{"id":1406725,"date":"2021-07-29T09:56:37","date_gmt":"2021-07-29T08:56:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1406725"},"modified":"2021-07-29T09:56:37","modified_gmt":"2021-07-29T08:56:37","slug":"im-militaerischen-sperrgebiet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/07\/im-militaerischen-sperrgebiet\/","title":{"rendered":"Im milit\u00e4rischen Sperrgebiet"},"content":{"rendered":"<p class=\"news-item-subtitle\"><strong>Der Machtkampf zwischen der T\u00fcrkei und der EU droht erneut zu eskalieren &#8211; diesmal im Rahmen des Zypernkonflikts.<\/strong><\/p>\n<p>Eine n\u00e4chste Eskalationsrunde im Machtkampf zwischen der EU und der T\u00fcrkei zeichnet sich im Rahmen des Zypernkonflikts ab. Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdo\u011fan hat zu Wochenbeginn seine Forderung vom Herbst vergangenen Jahres bekr\u00e4ftigt, eine Zweistaatenl\u00f6sung f\u00fcr die Mittelmeerinsel anzustreben. Damit untergr\u00e4bt Ankara die bisherige, auch von den Vereinten Nationen vertretene Position, es m\u00fcsse eine Vereinigung des EU-Mitglieds Republik Zypern mit der lediglich von der T\u00fcrkei anerkannten T\u00fcrkischen Republik Nordzypern angestrebt werden. Erdo\u011fan und der nordzyprische &#8222;Pr\u00e4sident&#8220; Ersin Tatar verleihen der Forderung mit der Ank\u00fcndigung Nachdruck, einen Teil des bisherigen milit\u00e4rischen Sperrgebiets Varosha f\u00fcr die nordzyprische Bev\u00f6lkerung zu \u00f6ffnen. Deutschland und die EU weisen den t\u00fcrkischen Vorsto\u00df kategorisch zur\u00fcck. Gleichzeitig teilt Erdo\u011fan mit, schon bald wieder Forschungsschiffe zur Erkundung etwaiger Erdgaslagerst\u00e4tten in Gew\u00e4sser zu entsenden, die Zypern f\u00fcr sich beansprucht. Damit steht erneut Streit bevor.<\/p>\n<h3>Der Zypernkonflikt<\/h3>\n<p>Der bis heute ungel\u00f6ste Zypernkonflikt geht letztlich auf den Putsch vom 15. Juli 1974 zur\u00fcck, mit dem sich zyprische Milit\u00e4rs &#8211; unterst\u00fctzt und angeleitet von der griechischen Milit\u00e4rdiktatur &#8211; in Nikosia an die Macht zu bringen suchten. Ihr Ziel war es, den Anschluss Zyperns an Griechenland (&#8222;enosis&#8220;) durchzusetzen. Der Putsch scheiterte. Die T\u00fcrkei nahm ihn jedoch zum Anlass, am 20. Juli 1974 &#8211; sich auf ihre Rolle als Schutzmacht der t\u00fcrkischsprachigen Minderheit berufend &#8211; auf Zypern einzumarschieren und das n\u00f6rdliche Drittel der Insel zu besetzen. Eine von den Vereinten Nationen kontrollierte Pufferzone trennt beide Landesteile bis heute. Der Norden konstituierte sich 1983 als T\u00fcrkische Republik Nordzypern, wird jedoch bis heute einzig von der T\u00fcrkei als Staat anerkannt. Der S\u00fcden, die Republik Zypern, ist seit 2004 Mitglied der EU. Offizielles Ziel ist es eigentlich, die Vereinigung des Nordens und des S\u00fcdens zu erreichen. Den letzten aussichtsreichen Vorsto\u00df unternahm im Jahr 2004 UN-Generalsekret\u00e4r Kofi Annan; er scheiterte jedoch: W\u00e4hrend zwei Drittel der nordzyprischen Bev\u00f6lkerung seinem Plan zustimmten, wiesen drei Viertel der Einwohner der Republik Zypern ihn zur\u00fcck. Seitdem sind zwar zuweilen neue Gespr\u00e4che aufgenommen worden; ein Erfolg war und ist aber nicht in Sicht.<\/p>\n<h3>&#8222;Zwei getrennte Staaten&#8220;<\/h3>\n<p>Im vergangenen Jahr hat der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdo\u011fan begonnen, in den Konflikt offen zu intervenieren. Im November 2020 besuchte er Nordzypern und forderte dort, auf das Ziel einer Vereinigung des Nordens mit dem S\u00fcden zu verzichten und stattdessen eine offizielle Zweistaatenl\u00f6sung anzustreben: Es gebe &#8222;zwei V\u00f6lker und zwei getrennte Staaten auf Zypern&#8220;.[1] Erdo\u011fan wurde dabei vom seit Oktober 2020 amtierenden &#8222;Pr\u00e4sidenten&#8220; der international nicht anerkannten T\u00fcrkischen Republik Nordzypern, Ersin Tatar, unterst\u00fctzt. Erdo\u011fan und Tatar halten seitdem an dem Ziel fest. Erdo\u011fan hat dies bekr\u00e4ftigt, als er zu Wochenbeginn aus Anlass des 47. Jahrestages der t\u00fcrkischen Invasion Nordzypern besuchte. Verhandlungen zur L\u00f6sung des Zypern-Konflikts k\u00f6nnten k\u00fcnftig nur noch &#8222;zwischen zwei Staaten&#8220; gef\u00fchrt werden, erkl\u00e4rte er; dazu m\u00fcsse die &#8222;Souver\u00e4nit\u00e4t&#8220; Nordzyperns und seine &#8222;Gleichberechtigung&#8220; mit der Republik Zypern anerkannt werden.[2] Um seine Forderung zu untermauern, wies Erdo\u011fan darauf hin, dass die bisherigen Gespr\u00e4che seit fast 50 Jahren erfolglos geblieben und zuletzt, 2004, an der Ablehnung des Annan-Vorschlags durch die griechischen Zyprer gescheitert seien. Man k\u00f6nne nicht noch weitere 50 Jahre verhandeln, \u00e4u\u00dferte der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident.<\/p>\n<h3>Varosha<\/h3>\n<p>Um den Druck zu erh\u00f6hen, nutzen Erdo\u011fan und der nordzyprische &#8222;Pr\u00e4sident&#8220; Tatar einen bis vor kurzem weitgehend in Vergessenheit geratenen Stadtteil der Stadt Famagusta, Varosha. Famagusta (t\u00fcrkisch: Gazima\u011fusa) geh\u00f6rt zu Nordzypern. Varosha war bis 1974 wegen seiner Badestr\u00e4nde prominent. 1974 flohen die rund 40.000 griechischsprachigen Zyprer, die in dem Stadtteil lebten, vor den t\u00fcrkischen Truppen. Seitdem ist das Viertel, das unmittelbar an die Pufferzone grenzt, unbewohnt und milit\u00e4risches Sperrgebiet. Der Zustand ist in Resolutionen des UN-Sicherheitsrats best\u00e4tigt worden; erg\u00e4nzend hie\u00df es stets, den aus Varosha geflohenen griechischsprachigen Zyprern m\u00fcsse ihr dortiges Eigentum zur\u00fcckgegeben werden. Erdo\u011fan und Tatar haben bereits im Herbst 2020 eine partielle \u00d6ffnung des Strandes durchgesetzt; Erdo\u011fan hielt dort im November vergangenen Jahres eine Veranstaltung ab.[3] Bei seinem Besuch Anfang dieser Woche hat er Pl\u00e4nen seine Unterst\u00fctzung zugesagt, einen kleinen Teil Varoshas zu \u00f6ffnen; die Rede ist von nicht n\u00e4her definierten &#8222;3,5 Prozent&#8220;.[4] Der Au\u00dfenstehenden eher nichtig erscheinende Schritt hat praktische Konsequenzen und kann daher, anders als die nur verbale Forderung nach Zweistaatlichkeit, von der EU nicht \u00fcbergangen werden.<\/p>\n<h3>&#8222;Inakzeptabel&#8220;<\/h3>\n<p>Berlin und die EU haben umgehend reagiert. Ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts forderte, &#8222;die Kontrolle \u00fcber den Ort&#8220; Varosha m\u00fcsse der UN-Mission in Zypern (United Nations Peacekeeping Force in Cyprus, UNFICYP) \u00fcbertragen werden; Erdo\u011fans Vorgehen gef\u00e4hrde &#8222;die Fortschritte der letzten Monate in den EU-T\u00fcrkei-Beziehungen&#8220;.[5] EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen erkl\u00e4rte, Br\u00fcssel werde eine Zweistaatenl\u00f6sung &#8222;nie anerkennen&#8220;.[6] Der Au\u00dfenbeauftragte der Union, Josep Borrell, nannte den t\u00fcrkisch-nordzyprischen Vorsto\u00df eine &#8222;inakzeptable einseitige Entscheidung&#8220;. Auch Frankreichs Au\u00dfenminister Jean-Yves Le Drian wies jeglichen Gedanken an eine Zweistaatenl\u00f6sung zur\u00fcck und sprach von einer &#8222;Provokation&#8220;. US-Au\u00dfenminister Antony Blinken schloss sich an und stellte in Aussicht, die USA w\u00fcrden gemeinsam &#8222;mit gleichgesinnten Partnern&#8220; die &#8222;besorgniserregende Situation an den UN-Sicherheitsrat&#8220; verweisen und &#8222;auf eine entschlossene Reaktion dr\u00e4ngen&#8220;.[7] Damit freilich st\u00fcnde die von Erdo\u011fan geforderte Zweistaatenl\u00f6sung auf der Tagesordnung der internationalen Diplomatie.<\/p>\n<h3>Warnsch\u00fcsse<\/h3>\n<p>Die aufgeladene Debatte entz\u00fcndet sich zu einem Zeitpunkt, zu dem der Zypern-Konflikt ohnehin neue Wellen zu schlagen beginnt. Ende vergangener Woche kam es zu einem Zusammensto\u00df, als ein t\u00fcrkisches Patrouillenboot Warnsch\u00fcsse auf ein Schiff der zyprischen K\u00fcstenwache abgab, das sich offenbar der Demarkationslinie zwischen der Republik Zypern und Nordzypern n\u00e4herte. Die t\u00fcrkische Seite streitet die Warnsch\u00fcsse ab.[8] Schon zu Monatsbeginn hatte Erdo\u011fan mitgeteilt, wieder Forschungsschiffe zu Probebohrungen auch in Gew\u00e4sser schicken zu wollen, die die Republik Zypern f\u00fcr sich beansprucht.[9] Entsprechende Schritte hatten im vergangenen Jahr zu teilweise schweren Konfrontationen gef\u00fchrt (german-foreign-policy.com berichtete [10]). Freilich ist die t\u00fcrkische Regierung in der Lage, die Spannungen anzuheizen, weil die EU &#8211; vor allem auf deutschen Druck &#8211; an ihrem Fl\u00fcchtlingspakt mit Ankara festh\u00e4lt und deshalb ihrerseits nicht ungehemmt eskalieren kann. Die seit Jahren un\u00fcbersehbare Unf\u00e4higkeit Berlins und Br\u00fcssels, den t\u00fcrkischen Machtzuw\u00e4chsen nicht nur im \u00f6stlichen Mittelmeer, sondern etwa auch in Syrien, in Libyen oder im S\u00fcdkaukasus etwas entgegenzusetzen, weist zudem auf die Schw\u00e4chung Westeuropas im Rahmen des allgemeinen Abstiegs des Westens hin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Erdogan fordert dauerhafte Zwei-Staaten-L\u00f6sung f\u00fcr Zypern. dw.com 15.11.2020.<\/p>\n<p>[2], [3] Erdogan fordert erneut Zwei-Staaten-L\u00f6sung f\u00fcr Zypern. n-tv.de 20.07.2021.<\/p>\n<p>[4] EU, US reject Erdogan&#8217;s plans for a two-state solution in Cyprus. euractiv.com 21.07.2021.<\/p>\n<p>[5] Zypern-Konflikt wird Fall f\u00fcr den Sicherheitsrat. tagesschau.de 21.07.2021.<\/p>\n<p>[6] EU, US reject Erdogan&#8217;s plans for a two-state solution in Cyprus. euractiv.com 21.07.2021.<\/p>\n<p>[7] Zypern-Konflikt wird Fall f\u00fcr den Sicherheitsrat. tagesschau.de 21.07.2021.<\/p>\n<p>[8] Zypern: T\u00fcrkisches Patrouillenboot feuert Warnsch\u00fcsse ab. orf.at 16.07.2021.<\/p>\n<p>[9] Gerd H\u00f6hler: Wieder droht Gas-\u00c4rger im Mittelmeer: Erdogan k\u00fcndigt neue Bohrungen an. rnd.de 05.07.2021.<\/p>\n<p>[10] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8343\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eskalation im Mittelmeer<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8360\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eskalation im Mittelmeer (II)<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Machtkampf zwischen der T\u00fcrkei und der EU droht erneut zu eskalieren &#8211; diesmal im Rahmen des Zypernkonflikts. 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