{"id":1409480,"date":"2021-08-06T08:10:27","date_gmt":"2021-08-06T07:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1409480"},"modified":"2021-08-06T08:11:33","modified_gmt":"2021-08-06T07:11:33","slug":"auf-zuwanderung-angewiesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/","title":{"rendered":"&#8222;Auf Zuwanderung angewiesen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"news-item-subtitle\"><strong>Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt gesunken.<\/strong><\/p>\n<p>Deutsche Wirtschaftsforscher sehen die Grundlagen der deutschen Exporterfolge vom demografischen Wandel bedroht und dringen auf gr\u00f6\u00dfere Arbeitszuwanderung in die Bundesrepublik. Aufgrund der Alterung der deutschen Gesellschaft werde der Arbeitsmarkt hierzulande selbst bei &#8222;moderaten Annahmen&#8220; bis zum Jahr 2035 mehr als &#8222;f\u00fcnf Millionen potenzielle Arbeitskr\u00e4fte&#8220; verlieren, hei\u00dft es in einer aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in K\u00f6ln. Selbst wenn man sich bem\u00fche, mehr \u00dcber-60-J\u00e4hrige (&#8222;Silver Worker&#8220;) zur Erwerbsarbeit zu n\u00f6tigen, f\u00fchre an einer Ausweitung der Immigration kein Weg vorbei. Diese ist laut dem unternehmensnahen Institut auch n\u00f6tig, um die Innovationsf\u00e4higkeit Deutschlands zu sichern: Der ohnehin &#8222;nur moderate Aufwuchs&#8220; bei Patentanmeldungen in den vergangenen Jahren sei &#8222;ausschlie\u00dflich Erfindenden mit ausl\u00e4ndischen Wurzeln zu verdanken&#8220;. Laut einer Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) schrumpft ohne Immigration nicht zuletzt die Steuerbasis und damit das Potenzial f\u00fcr Investitionen in die Infrastruktur, auf die die deutsche Exportindustrie angewiesen ist.<\/p>\n<h3>&#8222;L\u00fccke auf dem Arbeitsmarkt&#8220;<\/h3>\n<p>Das unternehmensnahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in K\u00f6ln warnt in einer j\u00fcngst publizierten Studie vor den Folgen des demografischen Wandels in der Bundesrepublik und der damit einhergehenden \u00dcberalterung der deutschen Arbeitsgesellschaft.[1] Laut der Untersuchung, die sich mit der Altersstruktur in den Stadt- und Landkreisen Deutschlands besch\u00e4ftigt, ist die Gruppe der 60- bis 64-j\u00e4hrigen Bundesb\u00fcrger in allen Regionen gr\u00f6\u00dfer als diejenige der 15- bis 19-J\u00e4hrigen. Ohne Migration w\u00fcrden folglich die Renteneintritte die Arbeitsmarkteintritte \u00fcbersteigen. Die in den Ruhestand gehenden Lohnabh\u00e4ngigen hinterlie\u00dfen &#8222;eine L\u00fccke auf dem Arbeitsmarkt&#8220;, die von den &#8222;ortsans\u00e4ssigen J\u00fcngeren&#8220; nicht vollst\u00e4ndig geschlossen werden k\u00f6nne, warnen die Studienautoren. Zwischen 2014 und 2019 sei vor allem Ostdeutschland von Bev\u00f6lkerungsschwund betroffen gewesen; doch seien inzwischen auch viele Regionen im Westen des Landes dem zunehmenden demografischen Wandel ausgesetzt. Das Ph\u00e4nomen, das zuvor vor allem l\u00e4ndliche Regionen betraf, werde im Zeitraum 2019 bis 2024 auch viele Metropolregionen heimsuchen, sagt das IW K\u00f6ln voraus; &#8222;auch Westdeutschland und alle gro\u00dfen St\u00e4dte&#8220; w\u00fcrden &#8222;auf Zuwanderung&#8220; angewiesen sein, um die Einwohnerschaft &#8222;im erwerbsf\u00e4higen Alter konstant zu halten&#8220;.<\/p>\n<h3>Ost und West<\/h3>\n<p>Eine &#8222;qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland&#8220; sei auch deshalb unabdingbar f\u00fcr die &#8222;gesamtdeutsche Stabilisierung des Arbeitskr\u00e4ftepotenzials&#8220;, da die Wanderungsbewegungen von Arbeitskr\u00e4ften innerhalb der Bundesrepublik ein &#8222;Nullsummenspiel&#8220; seien, hei\u00dft es in der Studie. Zwar wiesen die meisten Regionen Deutschlands &#8222;\u00e4hnliche demografische Voraussetzungen&#8220; auf; doch m\u00fcssten sich vor allem ostdeutsche St\u00e4dte und Kreise wie &#8222;Greiz, Gera, der Erzgebirgskreis und das Weimarer Land&#8220; besonders intensiv um &#8222;Zuwanderung bem\u00fchen&#8220;. Die dortigen &#8222;Abwanderungsregionen&#8220;, in denen die extrem rechte AfD oft Wahlerfolge feiert, m\u00fcssten &#8222;f\u00fcr Menschen aus dem In- und Ausland attraktiver werden&#8220;. Im Vergleich zum Osten stehe der demografische Wandel in Westdeutschland hingegen &#8222;erst am Anfang&#8220;.<\/p>\n<h3>F\u00fcnf Millionen Arbeitskr\u00e4fte zu wenig<\/h3>\n<p>Die Autoren der Studie betonen \u00fcberdies, es habe zwar in den &#8222;letzten zehn Jahren&#8220;, also im Zusammanhang mit der Fl\u00fcchtlingskrise, eine &#8222;hohe Nettozuwanderung&#8220; in die Bundesrepublik gegeben; doch sei die Immigration im vergangenen Jahr im Verlauf der Coronakrise deutlich um 29 Prozent zur\u00fcckgegangen. Solche &#8222;Wanderungsbewegungen&#8220; h\u00e4tten einen &#8222;eher kurzfristigen, vor\u00fcbergehenden Einfluss auf die Bev\u00f6lkerungsstruktur&#8220;. Ohne weiteren Zuzug werde der deutsche Arbeitsmarkt selbst bei &#8222;moderaten Annahmen&#8220; zwischen 2020 und 2035 mehr als &#8222;f\u00fcnf Millionen potenzielle Arbeitskr\u00e4fte im Alter von 20 bis 66 Jahren&#8220; verlieren; bereits in den kommenden f\u00fcnf Jahren werde rund eine Million Lohnabh\u00e4ngiger aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden.<\/p>\n<h3>&#8222;Erwerbsorientierte Zuwanderung&#8220;<\/h3>\n<p>Dabei sei der sich deutlich beschleunigende demografische Wandel, bem\u00e4ngelt das IW K\u00f6ln, &#8222;schon lange absehbar&#8220; gewesen, ohne dass dies zu einer &#8222;vorausschauenden Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen gef\u00fchrt&#8220; habe. Die Autoren sprechen sich f\u00fcr die F\u00f6rderung einer &#8222;erwerbsorientierten Zuwanderung qualifizierter Fachkr\u00e4fte&#8220; aus, da die Folgen der Migration &#8222;f\u00fcr den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme&#8220; vor allem davon abhingen, ob die Migranten auch erwerbst\u00e4tig seien. Eine umfassende und andauernde &#8222;Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt&#8220; sei entscheidend, um die Folgen der \u00dcberalterung Deutschlands abzumildern. Mit Blick auf die Fl\u00fcchtlingskrise bemerken die Autoren, nur 29,8 Prozent aller seit 2007 Immigrierten h\u00e4tten die Arbeitssuche als Migrationsgrund angegeben. Die Lohnarbeitsquote liege allerdings unter den Arbeitsmigranten mit 87,2 Prozent wesentlich h\u00f6her als unter Zuwanderern, die sich etwa &#8222;aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden&#8220; sich in der Bundesrepublik ansiedelten &#8211; bei diesen seien es 48,4 Prozent.<\/p>\n<h3>&#8222;Silver Worker&#8220;<\/h3>\n<p>Parallel fordert das unternehmensnahe IW eine &#8222;Erh\u00f6hung der Erwerbst\u00e4tigenquote der \u00fcber 60-J\u00e4hrigen&#8220; sowie die &#8222;Erh\u00f6hung der Jahresarbeitszeit pro Erwerbst\u00e4tigem&#8220;. Teilzeitarbeiter, vor allem Frauen, die sich um Kinder oder um pflegebed\u00fcrftige Angeh\u00f6rige k\u00fcmmerten, k\u00f6nnten rasch in Arbeit gebracht werden, wenn Betreuungsleistungen ausgebaut w\u00fcrden. Als Ma\u00dfnahme, um deutlich mehr &#8222;Silver Worker&#8220; in die Betriebe zu bringen, schl\u00e4gt das IW die R\u00fccknahme der 2012 eingef\u00fchrten &#8222;abschlagsfreien Rente mit 63&#8220; vor. Zudem solle die Besch\u00e4ftigung von Rentnern deutlich erleichtert werden. Die Potenziale der Digitalisierung und Automatisierung m\u00fcssten \u00fcberdies genutzt werden, um eine &#8222;Arbeitszeitausweitung&#8220; der verbliebenen Lohnabh\u00e4ngigen zu erm\u00f6glichen und Produktivit\u00e4tssteigerungen zu erzielen. Allerdings reichten auch die damit erzielbaren Potenziale vermutlich nicht aus; an einer Steigerung der Arbeitseinwanderung f\u00fchre kein Weg vorbei.<\/p>\n<h3>Migranten als Innovationstreiber<\/h3>\n<p>Arbeitszuwanderung ist laut einer weiteren Untersuchung des IW K\u00f6ln auch unabdingbar, um die Innovationsf\u00e4higkeit der deutschen Wirtschaft zu sichern. Die Migration halte &#8222;Deutschlands stotternden Innovationsmotor am Laufen&#8220;, betitelte das Institut eine Studie, die Erfinder in der Bundesrepublik auf ihre Herkunft untersuchte.[2] Demnach sei der Anteil von Patentanmeldungen durch Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 1994 und 2018 von 3,8 Prozent auf 11,2 aller Erfindungen angestiegen. In der Bundesrepublik lebende &#8222;Erfindende mit ausl\u00e4ndischen Wurzeln&#8220; st\u00fcnden somit f\u00fcr rund &#8222;jedes neunte in Deutschland entwickelte Patent&#8220;. Mehr noch: Die &#8222;kumulierte Patentleistung von Erfindenden aus dem deutschen Sprachraum&#8220; habe im 21. Jahrhundert stagniert und sei in den letzten Jahren sogar gesunken. Die Ursachen daf\u00fcr seien vor allem in der demografischen Entwicklung in Deutschland zu verorten. Konkret seien hierzulande die Patentanmeldungen zwischen 2008 und 2018 insgesamt um 2,9 Prozent gestiegen, w\u00e4hrend diejenigen von Erfindern mit Vorfahren aus dem deutschsprachigen Raum um 1,8 Prozent gesunken seien. Dies bedeute, dass &#8222;der in den letzten zehn Jahren ohnehin nur moderate Aufwuchs&#8220; bei den Patentanmeldungen &#8222;ausschlie\u00dflich Erfindenden mit ausl\u00e4ndischen Wurzeln zu verdanken&#8220; sei, schlussfolgert das IW K\u00f6ln.[3]<\/p>\n<h3>K\u00fcnftige Sparzw\u00e4nge<\/h3>\n<p>Kann der demografische Wandel nicht durch Zuwanderung aufgefangen werden, droht dies laut einer Untersuchung des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auch Folgen f\u00fcr die staatliche Leistungsf\u00e4higkeit sowie infolgedessen f\u00fcr die Infrastruktur mit sich zu bringen. Das ist das Ergebnis einer Studie zur Entwicklung in Ostdeutschland, die das DIW schon im vergangenen Jahr ver\u00f6ffentlicht hat.[4] Insbesondere in Ostdeutschland seien die staatlichen Haushaltsplaner in den kommenden Jahren mit &#8222;gro\u00dfen Herausforderungen&#8220; konfrontiert, hei\u00dft es in der Untersuchung: Die schrumpfende Steuerbasis f\u00fchre zu Sparzw\u00e4ngen, die wiederum &#8222;notwendige Investitionen&#8220; in die Infrastruktur hemmten. Damit ist neben dem disziplinierten und gut ausgebildeten Arbeitskr\u00e4ftereservoir auch ein zweiter Konkurrenzvorteil der exportfixierten deutschen Industrie von der Erosion bedroht: die gute Infrastruktur, die stark zu den Exporterfolgen beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Zitate hier und im Folgenden: Ohne Zuwanderung sinkt das Arbeitskr\u00e4ftepotenzial schon heute. IW-Report 25\/2021. iwkoeln.de 24.07.2021.<\/p>\n<p>[2] Migration h\u00e4lt Deutschlands stotternden Innovationsmotor am Laufen. IW-Kurzbericht Nr. 20. iwkoeln.de 29.03.2021.<\/p>\n<p>[3] S. auch <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8585\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Zu tr\u00e4ge, zu konservativ, zu z\u00f6gerlich&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>[4] Bev\u00f6lkerungsschwund setzt ostdeutsche L\u00e4nder und Kommunen dauerhaft unter Sparzwang. DIW Wochenbericht 39\/2020, S. 739-745.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt gesunken. Deutsche Wirtschaftsforscher sehen die Grundlagen der deutschen Exporterfolge vom demografischen Wandel bedroht und dringen auf gr\u00f6\u00dfere Arbeitszuwanderung in die Bundesrepublik. Aufgrund der&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1090,"featured_media":1409828,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[54569,9158],"tags":[62549,81478,9218,84867,50942,35122],"class_list":["post-1409480","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-migration","category-wirtschaft","tag-arbeitskraefte","tag-arbeitsmarkt","tag-migration-de","tag-pensionen","tag-studie","tag-zuwanderung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>&quot;Auf Zuwanderung angewiesen&quot;<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"&quot;Auf Zuwanderung angewiesen&quot;\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-08-06T07:10:27+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-08-06T07:11:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1278\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Sabine Schmitz\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Sabine Schmitz\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/\"},\"author\":{\"name\":\"Sabine Schmitz\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/c58ad4d6610e5f63ca1e6639de615c90\"},\"headline\":\"&#8222;Auf Zuwanderung angewiesen&#8220;\",\"datePublished\":\"2021-08-06T07:10:27+00:00\",\"dateModified\":\"2021-08-06T07:11:33+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/\"},\"wordCount\":1252,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg\",\"keywords\":[\"Arbeitskr\u00e4fte\",\"Arbeitsmarkt\",\"Migration\",\"Pensionen\",\"Studie\",\"Zuwanderung\"],\"articleSection\":[\"Migration\",\"Wirtschaft\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/\",\"name\":\"\\\"Auf Zuwanderung angewiesen\\\"\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg\",\"datePublished\":\"2021-08-06T07:10:27+00:00\",\"dateModified\":\"2021-08-06T07:11:33+00:00\",\"description\":\"Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg\",\"width\":1920,\"height\":1278},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"&#8222;Auf Zuwanderung angewiesen&#8220;\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/c58ad4d6610e5f63ca1e6639de615c90\",\"name\":\"Sabine Schmitz\",\"description\":\"Born in 1968, lives in Vienna and has been actively involved in humanist projects in Germany, Africa and Austria since 1990. As an editor at Pressenza, she wants to help promote positive social change through reporting that focuses on peace and non-violence.\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/sabine-kroesen\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\"Auf Zuwanderung angewiesen\"","description":"Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\"Auf Zuwanderung angewiesen\"","og_description":"Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2021-08-06T07:10:27+00:00","article_modified_time":"2021-08-06T07:11:33+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":1278,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Sabine Schmitz","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"Sabine Schmitz","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/"},"author":{"name":"Sabine Schmitz","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/c58ad4d6610e5f63ca1e6639de615c90"},"headline":"&#8222;Auf Zuwanderung angewiesen&#8220;","datePublished":"2021-08-06T07:10:27+00:00","dateModified":"2021-08-06T07:11:33+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/"},"wordCount":1252,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg","keywords":["Arbeitskr\u00e4fte","Arbeitsmarkt","Migration","Pensionen","Studie","Zuwanderung"],"articleSection":["Migration","Wirtschaft"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/","name":"\"Auf Zuwanderung angewiesen\"","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg","datePublished":"2021-08-06T07:10:27+00:00","dateModified":"2021-08-06T07:11:33+00:00","description":"Deutsche \u00d6konomen dringen zur Sicherung der Exporterfolge auf mehr Arbeitszuwanderung. Ohne Migranten w\u00e4re die deutsche Innovationsf\u00e4higkeit zuletzt","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/E4CCBC06-6188-47EE-8AF1-B9ECD25EDE01.jpeg","width":1920,"height":1278},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/08\/auf-zuwanderung-angewiesen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"&#8222;Auf Zuwanderung angewiesen&#8220;"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/c58ad4d6610e5f63ca1e6639de615c90","name":"Sabine Schmitz","description":"Born in 1968, lives in Vienna and has been actively involved in humanist projects in Germany, Africa and Austria since 1990. As an editor at Pressenza, she wants to help promote positive social change through reporting that focuses on peace and non-violence.","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/sabine-kroesen\/"}]}},"place":"","original_article_url":"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8675\/","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1409480","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1090"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1409480"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1409480\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1409828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1409480"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1409480"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1409480"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}