{"id":1368518,"date":"2021-05-27T05:55:15","date_gmt":"2021-05-27T04:55:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1368518"},"modified":"2021-07-31T08:46:07","modified_gmt":"2021-07-31T07:46:07","slug":"der-hunger-ist-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/05\/der-hunger-ist-zurueck\/","title":{"rendered":"Der Hunger ist zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<div class=\"lan-post__item-subtitle typography__subtitle\">\n<p><strong>Ern\u00e4hrungsunsicherheit w\u00e4chst aufgrund von Pandemie und verfehlter Regierungspolitik.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"lan-post__item-teaser\">\n<p>Ende April \u00fcberstieg die offizielle Zahl der Covid-Toten in Brasilien die 400.000. Gemessen an der Einwohner*innenzahl sind in keinem Land des amerikanischen Kontinents mehr Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Doch nicht nur diese Zahl ersch\u00fcttert. Inzwischen werden auch die sozialen Auswirkungen der verfehlten Pandemiepolitik der Regierung Bolsonaro immer deutlicher. \u201eDer Hunger ist zur\u00fcck\u201c, stellen aktuelle Studien fest. Die Krise droht, die erfolgreiche Bek\u00e4mpfung von Hunger und absoluter Armut zwischen 2003 und 2013 zunichtezumachen. Dabei ist Brasilien der drittgr\u00f6\u00dfte Lebensmittelexporteur der Welt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"lan-post__item-author\"><em>Von Claudia Fix und Julia Ganter<\/em><\/div>\n<div>\n<div class=\"lan-post__item-post\">\n<p>Es war eine Erfolgsgeschichte: 2014 sank der Anteil der hungernden Brasilianer*innen auf unter f\u00fcnf Prozent und das Land verschwand erstmals von der Welthungerkarte der Vereinten Nationen. F\u00fcr den rechtsextremen Pr\u00e4sidenten Jair Bolsonaro war dies 2019 in einem Interview mit <em>El Pa\u00eds<\/em> bereits Grund genug, um die Aussage, dass Menschen in Brasilien nach wie vor an Hunger leiden, als \u201eL\u00fcge\u201c und \u201epopulistische Rederei\u201c zu bezeichnen.<br \/>\nDoch ob der Pr\u00e4sident es wahrhaben will oder nicht \u2013 das Land ist weit davon entfernt, das Problem Hunger abgehakt zu haben. Bereits 2019 bewegte sich Brasilien mit gro\u00dfen Schritten zur\u00fcck auf die Welthungerkarte. Laut der landesweiten Stichprobenerhebung in Haushalten (PNAD, vergleichbar mit dem deutschen Mikrozensus) stieg der Anteil der Haushalte mit unsicherem Zugang zu Lebensmitteln zwischen 2013 und 2018 um 63 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass sich bereits Anfang 2018 rund 85 Millionen Brasilianer*innen um ihren zuk\u00fcnftigen Zugang zu Nahrung sorgten, dieser bereits eingeschr\u00e4nkt war oder sie hungerten \u2013 ein schockierender Rekord seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 2004.<br \/>\nWie zwei aktuelle Studien des Netzwerks PENSSAN und des Forscher*innenkollektivs Food for Justice der Freien Universit\u00e4t (FU) Berlin zeigen, hat die Pandemie zu einer weiteren Verschlechterung der Ern\u00e4hrungssituation beigetragen. Fast 117 Millionen Brasilianer*innen waren demnach Ende 2020 von Ern\u00e4hrungsunsicherheit betroffen. 19 Millionen davon litten bereits an Hunger; fast doppelt so viele wie 2018, als es noch 10 Millionen waren.<\/p>\n<div class=\"perfect-pullquote vcard pullquote-align-left pullquote-border-placement-right\">\n<blockquote><p>19 Millionen Brasilianer*innen leiden an Hunger<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Diese Entwicklung trifft bestimmte Gruppen st\u00e4rker als andere. Wer in l\u00e4ndlichen Gebieten im Norden oder Nordosten lebt, kleine Kinder hat, als Frau allein f\u00fcr das Familieneinkommen sorgt oder Schwarz ist, dessen Zugang zu Nahrung ist deutlich unsicherer. Im Norden ist bereits fast ein F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung von Hunger betroffen, im Nordosten ein Siebtel. Auch Cidicleiton Zumba, <a href=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/artikel\/kollektiv-gegen-die-pandemie\/\">den <em>LN<\/em> schon zu Beginn der Pandemie interviewte<\/a>, best\u00e4tigt diese Verschlechterung. Er lebt in Tururu, einem prek\u00e4ren Stadtviertel an der Peripherie von Recife. \u201eWir sehen jetzt sehr viele Familien, die in Tururu von T\u00fcr zur T\u00fcr gehen und um Lebensmittel bitten. Auch wir als Kollektiv erhalten sehr viele Bitten um Hilfe. Ganz besonders trifft es Menschen, die auf der Stra\u00dfe leben. Und seit Beginn der Pandemie rutschen immer mehr Menschen in die Armut\u201c, so Zumba.<br \/>\nDer \u201eKampf gegen den Hunger\u201c geh\u00f6rte zu den wichtigsten Wahlversprechen der Pr\u00e4sidentschaftskampagne von Luis In\u00e1cio Lula da Silva. In seiner Amtsantrittsrede 2003 verk\u00fcndete er: \u201eWenn am Ende meiner Amtszeit alle Brasilianer dreimal am Tag eine Mahlzeit essen k\u00f6nnen, dann habe ich die Mission meiner Pr\u00e4sidentschaft erf\u00fcllt.\u201c Bereits in den ersten 30 Tagen lancierte seine Regierung das Programm \u201eNull Hunger\u201c, zwischen 2004 und 2013 halbierte sich die Zahl der Hungernden auf 7,2 Millionen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/BRA_Nahrungsmittelkampagne_Card-2.2_copyright_Coletivo_Forca_Tururu.jpg\" \/><strong>#TemGenteComFome<\/strong> Die Zivilgesellschaft sammelt Spenden (Foto: Coletivo For\u00e7a Tururu <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/coletivo_tururu\/?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@coletivo_tururu<\/a>)<br \/>\nDass sich die Ern\u00e4hrungssituation unter den Regierungsprogrammen der Arbeiterpartei PT verbessert hat, ist international anerkannt. Die FAO hebt besonders die Einf\u00fchrung von Schulspeisungen hervor \u2013 in der Regel ein warmes Mittagessen mit Bohnen, Reis und Gem\u00fcse f\u00fcr 43 Millionen Kinder und Jugendliche. Die daf\u00fcr verwendeten Lebensmittel wurden \u00fcber das Programm PAA weitgehend aus der lokalen, kleinb\u00e4uerlichen Landwirtschaft angekauft, was ebenso zur Bek\u00e4mpfung der Armut beitrug.<br \/>\nDer erste R\u00fcckschlag f\u00fcr diese erfolgreiche Politik gegen Armut und Hunger erfolgte 2014. Bereits ab 2012 waren international die Preise f\u00fcr Rohstoffe gesunken, deren Export bisher die finanzielle Grundlage der PT-Sozialpolitik gebildet hatte. Es folgte ein deutlicher Konjunktureinbruch. Mit dem <a href=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/artikel\/kanaillen-kanaillen-kanaillen\/\">parlamentarischen Putsch gegen Pr\u00e4sidentin Dilma Rousseff und der Amts\u00fcbernahme Michel Temers 2016<\/a> begann der sozialpolitische Abbau. Besonders fatal ist in diesem Zusammenhang das Gesetz zur Beschr\u00e4nkung der staatlichen Ausgaben, das im Dezember 2016 verabschiedet wurde. Es begrenzt den Staatshaushalt f\u00fcr 20 Jahre im Prinzip auf den Stand von 2016 (plus Inflationsrate) \u2013 trotz wachsender Bev\u00f6lkerung. Selbst wenn also der politische Wille f\u00fcr h\u00f6here Sozialausgaben da w\u00e4re, das Gesetz schr\u00e4nkt den Handlungsspielraum der Regierung in der Pandemie erheblich ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/BRA_Hunger_Kurven_absolut_copyright_LN.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/BRA_Hunger_Kurven_absolut_copyright_LN.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"593\" \/><\/a>Entwicklung der Ern\u00e4hrungsunsicherheit, Grafik: Martin Sch\u00e4fer<\/p>\n<div class=\"perfect-pullquote vcard pullquote-align-right pullquote-border-placement-left\">\n<blockquote><p>\u201eNull Planung gegen den Hunger\u201c statt \u201eNull Hunger\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In scharfem Kontrast zu Lula setzte Bolsonaro bereits am Tag seiner Amtseinf\u00fchrung die Aktivit\u00e4ten des Nationalen Rats f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit (Consea) aus. Der 1993 gegr\u00fcndete Consea koordinierte bis dahin die bundesweiten Programme zur Sicherung der Ern\u00e4hrung und spielte eine wichtige Rolle bei der Hungerbek\u00e4mpfung, auch im Dialog mit der Zivilgesellschaft. Im September 2019 votierte das brasilianische Parlament f\u00fcr die Abschaffung des Rates, die meisten Angestellten des Sekretariats f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit wurden entlassen. Statt \u201eNull Hunger\u201c war nun \u201eNull Planung gegen den Hunger\u201c Regierungspolitik. Dies zeigt sich auch an der Aufl\u00f6sung der staatlichen Nahrungsmittelreserven und der Aush\u00f6hlung des Landwirtschaftsprogramms PAA. In den ersten neun Monaten der Pandemie \u2013 mit all ihren Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr Handel und Transport \u2013 gab die Regierung nur sieben Prozent des 500 Millionen-Budgets des PAA aus. Gegen bereits verabschiedete Pl\u00e4ne von Kongress und Senat, die Zahlungen an die kleinb\u00e4uerliche Landwirtschaft im Rahmen der Nothilfen zu erh\u00f6hen, legte Bolsonaro im September 2020 sein Veto ein. \u201eGenau diese Familienbetriebe sind es aber, die die Versorgung der Bev\u00f6lkerung sichern\u201c, stellt die Wissenschaftlerin Ana Maria Segall, die zum Thema Ern\u00e4hrungssicherheit forscht, gegen\u00fcber <em>LN<\/em> fest.<br \/>\nObwohl 19 Millionen Brasilianer*innen hungern, prahlte Bolsonaro bei der UN-Generalversammlung im September 2020 damit, sein Land habe noch nie so viel exportiert und die Welt sei \u201ebei der Ern\u00e4hrung zunehmend von Brasilien abh\u00e4ngig\u201c. Tats\u00e4chlich ist Brasilien weltweit der drittgr\u00f6\u00dfte Lebensmittelexporteur \u2013 nach den USA und China. Im Jahr 2019 exportierte das Land 240 Millionen Tonnen Zucker, Sojabohnen, Mais, Orangensaft, Rindfleisch und anderes in 180 L\u00e4nder und setzte so 34,1 Milliarden US-Dollar um. F\u00fcr das laufende Jahr sieht das Brasilianische Institut f\u00fcr Geografie und Statistik (IGBE) zudem eine Rekordernte an Getreide, H\u00fclsen- und \u00d6lfr\u00fcchten voraus. Was paradox erscheint, ist f\u00fcr Segall eine Frage der Priorisierung: \u201eW\u00e4hrend das Agrobusiness mit staatlichen Anreizen bedacht wird, gehen die Familienbetriebe leer aus. Anstelle eines Paradoxes sehen wir viel mehr politische Entscheidungen dar\u00fcber, was die Regierung wichtig findet und unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Brasilien_HungernachRegion_Karte_klein_copyright_LN.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/lateinamerika-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Brasilien_HungernachRegion_Karte_klein_copyright_LN.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"1002\" \/><\/a>Hunger nach Region, Prozent der Bev\u00f6lkerung, Grafik: Martin Sch\u00e4fer<br \/>\nDer f\u00fcr den Export lukrative Anbau von Soja und Mais wurde in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut \u2013 auf Kosten von Grundnahrungsmitteln wie Bohnen und Reis. Durch die Abwertung des Real werden mit dem Verkauf ins Ausland au\u00dferdem h\u00f6here Gewinne erzielt. Allein zwischen M\u00e4rz und Juli 2020 stieg der Reisexport um 260 Prozent. Teurere Importe und Hamsterk\u00e4ufe w\u00e4hrend der Pandemie haben im vergangenen Jahr zu einem durchschnittlichen Preisanstieg von Lebensmitteln um 14 Prozent gef\u00fchrt: Statt 15 Reais kostete etwa der F\u00fcnf-Kilo-Sack Reis auf einmal 40 Reais (2020 umgerechnet etwa zehn Euro).<br \/>\nTrotzdem wurde die in der Pandemie ausgezahlte monatliche Nothilfe von anfangs 600 Reais sukzessive gek\u00fcrzt und schlie\u00dflich zwischen Januar und M\u00e4rz 2021 komplett ausgesetzt. Wie die Studie von Food for Justice zeigt, spielte sie im letzten Jahr eine fundamentale Rolle: \u201eDie Nothilfe kam bei den Bed\u00fcrftigsten an. Ohne sie w\u00e4re die Situation noch schlechter. Allerdings reicht der Betrag nicht aus, um eine gewisse Ern\u00e4hrungssicherheit aufrechtzuerhalten, die sehr stark vom Einkommen abh\u00e4ngt\u201c, erkl\u00e4rt Renata Motta, Professorin an der FU Berlin und Teil des Forscher*innenkollektivs im Gespr\u00e4ch mit <em>LN<\/em>. Ab April wurde die Nothilfe mit durchschnittlich 250 Reais (38 Euro) pro Familie wieder aufgenommen \u2013 v\u00f6llig unzureichend, wie auch Segall findet: \u201eDie Nothilfe ist nur f\u00fcr eine begrenzte Personenzahl zug\u00e4nglich und ihr Wert entspricht nur noch einem Viertel dessen, was Mitte 2020 ausgezahlt wurde. Die Bev\u00f6lkerung ist dem Hunger und der Pandemie ohne staatliche Unterst\u00fctzung ausgesetzt.\u201c Diese Einsch\u00e4tzung best\u00e4tigt auch Eliane Farias do Nascimento aus der Favela Santa Luiza in Recife gegen\u00fcber <em>LN<\/em>: \u201eEs gibt sehr viel Hunger im Viertel, viele sind arbeitslos geworden. Die Hilfe, die sie zahlen, ist viel zu wenig. Es reicht nur f\u00fcr Essen oder f\u00fcr Trinkwasser oder f\u00fcr den Strom. Es ist schwierig, zu \u00fcberleben und wenigstens Brot im Haus zu haben. Zwei meiner Kinder trinken noch Milch, aber an manchen Tagen kann ich keine kaufen.\u201c<br \/>\nAngesichts des zunehmenden Hungers und der Unt\u00e4tigkeit der Regierung organisiert sich die Zivilgesellschaft, um Spenden zu mobilisieren. <em>Tem gente com fome<\/em> (\u201eEs gibt Leute, die hungern\u201c) hei\u00dft eine der Kampagnen, zu der sich kleinere und gr\u00f6\u00dfere Organisationen wie Amnesty International, Oxfam Brasil und das Instituto Ethos zusammengeschlossen haben. Die Landlosenbewegung MST spendet regelm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Mengen Nahrungsmittel, die auf den Fl\u00e4chen der Agrarreform von ihren Mitgliedern angebaut werden. Zuletzt verteilten sie Ende April 100 Tonnen Lebensmittel und 3.000 Liter Milch in verschiedenen Regionen Brasiliens. Aber auch kleinere Organisationen sehen in Kampagnen das Gebot der Stunde. So hat das Kollektiv For\u00e7a Tururu nach zw\u00f6lf Jahren kulturellen Aktivismus 2020 erstmals um Nahrungsmittelspenden im Stadtviertel gebeten und setzt dies angesichts der Not bis heute fort. \u201eWir reagieren auf das Leid unserer Nachbarn, gleichzeitig sehen sie, dass wir Nahrung als Menschenrecht einfordern\u201c so Cidicleiton Zumba. \u201eZuzugeben, dass man hungert, ist f\u00fcr niemanden leicht, es ist immer noch ein Tabu. Doch mit uns k\u00f6nnen sie dar\u00fcber sprechen. Und ich bin froh, dass es uns gelingt, dieses Tabu zu brechen.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"lan-post__item-infokasten\">\n<p><strong>Ern\u00e4hrungsunsicherheit<\/strong><br \/>\nDer Begriff Ern\u00e4hrungsunsicherheit bezeichnet neben dem Mangel auch den Ersatz von n\u00e4hrstoff- und vitaminreichen Lebensmitteln durch billigere, oft unges\u00fcndere Lebensmittel. In der brasilianischen Skala (Ebia) wird Ern\u00e4hrungsunsicherheit in drei Kategorien eingeteilt: leicht, moderat und schwer.<br \/>\nLeicht: Die Sorge um den zuk\u00fcnftigen Zugang zu Lebensmitteln besteht, die Qualit\u00e4t der Lebensmittel ist bereits beeintr\u00e4chtigt, durch Strategien (z.B. Tausch) wird ein Minimum an Lebensmitteln verf\u00fcgbar gehalten.<br \/>\nModerat: Es steht nur eine eingeschr\u00e4nkte Menge an Lebensmitteln zu Verf\u00fcgung.<br \/>\nSchwer: Es herrschen starke Entbehrungen bei der Nahrungsaufnahme, die zu Hunger f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ern\u00e4hrungsunsicherheit w\u00e4chst aufgrund von Pandemie und verfehlter Regierungspolitik. Ende April \u00fcberstieg die offizielle Zahl der Covid-Toten in Brasilien die 400.000. 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