{"id":1337505,"date":"2021-04-09T14:32:53","date_gmt":"2021-04-09T13:32:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1337505"},"modified":"2021-04-09T14:32:53","modified_gmt":"2021-04-09T13:32:53","slug":"ecuador-vor-einer-schwarz-weiss-wahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/04\/ecuador-vor-einer-schwarz-weiss-wahl\/","title":{"rendered":"Ecuador vor einer Schwarz-Wei\u00df-Wahl"},"content":{"rendered":"<p><strong>In der Stichwahl in zweiter Runde am kommenden 11. April finden sich die Ecuadorianer*innen vor der Wahl, auf einen progressiven Kandidaten zu setzen oder vier Jahre lang eine Wirtschaftsregierung zu ertragen, die mit den Finanz- und Wirtschaftsm\u00e4chten auf nationaler und internationaler Ebene verbunden ist.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn eine bin\u00e4re Ansicht normalerweise limitierend ist und als Erpressung aufgenommen werden kann, gibt es inzwischen keinen Zweifel, dass es sich jetzt um eine Schwarz-Wei\u00df-Wahl handelt. Wortw\u00f6rtlich, die schwarze Option, die rechte Fraktion, die Banken und den christlichen Sozialismus, repr\u00e4sentiert von Guillermo Lasso, Mitglied des Opus Dei, sind diejenigen, die uns nicht ihre wahren Gesichter zeigen.<\/p>\n<p>In dieser Region kennen wir schon die K\u00fcnste von Jaime Dur\u00e1n Barba, Lassos Wahlkampfleiter, dessen\u00a0 Dienstleistungsangebot klar darstellt, f\u00fcr welche Interessen er normalerweise eintritt. In den 90er Jahren hat er in Kolumbien die vom Drogenh\u00e4ndler Pablo Escobar Gaviria angef\u00fchrte Partei \u201eAlternativa Liberal\u201c beraten. Danach war er unter dem neoliberalen Pr\u00e4sidenten Jamil Mahuad Leiter der \u00f6ffentlichen Verwaltung Ecuadors. W\u00e4hrend Mahuads Regierung fand der dramatische \u201eBankenfeiertag\u201c statt, der zum Verlust der Ersparnisse von tausenden von ecuatorianischen Familien gef\u00fchrt hat. Guillermo <a href=\"https:\/\/www.cidob.org\/biografias_lideres_politicos\/america_del_sur\/ecuador\/guillermo_lasso_mendoza#2\">Lasso<\/a> war damals Gouverneur von Guayas, Stellung die er als Dank f\u00fcr die Wahlkampffinanzierungshilfe Mahuads erhielt. Dur\u00e1n Barva hat auch im Wahlkampf des rechts orientierten Unternehmers \u00c1lvaro Noboa mitgewirkt und hat in Argentinien die Kampagne f\u00fcr den Regierungschef und Pr\u00e4sidenten des ebenfalls Unternehmers Mauricio Macri geleitet, der in 2019 von einer breiten Volkskoalition besiegt wurde. Derzeit und im Angesicht des schlechten Ergebnisses Lassos in der ersten Wahlrunde, hat man ihm einen Job als Wahlkampfberater angeboten, um Lassos endg\u00fcltiges Scheitern zu verhindern.<\/p>\n<p>Die altbekannte Strategie, die auch diesmal angewendet wurde, verschleiert unbeliebte Einstellungen als beliebte und versteckt damit die wahren politischen Absichten ihrer Mandanten durch leere Slogans, Vorreiter des kompletten Abbaus \u00f6ffentlicher Dienstleistungen, die sie zu verteidigen vorgeben. Die Wahrheit ist jedoch, hier geht es um das Schaf im Wolfspelz. Lasso als auch Macri stehen f\u00fcr eine R\u00fcckkehr um 30 Jahre in die 90er, indem das private Gesch\u00e4ft von der \u00f6ffentlichen Verwaltung aus erweitert wird, indem Gemeing\u00fcter missbraucht werden.<\/p>\n<p>Hinter den Kulissen und au\u00dferhalb des Rampenlichts verursachen die rechten Regierungen direkten Schaden f\u00fcr die gro\u00dfen Mehrheiten, weil sie in kurzer Zeit durch ihre Privatisierungsprogramme alles vernichten, was in langer Zeit erreicht wurde. Die Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t der Gesundheits-, Bildungs- und Kulturangebote werden reduziert, unter anderem um deren Kommerzialisierung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Verf\u00e4lschung Lassos echter politischer Identit\u00e4t geht Hand in Hand mit einem unehrlichen und entw\u00fcrdigenden Wahlkampf. Zum Beispiel, hat er bettelnde Migranten benutzt, um anzudeuten, dass diese die Zukunft Ecuadors darstellen, sollte Andr\u00e9s Ar\u00e1uz, der Kandidat der \u201eUni\u00f3n por la Esperanza (UNES)\u201d, die Pr\u00e4sidentschaftwahl gewinnen.<\/p>\n<p>Das Gesicht des Progressismus ist ein junges Gesicht, es ist ein Symbol der Ver\u00e4nderung und Erneuerung des Prozesses, der der vom Ex-Pr\u00e4sidenten Rafael Correa angef\u00fchrten B\u00fcrgerrevolution vorausging. Correa wurde seiner Zeit durch Verfolgung und eines unrechtlichen Gerichtsbeschlusses vertrieben, \u00e4hnlich wie die Inszenierung gegen den brasilianischen Ex-Pr\u00e4sidenten Lula da Silva. Diese Geschehen z\u00e4hlen auf die Unterst\u00fctzung des US-Justizministeriums durch verschiedene Programme, deren Ziel es ist, die rechtm\u00e4\u00dfige Wahl von popul\u00e4ren F\u00fchrungsperson des Volkes zu unterbinden, die sich weigern, die neokolonialen Befehle aus dem Norden zu folgen.<\/p>\n<h4><strong>Die Bedeutung der Optionen im Sinne der Au\u00dfen \u2013 und Geopolitik<\/strong><\/h4>\n<p>\u00dcber die Tatsache hinaus, dass das ecuadorianische Volk selbsverst\u00e4ndlicherweise haupts\u00e4chlich an die direkten Konsequenzen des Regierungsprogramms auf ihr Schicksal interessiert ist, ist es in einer g\u00e4nzlich vernetzten Welt nicht unbedeutend, in welche Richtung die Au\u00dfenpolitik gelenkt wird.<\/p>\n<p>Lasso steht f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Unterwerfung gegen\u00fcber dem US-Herrschaftsplan, bedeutet Lima-Gruppe, systemische Aggression gegen Venezuela, gegen Cuba, Assoziierung mit der kriminellen, kolumbianischen Regierung, Entfernung von der eigenen Souveranit\u00e4t und der regionalen Integration mit sozialen Zielen. Seine politische Einstellung bringt Handfesseln im geopolitischen Kampf der Vereinigten Staaten gegen China und Ru\u00dfland mit sich. Sie verk\u00f6rpert die R\u00fcckkehr Ecuadors auf den Weg der Unterdr\u00fcckung des Volkes und der Remilitarisierung, die bereits von Morenos angef\u00fchrten derzeitigen, katastrophalen Regierung vorgenommen wird, einschlie\u00dflich die sehr wahrscheinliche Stationierung von US oder israelischen Streitkr\u00e4ften auf nationalem Boden. Im schlimmsten Falle bedeutet diese strategische Ausrichtung die automatische Beteiligung an gef\u00e4hrlichen, milit\u00e4rischen Konfrontationen.<\/p>\n<p>Im Gegenzug wird sich die Ar\u00e1uz Regierung wahrscheinlich der progressiven Fraktion angliedern, in deren Mittelpunkt Alberto Fern\u00e1ndez, Andr\u00e9s Manuel L\u00f3pez Obrador und auch Luis Arce stehen, die jeweiligen Pr\u00e4sidenten von Argentinien, Mexiko und Bolivien (der letzte als Verbindungsmitglied zu den L\u00e4ndern des ALBA-TCP), mit dem Ziel, einen Friedensfaktor f\u00fcr die ganze Region darzustellen, um die Selbstbestimmung der V\u00f6lker zu verteidigen, ganz im Gegenteil zur geopolitischen Einmischung durch die externen M\u00e4chte.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnte der Stichwahlsieg von Ar\u00e1uz nicht nur eine fast sofortige erneute Bildung der UNASUR und die damit zusammenh\u00e4ngende, schrittweise zu erzielende Wiederherstellung der regionalen Integration unter Ber\u00fccksichtigung des Souveranit\u00e4tsprinzips erm\u00f6glichen, er k\u00f6nnte auch andere, progressive Akteure und Bewegungen in der Region st\u00e4rken, wie z.B. Ver\u00f3nika Mendoza, eine andine Frau aus dem linken Lager, wenn sie die zweite Runde in Per\u00fa erreicht. Das Gleiche w\u00fcrde mit den unabh\u00e4ngigen Kandidierenden und Wahlk\u00e4mpfen der links orientierten Parteien in Chile geschehen, wenn sie zu den jetzt zum 21. November verschobenen Wahlen f\u00fcr die vefassungsgebende Versammlung und die Pr\u00e4sidentschaft antreten, sowie mit der Riesengelegenheit f\u00fcr das Volk in Honduras, eine Woche sp\u00e4ter sich vom betr\u00fcgerischen Regime vom Juan Orlando Hern\u00e1ndez zu befreien.<\/p>\n<p>Ein positives Ergebnis f\u00fcr die progressive Bewegung in dieser zweiten Runde in Ecuador w\u00fcrde \u00e4hnliche gegenw\u00e4rtige Mobilisierungen des Volkes in Paraguay, Haiti und Guatemala f\u00f6rdern, die Hoffnung des \u201ePacto de Unidad\u201c in Kolumbien st\u00e4rken, im Mai n\u00e4chsten Jahres das Unternehmer- und Medienkartell zu besiegen, deren ausf\u00fchrendes Organ \u00c1lvaro Uribes politische Fraktion darstellt, und sogar zu der Vorstellung beitragen, dass eine breite Volkskoalition in Brasilien an die Macht zur\u00fcckkehrt.<\/p>\n<p>Der sehr wahrscheinliche Sieg von Andr\u00e9s Ar\u00e1uz w\u00fcrde, ohne Zweifel, einen starken Umkehrschub f\u00fcr die zweite, neoliberale Welle bedeuten, die aus dem Verschlei\u00df gewachsen ist, der aufgrund und innerhalb der popul\u00e4ren Projekte des ersten Jahrzehnts in diesem Jahrhundert enstand.<\/p>\n<p>Im Sinne der internationalen Beziehungen, wird eine Wiederherstellung einer progressiven Linkskoalition ein deutlicher Schritt in Richtung multilateraler Beziehungen sein, bei dem Platz f\u00fcr die untergeordneten L\u00e4nder geschaffen und einen Austritt aus der konfrontativen Bipolarit\u00e4t erm\u00f6glicht wird. Das Paradoxe ist jedoch, dass die \u201eschwarz-wei\u00df\u201c Wahlen, bei denen die V\u00f6lker entweder heterogene Volksvereinigungen oder unternehmensfreundliche Sektoren w\u00e4hlen, die Geopolitik ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, indem sie dazu f\u00fchren, dass im Falle einer Niederlage der Letzteren, die Logik des Kalten Krieges zwischen zwei Seiten aufgegeben werden kann.<\/p>\n<h4><strong>Von der Ablehnung zur Konstruktion der anderen m\u00f6glichen Welt<\/strong><\/h4>\n<p>Das Ausma\u00df der Proteststimmen in der ersten Wahlrunde in Ecuador kam in Form der Enthaltung zum Ausdruck. Es gab einen hohen Prozentanteil an ung\u00fcltigen oder leeren Wahlzetteln und eine hohe Streuung in der H\u00e4lfte der g\u00fcltigen Stimmen. Zweifellos und jenseits jeder Wahlstrategie bedarf dieses Ph\u00e4nomen Verst\u00e4ndnis, Reflektion, Aktualisierung und Vertiefung bez\u00fcglich der humanistischen Dimension der links orientierten, progressiven Bewegungen in userer Region.<\/p>\n<p>Diese Tendenz, die ebenfalls in den Wahlen anderer L\u00e4nder zu finden ist, ist ein Aufschrei gegen die Entfremdung der politischen Strukturen von den echten Sorgen der V\u00f6lker, ein Aufstand gegen die h\u00e4ufige Unf\u00e4higkeit der Regierungen zuzuh\u00f6ren und miteinander zu reden, Herz und Seele zu \u00f6ffnen f\u00fcr die neuen Zeiten, die neuen Rechte, die neue Art Politik zu machen, die von den jungen Menschen gefordert wird, die Frauen, die indigene oder von afrost\u00e4mmigen Gemeinschaften, Hauptopfer der Diskriminierung in dieser Region, die es nicht schafft, sich von ihrem kolonialen Gef\u00fcge zu befreien.<\/p>\n<p>Die Bezeichnung, \u201ebesser denn je zur\u00fcckkommen\u201c soll die Verwandlung durch eine progressistische Bewegung ansprechen, d.h. neue Ziele setzen und Ver\u00e4nderungen einleiten, die eine Periode des Fortschritts einleutet, so dass die Regierung das Beste aus der vorangegangenen Periode ernten kann und damit eine Aufw\u00e4rtsspirale baut.<\/p>\n<p>Wie schon gezeigt, werden gute Absichten oder Versprechungen nicht reichen. Es ist unabdingbar, dass den Volksgruppen mit aktiver, beteiligender und kritischer Begleitung unter die Arme gegriffen wird.<\/p>\n<p>Andr\u00e9s Ar\u00e1uz ist mit seinen gerade 36 Jahren Mitglied einer Generation, die einen Wechsel darstellt. Nicht nur durch sein Alter, sondern auch aufgrund der Situation, die rechtliche und Medienverfolgung, antidemokratische \u00c4chtung und in manchen F\u00e4llen der biologische Tod fr\u00fchere lateinamerikanische F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten gebracht hat. Dieses, verbunden mit der Kritik durch zuvor verb\u00fcndete Sektoren hat progressive Kr\u00e4fte und linke Bewegungen gezwungen, sich zu erneuern, und zwar nicht nur im Bereich der w\u00e4hlbaren Gesichter, sondern im inhaltlichen Bereich Ihrer Programme, die heute Teil des neuen, weltweiten Empfindes sind.<\/p>\n<p>Themen wie die Geschlechtergerechtigkeit, Feminismus, das Recht der Frauen nicht als Geb\u00e4rmaschinen behandelt zu werden; die konsequente Umstellung auf umweltschonende Politik; die Aufwertung der kulturellen Vielfalt und der beabsichtigte Aufbau der Plurinationalit\u00e4t; die Akzeptanz der diversen, sexuellen Orientierungen und den neuen Familienformen; die partizipatorische und echte Demokratie; die Dezentralisierung der Macht; das Engagement f\u00fcr neue souver\u00e4ne Technologien und kritische digitale Kompetenz; die volle Einbeziehung der neuen Generationen oder die Gewaltfreiheit als staatliche Politik, sind anstehende Themen, die in unterschiedlichem Ma\u00dfe existieren und auf der Agenda aller progressiven Regierungen immer wichtiger werden.<\/p>\n<p>Zweifellos sind heute die Forderungen nach Ver\u00e4nderungen aufgrund der durch die Pandemie aufgezeigten gesundheitlichen Notsituation gr\u00f6\u00dfer geworden. In dieser neuen Phase verlangt die Bev\u00f6lkerung von den progressistischen Regierungen nicht nur die Kontinuit\u00e4t, sondern auch die schnelle Vert\u00e4rkung der Tendenz zur Gleichberechtigung und \u00d6ffnung von M\u00f6glichkeiten in der Bildung, der Gesundheit und einem wachsenden, gemeinsamen Wohlstand. F\u00fcr den angetrebten Wohlstand wird im heutigen Kontext die eher verhaltene Umverteilung des Bruttosozialproduktes nicht reichen, da sie zu sehr nach den Regeln des ungerechten \u201estatus quo\u201c im Extrem-Kapitalismus spielt.<\/p>\n<p>Sollten zuk\u00fcnftige Volksregierungen dem Mandat des Volkes gerecht werden wollen, m\u00fcssen sie sowohl strukturelle Reformen im Finanz- und Steuersystem als auch Ver\u00e4nderungen in der ausbeuterischen Exportmatrix ohne Wertsch\u00f6pfung durchf\u00fchren, so dass ein bedingungsloses Grundeinkommen eingef\u00fchrt werden kann. Damit werden Abh\u00e4ngigkeiten aufgel\u00f6st, L\u00f6hne unterm Existenzminimum abgeschafft und T\u00e4tigkeiten zur F\u00f6rderung von F\u00e4higkeiten und Potentialen eingef\u00fchrt, die unterm g\u00fcltigen merkantilistischen Verst\u00e4ndnis nicht anerkannt sind.<\/p>\n<p>Das Gleiche sollte mit einer entscheidenden Demokratisierung der Kommunikationsmedien geschehen, was von einigen Volksregierungen angesto\u00dfen wurde, aber an den Hindernissen der m\u00e4chtigen, monopolistischen Medien gescheitert ist. Zudem kommt jetzt die Herausforderung, mit der Gefahr umgehen zu k\u00f6nnen, dass jede soziale Aktivit\u00e4t durch diese monopolistischen, digitalen Unternehmen festgehalten werden kann.<\/p>\n<p>Es ist notwendig, uns nicht nur nach au\u00dfen zu dekolonisieren, sondern auch in den L\u00e4ndern selbst. Wir m\u00fcssen die Lebenskraft und die F\u00fclle unserer Kulturen wiederherstellen und ihre unterschiedlichen Streben in einer kreativen und dynamischen Art und Weise zusammef\u00fcgen.<\/p>\n<p>Ebenso ist es eine moralische, unabdingbare Voraussetzung, den vollst\u00e4ndigen Abbau der patriarchalischen Strukturen in F\u00fchrungs- und politischen Positionen voranzutreiben und vor allem der allt\u00e4glichen gewaltt\u00e4tigen Verhaltensmuster gegen\u00fcber unserer Mitb\u00fcrgerinnen zu realisieren.<\/p>\n<p>Im Einklang mit diesen politischen Zielen mu\u00df ein pers\u00f6nliches und soziales Gewissen entstehen, dessen entscheidendes Bestreben nicht der Konsum, nicht das Besitzen von Objekten, nicht der Individualismus oder der Wettbewerb sind, sondern die Br\u00fcderschaft, die Solidarit\u00e4t, die Kollaboration und die Hilfestellung.<\/p>\n<p>Nach und nach wird die Notwendigkeit sichtbarer werden, den Aufbau eines die Vielfalt einschlie\u00dfenden Gemeinschaftssinns anzustreben, der sich nicht auf Unterschiede gr\u00fcndet, der in der Lage ist, den Grundstein f\u00fcr eine harmonischere Zukunft auf diesem Planeten zu legen, auf dem alle Kulturen miteinander vernetzt sind. Dieses Prinzip ist die Anerkennung unserer gemeinsamen Menschlichkeit.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der zweiten Runde in Ecuador kann die T\u00fcren f\u00fcr eine Erneuerung und Erweiterung der Tr\u00e4ume \u00f6ffnen, aber es kann sich auch in einen R\u00fccktritt und in eine Legitimation eines wiederkehrenden Alptraums verwandeln. Wir vertrauen darauf, dass das gute Wissen, das was das Herz mit dem Kopf verbindet, den ecuadorianischen Mitb\u00fcrger*Innen helfen wird, vorangegangene Fehler zu \u00fcberwinden und den besten Weg vorw\u00e4rts zu finden.<\/p>\n<p><em><strong>\u00dcbersetzung aus dem Spanischen von Nadia Miranda vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam.<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Stichwahl in zweiter Runde am kommenden 11. 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