{"id":1415149,"date":"2021-08-18T13:32:05","date_gmt":"2021-08-18T12:32:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1415149"},"modified":"2021-08-18T13:32:05","modified_gmt":"2021-08-18T12:32:05","slug":"ein-wenig-nostalgie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/ein-wenig-nostalgie\/","title":{"rendered":"Ein wenig Nostalgie"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, ist man in der Lage, R\u00fcckschau zu halten. Zieht man hier einen Vergleich, so werden einige Unterschiede im Umgang miteinander gegen\u00fcber heute sichtbar. Ausgehend von der Arbeitswelt in der Nachkriegszeit haben sich inzwischen viele grunds\u00e4tzlichen Verhaltens- und Einstellungsweisen ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Der Vergleich zwischen damals gegen heute soll beginnen mit einer Wahrnehmung, die eigentlich unbedeutend erscheint. Zu der Zeit war es \u00fcblich, dass der Mann eine ganze Familie ern\u00e4hrt hatte und das auch konnte. Die Frauen waren im Wesentlichen Hausfrauen, die f\u00fcr die Arbeit im Hause und die Betreuung der Kinder zust\u00e4ndig war. Der Mann war somit derzeit in der Lage, die Familie allein zu ern\u00e4hren. Die Erziehung der Kinder geh\u00f6rte zu den Aufgaben der Frauen. Es schien auch nicht so, dass die Frauen unter diesen Aufgaben gelitten h\u00e4tten. Es gab zu der Zeit auch ganz wenige Kinderg\u00e4rten. Kinder trafen sich mit den Nachbarskindern auf der Stra\u00dfe oder eben bei einer Familie. Gerade so wurden auch die nachbarschaftlichen Kontakte gepflegt. Heute w\u00fcrde man zu dieser Zeit sagen, dass die Frauen unter der Knechtschaft des Mannes gelitten haben und sich nicht selbstverwirklichen konnten. Kinder geh\u00f6ren heute in den Kindergarten, damit sie etwas lernen, was ihnen zuhause nicht geboten werden konnte. <\/strong><\/p>\n<p>Was heute bei den Kindern dadurch gelitten hat, ist die Gef\u00fchlswelt. Sie kann nur in der Familie entstehen und wachsen. Und dieses Manko durchzieht dann das ganze Leben, weil es charakterlich nicht mehr \u00e4nderbar ist, es wurde im Kindesalter gepr\u00e4gt. Das also sind die Ver\u00e4nderungen, die schleichend auch den sozialen Status ver\u00e4ndert haben. Hier kann oder muss man sich fragen, ob sich hier ein Umgang miteinander ver\u00e4ndert hat, der die famili\u00e4ren, sozialen Kontakte in den Hintergrund verschoben hat und somit verk\u00fcmmern lassen.<\/p>\n<p>Kommen wir noch einmal zur\u00fcck auf den damaligen Schulalltag. Die Schule endete fr\u00fcher immer um die Mittagszeit. Der Nachmittag stand den Kindern neben den Hausaufgaben zur freien Verf\u00fcgung. Jetzt konnten Fantasien ausgelebt werden. Hier wuchsen ganz neue Ideen heran. Es konnten Freundschaften gekn\u00fcpft werden. Diese Freiheit, die man mit besonderen Freunden verbrachte, hat immer auch die Fantasie befl\u00fcgelt. Es ist schade, dass sich das heute zu solcher Einheitsbildung gewandelt hat.<\/p>\n<p><strong>Auf der anderen Seite ist es auch nicht nachvollziehbar, warum eigentlich heute beide Ehepartner verdienen m\u00fcssen, wogegen das fr\u00fcher nicht erforderlich war. Zwischenzeitlich werden doch so viele Arbeiten zus\u00e4tzlich von Maschinen geleistet, die es damals alle noch nicht gab, die heute viele Arbeiten den Menschen abgenommen haben. Dann sind in der Folgezeit Computer entwickelt und gefertigt worden, die doch wohl deshalb entstanden sind, um menschliche Arbeit zu unterst\u00fctzen. Dagegen gab es derzeit einen Julius-Turm, wo Gelder lagerten, die der Regierung als R\u00fccklage dienten, also f\u00fcr schlechtere Zeiten zur\u00fcckgelegt werden konnten. Hier m\u00fcssten doch einmal Fachleute herangezogen werden, die diese so negativen Ver\u00e4nderungen nachvollziehen zu k\u00f6nnen. \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Festzustellen ist aber, dass damals nicht diese gro\u00dfen Verm\u00f6gensunterschiede bestanden. Die Art und Weise, wie man mit Geld umgeht, ist der Grund f\u00fcr diese gro\u00dfen finanziellen Unterschiede, nicht allein in der BRD, sondern fast auf der ganzen Welt<\/p>\n<p>Dagegen gibt es jetzt mehr gr\u00f6\u00dfere Einkommen, die vielfach Luxus und Entertainment erzeugt haben, die sich ung\u00fcnstig auf Klima und Natur auswirken. Au\u00dferdem kommt hinzu diese riesige Fixierung auf technische Ger\u00e4te, die den Energieverbrauch immer weiter gesteigert haben.<\/p>\n<p>So ist das soziale Miteinander immer mehr aus dem Gesichtskreis verschwunden. Man kennt doch kaum noch seinen Nachbarn. Gleichzeitig ist die Flora und Fauna und sogar die Erde zu Untertanen degradiert worden. Hier h\u00e4tte man wir Einiges von den Naturv\u00f6lkern lernen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem ist es den meisten Regierungen gelungen, ihre B\u00fcrger zu echten Untertanen zu erziehen, die nur eine Einheitsmeinung vertreten d\u00fcrfen. Diese heutige Introvertiertheit ist die Folge, jeder ist mit sich selbst gen\u00fcgend besch\u00e4ftigt. Diese wahrscheinlich bald nicht behebbaren Unterlassungen sind die Folge. Es ist erschreckend zu sehen, wie wenig von der Regierung hier unternommen wird. Allein mit viel Geld f\u00fcr die Umstellung auf erneuerbare Energien ist es doch nicht getan.<\/p>\n<p>Es sollte endlich wieder erkannt werden, wie wichtig f\u00fcr das \u00dcberleben ein soziales Miteinander werden wird. Es ist das K\u00fcmmern, dem so wenig Beachtung geschenkt wird.<\/p>\n<p>Und die Folgen sind ein st\u00e4rkeres Durchsetzungsverm\u00f6gen. Es zeigt sich den heutigen riesigen Unterschieden im Einkommen. Es hei\u00dft dann oft, dass die Frau mitarbeiten muss, um die Familie ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen. Da kommen die Kinder in den Kindergarten und die Alten ins Altersheim. Die wirklichen Beziehungen zwischen Alt und Jung haben sich daher gar nicht entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>G<strong>egen\u00fcber 1960 hatte sich so das Verst\u00e4ndnis vom Miteinander v\u00f6llig gewandelt. Was fr\u00fcher kostenlos von der Familie geleistet werden konnte, unterliegt heute alles finanziellen Belastungen, die damals gratis geleistet wurden. Wieder einmal der Wechsel von F\u00fcrsorge zu Leistungen, geschaffen durch Entgelte an Hilfskr\u00e4fte. Es erh\u00f6ht jedoch das Brutto-Inlands-Produkt.<\/strong><\/p>\n<p>Ab den 60er Jahre vollzog sich also eine Ver\u00e4nderung im Denken vieler junger Menschen in der Bundesrepublik. Die Generation nach dem Krieg war ganz damit besch\u00e4ftigt gewesen, Deutschland wieder aufzubauen. Als Tugenden galten deshalb Flei\u00df, Pflichterf\u00fcllung, Gehorsam, Achtung vor den \u00f6ffentlichen Institutionen wie Schule, Polizei und Armee, Staat und Kirche. Auch in der Hitlerzeit davor (1933-45) waren die Deutschen zum Gehorsam erzogen worden. Und zu noch gehorsameren B\u00fcrgern wurden die Menschen heute erzogen.<\/p>\n<p>Es scheint, dass der Mangel an geistiger Freiheit von der Regierung gew\u00fcnscht und auch noch gef\u00f6rdert wurde. So l\u00e4sst sich eben ein Volk leichter regieren. Es fehlen so andere Ideen, die vielleicht ein anderes Miteinander hervorbringen k\u00f6nnte. Mit der herrschenden Egozentrik besteht wenig Hoffnung, die Klimaziele zu schaffen. Es wird nur m\u00f6glich sein, wenn sich die Gemeinschaft darauf besinnt, dass sie nur in Gemeinschaft die gravierenden Probleme gemeinschaftlich anzugehen. Die Regierungen sind voll vom Willen der Kapitalisten zu abh\u00e4ngig geworden. Deren Interesse besteht doch nur in der Vergr\u00f6\u00dferung des eigenen Verm\u00f6gens, um so ihren Einfluss immer mehr zur Geltung zu bringen.<\/p>\n<p><strong>Ist es also wirklich ein Fortschritt, den sich die Menschen zwischenzeitlich geleistet haben, Dass wir immer mehr Technik den Vorzug geben. Dass wir immer mehr Entertainment ben\u00f6tigen. Dass wir dazu immer mehr Energie vergeuden.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, ist man in der Lage, R\u00fcckschau zu halten. Zieht man hier einen Vergleich, so werden einige Unterschiede im Umgang miteinander gegen\u00fcber heute sichtbar. 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