{"id":1276428,"date":"2021-01-13T17:03:29","date_gmt":"2021-01-13T17:03:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1276428"},"modified":"2021-01-13T17:03:29","modified_gmt":"2021-01-13T17:03:29","slug":"trinkwasserpolitik-verschaerft-soziale-ungerechtigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/01\/trinkwasserpolitik-verschaerft-soziale-ungerechtigkeit\/","title":{"rendered":"Trinkwasserpolitik versch\u00e4rft soziale Ungerechtigkeit"},"content":{"rendered":"<p>In Cochabamba, der viertgr\u00f6\u00dften Stadt Boliviens, war und ist Wasser immer auch ein politisches Thema. Lange galt Cochabamba als \u201eStadt des ewigen Fr\u00fchlings\u201c inmitten der Kornkammer Boliviens. Doch inzwischen herrscht hier jedes Jahr monatelang Trockenheit. Da immer mehr Menschen in die Gro\u00dfstadt ziehen, ist Trinkwasser f\u00fcr viele knapp und teuer. Vor zwanzig Jahren entbrannte hier sogar die <em>Guerra del Agua<\/em>, der Krieg um das Wasser.<\/p>\n<p><strong>Eklatante Unterschiede innerhalb derselben Stadt<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein kostbares Gut, das Juan aus einem Rohr in den riesigen Tank seines Lastwagens rauschen l\u00e4sst: Wasser. Sein Laster steht in einer langen Reihe mit anderen <em>Cisternas, <\/em>dicht an dicht im Norden der Stadt Cochabamba. Hier gibt es gr\u00fcne Parks mit bl\u00fchenden B\u00e4umen, hier sprudelt noch Wasser aus Quellen und Leitungen, und hier kann Juan es kaufen und damit den Tank seines Lastwagens f\u00fcllen. Wenn der Tank voll ist, f\u00e4hrt er ganz ans andere Ende der Stadt in die <em>Zona Sur<\/em>, um seine Fracht zu verkaufen. Denn im S\u00fcden Cochabambas herrscht Wassermangel, die Leitungen der st\u00e4dtischen Wasserversorgung SEMAPA reichen nicht bis dorthin, wo die Stadt besonders schnell w\u00e4chst. Das Wasser spiegelt die sozialen Unterschiede Cochabambas, der Gro\u00dfstadt im Herzen Bolivien, wider: Im wohlhabenden Norden sprudelt es aus dem Boden, im \u00e4rmeren S\u00fcden sitzen die Menschen meistens auf dem Trockenen.<\/p>\n<p><strong>Wasser aus dem Brunnen gibt es 1x pro Woche f\u00fcr eine Stunde<\/strong><\/p>\n<p>Vor mehr als zwanzig Jahren ist Mar\u00eda Eugenia Flores mit ihrer Familie nach Cochabamba gezogen, wegen der Trockenheit in ihrem Dorf. W\u00e4hrend sie davon erz\u00e4hlt, sitzt sie im Parque La Torre im Stadtzentrum, und hier bl\u00fchen lilafarben die Jacarandas, es gibt einen Springbrunnen, und in den H\u00e4user am Platz bew\u00e4ssern die Bewohner*innen ihre gro\u00dfen G\u00e4rten. F\u00fcr sie sei Wasser direkt aus dem Wasserhahn und das 24 Stunden lang jeden Tag wie ein sch\u00f6ner Traum, sagt Mar\u00eda. \u201eAn dem Brunnen in meiner Nachbarschaft bekomme ich nur einmal pro Woche f\u00fcr eine Stunde Wasser. Das reicht einfach nicht. Bei mir in der <em>Zona Sur<\/em> leben die Menschen sehr dicht aufeinander, in einem Haus leben hier h\u00e4ufig drei, vier Familien. Da reicht so wenig Wasser nicht, und wir m\u00fcssen auf anderem Weg an Wasser kommen: zum Beispiel indem wir es von den Wasserlastern kaufen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Der Handel mit Wasser: ein lukratives Gesch\u00e4ft<\/strong><\/p>\n<p>Bei Mar\u00eda Eugenia Flores ein paar Kilometer weiter im kargen S\u00fcden der Stadt fehlen eine Kanalisation f\u00fcr Abwasser und Leitungen f\u00fcr Trinkwasser. F\u00fcr Wasser m\u00fcssen sie und ihre Nachbar*innen deshalb sogar viel mehr bezahlen als die Menschen hier im Zentrum und im Norden. Der Preis steht mit Farbe auf die Tanks der Wasserlaster gespr\u00fcht: 7 Bolivianos f\u00fcr ein Fass. Das sind mehr als 85 Eurocent f\u00fcr 200 Liter, zehnmal so viel, wie das st\u00e4dtische Leitungswasser kostet. F\u00fcr die H\u00e4ndler mit den Tankwagen und vor allem die Verk\u00e4ufer*innen im Norden ist Wasser ein sehr gutes Gesch\u00e4ft. \u201eDas ist soziale Benachteiligung. Wir k\u00f6nnen es sogar Rassismus nennen, denn bei uns in der <em>Zona Sur<\/em> leben vor allem indigene Menschen\u201c, erkl\u00e4rt Mar\u00eda. \u201eDer Staat und die Stadt r\u00e4umen den Vierteln im Stadtzentrum Vorrang ein, weil sie sagen, dass dort die Menschen Steuern zahlen. Das tun wir in den \u00e4rmeren Vierteln aber auch. Aber das sind die rassistischen Reden hier, wenn die Leute sagen: die Armen zahlen sowieso keine Steuern. Oder: Was brauchen die Armen Wasser, die waschen sich sowieso nicht.\u201c Mar\u00eda ist w\u00fctend \u00fcber diese Benachteiligung. Auch deshalb ist sie vor 20 Jahren mit dabei gewesen, bei der Selbstorganisation und den Protesten f\u00fcr Wasser: Anfang 2000 privatisierte die Regierung Boliviens auf Druck der <a class=\"glossaryLink \" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/weltbank\/\" data-cmtooltip=\"(\u2260 IWF) Die Weltbank ist eine internationale Entwicklungsbank, die aus f\u00fcnf Institutionen besteht. Zum Zweck der Finanzierung des Wiederaufbaus von Staaten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gegr\u00fcndet, wurde sie danach f\u00fcr marktwirtschaftliche Schocktherapien f\u00fcr Armut leidende Entwicklungsl\u00e4nder verwendet. Als Bedingung f\u00fcr die Vergabe von Krediten oder Schuldenerlass leitet die Weltbank in den L\u00e4ndern sogenannte Strukturanpassungsprogramme (SAP) ein, die sich dort auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auswirken. Zum Wohle eines globalen Handels, der Industrienationen und wirtschaftlicher Eliten in den L\u00e4ndern des S\u00fcdens bevorteilt, werden lokale Wirtschaftskontexte gest\u00f6rt und die Souver\u00e4nit\u00e4t dortiger Staaten und anderer Gemeinschaften untergraben.\">Weltbank<\/a> die Wasserversorgung in Cochabamba. Ein internationales Konsortium um den US-Konzern Bechtel \u00fcbernahm und verdreifachte innerhalb kurzer Zeit den Wasserpreis. Die Menschen wehrten sich mit heftigen Protesten und einem Generalstreik, die Regierung verh\u00e4ngte das Kriegsrecht und schoss scharf. Sechs Menschen wurden bei den Auseinandersetzungen get\u00f6tet, fast 200 verletzt. Nach vier Monaten des Aufstands, im April 2000, nahm Boliviens Regierung die <a class=\"glossaryLink \" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/privatisierung\/\" data-cmtooltip=\"Privatisierung ist ein zentraler Bestandteil neoliberaler Politiken, die seit den 1980er Jahren angewandt werden: ehemals staatliche Dienstleistungen werden in die H\u00e4nde privater Akteure gegeben, welche Gewinnsabsichten auf dem Markt besitzen und keine Verpflichtung zur Durchsetzung universeller Rechte f\u00fcr Alle. Dadurch geraten beispielsweise indigene Territorien, die landbesitzende rurale Bev\u00f6lkerung genau so wie Stadtbewohner*innen unter Druck.\">Privatisierung<\/a> zur\u00fcck. Der Konflikt hat die Stadt gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>\u201eWasser ist ein Allgemeingut\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Oscar Olivera ist so etwas wie ein Held dieses Wasserkriegs vor zwanzig Jahren. Als Gewerkschaftsf\u00fchrer und Aktivist stand er damals in der ersten Reihe der Proteste gegen die Privatisierung. Heute wolle er gar nicht mehr dar\u00fcber reden, so Olivera in einem Gespr\u00e4ch an seinem Arbeitsplatz, der G\u00e4rtnerei Planta y Flores weit im Westen Cochabambas. Dann tut er es aber doch: \u201eDie Menschen erkl\u00e4rten: Das Wasser ist keine Ware, sondern ein Allgemeingut. Und die Verantwortung daf\u00fcr soll bei den Menschen liegen. Mit Verantwortung meinen sie nicht Eigentum, sondern die Verwaltung, die Entscheidungen \u00fcber die Verwendung des Wassers. Darum haben sie wirklich im Wasserkrieg gek\u00e4mpft, es ging um mehr als um die Tarife der st\u00e4dtischen Wasserversorgung SEMAPA.\u201c Aber trotz des Aufstands habe sich die Situation nicht wirklich verbessert, so Oscar weiter. Vor 20 Jahren habe etwa die H\u00e4lfte der Menschen in Cochabamba einen Anschluss an die Wasserversorgung gehabt; seitdem ist die Stadt kontinuierlich auf fast eine Million Einwohner*innen gewachsen, und mittlerweile sei es sogar deutlich weniger als die H\u00e4lfte, die einen Wasseranschluss hat. Als Grund daf\u00fcr nennt er vor allem die schlechte Verwaltung: Der Staat habe den Menschen die M\u00f6glichkeit genommen, ihr Wasser selbst zu verteilen.<\/p>\n<p><strong>\u201eWenn die Menschen sich nicht organisieren, existieren sie nicht\u201c<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_35879\" class=\"wp-caption alignright\" aria-describedby=\"caption-attachment-35879\"><a href=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/unnamed-file-1.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1631639419\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"35877\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-35879\" src=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/unnamed-file-1-300x169.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" srcset=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/unnamed-file-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/unnamed-file-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/unnamed-file-1.jpg 2016w\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-35879\" class=\"wp-caption-text\">Oscar Olivera, Gewerkschafter und Wasserkriegsaktivist, an seinem heutigen Arbeitsplatz<br \/>\nFoto: Steffen Heinzelmann<\/figcaption><\/figure>\n<p>Oscar Olivera arbeitet f\u00fcr die Stiftung Fundaci\u00f3n Abril, die in den Stadtvierteln ein Netz von gemeinschaftlichen Wassertanks aufbaut und auch an Schulen gro\u00dfe Tanks installiert, in denen Regenwasser f\u00fcr die B\u00e4der und die G\u00e4rten der Schulen gesammelt wird. \u201eF\u00fcr mich sind Gemeinschaften von Menschen ohne eine Form der Organisation nicht m\u00f6glich. Wenn die Leute sich nicht organisieren, existieren sie nicht. Das muss allerdings von unten kommen, muss neu sein, transparent sein wieder das Wasser, und ohne politische Einf\u00e4rbung. Die Menschen wissen selbst, was sie brauchen\u201c, betont der Aktivist. Wie Oscar Olivera setzt auch Mar\u00eda Eugenia Flores wenig Hoffnung in die Regierung in La Paz oder die Stadtverwaltung Cochabamba. In ihrer Not seien die Menschen im S\u00fcden der Stadt zu wahren Expert*innen im Sparen und Wiederverwenden von Wasser geworden, erkl\u00e4rt sie. Wichtig sei aber, sich zu organisieren und deutlich zu machen, dass der Zugang zu Wasser f\u00fcr alle ein Recht sei. Und nicht der Verlust eines guten Gesch\u00e4fts, mit dem sich einige wenige auf Kosten der Allgemeinheit bereichern k\u00f6nnen. \u201eDas Thema Wasser interessiert die Politiker*innen doch nicht. Jemand hat uns gesagt: Wenn man ein Vorhaben nicht sehen kann, lohnt es sich f\u00fcr Politiker*innen nicht. Und Wasserrohre fallen nicht ins Auge wie ein neuer Platz, ein neuer Park oder ein neues Fu\u00dfballfeld. Wir bemerken aber, dass das Thema Wasser die Menschen mobilisiert, weil es lebensnotwendig ist, und dass die Leute sich organisieren, um daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ineffizientes, marodes Leitungssystem<\/strong><\/p>\n<p>Irgendwann, so hofft Mar\u00eda, und das verspricht die Stadtverwaltung seit langem, soll Wasser aus dem Stausee Misicuni ganz am anderen Ende der Stadt bis in den S\u00fcden Cochabambas flie\u00dfen. Durch 20 Kilometer lange, riesige Rohre. Im Stausee Misicuni, auf den gr\u00fcnen H\u00fcgeln im Norden gelegen, gibt es reichlich Wasser, das einfach nicht genutzt wird. Nur neun Prozent des Wassers kommt bei den Menschen an, weil die Leitungen nicht bis in die Stadt gebaut werden. Und in den alten Wasserrohren, die durch das Zentrum f\u00fchren, versickert die H\u00e4lfte des Wassers, bevor es irgendeinen Wasserhahn erreicht.<\/p>\n<p><em>Zu diesem Text gibt es auch einen <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/urbanes-leben\/cochabamba-wasser-fuer-alle\/\">Audiobeitrag<\/a> bei onda<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Cochabamba, der viertgr\u00f6\u00dften Stadt Boliviens, war und ist Wasser immer auch ein politisches Thema. Lange galt Cochabamba als \u201eStadt des ewigen Fr\u00fchlings\u201c inmitten der Kornkammer Boliviens. Doch inzwischen herrscht hier jedes Jahr monatelang Trockenheit. 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