{"id":1365704,"date":"2021-05-21T14:20:07","date_gmt":"2021-05-21T13:20:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1365704"},"modified":"2021-05-21T14:21:17","modified_gmt":"2021-05-21T13:21:17","slug":"frauen-die-zukunft-gestalten-pia-figueroa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/05\/frauen-die-zukunft-gestalten-pia-figueroa\/","title":{"rendered":"Frauen, die Zukunft gestalten: P\u00eda Figueroa"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Bei \u201e<a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/tag\/frauen-die-die-zukunft-gestalten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frauen, die Zukunft gestalten<\/a>\u201c, haben wir mit <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/pia-figueroa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">P\u00eda Figueroa<\/a> gesprochen, Co-Direktorin und treibende Kraft von Pressenza. Sie hat bereits an diesem Projekt mitgearbeitet, in welchem Frauen interviewen, die sich f\u00fcr eine Kultur der Gewaltfreiheit einsetzen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>P\u00eda setzt auf die M\u00f6glichkeit einer neuen planetarischen Zivilisation und auf die Rolle, die der Journalismus dabei einnehmen kann, \u201eum Visionen hervorzubringen, die einer anderen Zukunft die T\u00fcren \u00f6ffnen\u201c.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>P\u00eda Figueroa ist langj\u00e4hrige Siloistin, Schriftstellerin, und an dem tiefgr\u00fcndigsten Teil des menschlichen Seins interessiert sowie an den gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen. Sie denkt, dass bereits viel zur Krise gesagt wurde, in die wir hineingeraten sind, und blickt in die Zukunft.<br \/>\nInteressant sei die M\u00f6glichkeit, die sich damit er\u00f6ffne \u2013 sie sagt: \u201eAus einem gro\u00dfen Scheitern erwachsen gro\u00dfe Visionen. Und aus dem Ende einer Zivilisation, einem solchen Scheitern, entstehen die neuen Visionen. Und ich hoffe, dass sie danach eine neue planetarische Zivilisation einleiten werden\u201c.<\/p>\n<p>Im Kontext der Pandemie, die wir durchleben, bemerkt sie, wie die ganze Menschheit im gleichen Gef\u00fchl gefangen ist: \u201eWir haben das Bed\u00fcrfnis versp\u00fcrt, uns zu umarmen, einander zu h\u00f6ren, im eigenen Innern zu bleiben\u2026\u201c<\/p>\n<p>Unser Treffen drehte sich gr\u00f6\u00dftenteils um die Zukunft, die wir anstreben und die &#8222;sich im Herzen eines jeden Menschen befindet&#8230; Was kommt, ist das, was wirklich interessiert&#8220;.<\/p>\n<p>Und zur Rolle des Journalismus fuhr sie in die gleiche Richtung fort: &#8222;Das Zeugnis eines informierten Journalismus kann Visionen anregen, die die T\u00fcren zu einer anderen Zukunft \u00f6ffnen&#8220;.<\/p>\n<h4><em>Transkription des Interviews<\/em><\/h4>\n<p><strong><em>Juana Peres Montero: Guten Morgen P\u00eda<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Pia Figueroa: Guten Morgen, guten Morgen Juana.<\/p>\n<p><strong><em>Ich sage jetzt nicht &#8222;Willkommen bei Pressenza&#8220;, du bist hier zuhause&#8230;.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir sind da, wir sind da&#8230;<\/p>\n<p><strong><em>&#8230;bei den <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/03\/frauen-die-die-zukunft-hin-zu-einer-gewaltfreien-gesellschaft-gestalten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zukunftsgestalterinnen<\/a>&#8230; zu denen wir beide geh\u00f6ren.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Hier sind wir&#8230; Wie sch\u00f6n, wie sch\u00f6n diese Reihe von Interviews Juana, mein Kompliment, wirklich sehr gute Arbeit.<\/p>\n<p><strong><em>Es ist wirklich ein Vergn\u00fcgen, einander zu treffen, und auch, sich jeden Tag bei Pressenza zu treffen, mit der Absicht, ein wenig aufzubauen, ein Sandkorn der Zukunft hinzuzuf\u00fcgen, nach der wir streben, richtig?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ja, ja<\/p>\n<p><strong><em>Wir interviewen heute P\u00eda Figueroa. F\u00fcr diejenigen, die sie nicht kennen &#8211; sie ist eine langj\u00e4hrige Siloistin, sie war stellvertretende Ministerin in der ersten Regierung nach dem Ende der Diktatur von Augusto Pinochet und hat in verschiedenen L\u00e4ndern gelebt, sich dem Aufbau menschlicher Gruppen gewidmet, angefangen mit dem Neuen Universalistischen Humanismus. Au\u00dferdem war sie Mitbegr\u00fcnderin dieser Agentur, die schon zw\u00f6lf Jahre alt ist, Pressenza, aber dar\u00fcber reden wir sp\u00e4ter, wir reden sp\u00e4ter \u00fcber Pressenza und Journalismus.<br \/>\nP\u00eda, nachdem du international unterwegs warst, in vielen Bereichen gearbeitet hast, die innere Welt des Menschen, aber auch die Ereignisse des Alltags erforscht hast, haben wir gro\u00dfe Lust, mit dir zu sprechen, um zu sehen, ob du uns helfen kannst, die aktuelle Lage zu analysieren. Sie ist so paradox und so komplex zugleich, nicht wahr? Wie siehst du den aktuellen Moment, welche Bedeutung sprichst du ihm zu?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, es wurde viel \u00fcber den aktuellen Moment geredet, nicht nur geredet, sondern auch viel geschrieben und&#8230; Ich w\u00fcrde sagen, in allen aktuellen wichtigen Werken, die die Leute auf der ganzen Welt lesen, oder in Filmen oder in der Musik, wird \u00fcber eine Krise der Zivilisation gesprochen. Es ist nicht nur irgendeine Krise, es ist nicht nur eine Wirtschaftskrise oder nur eine politische Krise, nein, es geht wirklich um das Ende des gegenw\u00e4rtigen Systems, deshalb scheint es mir nicht wirklich sinnvoll zu sein, Elemente dieser Krise weiterhin zusammenzusetzen. Es wurde bereits beschrieben, lies Pikkety und du wirst den ganzen \u00f6konomischen Teil sehen, Harari stellt es in eine historische Perspektive &#8211; kurz gesagt, es gibt viele Autoren, Silo selbst sprach vor Jahrzehnten \u00fcber diese Krise und es scheint mir, dass es sich nicht lohnt, der Diagnose noch weitere Elemente hinzuzuf\u00fcgen, sondern damit zu beginnen, die Tatsache zu betrachten, dass es gerade in Momenten gro\u00dfer Instabilit\u00e4t ist, in Momenten tiefen Scheiterns&#8230; wie in dem Plakat, das hinter dir ist, aus diesen Rissen in der Erde sprie\u00dfen Blumen, in dieser tiefen Zerst\u00f6rung entstehen neue Visionen, die die Konstruktion von etwas anderem aktivieren.<br \/>\nAls Spanierin kennst du das Beispiel von Kolumbus, der sich vorzustellen begann, dass er nach Indien reisen k\u00f6nnte, weil eine neue Vision in ihm wirkte, die sein Handeln auf jene L\u00e4nder lenkte, denen er sich n\u00e4herte, die meine L\u00e4nder sind. Aber ich m\u00f6chte dir sagen, dass gerade am Ende einer Zivilisation diese D\u00fcrre, dieses tiefe Scheitern neue Visionen entstehen l\u00e4sst, die hoffentlich eine neue planetarische Zivilisation hervorbringen.<br \/>\nAlle Voraussetzungen sind gegeben. Wir haben diesen Notstand gehabt, dieses weltweite Ereignis der Pandemie, das zum ersten Mal in der ganzen Menschheitsgeschichte alle lebenden Menschen mit dem gleichen inneren Gef\u00fchl konfrontiert hat. Es mag eine andere Unterkunft, ein anderes Haus, eine andere Stadt, eine andere Zeit gewesen sein, als wir genau vor dem Lockdown und der Isolation standen, ob in Spanien oder hier, aber wir Menschen haben alle das gleiche innere Gef\u00fchl erlebt, bedroht von etwas, das wir nicht sehen, nicht riechen, nicht anfassen k\u00f6nnen, von dem wir nur die Vorstellung haben, dass es ein Virus ist und unsere gesamte Spezies bedroht.<br \/>\nNoch nie hat es eine so globale und sich zeitgleich ereignender Pandemie gegeben wie diese. Dieser Zustand, in uns selbst zu sein, f\u00fcr Monate, f\u00fcr ein Jahr, ein langes Jahr, auf unserem Raum beschr\u00e4nkt, hat uns alle zu einer Revision in Bezug auf viele Dinge gebracht, hat unseren Blick nach innen gerichtet. Es hat uns dazu gebracht, noch einmal zu \u00fcberpr\u00fcfen, was wir mit unserem Planeten gemacht haben, wie wir mit anderen Spezies umgegangen sind, Bilanzen ziehen, und aus diesen Bilanzen scheint mir, oder zumindest setze ich darauf, dass ein neuer Mensch entstehen kann, mit anderen Werten, f\u00fcr den der Konsum zu einem Element wird, das nur der Bed\u00fcrfnisbefriedigung und nicht der Begierde dient, in der wir mit einem anderen Menschen in Resonanz gehen k\u00f6nnen, weil wir in diesen Monaten der Einsamkeit das Bed\u00fcrfnis nach Zuneigung, das Bed\u00fcrfnis nach einer Umarmung, das Bed\u00fcrfnis nach Kommunikation und nach gegenseitigem Zuh\u00f6ren versp\u00fcrt haben.<br \/>\nIch bin also davon \u00fcberzeugt, dass das, was kommt, interessanter ist als die Krise, in der wir uns befinden, \u00fcber die schon viel gesagt wurde, dass die Schritte, die kommen, die \u00dcberlegungen, die folgen werden, die Gef\u00fchle, die beginnen, sich ihren Weg zu bahnen, uns vielleicht dazu f\u00fchren, dass wir einem neuen Horizont begegnen, dass wir es wagen, andere Dinge aufzubauen. Zum Beispiel in der Wirtschaft das Thema Grundeinkommen, \u00fcber das du und ich, vor allem du, im letzten Jahr so viel gesprochen haben, oder? Die Gleichberechtigung der Geschlechter, die es noch nicht gibt, kann nicht sich nicht fortsetzen, wenn die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung in einem degradierten oder abgewerteten oder untergeordneten Zustand ist, oder? Wir m\u00fcssen wirkliche Gleichheit herstellen, und das wissen wir alle, und deshalb denke ich, dass dieses Gef\u00fchl, \u00fcber ein Jahr lang in uns selbst zu sein, unser Bewusstsein f\u00fcr einen neuen Zustand des Lebens \u00f6ffnen k\u00f6nnte. Und es scheint mir, dass dies der interessanteste Horizont dieser Angelegenheit ist, die die Pandemie war.<\/p>\n<p><strong><em>Nat\u00fcrlich&#8230; Also, wir haben noch nicht erw\u00e4hnt, dass du auch Autorin bist, Verfasserin deiner eigenen, pers\u00f6nlichen, um es mal so zu sagen, aber auch kollektiven B\u00fccher, und seit etwa 12 Jahren wagst du dich in diese Welt des Journalismus hinein. Wie nimmst du Pressenza, die Gr\u00fcndung der Agentur, in dieser Situation wahr, welche Rolle hat sie deiner Meinung nach, was siehst als Aufgabe des Journalismus, die er an diesem Scheideweg, in dieser Phase der Ver\u00e4nderung, in dieser M\u00f6glichkeit einer neuen Zivilisation \u00fcbernehmen sollte?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In diesen 12 Jahren, Juana, haben wir beide, weil wir beide aus diesen 12 Jahren Arbeit in der Agentur kommen &#8211; wir haben zusammen angefangen &#8211; bereits zwei Pressenza-B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht, und zwar hie\u00df das erste &#8222;Umkehr in die Zukunft&#8220;, weil sich verschiedene Str\u00f6mungen beobachten lie\u00dfen, w\u00e4hrend das zweite &#8222;Die globale Krise&#8220; hie\u00df. Denn die globale Krise, \u00fcber die wir so viel reden, war damals bereits eingetreten. Und jetzt schreiben wir mit vielen H\u00e4nden- deinen, meinen und denen von anderen, ein drittes Buch \u00fcber gewaltfreien Journalismus, \u00fcber die Idee einer journalistischen Erz\u00e4hlung auf der Grundlage verifizierter Quellen und sicher nicht von Fake News, die Erz\u00e4hlung eines bewussten Journalismus, der auf dieser neuen Welt basiert, die kommt, auf diesem Horizont, auf den wir zugehen, der Visionen erzeugen kann, die wirklich das Potenzial haben, uns in neue Richtungen zu bewegen. Und so legt dieser Journalismus, den wir f\u00f6rdern &#8211; gewaltfrei, nicht-diskriminierend &#8211; den Schwerpunkt, den Fokus, auf die Auswirkungen dessen, was die T\u00fcr zu einer anderen Zukunft \u00f6ffnet. Das ist es, was wir mit dieser Art von Journalismus zeigen wollen, nichts anderes. Ich meine, was interessieren uns Prominente, was interessiert uns dieser Haufen von Dingen, die die Medien normalerweise so sehr interessieren? Was uns interessiert, ist, wie zum Beispiel eine kleine indigene Gemeinschaft im Norden Perus sich organisiert, um ihre Landwirtschaft, ihre Medizin, ihr Wasser, ihre eigene Lebensweise, ihr &#8222;gutes Leben&#8220; zu retten, um all dies in den Dienst einer gr\u00f6\u00dferen Kultur in der Andenregion zu stellen, wo dieses &#8222;gute Leben&#8220;, diese guten Praktiken wiedergewonnen werden. Oder was mit der Einf\u00fchrung des universellen Grundeinkommens geschieht, als demonstrativer Effekt einiger erster Experimente, die diesen Vorschlag umsetzen wollen, oder was mit den Studierenden geschieht, mit so vielen Gruppen, die nicht die Hauptakteure der gro\u00dfen Medien sind, weil sie offensichtlich nicht das System repr\u00e4sentieren. Aber sie sind zweifellos die Vollstrecker der Zukunft, diejenigen, die das menschliche Schicksal in ihren H\u00e4nden halten. Und so versucht Pressenza, Licht ins Dunkel zu bringen, das die Zukunft er\u00f6ffnet. In diesen 12 Jahren haben wir daran gearbeitet und vorausgesehen, was kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong><em>Und wie stellst du dir die Zukunft vor, bzw. welche Zukunft strebst du an?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Es ist nicht sehr schwer, sie sich vorzustellen, sie ist schon in unser aller Herzen, es ist eine Zukunft voller G\u00fcte, es ist eine Zukunft, in der alle Menschen einen Platz haben, und nicht nur die Menschen, alle Spezies k\u00f6nnen ihren Platz finden, ohne von irgendetwas bedroht zu werden, ohne Gegenstand von Gewalt oder Diskriminierung zu sein. F\u00fcr die Menschen bedeutet sie den Aufbau einer universellen Gesellschaft, einer universellen menschlichen Nation, gerecht, vor allem gerecht, wo ein Mensch wirklich in W\u00fcrde geboren wird, lebt, sich entwickelt, w\u00e4chst, stirbt und nicht jahrelang k\u00e4mpfen muss, um etwas Geld zu verdienen und eine Suppe essen zu k\u00f6nnen. Also wo alle in \u00dcbereinstimmung mit dem leben k\u00f6nnen, was sie am tiefsten motiviert, und nat\u00fcrlich strebe ich nach einer Welt, in der wir die Umweltkatastrophe beenden und in der wir den schrecklichen Schaden, den wir bereits angerichtet haben, reparieren k\u00f6nnen, in der wir wieder aufforsten und mit bedrohten Arten neu bev\u00f6lkern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>Nun, ich wei\u00df nicht, ob ich dir diese Frage, die ich dir jetzt stellen m\u00f6chte, am Anfang h\u00e4tte stellen sollen, aber wir sind sehr daran interessiert zu erfahren, was passiert ist, welche Erfahrungen, welche Erkenntnis dich zur Militanz, zur Teilnahme an einer weltweiten Bewegung gef\u00fchrt hat \u2013 du hast so jung begonnen und bist jahrzehntelang dabei geblieben.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir sprechen von einer weit zur\u00fcckliegenden, fernen Vergangenheit&#8230;<\/p>\n<p><strong><em>Ja, aber du bist doch immer noch hier, oder?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ja, das ist jetzt viele, viele Jahre her, mein ganzes Leben hat jenen Verlauf genommen, weil&#8230; sich eine Sache ereignet hat, &#8211; klein und unbedeutend, wie die meisten Dinge, die dein Leben tiefgreifend ver\u00e4ndern, wenn du dich ihnen stellst, richtig? Es war ein Zettel, der meine Aufmerksamkeit erregte, ein sehr kleiner Zettel, der unter die T\u00fcr der Wohnung meiner Gro\u00dfmutter geschoben wurde, wo ich eines Tages zu Besuch war, als ich 15 war. Und dieses kleine, unbedeutende St\u00fcck Papier, das andere weggeworfen h\u00e4tten, erregte meine Aufmerksamkeit, weil es einen Satz enthielt, der besagte: &#8222;Meine Lehren sind nicht f\u00fcr die Sieger, sondern f\u00fcr diejenigen, die das Scheitern im Herzen haben&#8220;, und es war mit einem Namen unterschrieben, den ich noch nie geh\u00f6rt hatte, Silo. Und als ich diesen Satz las, erkannte ich &#8211; vielleicht weil in meinem Bewusstsein eine entsprechende Stille herrschte, ich wei\u00df nicht warum &#8211; dass ich genauso dachte, dass jede Abschweifung, jede Projektion auf die Zukunft f\u00fcr mich bereits ein Scheitern war. Ich wollte nicht die Frau sein, die sie mir beibrachten zu sein, ich wollte die Welt nicht, die ich sah, ich wollte die Unterschiede nicht, die zwischen M\u00e4nnern und Frauen, zwischen Gro\u00df und Klein, zwischen Reich und Arm, besonders zwischen Reich und Arm, offensichtlich waren, und ich f\u00fchlte mich sehr motiviert, diesen Lehren nachzugehen. Und ich suchte sie, ich fand sie, und sie erschienen mir au\u00dfergew\u00f6hnlich &#8211; ich bin ihnen mein ganzes Leben lang gefolgt. Es ist schon lange her, aber mir f\u00e4llt ein, dass ich kaum ein interessanteres Leben h\u00e4tte f\u00fchren k\u00f6nnen, ein erf\u00fcllteres Leben, und noch dazu mit so intelligenten Menschen, denn alle, die ich auf diesem Weg getroffen habe, haben etwas Seltenes und Au\u00dfergew\u00f6hnliches, n\u00e4mlich dass sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter alle das gleiche Scheitern erlebt haben und nie wieder im System sein wollten. Es ist also ein bisschen so, als h\u00e4tten sie diese Krise, in der wir uns heute befinden, vorausgesehen. Und dieses Zusammentreffen mit Menschen aus allen Kulturen, die so unterschiedlich sind, die ich nie kennengelernt h\u00e4tte, ist so au\u00dferordentlich bereichernd gewesen, weil alle nicht dumm sind und merken, dass das nicht so weitergehen kann. Ich denke, es sind sehr sensible, sehr spezielle und sehr entschlossene Menschen, alle von ihnen wollen etwas anderes aus ihrem Leben machen. Es war also eine enorme Bereicherung, an dieser Str\u00f6mung teilgenommen zu haben, die man Siloismus oder Humanismus oder wie auch immer nennt. Die offen ist f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, die Welt zu ver\u00e4ndern, aber auch daf\u00fcr, das eigene Bewusstsein im gleichen Zug zu transformieren. Diese gleichzeitige Ver\u00e4nderung des \u00c4u\u00dferen und des Inneren ist au\u00dfergew\u00f6hnlich. Du kennst das gut, Juana, du wei\u00dft, wovon wir sprechen.<\/p>\n<p><strong><em>Ja. Ich wei\u00df nicht, ob du dem noch etwas hinzuf\u00fcgen m\u00f6chtest?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht dazu einladen, sich Pressenza anzuschauen&#8230;<\/p>\n<p><strong><em>Zum Beispiel&#8230;<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Damit die Leute uns sehen, denn wir arbeiten jeden Tag mit neun Sprachen, nicht nur mit Interviews wie diesem, sondern auch mit geschriebenen Texten, mit Fotos, mit sozialen Netzwerken und mit vielen Dingen, mit \u00dcbersetzungen &#8211; man kann nicht mit allem Schritt halten. Gleichzeitig bauen wir ein sehr interessantes Feld des Austauschs zwischen Menschen auf, die neun verschiedene Sprachen sprechen, die verschiedene Dinge in vielen L\u00e4ndern tun, auf der Suche nach dieser Zukunft, die wir beleuchten wollen.<\/p>\n<blockquote><p>Und so sind alle, die mitmachen wollen, eingeladen &#8211; hier ist ein Platz f\u00fcr sie. Und der Ort wird durch jeden einzelnen Menschen hier definiert \u2013 ein Ort, an dem man das tun kann, was man gerne tut und das reicht aus, niemand muss etwas tun, das einen nicht wirklich motiviert. Dies ist also die Einladung.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong><em>\u00dcbersetzung aus dem Italienischen von Chiara Pohl vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\">Wir suchen Freiwillige!\u00a0<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Constructoras de Futuro: P\u00eda Figueroa\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/iz29tsWPKSs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00eda Figueroa setzt auf die M\u00f6glichkeit einer neuen planetarischen Zivilisation und auf die Rolle, die der Journalismus dabei einnehmen kann, \u201eum Visionen hervorzubringen, die einer anderen Zukunft die T\u00fcren 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