{"id":1299116,"date":"2021-02-17T18:49:29","date_gmt":"2021-02-17T18:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1299116"},"modified":"2021-02-17T18:49:29","modified_gmt":"2021-02-17T18:49:29","slug":"lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/","title":{"rendered":"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von Menschen gemachte beherrscht seit etwa 5 Jahrhunderten von Kap Horn bis zum Rio Grande del Norte, der Grenze zu den USA. Es ist die Zeitspanne der Kolonialgeschichte Spaniens, Portugals und der anschlie\u00dfenden Profitlogik voller sozialer Spannungen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Eroberung des amerikanischen Kontinents durch europ\u00e4ische Feudalm\u00e4chte vollzog sich mit einer gewaltsamen Aneignung aller Landfl\u00e4chen und der Bodensch\u00e4tze. Gemeineigentum wurde in Privateigentum umgewandelt. Im Gefolge der Machtaus\u00fcbung wurde eine europ\u00e4ische Rechtssystem eingef\u00fchrt, beispielsweise Grundb\u00fccher zum Landbesitz und Ureinwohner wurden Privateigentum der Landbesitzer oder Leibeigene. <strong>Die feudale Rangordnung \u201eGott : Kaiser : Adel : Untertan\u201c galt fortan auch f\u00fcr die V\u00f6lker des amerikanischen S\u00fcdkontinents.<\/strong> An politischen Wahlprozessen konnten nach der Eroberung nur Landesb\u00fcrger teilnehmen, die amtlich registriert waren und die Steuern zahlten. Das waren die wei\u00dfen M\u00e4nner. Frauen erhielten Rechte meist erst im 20. Jahrhundert. Landarbeiter, informell Arbeitende, Hauspersonal u.\u00e4. St\u00e4nde waren so von Wahlen ausgeschlossen.<\/p>\n<p>In der Neuzeit haben sich im Verlauf der marktwirtschaftlichen Ordnung, mit ihrer neoliberalen Auspr\u00e4gung und den Finanzmarkt-Instrumenten, neue Widerspr\u00fcche und soziale Spannungen aufgebaut.<\/p>\n<p>Hauptgrund war und ist die erzwungene Arbeitsteilung zwischen der Rohstofff\u00f6rderung in den L\u00e4ndern Lateinamerikas und der Rohstoffverarbeitung in den USA und Industriel\u00e4ndern Europas. <strong>Der lukrative Teil des Wertbildungsprozess der Rohstoffverarbeitung fand im Ausland statt.<\/strong> Er standen f\u00fcr die finanzielle Akkumulation in Lateinamerika nicht zur Verf\u00fcgung. Industriell verarbeitete Produkte kamen und kommen \u00fcberwiegend per Import in die L\u00e4nder. Im Klartext: Die notwendigen Finanzmittel zur Entwicklung des Bildungswesens, der Wissenschaften, der Technologien, sowie zum Aufbau von Industrien wurden in den Industriel\u00e4nder generiert. Hinzu kommt, dass die Entwicklungsl\u00e4nder Lateinamerikas keine Wertbildungsanteile aus dem Rohstofftransport, der Versicherung, der Kreditierung etc. durch die Monopole der Industriel\u00e4nder erhielten. Beispiel: Das erd\u00f6lreiche Venezuela hat keine Tankerflotte und muss Benzin importieren, um den Inlandsbedarf voll abzudecken. Der bolivianische Ex-Pr\u00e4sident Evo Morales sagte bei der Vorstellung seines Programms der plurinationalen Regierung 2006:<\/p>\n<blockquote><p><strong><em>\u201cWir k\u00f6nnen nicht noch einmal 500 Jahre warten, um die Menschenw\u00fcrde unseres Volkes wieder herzustellen.\u201c<\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Der Rio Grande del Norte ist nicht nur Staatsgrenze zwischen Mexiko und den USA, sondern er trennt unterschiedliche Auffassungen zum politischen Ordnungssystem und zu den Wirtschaftskreisl\u00e4ufen zum Wohle der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Die politischen Spannungsverh\u00e4ltnisse Lateinamerikas sind in die weltweiten Auseinandersetzungen zwischen den Systemen in West und Ost eingebettet. Fr\u00fchestens seit dem Mexiko nach der Bauernrevolution 1917 soziale Rechte in seine fortschrittliche b\u00fcrgerliche Verfassung verankert hatte und sp\u00e4testen seit der erfolgreichen Revolution in Kuba. Die sozialen Ideen erhielten Mitte des 20. Jahrhundert in Nikaragua, Chile, Guatemala, El Salvador, Peru, Brasilien, Bolivien, Panama, Haiti u.a. L\u00e4ndern Zustimmung. Die von Pr\u00e4sident Kennedy 1961 initiierte \u201eAllianz des Fortschritts\u201c brachte keine Trendwende zu Gunsten der Lateinamerikaner. Auch nicht die von Pr\u00e4sident Bush vorgeschlagene Freihandelszone von Alaska bis Kap Horn. Die Politik des Internationalen W\u00e4hrungsfonds und die Handelsbedingungen der westlichen Konzerne brachten f\u00fcr Lateinamerika in der Realit\u00e4t ein verlorenes Jahrzehnt zur Problembew\u00e4ltigung.<\/p>\n<p>Das konservative System setzt auf die Beibehaltung der Logik der Kapitalanh\u00e4ufung als Entwicklungsmotor mit fatalen Folgen sozialer Spaltungen und Zerst\u00f6rung der Natur. Das grunds\u00e4tzlich sozial und \u00f6kologisch orientierte Lager setzt auf soziale Gleichstellung und in ihrer zweiten Phase auf die Einhaltung der Gesetze der Natur. Die Alternative Lateinamerikas wurde ab den 70-ziger Jahren des 20. Jahrhunderts von der Bewegung der Befreiungstheologie mit ihren urchristlichen Themen der sozialen Gerechtigkeit und Lebensbejahung begleitet. Es ist nicht verwunderlich, dass der amtierende Papst Franziskus, ein Argentinier, die jetzige kapitalistische Art des Wirtschaftens als einen Tanz um das \u201eGoldene Kalb\u201c, jenseits humaner Herausforderungen verurteilt und zur Meinung gelangt: <strong>\u201eDiese Wirtschaft t\u00f6tet\u201c. Diese Einsch\u00e4tzung unterscheidet sich deutlich von den vorherigen P\u00e4psten Paul II. (Jozef Woytila) und Benedikt der XVI. (Joseph Aloisius Ratzinger)<\/strong>.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu anderen Kontinenten der Erde ist die wirtschaftliche Integration Lateinamerikas bisher nur gering entwickelt. <strong>Die spanische Kolonialmacht hat den Handel zwischen seinen Kolonien verboten<\/strong>. <strong>Eisenbahnverbindungen und Stromnetze zwischen den L\u00e4ndern sind noch heute rudiment\u00e4r<\/strong>. Die Haupthandelsstr\u00f6me verlaufen nicht untereinander. Die USA nehmen jeweils die ersten Pl\u00e4tze in den Export- und Importstatistiken ein. Erst anfangs des 21. Jahrhunderts unternahmen Venezuela und Kuba besondere Anstrengungen zur Integration mit dem 2004 geschaffenen Alba-Verbund (9 L\u00e4nder mit wirtschaftlichen Schwerpunkten), der seine politische Erweiterung 2010 in der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (33 L\u00e4nder mit 581 Millionen Einwohnern) fand. Die Wurzeln f\u00fcr das gemeinsames Handeln gehen auf Simon Bolivar (1783-1830) zur\u00fcck. Seine Visionen galten im \u00fcbertragenden Sinn einem \u201eGro\u00dfen Vaterland\u201c (Patria Grande).<\/p>\n<p>Die Schwerpunkte der lateinamerikanischen Alternativen sind nachlesbar in ihren neuen Verfassungen mit starken demokratischen und partizipativen Elementen oder mit Festlegungen, die die Natur als Rechtssubjekt bestimmen. Zu beachten sind indigene erkenntnistheoretische Vorstellungen des \u201eBuen vivir\u201c (ausk\u00f6mmliches Leben). Ihre Erkenntnisse stehen der fr\u00fchb\u00fcrgerlichen Aufkl\u00e4rung Europas nah. Beispiele: Rousseau, \u201cDas Volk ist alleiniger Souver\u00e4n mit unteilbaren, unver\u00e4u\u00dferlichen Rechten oder \u201eDie Fr\u00fcchte der Erde geh\u00f6ren allen, doch die Erde selbst niemanden\u201c.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerliche Revolution von 1789 wurde von den Losungen der Freiheit, Gleichheit, Br\u00fcderlichkeit getragen. Die Gleichheit und Br\u00fcderlichkeit ging in den Kolonien und der anschlie\u00dfenden hegemonialen Entwicklung in der westlichen Welt verloren. Mit den neuen lateinamerikanischen Alternativen soll ihr gesellschaftlicher Stellenwert wieder gehoben werden, eingepasst die Menschenrechte gem\u00e4\u00df der Charta der UNO.<\/p>\n<p><strong>Gewalteingriffe von au\u00dfen, Milit\u00e4rdiktaturen, versorgt mit Waffen und Beratungen vom Norden, sowie Sanktionen haben die politischen Spannungen erh\u00f6ht.<\/strong><\/p>\n<p>Seit 1847 wurden 48 Milit\u00e4rinterventionen vom Norden des Kontinents kommend unternommen. (BUO, R, Gerhard Antwort an R. Lee Ermey, 22.10. 2016, 19.33 Uhr). Die Nummer 49 befindet sich in einer Planungs- und Man\u00f6verphase gegen Venezuela. Die grunds\u00e4tzliche Solidarit\u00e4t in Lateinamerika und vernunftbegabte Kr\u00e4fte in den USA geben Hoffnung, dass es zu keinem Ausbruch kommt.<\/p>\n<p><strong>In den vergangenen 171 Jahren gab es in Lateinamerika, mit 3 Ausnahmen, zwischen den Staaten keine Kriege, jedoch Milit\u00e4rdiktaturen und bewaffnete Rebellionen. Die Waffen kamen vom Ausland.<\/strong> Der Hotspot der gegenw\u00e4rtigen Spannungen liegt in Kuba, Venezuela, Bolivien, Honduras, Chile, Nikaragua und Ecuador.<\/p>\n<p>Geschichtlich gab es in Mexiko die gr\u00f6\u00dften Spannungsentladungen Lateinamerikas. <strong>Mexiko verlor 1848 unwiederbringlich etwa die H\u00e4lfte seines Territoriums an die USA. Anlass war die Aufhebung der Sklaverei durch die mexikanische Regierung.<\/strong> Die USA hoben Sklavereien erst Jahrzehnte sp\u00e4ter auf. Die Rassendiskriminierung ist noch nicht beendet. (Romeo Rey, Geschichte Lateinamerikas vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Verlag C:H:Beck).<\/p>\n<p>1911\/1917 zeitgleich mit der russischen Revolution unternahmen landlosen Bauern Mexikos unter der Losung <strong>\u201eTierra y Libertad\u201c (Land und Freiheit)<\/strong> eine Rebellion und gaben dem Land <strong>eine fortschrittliche Verfassung<\/strong>. Bestimmungen legen fest, z.B. dass Rohstoffe und Land nationales Eigentum sind, Auslandsinvestitionen in Bereiche des Gemeinwohles sind nicht erlaubt oder nur zu Prozents\u00e4tzen unter der 50 Prozent Marke. Solche Verfassungsregeln sto\u00dfen auf Widerstand der gro\u00dfen Kapitalgesellschaften des Nordens und der EU. Mexiko hat in die Gremien der UNO 1974 das Projekt einer <strong>\u201eNeuen Weltwirtschaftsordnung\u201c<\/strong> eingebracht und die Unterst\u00fctzung der Mehrheit der Mitglieder dazu erhalten. Zwei Resolutionen zur Anwendung der Empfehlungen hat die UNO verabschiedet. Ihre Ratifizierung wurde von den westlichen Industriel\u00e4ndern verweigert. <strong>Mexiko war Initiator des Vertrages von Tlatelolco, der 1967 die erste atomwaffenfreie Zone der Welt schuf.<\/strong> Auch dieses Vertragswerk wurde abgelehnt. Die Pr\u00e4sidentschaft von Donald Trump begann mit seinem ersten Dekret, die Grenze zu Mexiko undurchl\u00e4ssig umzubauen und zwar auf Kosten Mexikos. <strong>Die \u00dcberheblichkeit der wei\u00dfen M\u00e4nner ist kaum zu \u00fcberbieten.<\/strong><\/p>\n<p>Mitte des 20. Jahrhunderts begann in Lateinamerika eine Periode, in der die L\u00e4nder die positiven Aufbauerfahrungen des sozialistischen Lagers unter der Beachtung der eigenen Bedingungen und ohne Kopien f\u00fcr sich genutzt. So f\u00fcr den Ausbau des Bildungswesens und der Wissenschaften. Die Politik unternahm Anstrengungen, den Nutzen des Rohstoffreichtum f\u00fcr die nationale Entwicklung \u00fcber Verhandlungen mit den Transnationalen Konzernen umzulenken. Die USA reagierten mit der Anstiftung zum Putsch ihrer Juniorpartner und mit milit\u00e4rischen Eingriffen (Guatemala, Nikaragua, Chile, Santo Domingo, Bolivien. Ihre IV. Flotte wurde wieder mobilisiert). Venezuela erh\u00f6hte mit seinem Programm der \u201eMissionen\u201c deutlich das Lebensniveau der abh\u00e4ngigen Schichten. Sanktionen waren die Antwort. Das Land konnte seinen detaillierten und demokratisch abgestimmten nationalen Entwicklungsplan f\u00fcr die Periode 2013 bis 2019 nicht mehr weiterf\u00fchren.<\/p>\n<p>Es verdient dennoch Hochachtung, dass lateinamerikanische Regierungen, <strong>die Millenniumsziele der UNO zur Bek\u00e4mpfung der extremen Armut, Verbesserungen im Bildungs- und Gesundheitswesen und Wohnm\u00f6glichkeiten u.\u00e4. erf\u00fcllen<\/strong>. Kuba geh\u00f6rt dazu. Latein- und mittelamerikanische Regierungen setzen als paktfreie Entwicklungsl\u00e4nder Hoffnungen auf den Gr\u00fcndergeist und auf die Kraft der UNO und ihre Organe.<\/p>\n<p>Nicht erst mit der Pr\u00e4sidentschaft von Trump ist ein Rechtsruck in Lateinamerika eingetreten. Schon Pr\u00e4sident Bush hat die Schw\u00e4che der UdSSR um 1990 genutzt, um das sozialistische Lager weiter zur\u00fcck zu dr\u00e4ngen. L\u00e4nder, die \u00e4hnliche Gesellschaftsmodelle anstrebten, wurden verwarnt, wie auch die Fehler der Alternative ausgenutzt wurden. In Brasilien, Ecuador und in Bolivien wurden juristische Stolpersteine f\u00fcr eine Trendwende eingesetzt. In Venezuela gab die nur geringe Zahl der Stimmenmehrheit f\u00fcr Maduro den Anlass, um eine Regime-Change einzuleiten. Mit einer Vielzahl von Sanktionen, der Blockierung von venezolanischen Guthaben im Ausland und Drohungen an Lieferfirmen, den USA Markt zu verlieren, wurde Venezuela destabilisiert. Die Bev\u00f6lkerung Kubas musste weiterhin Einschr\u00e4nkungen hinnehmen. Das weltweite Monopol des Dollars und der US-Banken sind wirksame Instrumente, ihren Machtwillen durchzusetzen. Deutschland ist in Handlungsnot geraten, weil die USA das Nordstream 2 Projekt sanktionieren. Kuba erlitt 2020 eine weitere Sanktion.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnftige <strong>EINE WELT<\/strong> braucht Lateinamerika mit seinen Potentialen an Wissen und praktischen Erfahrungen, mit dem Beitrag des Amazonasbeckens zur Klimastabilit\u00e4t, zur Weltern\u00e4hrung, die ohne Kartoffeln, Mais, Tomaten, Kakao u.v.a. schwer zu denken w\u00e4re und schlie\u00dflich mit den Rohstoffvorkommen und seinem Importbedarf an Produkten des Welthandels. Nicht hoch genug zu sch\u00e4tzen ist die Entdeckung der Null durch die Olmeken und Maya, parallel zu China. Ein Quantensprung in der Mathematik.<\/p>\n<p><strong>Die globale Welt wird ihre Proportionen im Blick haben m\u00fcssen, nicht nur die Gr\u00f6\u00dfen von Russland und China.<\/strong> Brasilien ist mit 8,5 Millionen Quadratkilometer fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfer als Australien (7,7). Auch die Verh\u00e4ltnisse bei den Bewohnern geben zu denken: Lateinamerika 651 Millionen, Europa 513 und Australien 47.<\/p>\n<p>Wie die Spannungen zwischen dem n\u00f6rdlichen und s\u00fcdlichen Teil des amerikanischen Kontinents, zwischen den beiden Lager aufgel\u00f6st werden, ob auf Verhandlungsweg, mit humaner Vernunft oder \u00fcber Konfrontationskonzepte, die milit\u00e4rische Optionen einschlie\u00dfen k\u00f6nnen, ist zu einer Herausforderung an die Politik im 21. Jahrhunderts geworden. <strong>Nur multipolares Denken zusammen mit der UNO kann die Zukunft sein.<\/strong> Es wird darauf ankommen, wie beide Seiten die Realit\u00e4ten im Sinne Hegels sehen und anerkennen. Ein deutsches Sprichwort sagt Hochmut und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung kommen zu Fall. Der Homo Sapiens hat in seiner vieltausendj\u00e4hrigen Entwicklung bisher immer einen Weg f\u00fcr seine Zukunft gefunden.<\/p>\n<p>Das zweite gro\u00dfe Fragezeichen in Lateinamerika besteht im Umgang mit den tektonischen Spannungen. Die praktischen Verl\u00e4ufe zeigen, dass die Politik, bis auf Kuba, fahrl\u00e4ssig mit der Katastrophenvorsorge umgeht. Beispiel: 11 Jahre nach dem Beben in Haiti mit 200 000 Toten leben noch 2021 Tausende in Notunterk\u00fcnften.<\/p>\n<p><strong>Die Politik sorgt sich eher um die gewinnbringende Vermarktung der G\u00fcter der Natur. Bis auf die Atemluft und das Sonnenlicht ist alles was die Natur hervorgebracht hat zu einer verkaufbaren Ware geworden.<\/strong> Auch Corona und sein Umfeld sind zu Gesch\u00e4ftsf\u00e4llen geworden. Davon zeugen die Mechanismen der Verteilung des Serums, die Monopolbildungen und die fehlende internationale Kooperation zwischen West und Ost. Es sprie\u00dft der Markt der Produkte zur Medikamentation.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Der Autor ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft \u201eLateinamerika\u201c beim Parteivorstand der Linken. Er war langj\u00e4hrig als Handelsrat in Mexiko und Venezuela t\u00e4tig, er koordinierte in der Plankommission Wirtschaftsbeziehungen zu Lateinamerika. Im November erschien sein Sachbuch <a href=\"https:\/\/www.eulenspiegel.com\/verlage\/verlag-am-park\/titel\/hat-die-welt-eine-zukunft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eHat die Welt eine Zukunft?\u201c Verlag am Park, ISBN 978-3-947094-79-0<\/a>, Alternativen der Planung, in einer humanen Welt.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von Menschen gemachte beherrscht seit etwa 5 Jahrhunderten von Kap Horn bis zum Rio Grande del Norte, der Grenze zu den USA. Es ist&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1463,"featured_media":1299581,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11387,9168,9154],"tags":[12922,9895,22599,19156,83010,81479],"class_list":["post-1299116","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-originalinhalt","category-politik","category-suedamerika","tag-buen-vivir-de","tag-integration-de","tag-integration-suedamerikas","tag-lateinamerika","tag-post-kolonialismus","tag-weisser-westen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-02-17T18:49:29+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1440\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"960\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"G\u00fcnter Buhlke\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"G\u00fcnter Buhlke\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/\"},\"author\":{\"name\":\"G\u00fcnter Buhlke\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/44381ccefcbfa5fbb6cb7cb9cb5c90aa\"},\"headline\":\"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet\",\"datePublished\":\"2021-02-17T18:49:29+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/\"},\"wordCount\":1977,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg\",\"keywords\":[\"Buen Vivir\",\"integration\",\"Integration S\u00fcdamerikas\",\"Lateinamerika\",\"Post-Kolonialismus\",\"Wei\u00dfer Westen\"],\"articleSection\":[\"Originalinhalt\",\"Politik\",\"S\u00fcdamerika\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/\",\"name\":\"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg\",\"datePublished\":\"2021-02-17T18:49:29+00:00\",\"description\":\"Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg\",\"width\":1440,\"height\":960},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/44381ccefcbfa5fbb6cb7cb9cb5c90aa\",\"name\":\"G\u00fcnter Buhlke\",\"description\":\"Geboren 1934, Studium an der Humboldtuniversit\u00e4t und der Hochschule f\u00fcr \u00d6konomie Berlin, dipl. Volkswirtschaftler. Internationale Arbeit als Handelsrat in Mexiko und Venezuela. Koordinator f\u00fcr die Wirtschaftsbeziehungen der DDR zu Lateinamerika. Wirtschaftserfahrungen als\u00a0langj\u00e4hriger Leiter des Schweizerischen Instituts f\u00fcr Betriebswirtschaft in Berlin, Vorstand einer Wohnungsgenossenschaft und Referent im Haushaltsausschuss der Volkskammer und des Bundestages. Gegenw\u00e4rtig ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten.\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/guenter-buhlke\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet","description":"Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet","og_description":"Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2021-02-17T18:49:29+00:00","og_image":[{"width":1440,"height":960,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"G\u00fcnter Buhlke","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"G\u00fcnter Buhlke","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/"},"author":{"name":"G\u00fcnter Buhlke","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/44381ccefcbfa5fbb6cb7cb9cb5c90aa"},"headline":"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet","datePublished":"2021-02-17T18:49:29+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/"},"wordCount":1977,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg","keywords":["Buen Vivir","integration","Integration S\u00fcdamerikas","Lateinamerika","Post-Kolonialismus","Wei\u00dfer Westen"],"articleSection":["Originalinhalt","Politik","S\u00fcdamerika"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/","name":"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg","datePublished":"2021-02-17T18:49:29+00:00","description":"Erdgeschichtlich existiert eine nat\u00fcrliche Spannungslinie entlang den pazifischen K\u00fcstenregionen als Teil des vulkanischen Feuerringes. Eine zweite, von","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Bruchstelle_Strasse.jpg","width":1440,"height":960},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/lateinamerika-ein-doppeltes-bebengebiet\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Lateinamerika \u2013 ein doppeltes Bebengebiet"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/44381ccefcbfa5fbb6cb7cb9cb5c90aa","name":"G\u00fcnter Buhlke","description":"Geboren 1934, Studium an der Humboldtuniversit\u00e4t und der Hochschule f\u00fcr \u00d6konomie Berlin, dipl. Volkswirtschaftler. Internationale Arbeit als Handelsrat in Mexiko und Venezuela. Koordinator f\u00fcr die Wirtschaftsbeziehungen der DDR zu Lateinamerika. Wirtschaftserfahrungen als\u00a0langj\u00e4hriger Leiter des Schweizerischen Instituts f\u00fcr Betriebswirtschaft in Berlin, Vorstand einer Wohnungsgenossenschaft und Referent im Haushaltsausschuss der Volkskammer und des Bundestages. Gegenw\u00e4rtig ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten.","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/guenter-buhlke\/"}]}},"place":"","original_article_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1299116","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1463"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1299116"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1299116\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1299581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1299116"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1299116"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1299116"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}