{"id":1366219,"date":"2021-05-22T14:46:43","date_gmt":"2021-05-22T13:46:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1366219"},"modified":"2021-05-22T14:46:43","modified_gmt":"2021-05-22T13:46:43","slug":"arsenale-des-neokolonialismus-zu-beginn-des-21-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/05\/arsenale-des-neokolonialismus-zu-beginn-des-21-jahrhunderts\/","title":{"rendered":"Arsenale des Neokolonialismus zu Beginn des 21. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Anf\u00e4nge des Kolonialismus sind untrennbar verbunden mit den Eroberungen amerikanischer, asiatischer und afrikanischer Gebiete durch Spanien, Portugal und England. Dank ihrer Feuerwaffen betraten die Besatzungen der Karavellen ohne gr\u00f6\u00dfere Hindernisse die Gebiete und erkl\u00e4rten die Gebiete von nun an zum Eigentum ihrer K\u00f6nige. Das sei gottgewollt. <\/strong><\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rungen erfolgten in ihrer eigenen Sprache und bedeuteten, dass die Einwohner von nun an dem K\u00f6nig und seinen Beauftragten Dienste zu leisten haben. Die Bewohner seien dem K\u00f6nig steuerpflichtig und erkl\u00e4rten die Bedeutung der Grundb\u00fccher f\u00fcr den Besitz. Die Indigenen verstanden die Sprache zwar nicht, aber das war f\u00fcr die Eroberer unwichtig, schrieb Bernal Diaz del Castillo in seiner \u201eWahrhaften Geschichte der Eroberung Mexikos\u201c und klagte Bartolom\u00e8 de Las Casas im \u201eKurzgefassten Bericht\u201c an.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter brachten Schiffe Erze, Nahrungsg\u00fcter und Edelmetalle u.v.a. aus den Koloniall\u00e4ndern nach Europa. Sehnsuchtsprodukt war das Gold, ein Wort das Kolumbus in seinem Logbuch der ersten Fahrt 141-mal erw\u00e4hnte.<\/p>\n<p>Von dieser Zeit an galt in der internationalen Arbeitsteilung das Prinzip: Kolonien sind Rohstofflieferanten und Empf\u00e4nger von verarbeiteten Erzeugnissen. Der wirtschaftliche Nutzen aber lag in der viel stufigen Verarbeitung der Rohstoffe f\u00fcr die L\u00e4ndern Europas. Jede neue Verarbeitungsstufe brachte dem Staatshaushalt Mehrwert- und Lohnsteuer, sowie Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Die Koloniall\u00e4nder erhielten weitere Entwicklungsimpulse aus den Steuereinnahmen f\u00fcr die Forschung, Bildung und zur Finanzierung weiterer Staatsaufgaben.<\/p>\n<p>Der wirtschaftlich und milit\u00e4risch st\u00e4rkste Staat der Welt verdankt seine Entwicklung nur zum Teil dem Kolonialismus. Des Weiteren resultiert sie aus kriegerischen Unternehmungen gegen Mexiko. Texas, Arizona, New Mexiko, Kalifornien wurden den USA eingegliedert. Die urspr\u00fcngliche Akkumulation zum Start der Industrialisierung verdanken die USA einer ann\u00e4hernd entsch\u00e4digungslosen Enteignung der Indianer von Land und Boden.<\/p>\n<p>Nach den beiden gleichfalls von Europa ausgehenden katastrophalen Weltkriegen schien es so, dass die \u00c4ra des Kolonialismus mit der Kraft der UNO der Vergangenheit angeh\u00f6rt. Die Weltgemeinschaft teilte die Welt neu in drei Bereiche ein: Die erste Welt (kapitalistische Industriel\u00e4nder, meist ex. Kolonialherrn), die zweite Welt (aufkommenden sozialistische L\u00e4nder) und die dritte Welt (ex. Kolonien\/ Entwicklungsl\u00e4nder).<\/p>\n<p>Ganze V\u00f6lker in politische und wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeit zu versetzen, entspricht nicht mehr der humanistischen Grundhaltung, die sich weltweit ausgebreitet hat.<\/p>\n<p>Das sahen und sehen die Vertreter der ersten Welt unter F\u00fchrung der USA und Englands anders. Der inzwischen erreichte Stand ihrer eigenen Industrialisierung erfordere Economic Growth, mehr Wachstum ihrer eigenen L\u00e4nder zum Wohle aller. Der Markt wird es schon richten. Sie nahmen sich das Recht, mit den Empfehlungen von George Kennan, Hauptarchitekt der US-Au\u00dfenpolitik von 1946 (<a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/249565\/neokolonialismus-herausforderung-china\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neokolonialismus, wei\u00dfe Vorherrschaft und die Herausforderung durch China<\/a>) und der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Truman-Doktrin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Truman- Doktrin<\/a> von 1947 den weiteren Verlauf der Welt zu bestimmen. Ende des 20. Jahrhunderts waren es Steve Bennon und sein Pr\u00e4sident Trump.<\/p>\n<p><strong>Ein Konzept des Neokolonialismus<\/strong> sollte im Prinzip die alte internationale Arbeitsteilung aufrechterhalten. Das ging jedoch nur unter Beachtung der UNO. Die Einrichtung der st\u00e4ndigen Konferenz f\u00fcr Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) der UNO erhielt ein starkes Mitspracherecht f\u00fcr neue Formen der internationalen Arbeitsteilung.<\/p>\n<p>Die Vertreter der ersten Welt besa\u00dfen die F\u00e4higkeit, trotz Existenz der UNO, die Abh\u00e4ngigkeiten weitgehend aufrecht zu erhalten und neue Strukturen einzuf\u00fchren. Es galt, den Waren-, Finanz- und Dienstleistungsmarkt weiter im Interesse ihrer Logik unter Kontrolle zu halten. In den 60 bis 80ziger Jahre des 20. Jahrhunderts entstand ein ganzes B\u00fcndel neuer Strukturen und Vereinbarungen:<\/p>\n<ol>\n<li>Der <strong>Warenmarkt<\/strong> wurde weitgehenden Ver\u00e4nderung unterworfen. Das Schutzzollsystem der Entwicklungsl\u00e4nder (EL) erhielt mit Ver\u00e4nderungen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT) neue Schwerpunkte zugunsten des Fertigwarenexports der Industriel\u00e4nder (KiL). Im Handel mit landwirtschaftlichen Produkten (Kaffee, Zucker u.a.) wurden in Abkommen Quoten festgelegt, die am Ende zu Preissenkungen f\u00fchrten. Die unsichtbaren Handelsbarrieren (Patentschutz, Etikettierung, Zertifizierung u.\u00e4.) erschwerten den Export der EL. Im realen Geschehen des Handelsaustausches wurde der R\u00fcckstand nicht aufgeholt. Unter anderem, weil das System der Steuerr\u00fcckverg\u00fctung f\u00fcr Exporte Deutschland einen vorderen Platz der Exportnationen einbrachte. \u00c4hnliche Verfahren der EL werden als kritikw\u00fcrdiges Dumping eingestuft. Im Vergleich der Preisentwicklungsverh\u00e4ltnisse (Terms of Trade) befinden sich die EL weiter auf der Verlierer Stra\u00dfe.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>Die L\u00e4nder der 3. Welt ben\u00f6tigten hohe Kreditsummen f\u00fcr ihre staatlichen Aufgaben, einschlie\u00dflich der F\u00f6rderung der Industrialisierung. Die \u00fcberbordende Staatsverschuldung wurde zum Gesch\u00e4ftsmodell entwickelt. Der <strong>Finanzmarkt<\/strong> ist zum Kernbereich der Wirtschaftsbeziehungen der KiL der neokolonialen Zeit geworden. Gro\u00dfbanken, zusammengeschlossen im des Pariser Klub, w\u00e4hlten den Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) zum Verhandlungsf\u00fchrer, um mit den EL die Kreditsummen, die Konditionen und das Forderungsmanagement zu vereinbaren. Es ist gut zu wissen, dass in der Weltbank\/IWF nicht das Prinzip ein Land, eine Stimme herrscht, sondern das eingebrachte Kapital die Entscheidungsmacht besitzt. Ein Rankingssystem zur Bonit\u00e4t des Kreditsuchenden (Standard &amp;Poors, Moodys, Fitsch) mit bis zu 27 Stufen (AAA+++, BBB+++ etc.) bestimmen Zinsh\u00f6hen. Die KiL werden \u00fcberwiegend mit AAA eingestuft, die EL liegen \u00fcberwiegend im C-Bereich. Die B\u00f6rsensprache belegt den C-Bereich mit dem Wort Ramschniveau. Das Problem f\u00fcr die EL: Sie erhalten nur Neukredite, wenn die Tilgung noch laufender Verbindlichkeiten gesichert ist und wenn K\u00fcrzungen in den sozialen Bereichen akzeptiert wurden. Ein Teil der Neukredite dient zur Tilgung der Altschulden. F\u00fcr andere Aufgaben des Staates (Forschungsf\u00f6rderung u.\u00e4.) steht in der Regel nur ein Rest zur Verf\u00fcgung. Der IWF verlangt die vollst\u00e4ndige Offenlegung der internen Bilanzen der EL und den Zugang zur Pr\u00fcfung durch IWF-Experten. Das bedeutet Kolonialismus in Reinkultur.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li>Der <strong>Dienstleistungsmarkt<\/strong> nutzte die kolonialen Folgen mit seinen Leistungsprofilen. Sachversicherungen werden von internationalen Konzernen betrieben. Ihre gesammelten Geldfonds stehen nicht der Akkumulation zur Industrialisierung zur Verf\u00fcgung. Der Seetransport der Rohstoffe liegt \u00fcberwiegend in der Hand der KiL. Venezuela verf\u00fcgt \u00fcber keine nennenswerte eigene Tankerflotte f\u00fcr ihr Hauptexportprodukt. In bestimmten Marktsituationen muss das Land Benzin importieren. Die Zahlbetr\u00e4ge, f\u00fcr die Verwendung von Technologien, Patenten, f\u00fcr Gutachten und Beraterleistungen, die ins Ausland abflie\u00dfen, bezeugen die Abh\u00e4ngigkeiten. Die Dienstleistungsbilanz der Zentralbank Venezuelas belegt, dass das Land j\u00e4hrlich etwa 20% bis 30% seiner Exporterl\u00f6se f\u00fcr Dienstleistungen des Auslandes einsetzen muss. (Informe economico, Banco central de Venezuela). Mit bilateralen Investitionsabkommen versuchen die gro\u00dfen KiL erreichte Positionen zu bewahren und ihre Direktinvestitionen vor dem Zugriff der EL zu sichern.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"4\">\n<li>Zum B\u00fcndel der Instrumente geh\u00f6rt weiterhin die <strong>Monopolisierung<\/strong> der W\u00e4hrungsfl\u00fcsse durch den US-Dollar als Hauptw\u00e4hrung in der internationalen Zusammenarbeit, verbunden mit der Digitalisierung der Datenfl\u00fcsse und ihrer Speicherung. Ein Kontrollinstrument erster G\u00fcte. Seit 2009 wird die Welt darauf vorbereitet, die Spekulation als ein Hauptelement im B\u00f6rsenhandel zu etablieren. Hatte schon der B\u00f6rsenhandel mit Derivaten nur noch eine indirekte Bindung zu den Realwerten der Arbeit im Produktionsprozess der L\u00e4nder und zu den nationalen W\u00e4hrungen, so schweben Bitcoins zu 100 Prozent in einer Sph\u00e4re der Spekulation.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Im praktischen Verlauf der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Industrie- und den Entwicklungsl\u00e4ndern bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts sind noch zahlreiche Elemente der Kolonialzeit zu erkennen. Das Gold als Zielmarke jedoch hat sich gewandelt. Der Besitz von Informationen geh\u00f6rt zu den erstrebenswerten G\u00fctern des Neukolonialismus. Mit Facebook, Google u.a. haben die KiL wieder gute Karten. Die Begehrlichkeiten nach Rohstoffen und Absatzm\u00e4rkten haben nicht abgenommen. Mit Lithium aus Bolivien, Argentinien, Peru kommt im 21. Jahrhundert ein neuer gefragter Grundstoff f\u00fcr Autobatterien hinzu.<\/p>\n<p>Auf der VI. Konferenz der nicht paktgebundenen L\u00e4nder der UNO 1979 beklagte Fidel Castro, dass f\u00fcr Lateinamerika ein verlorenes Jahrzehnt zu Ende geht; mit einem durch wirtschaftliche Leistungen nicht zur\u00fcckzahlbaren Schuldenberg und mit einem geringen Fortschritt der Industrialisierung. Milit\u00e4rputsche mit Unterst\u00fctzung der USA haben die W\u00fcnsche auf ein w\u00fcrdiges Leben nicht aufhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Entwicklungsl\u00e4nder nahmen die Situation nicht ohne Widerspruch hin und unterbreiteten der UNO eigene Ideen. Sie unterst\u00fctzten Mexikos Vorschl\u00e4ge zur Errichtung einer \u201eNeuen Weltwirtschaftsordnung\u201c vom 9.5.1974 und einer \u201eCharta \u00fcber die wirtschaftlichen Rechte und Pflichten der Staaten\u201c vom 12.12.1974. Die Weltgemeinschaft votierte in der UNO mit den Mehrheiten der Dritten und Zweiten Welt. Beide Projekte verschwanden auf Druck der ersten Welt von den Tagesordnungen der UNO. Ecuador regte 2014 die Einrichtung einer Beobachtungsstadion zum Verhalten Transnationaler Konzerne an. Der s\u00fcdamerikanische ALBA Verbund beginnt mit Projekten zur S\u00fcd\/S\u00fcd Integration. Die KiL benutzen zunehmend Elemente aus dem juristischen Bereich. Etwa f\u00fcr versuchte und gelungene Amtsenthebungen (Venezuela, Brasilien) Ver\u00e4nderung von Richterspr\u00fcchen (Ecuador, Argentinien). Wahlsiege linker Pr\u00e4sidenten werden grunds\u00e4tzlich angezweifelt.<\/p>\n<p>Das kapitalistische Ordnungssystem, auch seine neokoloniale Variante, hat in ihrer Ambivalenz viele n\u00fctzliche Dinge entwickelt, aber auch Waffen und die Produktwerbung mit verheerenden Folgen. Sein Weg s\u00e4umt Ungleichheiten, Kriege, Fl\u00fcchtlinge und die Drohung von Klimakatastrophen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die weltweite Aufmerksamkeit sorgen die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Erfolge des Entwicklungslandes Chinas und die 2011 erfolgte Formierung des CELAC-Verbundes in S\u00fcd- und Mittelamerika. 33 Entwicklungsl\u00e4nder mit 580 Millionen Einwohnern haben sich zusammengeschlossen, mit dem Ziel, ihre Entwicklung selbst zu bestimmen. Das Wohlwollen dazu gab der Generalsekret\u00e4r der UNO auf der Gr\u00fcndungskonferenz in Caracas. Voller Unruhe sind afrikanische und arabische Staaten und fordern Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Das Ordnungssystem des Kapitals muss sich nicht mehr neu justieren. Alternativen stehen mit Wissenschaften, sowie gepaart von sozialen und humanen Logiken bereit. Erste Praxisphasen brachten bereits Erfolge.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p><em>Der Autor beschreibt in seinem neuen Buch <a href=\"https:\/\/www.eulenspiegel.com\/verlage\/verlag-am-park\/titel\/hat-die-welt-eine-zukunft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eHat die Welt eine Zukunft?\u201c Verlag am Park, ISBN 978-3-947094-79-0<\/a>, Alternativen der Planung, in einer humanen Welt.<\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1261196 alignnone\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hat_die_Welt_eine_Zukunft_cover-609x1024.jpg\" alt=\"\u201eHat die Welt eine Zukunft?\u201c\" width=\"411\" height=\"691\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hat_die_Welt_eine_Zukunft_cover-609x1024.jpg 609w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hat_die_Welt_eine_Zukunft_cover-179x300.jpg 179w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hat_die_Welt_eine_Zukunft_cover-768x1291.jpg 768w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hat_die_Welt_eine_Zukunft_cover-914x1536.jpg 914w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hat_die_Welt_eine_Zukunft_cover.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anf\u00e4nge des Kolonialismus sind untrennbar verbunden mit den Eroberungen amerikanischer, asiatischer und afrikanischer Gebiete durch Spanien, Portugal und England. 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