissenschaftlerin, mit der wir \u00fcber Geschlecht und Nationalismus in den Golfstaaten diskutierten, berichtete uns, wie inspirierend die <em>Ni Una Menos<\/em>-Bewegung f\u00fcr sie und ihre Kolleg:innen gewesen sei. In ihrem Heimatland Kuwait hatte der Mord an Farah Akbar im letzten April eine Massendemonstration in der Hauptstadt und im Internet ausgel\u00f6st. \u201eAnders als in anderen Golfstaaten k\u00f6nnen wir in Kuwait zumindest \u00fcber das Thema reden, uns organisieren und dagegen demonstrieren, aber in Bezug auf das Patriarchat ist das System dasselbe wie in allen anderen L\u00e4ndern dieser Region. Trotz der Tatsache, dass Kuwait bestimmte Fortschritte gemacht hat, die heute in der Verfassung von 1962 festgehalten sind, ist die gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeit, mit der wir Frauen heute zu k\u00e4mpfen haben, dass alle Sektoren, nationale Gruppierungen, St\u00e4mme und religi\u00f6sen Gruppen sich darin einig sind, dass sie unsere reale Situation nicht verbessern wollen. Die Anzahl der Frauenmorde ist in den letzten Jahren wieder gestiegen, aber es gibt keine \u00f6ffentlichen Zahlen. Unsere sozialen Netzwerke und Kontakte haben uns geholfen, das Thema st\u00e4rker in den Fokus zu r\u00fccken und gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit daf\u00fcr zu bekommen. 2016 organisierten wir eine Kampagne f\u00fcr die Abschaffung von Artikel 153 des Strafgesetzes, welcher Frauenmorde als \u201aMorde aus Leidenschaft\u2018 bezeichnet.\u201c<\/p>\n<p>Wie Sarah Qadurah in Ihrem Video bemerkt, stammt ein gro\u00dfer Teil der Gesetzgebung in Bezug auf den Status der Frauen in der Region aus alten franz\u00f6sischen Gesetzb\u00fcchern. Der von Sheika angesprochene Artikel 153 ist Teil dieser alten franz\u00f6sischen Gesetzestexte und findet sich auch in anderen Gesetzb\u00fcchern in der Region: Art.70 in Bahrain, Art. 334 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Art. 252 im Oman, Art. 340 in Jordanien, Art. 526 im Libanon, Art. 548 in Syrien, Art. 279 in Algerien, Art. 237 in \u00c4gypten, Art. 418-424 in Marokko and Art. 309 im Irak. Dies zeigt nicht nur wie stark der Kolonialismus diese Region gepr\u00e4gt und die Entstehung einer ungleichen Geschlechterordnung gef\u00f6rdert hat, sondern auch wie das arabische neo-patriarchale System diese weiterhin aufrechtzuerhalten versucht, um patriarchale Privilegien zu wahren.<\/p>\n<p>Sheikha zufolge ist bei geschlechtsspezifischer Gewalt \u201edas fundamentale Problem nicht das Gesetz oder die Institutionen, sondern eine Kultur, die Frauen und M\u00e4dchen geringsch\u00e4tzt, die denkt, dass Frauen minderwertig sind, sie zum Schweigen bringt und ihnen beibringt ihre Stimme nicht zu erheben.\u201c Diese Bevormundung, ob reguliert oder unreguliert, scheint sich \u00fcberalldort zu zeigen, wo das \u00dcberleben einer Frau vom Begehren der M\u00e4nner um sie herum abh\u00e4ngt.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Wir sprechen viele Sprachen!<\/strong><\/h3>\n<p>Patriarchat und Frauenfeindlichkeit sind nicht das Erbe einer bestimmten Kultur, sondern Teil eines auf Unterdr\u00fcckung basierenden Systems, welches transnational existiert. Die Kraft des Feminismus als politischem Subjekt, dessen Kampf um Bedeutung gleichzeitig auch ein Machtkampf ist, kommt immer dann zum Vorschein, wenn diejenigen Regionen der Welt strategisch beeinflusst werden, die uns als fremd und fernab erscheinen.<\/p>\n<p>Die <em>Ni Una Menos<\/em>-Bewegung\u00a0weckte Sheikhas Interesse, \u201cweil sie so viele Bereiche und Gruppen miteinschlie\u00dft: Trans* Frauen, Lesben, der gesamte intersektionale Ansatz.\u201c Ich denke, dass wir mehr von <em>Ni Una Menos<\/em>\u00a0als von der #MeToo-Bewegung lernen k\u00f6nnen, weil #MeToo sehr elit\u00e4r ist. Und ich denke am allermeisten k\u00f6nnen wir vom Fortschritt lernen, den die <em>Ni Una Menos<\/em>-Bewegung \u00fcber die Jahre erreicht hat. Ich wei\u00df, dass die Situation wegen der hohen Anzahl von Frauenmorden in Argentinien weiterhin schwierig ist, aber es w\u00e4re fantastisch, mehr von ihnen zu lernen und nach M\u00f6glichkeiten der Zusammenarbeit zu suchen. Das ist zweifelsfrei der Weg, den wir gehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\u00dcber unsere Leben zu schreiben, bedeutet ebenso \u00fcber unsere Toten zu schreiben: Wir m\u00fcssen das Wort und die Definitionsmacht zur\u00fcckgewinnen, um dem Tod zu trotzen. Wie die spanischsprachige Schriftstellerin Gloria Anzald\u00faa in ihrem an die Schriftstellerinnen in der Dritten Welt gerichteten Brief von 1980 schrieb:<\/p>\n<p><em>\u201cSchreiben ist gef\u00e4hrlich, weil wir Angst haben etwas zu enth\u00fcllen: die \u00c4ngste, den Mut, die Kraft der Frau unter dreifacher oder vierfacher Unterdr\u00fcckung. Aber genau diesem Schreibakt liegt unser \u00dcberleben zugrunde, denn eine schreibende Frau hat Macht. Und eine m\u00e4chtige Frau wird gef\u00fcrchtet.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Von Carolina Bracco f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.alainet.org\/es\/articulo\/213406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LatFem, Peridismo Feminista<\/a>. <\/em><\/strong><em><strong>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Merle Boppert vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!\u00a0<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kraft des Feminismus als politisches Subjekt zeigt sich besonders an Orten, welche uns fern und andersartig erscheinen. 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