{"id":1291152,"date":"2021-02-04T06:26:50","date_gmt":"2021-02-04T06:26:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1291152"},"modified":"2021-02-04T06:26:50","modified_gmt":"2021-02-04T06:26:50","slug":"die-eu-und-ihr-hinterhof-teil-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/02\/die-eu-und-ihr-hinterhof-teil-iii\/","title":{"rendered":"Die EU und ihr Hinterhof, Teil III"},"content":{"rendered":"<p><strong>IM SCHATTEN DES EURO<\/strong><\/p>\n<p>Als der Eiserne Vorhang im Fr\u00fchherbst 1989 fiel, kamen osteurop\u00e4ische B\u00fcrger aus den Nachbarstaaten in vielen Busladungen f\u00fcr einen Tagesausflug nach Wien, um den Goldenen Westen zu bestaunen.<\/p>\n<p>Besonders beeindruckt waren sie von den <em>Bankomaten<\/em>. Da ging so ein gl\u00fccklicher Westb\u00fcrger zu einem Ger\u00e4t in der Wand, steckte ein Plastikding hinein, tippte was ein \u2013 und schwuppdiwupp, kam echtes Westgeld mehr oder weniger aus der Wand heraus!<\/p>\n<p>Auf die falschen Vorstellungen, die bei ihnen im Realsozialismus \u00fcber Geld vermittelt worden waren, bauten dann auch noch weitere falsche Vorstellungen \u00fcber wundersame Geldausgabe in der Marktwirtschaft auf.<\/p>\n<p>Aber das Problem war da: Dort die integrationswilligen Ex-Ostblockstaaten mit ihrem Monopoly-Geld, hier die Firmen und Gesch\u00e4ftsleute, die ihnen ihr Zeug verkaufen wollten, aber nat\u00fcrlich <em>f\u00fcr echtes Geld. <\/em><\/p>\n<p><strong>3. Banken, Geld und Kredit: Die Herstellung von Zahlungsf\u00e4higkeit in EU-Weichw\u00e4hrungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Aufgabe bestand also darin, diese Leute, die nichts marktwirtschaftlich Verwertbares besa\u00dfen, mit echtem, also weltmarktf\u00e4higem Geld auszustatten, um sie in den internationalen Warenaustausch zu integrieren.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gibt es eine Institution, den IWF, der seit Jahrzehnten mit ebendieser Aufgabe besch\u00e4ftigt ist.<\/p>\n<p>Der IWF geht so vor, da\u00df er den entsprechenden L\u00e4ndern gute Ratschl\u00e4ge gibt, wie man die Wirtschaft kapitalfreundlich steuern soll, und erkl\u00e4rt damit \u2013 und durch die Kredite, die er den entsprechenden L\u00e4ndern gew\u00e4hrt \u2013 diese Staaten f\u00fcr <em>kreditw\u00fcrdig<\/em>. Das gr\u00fcne Licht, das der IWF gibt, dient den privaten Geldinstituten als Garantie, da\u00df dieser Staat als Schuldner verl\u00e4\u00dflich ist und sie kaufen seine Anleihen. Damit hat dieser Staat Kredit und seine W\u00e4hrung ist dadurch konvertibel, weil er \u00fcber einen Devisenschatz verf\u00fcgt, um jederzeit seine eigenen, auf das national beschr\u00e4nkte Territorium g\u00fcltigen Zettel gegen richtiges Geld, Weltgeld einzutauschen.<\/p>\n<p>1990 hatte der IWF bereits erstens reichhaltige Erfahrungen in Lateinamerika und S\u00fcdostasien mit diesem Verfahren gesammelt.<br \/>\nAu\u00dferdem hatte auch bei den ehemaligen RGW-Staaten den Fu\u00df in der T\u00fcr: Rum\u00e4nien war in den 70-er Jahren beigetreten, Polen und Ungarn in den 80-ern.<br \/>\nDer IWF \u00fcbertrug nach 1990 seine bisherigen Erfahrungen, vor allem aus Lateinamerika, auf die ehemals sozialistischen Staaten.<\/p>\n<p>Dabei gab es nat\u00fcrlich gewisse, hmmm, Holprigkeiten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der IWF in Lateinamerika stets K\u00fcrzung von Staatsausgaben als Bedingung f\u00fcr Kredite gestellt hatte, traf dieses Verfahren in Osteuropa auf eine andere Art von Wirtschaft. In Lateinamerika wurden damit Bildungs- und Sozialprogramme gek\u00fcrzt und die Armut versch\u00e4rft, es gab aber daneben eine private Wirtschaft, die sich mit mehr oder weniger Erfolg am Weltmarkt bew\u00e4hrte.<\/p>\n<p>In den ehemals sozialistischen Staaten gab es dergleichen nicht. Alles war Staatseigentum, die Betriebe dieser Staaten hatten sich am Weltmarkt bisher nicht bew\u00e4hren m\u00fcssen. Sie hatten daher auch keinen <em>in Weltgeld bezifferbaren Wert. <\/em><\/p>\n<p>Siehe dazu: <a href=\"http:\/\/www.alanier.at\/Privatisierung.html\">Die Privatisierung in der Tschechoslowakei, Teil I: \u201eGro\u00dfe\u201c und \u201ekleine\u201c Privatisierung\u201c<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.alanier.at\/VaclavKlaus.html\">Es werde Markt! Die Finanzpolitik von V\u00e1clav Klaus<\/a><\/p>\n<p>Der IWF stellte Standby-Kredite gegen Privatisierungsvorschriften zur Verf\u00fcgung. Der Geldbedarf war jedoch in den ehemals sozialistischen Staaten viel h\u00f6her, und seine \u201eSicherheiten\u201c ganz unsicher. Die Kreditgew\u00e4hrung unterschied sich daher sehr von Staat zu Staat. Diejenigen Staaten, die bisher bereits Westhandel betrieben und Schulden aufgeh\u00e4uft hatten, wurden anders behandelt als diejenigen, die sozuagen von Null anfingen. Staaten wie <em>Tschechien<\/em> oder <em>Wei\u00dfru\u00dfland<\/em> hatten bessere Karten, weil sie nicht auf die Bedingungen des IWF eingehen mu\u00dften. <em>Slowenien<\/em> hingegen konnte sich deshalb besser positionieren, weil es schon lange weltmarktf\u00e4hige Waren produziert und verkauft hatte.<\/p>\n<p>Aber generell galt, da\u00df diese Staaten sich zun\u00e4chst einmal in Devisen verschulden mu\u00dften, um einen Devisenschatz mit Hilfe von IWF-Krediten anlegen zu k\u00f6nnen. Diese Devisenreserve war die Bedingung, <em>um ihre W\u00e4hrungen konvertibel zu machen.<\/em> Und die Konvertibilit\u00e4t der W\u00e4hrung war \u2013 und ist \u2013 die Bedingung, damit ausl\u00e4ndisches Kapital sich in ein Land begibt, um dort Handel zu treiben oder Produktion in die Wege zu leiten. Der Unternehmer mu\u00df die M\u00f6glichkeit haben, jederzeit seine Gewinne oder \u00fcberhaupt sein Kapital in eine Weltw\u00e4hrung wechseln zu k\u00f6nnen \u2013 ansonsten sind sie <em>nichts wert.<\/em><\/p>\n<p>Aber in den ehemals sozialistischen Staaten lag diesbez\u00fcglich noch viel mehr im Argen, weil sie ja noch nicht einmal \u00fcber ein funktionierendes Bankennetz verf\u00fcgten, das die Bev\u00f6lkerung mit Geld versorgt h\u00e4tte. Zun\u00e4chst erschlossen einmal die Banken die Neuank\u00f6mmlinge am Weltmarkt, statteten sie erst mit Konten und schlie\u00dflich auch mit Krediten aus, und so folgte auf die Verschuldung der Staaten diejenige der Gemeinden und der Privathaushalte. Daf\u00fcr war die Einf\u00fchrung der <em>Fremdw\u00e4hrungskredite<\/em> essentiell: So konnten sich die B\u00fcrger Osteuropas \u00fcberhaupt verschulden, da das eigene nationale Geld f\u00fcr Kreditaufnahme schlecht geeignet war, aufgrund hoher und unberechenbarer Zinsen.<\/p>\n<p>Auf diese Art und Weise, \u00fcber den Kredit, wurden diese Staaten zu M\u00e4rkten f\u00fcr das westliche Kapital, das dort mit Hilfe internationaler Institutionen und Vertragswerke \u2013 auch die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4ische_Bank_f%C3%BCr_Wiederaufbau_und_Entwicklung\">Europ\u00e4ische Bank f\u00fcr Wiederaufbau<\/a>, die EU-Assoziationsabkommen 1992 und \u00e4hnliches sind hier zu erw\u00e4hnen \u2013 eine tabula rasa schuf, eine zwar f\u00fcr das freie Auge mit Industrieruinen vollgestellte Gegend, aber vom Standpunkt des Kapitals jungfr\u00e4ulicher Boden.<\/p>\n<p>Diese ganze Schaffung von Zahlungsf\u00e4higkeit fand 2007\/2008 ein abruptes Ende, und bis heute haben sich verschiedene Staaten davon nicht mehr erholt \u2013 dort \u201ebrachen M\u00e4rkte ein\u201c und die Banken h\u00e4uften uneinbringliche Kredite in ihren Bilanzen auf. Sie funktionieren zwar immer noch als Mitglieder der EU und M\u00e4rkte und Standorte des Kapitals der \u201ealten\u201c EU-Staaten, aber auf weitaus bescheidenerer Stufenleiter.<\/p>\n<p>Der Versuch, das Kreditkarussell wieder neu in Gang zu setzen und die <em>Ukraine<\/em> mittels Kredit und Assoziationsabkommen zu einem neuen gro\u00dfen Markt aufzublasen, ist nicht so recht gelungen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nestormachno.blogsport.de\/2020\/01\/20\/die-eu-und-ihr-hinterhof-teil-iii\/\"><em>Originalartikel<\/em><\/a><\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IM SCHATTEN DES EURO Als der Eiserne Vorhang im Fr\u00fchherbst 1989 fiel, kamen osteurop\u00e4ische B\u00fcrger aus den Nachbarstaaten in vielen Busladungen f\u00fcr einen Tagesausflug nach Wien, um den Goldenen Westen zu bestaunen. Besonders beeindruckt waren sie von den Bankomaten. 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