{"id":1413089,"date":"2021-08-13T05:45:57","date_gmt":"2021-08-13T04:45:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1413089"},"modified":"2021-08-13T05:45:57","modified_gmt":"2021-08-13T04:45:57","slug":"wie-antikoloniale-rhetorik-gegen-fremde-maechte-die-kritik-an-kolonialitaet-blockiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/wie-antikoloniale-rhetorik-gegen-fremde-maechte-die-kritik-an-kolonialitaet-blockiert\/","title":{"rendered":"Wie antikoloniale Rhetorik gegen \u201cfremde M\u00e4chte\u201d die Kritik an Kolonialit\u00e4t blockiert"},"content":{"rendered":"<p><strong>W\u00e4hrend das internationale Geflecht aus neoliberalen Verstrickungen, Abh\u00e4ngigkeiten und Ungleichheiten immer schwerer zu handhaben ist, beschw\u00f6ren wiedererstarkende Nationalismen die \u201cSouver\u00e4nit\u00e4t\u201d als Allheilmittel.<\/strong><\/p>\n<article>Im \u201cOsten\u201d, etwa in Ungarn und Polen, wird diese rechte Utopie durch eine antikoloniale Rhetorik gegen \u201cfremde M\u00e4chte\u201d unterst\u00fctzt, die jedwede kritische Auseinandersetzung mit Rassismus und Kolonialit\u00e4t blockiert. Die Soziologin Kasia Narkowicz und der Geograph Zolt\u00e1n Ginelli legen die Strategien der rechten Regierungen und das Versagen der linken Oppositionen offen:Im Mai 2021 k\u00fcndigte der Europarat unter portugiesischer Pr\u00e4sidentschaft an, gegen Polen und Ungarn vorzugehen: wegen der anhaltenden Verletzung der europ\u00e4ischen Werte. Werte der Antidiskriminierung, insbesondere Rassismus und Antisemitismus, sagte Portugals Santos Silva, seien \u201eeine Angelegenheit f\u00fcr uns alle.\u201c Er f\u00fcgte dann hinzu, dass dies \u201eeine notwendige Bedingung f\u00fcr unsere Mitgliedschaft in der Europ\u00e4ischen Union\u201c sei.<\/p>\n<p>Den EU-Nachz\u00fcglern sind die Konditionen der Mitgliedschaft vertraut, da sie den Weg der osteurop\u00e4ischen Staaten in den neoliberalen Kapitalismus in den letzten drei Jahrzehnten begleitet haben. Als zivilisatorische Karotte an den Grenzen des europ\u00e4ischen Kerns h\u00e4ngend, bedeutete die EU-Mitgliedschaft eine Ann\u00e4herung an das westliche liberale Projekt und eine weitere Entfernung von \u201c\u00f6stlicher R\u00fcckst\u00e4ndigkeit\u201d.<\/p>\n<p>Doch, wie Eszter Kov\u00e1ts in einem k\u00fcrzlich erschienenen Artikel anmerkt, werden diese ohnehin schon vagen Werte nur dann aufrechterhalten, wenn sie in den Randgebieten der EU verletzt werden. Die langj\u00e4hrigen Mitglieder der EU, die L\u00e4nder, die ihre europ\u00e4ische Zivilisation oder ihr Engagement f\u00fcr fortschrittliche Werte nicht unter Beweis stellen m\u00fcssen, egal wie viele rassifizierte K\u00f6rper an ihren Grenzen, in ihren Haftanstalten oder durch die H\u00e4nde ihrer Polizei sterben, werden selten auf dieselbe Art und Weise diszipliniert.<\/p>\n<p>Wenn dies die strukturellen Ungleichheiten der Europ\u00e4ischen Union widerspiegelt, sollten wir es nicht vers\u00e4umen, \u201cuns\u201d bewusst zu machen, dass eben diese Ungleichheiten nicht zuletzt eine Konsolidierung der Rechten erm\u00f6glicht haben: Die best\u00e4ndig steigende Popularit\u00e4t des Rechtspopulismus sowohl in Ungarn als auch in Polen hat rechte Parolen \u00fcber den \u201cWiderstand gegen westliche Abh\u00e4ngigkeit\u201d und \u201cKolonisierung\u201d in den Mainstream gedr\u00e4ngt, w\u00e4hrend es in der Opposition an Auseinandersetzung mit dekolonialer Kritik, die es mit der rechten Vereinnahmung aufnehmen k\u00f6nnte, fehlt.<\/p>\n<h3>Koloniale und antikoloniale Diskurse<\/h3>\n<p>In Ungarn und Polen sind Kolonialit\u00e4t und Rasse eng mit der lokalen Geschichte der rassistischen Unterwerfung von Rom*nija und J\u00fcd*innen verbunden. Im letzten Jahrzehnt haben sowohl Ungarn als auch Polen eine rechtskonservative, populistische Politik vorangetrieben, die sich zunehmend koloniale und antikoloniale Diskurse angeeignet hat, ohne sich mit ihrer eigenen Geschichte der rassistischen Ausgrenzung auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Seit 2012 konstruieren Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n und regierungsnahe ungarische Politiker*innen einen \u201ckolonialen Diskurs\u201d gegen den Westen. Diese \u201cFreiheitsk\u00e4mpfer*innen\u201d-Position wurde in verschiedene historische Momente der kolonialen Unterwerfung eingewoben: 140 Jahre osmanische Herrschaft, gescheiterte Unabh\u00e4ngigkeitskriege (1703-11, 1848-49) gegen die habsburgische Unterjochung, die Revolutionen von 1956 und 1989 gegen die Sowjets und das \u201ckommunistische\u201d Regime. Br\u00fcssel wurde als kolonial und imperialistisch dargestellt, aber auch mit der \u201ckommunistischen\u201d Geschichte in Verbindung gebracht, wie die \u00c4usserung \u201cBr\u00fcssel ist das neue Moskau\u201d beispielhaft zeigt. Diese Narrative wurden auch in Polen seit den Wahlen 2015 von Prawo i Sprawiedliwo\u015b\u0107 (PiS) vorangetrieben und in \u00e4hnlicher Weise mit Polens prek\u00e4rem Status in Europa verwoben, etwa in Bezug auf die Teilungen (1772-1918) und das \u201ckommunistische\u201d Regime von 1945-1989.<\/p>\n<p>Die antikolonialen Argumente werden oft in einen breiteren Diskurs des \u201cwir hatten nie Kolonien und sind daher frei von kolonialer Schuld\u201d eingebettet. Wie Orb\u00e1n erkl\u00e4rte: \u201cSie wollen uns Mitteleurop\u00e4ern ihre eigene Logik aufzwingen, aber wir waren nie Kolonisatoren, wir haben keine solche moralische oder politische Verantwortung. Und nicht nur, dass wir keine Kolonien hatten, wir haben auch nie jemanden als Gastarbeiter oder aus einem anderen Grund zu uns geholt.\u201d<\/p>\n<p>Gleichzeitig \u00fcben beide L\u00e4nder keine substanzielle Kritik am Kolonialismus. Zum Beispiel sagte Orb\u00e1n zur europ\u00e4ischen Kolonialgeschichte: \u201cIch verurteile das nicht, in dieser historischen Epoche war es logisch\u201d. Historisch gesehen waren die Ambitionen der kolonialen Expansion, die von der See- und Kolonialliga in Polen in der Zwischenkriegszeit vorangetrieben wurden, und die fr\u00fcheren Bestrebungen der Nationaldemokratie zur kolonialen Expansion nach Brasilien mit rassistisch exklusiven Narrativen durchdrungen. Heute halten beide L\u00e4nder Verbindungen zur \u201ceurop\u00e4ischen Zivilisation\u201d und \u201cWestlichkeit\u201d ohne koloniale und weisse Schuld durch einen \u201cmitteleurop\u00e4ischen\u201d Exzeptionalismus aufrecht und grenzen damit die Region vom globalen Kolonialismus und dem postkolonialen Globalen S\u00fcden ab.<\/p>\n<p>In Ungarn berufen sich rechtsgerichtete Publizisten wie M\u00e1rton B\u00e9k\u00e9s auf Gramscis Hegemoniekritik und afrikanische postkoloniale Autor*innen. Damit ziehen sie eine imagin\u00e4re Trennlinie zwischen \u201cKolonisator\u201d- und \u201cNicht-Kolonisator\u201d-L\u00e4ndern, die entlang des Eisernen Vorhangs verl\u00e4uft und die geopolitischen Trennlinien des Kalten Krieges wiederherstellt.<\/p>\n<p>In Polen erinnerte der Vorsitzende der PiS, Jaros\u0142aw Kaczy\u0144ski, k\u00fcrzlich daran, dass Polen, als es sich f\u00fcr den Beitritt zur EU entschied, \u201cnicht zugestimmt hat, die Kolonie von irgendjemandem zu sein\u201d. Er sagte, dass die EU von Polen verlangt, ihre gesamte Kultur abzulehnen und versicherte, dass \u201cwir unsere Identit\u00e4t, unsere Freiheit, Souver\u00e4nit\u00e4t verteidigen werden\u201d. Und er f\u00fcgte hinzu, dass Polen nicht zulassen wird, dass es von der EU \u201cterrorisiert\u201d wird. Damit reagierte er auf eine Resolution des Europ\u00e4ischen Parlaments aus dem Jahr 2010, die den Empfang von EU-Geldern an gutes demokratisches Verhalten kn\u00fcpft.<\/p>\n<p>In einem anderen Beispiel und als Reaktion auf einen Vorschlag, das rituelle Schlachten von Tieren zu verbieten, hielt der rechte Publizist Rafa\u0142 Ziemkiewicz mit antikolonialen Argumenten dagegen: \u201cImperiale Nationen wollen uns kolonialisieren. Man hat uns die Rolle einer idyllischen Kolonie gegeben, um uns zu provinzialisieren\u201d. In Ungarn basierte die Schliessung der CEU (Central European University) 2018 und die politische Kampagne gegen George Soros ebenfalls auf Ideen einer ausl\u00e4ndischen Bedrohung durch die \u201cGlobalisten\u201d. In der Kritik stand insbesondere die \u201cselbstkolonisierende\u201d und \u201clinksliberale Kompradorenelite\u201d.<\/p>\n<p>In beiden Beispielen \u00fcberschneiden sich antikoloniale sowie rassistische, antisemitische und islamfeindliche Argumente sowohl auf der Rechten als auch bei der Opposition in Ungarn und Polen.<\/p>\n<h3>Antworten der politischen Opposition<\/h3>\n<p>Die politische Opposition spiegelt oft die von der Regierung gef\u00fchrten Diskurse der Kolonialit\u00e4t wider. Im Jahr 2017, w\u00e4hrend der Aufr\u00fcstung des Kernkraftwerks Paks in Ungarn, das mit russischen Krediten finanziert wird, konterte die ungarische Gr\u00fcne Partei (LMP) das Projekt mit dem Argument: \u201cWir werden keine russische Kolonie werden\u201d und \u201cRussen geht nach Hause!\u201d, wobei sie sich auch auf die Revolutionen von 1956 und 1989 bezogen.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich, als Ungarn ein Abkommen zur Er\u00f6ffnung eines Campus der chinesischen Fudan-Universit\u00e4t in Budapest unterzeichnete, der damit der erste chinesische Campus in der EU sein wird, r\u00fchrte sich heftiger Widerstand. In der Hauptstadt kam es gar zu \u00f6ffentlichen Protesten gegen die \u201cchinesische Kolonisierung\u201d. Der oppositionelle Budapester B\u00fcrgermeister benannte auch einige Strassen rund um den geplanten Campus um, etwa in \u201cUygurische M\u00e4rtyrer\u201d, \u201cFreies Hongkong\u201d, \u201cDalai Lama\u201d und den chinesischen katholischen Kardinal \u201cXie Shiguang\u201d.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Hauptschwerpunkt der antikolonialen Kritik der Regierung und der Opposition der \u201cAntikommunismus\u201d und die \u201cUnterst\u00fctzung des Westens\u201d sind, spiegeln diese Gef\u00fchle auch den breiteren kolonial-rassischen Diskurs der \u201cgelben Bedrohung\u201d (s\u00e1rga veszedelem) wider. Ein Beispiel w\u00e4re dieses Plakat der Partei P\u00e1rbesz\u00e9d Magyarorsz\u00e1g\u00e9rt (Dialog f\u00fcr Ungarn), das am 27. Mai 2021 auf Facebook ver\u00f6ffentlicht wurde. Der Text lautet: \u201cViktor, weisst du noch, was du 2012 gesagt hast? Dies: \u201cWir werden keine Kolonie sein!\u201d Heute sind wir eine chinesische und russische Kolonie geworden. 2022: Wir holen uns das Land von euch zur\u00fcck!\u201d<\/p>\n<p>In Ungarn reproduzieren Liberale und Konservative den nicht-kolonialen Exzeptionalismus, w\u00e4hrend Linke wenig kritische Reflexion \u00fcber das lokale koloniale Erbe und die zeitgen\u00f6ssischen rassistischen Ausschl\u00fcsse anbieten. Der Mord an George Floyd in den USA l\u00f6ste eine auff\u00e4llige osteurop\u00e4ische Rezeption aus, die sich weitgehend in zwei unterschiedliche Diskurse aufteilte: Die westlich-zentrierte Mimikry von \u201cBlack Lives Matter\u201d, wie etwa in \u201cRoma Lives Matter\u201d, oder die rechtsextreme und alt-rechte \u201cAll Lives Matter\u201d und sogar \u201cWhite Lives Matter\u201d. Das linke Portal \u00daj Egyenl\u0151s\u00e9g (Neue Gleichheit), das von Zolt\u00e1n Pog\u00e1tsa geleitet wird, wirbt f\u00fcr das nordische sozialdemokratische Modell ohne sinnvolle Kritik am europ\u00e4ischen Rassismus und Kolonialismus und historisiert nur selten die ungarische Besonderheit. Dementsprechend bleibt die linke Kritik weitgehend eurozentrisch.<\/p>\n<p>Die gesamte Opposition in Polen, deren Argumente praktisch nicht von denen der Rechten zu unterscheiden sind, l\u00e4sst sich unter dem Label \u201clinksliberal\u201d fassen. Diese Liberal-Linke st\u00e4rkt westlich zentrierte und oft rassistische Narrative, ohne sich mit Rassismus, Kolonialit\u00e4t oder dekolonialer Kritik auseinanderzusetzen.<\/p>\n<h3>Praktisch ununterscheidbar von der Rechten<\/h3>\n<p>Linke Kapitalismuskritik und jede Erw\u00e4hnung des Sozialismus werden oft als naive Verherrlichung der Vergangenheit oder als politische Utopie abgetan, zu der niemand zur\u00fcckkehren will. Der einzige Weg nach vorne, so die Leier, ist die westliche liberale Demokratie. In linken Kreisen in Polen, nicht zuletzt in Artikeln, die auf der Plattform Krytyka Polityczna (Politische Kritik) ver\u00f6ffentlicht werden, gibt es Polemiken zur Verteidigung des Liberalismus. So argumentierte ein Autor (auf Polnisch) vor ein paar Jahren auf dem H\u00f6hepunkt der Anti-Regierungsproteste: \u201cJede Schw\u00e4chung der Beziehungen zum liberalen Westen bedeutet eine Verschiebung Polens nach Osten\u201d, und das bedeute, \u201cPolen an die politische Peripherie zu dr\u00e4ngen, aus dem zentralen Spiel herauszufallen, das auch dann lohnend erscheint, wenn es in der Krise ist\u201d.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich haben prominente polnische Feministinnen, darunter Magdalena \u015aroda, w\u00e4hrend eines Facebook-Webinars, das von Stowarzyszenie Kongres Kobiet (Frauenkongress) zur Feier des zwei Jahrzehnte zur\u00fcckliegenden Erscheinens von Agnieszka Graffs wichtigem Buch \u201c\u015awiat bez kobiet\u201d (\u201cEine Welt ohne Frauen\u201d) organisiert wurde, alle zivilisatorischen Gemeinpl\u00e4tze der linksliberalen Opposition in Osteuropa best\u00e4tigt : Kampf der Kulturen, polnische R\u00fcckst\u00e4ndigkeit, Aufholbedarf und eine lineare Fortschrittsvorstellung ohne jede Kritik am Westen.<\/p>\n<p>Obwohl liberale feministische Wissenschaftlerinnen zu Recht darauf hingewiesen haben, dass der von der Rechten verwendete antikoloniale Rahmen den illiberalen Populismus erm\u00e4chtigt, da er als Metapher f\u00fcr die westliche Arroganz dient, wird dies von der Linken in der Regel als eine unangebrachte Gleichsetzung des Kampfes der Gleichstellung der Geschlechter mit Kolonisierung abgetan. Damit \u00fcbersehen die oppositionellen Akteur*innen legitime Kritiken, die aus einer antikolonialen\/dekolonialen Perspektive an westlicher Dominanz \u2013 jenseits dessen, was sich die rechten Akteure aneignen \u2013 virulent sind.<\/p>\n<p>Letztlich marginalisiert dies alle Versuche einer dekolonialen Kritik und l\u00e4sst die Opposition in einer Position des m\u00fcden Fahnenschwenkens verharren, die das europ\u00e4ische liberale Projekt auf Gleichheit, Freiheit und Ungebundenheit reduziert, w\u00e4hrend sie seine lange (koloniale) Gewalt und neoliberale rassistische und geschlechtsspezifische Ausbeutung ignoriert. Die begrenzte Auseinandersetzung mit Rasse und Rassismus sowohl in Polen als auch in Ungarn bietet daher wenig, um das rechte rassistische Narrativ herauszufordern, das sich selbst als \u201canti-\/dekolonial\u201d verkauft. Tats\u00e4chlich wird die koloniale Viktimisierung ebenso wie das liberale Konzept von Gender innerhalb der von der Regierung gef\u00fchrten \u201cKulturkriege\u201d als \u201csymbolischer Klebstoff\u201d eingesetzt, um die weisse-suprematistische Rechte zu vereinen.<\/p>\n<\/article>\n<p class=\"author\">Kasia Narkowicz \/ Zolt\u00e1n Ginelli<br \/>\n<a class=\"author_link\" href=\"https:\/\/berlinergazette.de\/wie-antikoloniale-rhetorik-gegen-fremde-maechte-die-kritik-an-kolonialitaet-blockiert\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berlinergazette.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend das internationale Geflecht aus neoliberalen Verstrickungen, Abh\u00e4ngigkeiten und Ungleichheiten immer schwerer zu handhaben ist, beschw\u00f6ren wiedererstarkende Nationalismen die \u201cSouver\u00e4nit\u00e4t\u201d als Allheilmittel. 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