{"id":1395076,"date":"2021-07-08T10:10:40","date_gmt":"2021-07-08T09:10:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1395076"},"modified":"2021-07-08T10:12:02","modified_gmt":"2021-07-08T09:12:02","slug":"afghanistan-ein-problem-fuer-das-kapitalistische-lager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/07\/afghanistan-ein-problem-fuer-das-kapitalistische-lager\/","title":{"rendered":"Afghanistan \u2013 ein Problem f\u00fcr das kapitalistische Lager!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein zwanzigj\u00e4hriger Kampf der NATO unter F\u00fchrung der USA endet mit einer Niederlage des m\u00e4chtigen Milit\u00e4rb\u00fcndnisses. <\/strong><\/p>\n<p>Die Gesamtzahl der Toten aus den Milit\u00e4rbereichen und aus der Zivilbev\u00f6lkerung auf beiden Seiten liegt noch im Dunklen. 2 Billionen USD hat die NATO ohne humanen Sinn f\u00fcr beide Seiten verbrannt; Deutschland ist mit 12 Milliarden Euro dabei (Berliner Zeitung vom 3.\/4.6.2021). Die Gesamtkosten des Krieges auf afghanischer Seite sind noch nicht beziffert. Nutzen konnten nur die R\u00fcstungsindustrie der Welt, die Banken u.\u00e4. verbuchen. Es sind auch weitere Takte der Totenmesse des Kapitalismus hinzugekommen. Aber zu welchem Preis?<\/p>\n<p>Lang aufgebaute menschliche Werte und Rechte wurden in Afghanistan geschunden, meinte Michael von der Schulenburg, Assistent im Bereich Konfliktregionen im Generalsekretariats der UNO. Die Zahl der Fl\u00fcchtlinge ins Ausland schnellte nach oben.<\/p>\n<p>Die Niederlage der NATO, die sich bei ihrer Gr\u00fcndung anders definierte, gibt zu denken, wenn die milit\u00e4rischen Ungleichgewichte betrachtet werden. Die Afghanen (Paschtunen), Tadschiken, Usbeken, sowie weitere Volksgruppen Afghanistans bilden ein stolzes Volk, dass sich schon in 2 Unabh\u00e4ngigkeitskriegen 1839\/42 und 1879\/81 gegen die englische Kolonialherrschaft gewehrt hat. Der Abzug des russischen Milit\u00e4rs ab Mitte der 1990-ziger Jahre erfolgte auch nicht ganz auf freiwilliger Basis.<\/p>\n<p>Die Wurzeln des Konflikts gehen auf die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts zur\u00fcck, als sich England gro\u00dfe Gebiete einverleibt hatte. Das Empire teilte die L\u00e4nder der Region nach eigener Interessenslage auf, ohne R\u00fccksicht auf historische Grenzziehungen. Indien, Pakistan, Kaschmir, Afghanistan u.a. waren die Leidtragenden.<\/p>\n<p>Seitdem herrschten in der Region \u00fcber lange Zeiten Unruhen, verursacht durch ein Gemisch kolonialer Ausbeutung, religi\u00f6ser Machtinteressen mit Verbindungen zum Ausland. Leidtragende war stets die Zivilbev\u00f6lkerung. Die Kinder Afghanistans haben heute eine dunkle Zukunft. Die Taliban sind nur ein Teil der Probleme bei den aktuellen Auseinandersetzungen. Neben religi\u00f6sen Interessen sorgt das kapitalistische System f\u00fcr Z\u00fcndstoff. Die beiden gro\u00dfen Weltlager mischen im Hintergrund mit. Die Region ist geopolitisches Spielfeld durch ihre Lage an den Grenzen Russlands und Chinas.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckzug der Kampfeinheiten der USA und der NATO-Verb\u00fcndeten ohne Friedensvertragliche Regelungen gibt dem B\u00fcrgerkrieg zwischen der Regierung und den Taliban freien Raum. Leid und Chaos gehen weiter. Die b\u00fcrgerliche Gesellschaftsordnung stiehlt sich aus seiner Verantwortung!<\/p>\n<p>Nachdem der Kapitalismus die Macht vom Feudalismus \u00fcbernommen hat, musste er in seiner etwa 700-j\u00e4hrigen Entwicklung mehrmals tiefgehende Ver\u00e4nderungen hinnehmen. Sein Kolonialismus hat die Werte in den Menschengemeinschaften weltweit besch\u00e4digt und Leid verursacht. Seine faschistische Phase im 20. Jahrhundert zeigte die schreckliche Seite seines Systems mit Kriegen und Toten.<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig erlebt die Menschheit eine neoliberale Variante der Kapitalgesellschaft. Sie spaltete die L\u00e4nder jeweils in Ober- und Unterschichten und stand 2008 erneut kurz vor einem Kollaps. Deutsche Banken und Investoren steckten mittendrin. Die deutsche Regierung spannte mit Steuergelder Rettungsschirme f\u00fcr die Spekulanten auf. Die neoliberalen Denker glauben, den Staat aus der Wirtschaft herausdr\u00e4ngen zu m\u00fcssen, seine Steuerhoheit aber f\u00fcr eigene egoistische Zwecke nutzen zu k\u00f6nnen. Ein von Juristen und Demokraten geduldetes Lobbysystem beeinflusst die gesetzgebenden Abgeordneten und richtet die Besteuerungss\u00e4tze, die Vergabe von F\u00f6rdermitteln und Subventionsgelder nach den Bed\u00fcrfnissen der multinationalen Konzerne, Gro\u00dfbanken und Fondsgesellschaften aus. Missachtet werden Verfassungsnormen, die das Eigentum verpflichtet und sein Gebrauch dem Wohl der Allgemeinheit dienen soll (Art. 14, Abs. 2). Das Lobbysystem weicht das Entscheidungsprimat der Politik auf.<\/p>\n<p>Die Vorst\u00e4nde der gro\u00dfen Wirtschaftsunternehmen und der Geldinstitute organisieren in den Zeiten des Neoliberalismus die Kreisl\u00e4ufe ihres Rechnungswesens in Richtung Mehrung des Kapitals (Akt. G \u00a7\u00a7 86 87), sowie auf hohe Geh\u00e4lter und Boni. Die Kontrollmechanismen der Aufsichtsr\u00e4te verlaufen sich in einem Dschungel juristischer Regelungen. Entscheidungsrechte in welche Richtung die Entwicklungen gehen soll, haben nur die Vorst\u00e4nde, sowie der Kapitalmehrheitseigner (Akt. G \u00a7 117). L\u00e4uft etwas schief, reicht immer der Verweis auf den nicht durchschaubaren Markt.<\/p>\n<p>Neben subjektiven Faktoren (Politische Wunschvorstellungen, Unmoral wie Steuerflucht, Dieselskandal, Missachtung der Verfassung, Einsatz von Insekten- und Pflanzengiften, Dieselskandal, Korruption u.\u00e4.) ist die Endphase des kapitalistischen Systems vor allem aus objektiven Gr\u00fcnden erreicht:<\/p>\n<ul>\n<li>Der durchschnittliche Zinsertrag des vorgeschossenen Kredit-Kapitals befindet sich seit der letzten Strukturkrise auf einem sehr niedrigen Niveau.<\/li>\n<li>Krisenursachen wirken weiterhin und sind nicht in das juristische Regelwerk des Rechtstaates eingearbeitet, wie die Ausgliederung der Investmentbereiche aus dem normalen Bankgesch\u00e4ft, Kontrolle des grauen Kapitalmarktes durch die Staatsverwaltung, Sperrung der Steuerfluchtwege.<\/li>\n<li>Das Rechtssystem in den f\u00fchrenden Industriel\u00e4ndern wird unvermindert via Lobby mit den Bed\u00fcrfnissen der gro\u00dfen Kapitaleigner kompatibel gemacht. Eine Fachberatung der Abgeordneten ist indes objektiv erforderlich. Die Gesetzgebung ben\u00f6tigt Sachkompetenz.<\/li>\n<li>Der spekulative Marktpreis bl\u00e4ht unvermindert das B\u00f6rsengesch\u00e4ft und den Wertpapierhandel auf, getrieben von der egoistischen Gewinnsucht. Kalkulationspreise existieren in der Marktwirtschaft als Ausnahme.<\/li>\n<li>Die real notwendigen Proportionen des Verbrauchs bleiben durch Werbung aller Art und mit st\u00e4ndigen Wiederholungen unbeachtet. Das Wachstum wird aufgebl\u00e4ht, dass real nicht notwendig ist. Folgen f\u00fchren zu einem umweltsch\u00e4dlichen Ressourcen- und Energieverbrauch. Die steigenden Abfallberge werden zu Problemen f\u00fcr die Kommunen und f\u00fchren zur Verschmutzung der Fl\u00fcsse und Weltmeere.<\/li>\n<li>Konzentration der Wirtschaftswissenschaft auf Gewinnwirtschaftsprozesse und Vernachl\u00e4ssigung sozialer, klimatologischer Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten (s. Themen der Nobelpreise).<\/li>\n<\/ul>\n<h4><strong>Was kann Afghanistan empfohlen werden? Welch Lehren sind zu ziehen?<\/strong><\/h4>\n<p>Frieden und Verhandlungen, wie die gegenseitigen Interessen ohne Waffengewalt ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen. Entwicklung von menschenw\u00fcrdigen Lebensbedingungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung. Das ist ohnehin die Mission des Homo Sapiens, die mit Toleranz, Wissenschaft und Geduld erf\u00fcllbar ist.<\/p>\n<p>Afghanistan braucht die Hilfe und die Solidarit\u00e4t aller L\u00e4nder der Einen Welt. Die Finanzmittel der Milit\u00e4retats bek\u00e4men einen humanen Sinn.<\/p>\n<p>Die UNO mit ihrem Sicherheitsrat w\u00e4re zu f\u00f6rdern und mit verbindlicheren Befugnissen bei Verringerung der B\u00fcrokratie auszustatten. Ohne Frieden enden alle menschlichen Anstrengungen in Sackgassen.<\/p>\n<p>Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen, verk\u00fcnden die gro\u00dfen Religionen der Welt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein zwanzigj\u00e4hriger Kampf der NATO unter F\u00fchrung der USA endet mit einer Niederlage des m\u00e4chtigen Milit\u00e4rb\u00fcndnisses. 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