{"id":1274541,"date":"2021-01-08T08:20:54","date_gmt":"2021-01-08T08:20:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1274541"},"modified":"2021-01-08T08:20:54","modified_gmt":"2021-01-08T08:20:54","slug":"2020-ein-schwieriges-jahr-fuer-antikapitalistische-bewegungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2021\/01\/2020-ein-schwieriges-jahr-fuer-antikapitalistische-bewegungen\/","title":{"rendered":"2020: ein schwieriges Jahr f\u00fcr antikapitalistische Bewegungen"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2020 haben Hindernisse von unterschiedlichen Seiten die Arbeit antikapitalistischer Bewegungen erschwert: Zunehmende Militarisierung, immer mehr staatliche Kontrolle, auch im digitalen Bereich, bis hin zur Durchsetzung von Ausgangssperren, haben die Mobilit\u00e4t gemindert und Isolation und Individualisierung verst\u00e4rkt. Ein Gemisch verschiedener Unterdr\u00fcckungsformen, wie wir es seit langer Zeit nicht mehr erlebt haben. Durch den Ausbruch der Pandemie sahen sich politische Aktivist*innen au\u00dferdem vor v\u00f6llig neue Herausforderungen gestellt.<\/p>\n<p><strong>Die Bewegung setzt auf R\u00fcckzug und Schutz gegen die Ausbreitung der Pandemie<\/strong><\/p>\n<p>Die in der Bev\u00f6lkerung und insbesondere auch in Aktivist*innenkreisen sp\u00fcrbaren Beschr\u00e4nkungen sowie der nachl\u00e4ssige Umgang des Staates mit seiner Verantwortung haben die sozialen Bewegungen weitestgehend zum R\u00fcckzug gezwungen. Um die Mobilisierung wieder aufnehmen zu k\u00f6nnen und die kommunalen Strukturen zu st\u00e4rken, mussten neue Kr\u00e4fte gesammelt werden. Au\u00dferdem sollten hohe Ansteckungszahlen in den indigenen Gebieten unbedingt vermieden werden. Den selbstorganisierten Verteidigungsinstanzen fiel dabei eine besonders wichtige Rolle zu, sowohl in st\u00e4dtischen Gebieten wie Cher\u00e1n oder in der Gemeinde Acapatzingo in Iztapalapa, ein Stadtbezirk von Mexiko-Stadt, als auch in l\u00e4ndlichen Regionen. Der EZLN in Mexiko, der Regionale Indigene Rat des Cauca in Kolumbien, die autonomen Regierungen von Amazonas-V\u00f6lkern, <a class=\"glossaryLink \" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/mapuche\/\" data-cmtooltip=\"Die indigene Gruppe der Mapuche breitete sich historisch aus der Region der Araucan\u00eda im heutigen Chile nach Argentinien aus. In beiden L\u00e4ndern k\u00e4mpfen Mapuche-Gruppen heute um ihre Territorien und ihre Unabh\u00e4ngigkeit. Dabei kommt es immer wieder zu extremer, staatlich legitimerter Gewalt durch Polizeieinheiten und zu Kriminalisierung. Die Sprache der Mapuche ist das Mapudungun. Mapu hei\u00dft \u201eErde\u201c oder \u201eLand\u201c und Che hei\u00dft \u201eMenschen\u201c. \">Mapuche<\/a>-, Palenque- und Quilombo-Gemeinden sowie Bauernorganisationen richteten selbst lokale Posten ein, um den Eintritt von Menschen aus den St\u00e4dten zu regulieren oder zu verhindern und die Pandemie in den Griff zu bekommen. In vielen dieser Regionen herrscht staatliche und parastaatliche Gewalt, die in Teilen von Chiapas und im kolumbianischen Cauca besonders h\u00e4ufig Todesopfer fordert. Dank des R\u00fcckzugs und der Zugangskontrollen konnten schwerwiegende interne Destabilisierungen abgewendet die n\u00e4chste Mobilisierung vorbereitet werden.<\/p>\n<p><strong>Hungerstreik der Mapuche l\u00e4utet Mitte des Jahres neue Protestwelle ein<\/strong><\/p>\n<p>Ab Mitte des Jahres regte sich die Bewegung erneut. Hier und da gelang es, sich gegen milit\u00e4rische Repression und mediale Verunglimpfung durchzusetzen. Im Juli machte der Hungerstreik von 27 Mapuche-Gefangenen im S\u00fcden Chiles auf die landesweite Unterdr\u00fcckung der Mapuche in Chile aufmerksam und sorgte f\u00fcr eine Welle von Protesten und der Solidarit\u00e4t mit den Gefangenen von Temuco, Lebu und Angol. Mit Streikaktionen wurde die Pr\u00fcfung pr\u00e4ventiver Haftanordnung und die Einhaltung der ILO-<a class=\"glossaryLink \" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: var(--color-darkgrey); border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/ilo-konvention-169\/\" data-cmtooltip=\"&lt;i&gt;ILO 169 = Indigenous and Tribal Peoples Convention. &lt;\/i&gt;Die Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation\u00a0 der UN (englisch ILO, spanisch OIT, deutsch IAO) bezeichnet ein 1989 verabschiedetes \u00dcbereinkommen, dass die Rechte von indigenen Gruppen international vorschreibt. Das Dokument beinhaltet unter anderem Teile zum universellen Umgang mit indigenen Gruppen bez\u00fcglich Landrechten, Arbeitsrechten, Gesundheitswesen, Bildung und\u00a0 Kommunikationsmitteln etc. Einerseits stellt es die umfassendste internationale Festlegung der Zusicherung existenzieller Grundrechte f\u00fcr indigene Personen dar und gab Ansto\u00df zur Inkorporierung indigener Vertretungen in internationalen und nationalstaatlichen Organisationen. Andererseits wird es als Beispiel f\u00fcr einen \u201enormativen Entwicklungs-Indigenismus\u201c kritisiert, dessen tats\u00e4chliche rechtsstaatliche Umsetzung weiter vom guten Willen der Nationalstaaten und ihrer Regierungen abh\u00e4ngt. Viele Staaten, wie die USA, Russland, Kanada oder Deutschland, haben das Abkommen bis heute nicht anerkannt. Die meisten lateinamerikanischen L\u00e4nder haben das Abkommen jedoch ratifiziert.&lt;br\/&gt;\">Konvention 169<\/a> gefordert, die es Indigenen erlaubt, Strafen innerhalb ihrer Gemeinden abzub\u00fc\u00dfen. Au\u00dferdem wurde gegen die unmenschliche Situation in den Gef\u00e4ngnissen protestiert. Trotz der erschwerten Bedingungen durch die wachsende Militarisierung und die Pandemie kam es im Norden, im Zentrum und im S\u00fcden Chiles zu Demonstrationen. Anlass war unter anderem auch die Verfolgung der Verk\u00e4ufer*innen von Gem\u00fcse und Cochayuyo, einer sehr n\u00e4hrstoffreichen Alge.<\/p>\n<p><strong>Proteste auch in Bolivien und Costa Rica<\/strong><\/p>\n<p>In Bolivien blockierten in den ersten August-Tagen Indigene und B\u00e4uer*innen an ca. 70 Stellen die Autobahnen, um gegen die erneute Verschiebung der Wahlen durch die Putsch-Regierung von Jeanine A\u00f1ez zu protestieren. Erst als die Regierung einlenkte und den Wahltermin auf den 18. Oktober festsetzte, wurden die Blockaden aufgehoben. Die Partei MAS (Bewegung f\u00fcr den Sozialismus) konnte die Wahl mit 55% der Stimmen f\u00fcr sich entscheiden und das angezweifelte Ergebnis vom Vorjahr deutlich \u00fcbertreffen.<\/p>\n<p>Am 30. September formierten sich in Costo Rica Proteste gegen ein Abkommen mit dem Internationalen W\u00e4hrungsfonds, in dem Steuererh\u00f6hung und K\u00fcrzung der \u00f6ffentlichen Ausgaben festgelegt wurden. Als Reaktion auf die Protestwelle unterbrach die Regierung am 4. Oktober die Verhandlungen, um einen Dialog zu er\u00f6ffnen und die Position zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p><strong>EZLN: Tournee durch mehrere Kontinente angek\u00fcndigt<\/strong><\/p>\n<p>Am 5. Oktober versendete der Rat des EZLN das erste Kommuniqu\u00e9 seit der pandemiebedingten Schlie\u00dfung der Caracoles am 16. M\u00e4rz 2020. Darin teilte er mit, dass bisher zw\u00f6lf Menschen in der Region an COVID-19 gestorben waren, und \u00fcbernahmen daf\u00fcr die Verantwortung, anders als die mexikanische Regierung. Man werde \u201eder Bedrohung durch die Pandemie als Gemeinschaft und nicht als Individuen entgegentreten\u201c, hie\u00df es in dem Kommuniqu\u00e9. Die Situation erfordere eine weltweite Mobilisierung gegen das Kapital. Ferner k\u00fcndigte der EZLN seine n\u00e4chste Tour an, die im April 2021 in Europa beginnen und dann auf andere Kontinente ausgeweitet werden soll. Die gro\u00dfe Delegation werde \u00fcberwiegend aus Frauen bestehen. \u201eEs ist Zeit, dass die Herzen wieder tanzen, und weder ihre Musik noch ihre Schritte sollen von Leid und Resignation erz\u00e4hlen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Starker Zulauf: Mingas im Cauca, Kolumbien<\/strong><\/p>\n<p>Ende Oktober mobilisierten sich in Kolumbien Indigene, Schwarze und B\u00e4uer*innen in einer sogenannten <a class=\"glossaryLink \" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: var(--color-darkgrey); border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/minga\/\" data-cmtooltip=\"Die Minga ist eine im Andenraum und im angrenzenden \u00f6stlichen Tiefland verbreitete, aus pr\u00e4kolumbischer Zeit stammende Form freiwilliger kommunaler Gemeinschaftsarbeit, die der gesamten Gemeinde zugute kommt.Heute ist die Minga vor allem in Kolumbien eine massenhafte Protestform meist indigener, aber auch kleinb\u00e4uerlicher, afrokolumbianischer und sozialer Bewegungen. Sie k\u00e4mpfen so gegen Unterdr\u00fcckung und Repressionund f\u00fcr ihre politischen und sozialen Rechte.&lt;br\/&gt;\">Minga<\/a>, einem Protest f\u00fcr das Gemeinwohl. Die Aktion startete im S\u00fcdwesten, im Cauca, f\u00fchrte dann \u00fcber Cali und weitere St\u00e4dte und D\u00f6rfer, um acht Tage sp\u00e4ter in Bogot\u00e1 anzukommen. Auf ihrer Reise durch das Land, das durch die milit\u00e4rische, paramilit\u00e4rische und Drogen-Gewalt zu verbluten droht und in dem Hunderte von Aktivist*innen ermordet wurden, kamen die Teilnehmenden der Minga immer wieder mit der Bev\u00f6lkerung ins Gespr\u00e4ch und stellten fest, dass sehr viele Menschen unter den gleichen Problemen leiden. Die Minga in Richtung Bogot\u00e1 mit ihren achttausend Teilnehmenden wurde besch\u00fctzt von indigenen und b\u00e4uerlichen Wacheinheiten, der Guardia Ind\u00edgena, der Guardia Cimarrona und der Guardia Campesina, in denen Frauen und Jugendliche eine besondere Rolle spielen. Die Minga wurde von Tausenden Menschen empfangen und begleitet, die gegen die staatliche und milit\u00e4rische Repression k\u00e4mpfen. Mehrere brutale Polizei\u00fcbergriffe sorgten zwischen dem 9. und dem 11. September f\u00fcr Unruhen. Dutzende Polizeistationen wurden angez\u00fcndet oder durch Vandalismus zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><strong>Highlight in Chile: der klare Volksentscheid f\u00fcr eine neue Verfassung<\/strong><\/p>\n<p>In Chile gingen am 18. Oktober Tausende Menschen auf die Stra\u00dfen, um an den Beginn der sozialen Proteste 2019 zu erinnern. Es kam zu 580 Festnahmen; ein Mensch starb durch Polizeigewalt. Am 25. Oktober st\u00fcrmte das chilenische Volk die Wahllokale, um \u00fcber die Durchf\u00fchrung einer Verfassungsreform zu entscheiden. Statt der erwarteten 60% stimmten 80% f\u00fcr die Abschaffung der Verfassung aus der Pinochet-Diktatur. Mit der Mobilisierung f\u00fcr das Referendum wurde der Protest des Vorjahres weitergef\u00fchrt und die neoliberale und repressive Politik erneut kritisiert.<\/p>\n<p><strong>\u201eHei\u00dfer Herbst\u201c in Peru und Guatemala<\/strong><\/p>\n<p>Viel Aufmerksamkeit erregten in Peru die Proteste gegen die illegitime Amtsenthebung des Pr\u00e4sidenten Mart\u00edn Vizcarra, der durch eine korrupte Regierung ersetzt wurde. Die Bev\u00f6lkerung betrachtet das Vorgehen als Putsch, da die absolute Mehrheit der Parlamentarier*innen unter Korruptionsverdacht steht. Nach einer Woche mit t\u00e4glichen Gro\u00dfdemonstrationen musste Manuel Merino die Pr\u00e4sidentschaft niederlegen und hinterlie\u00df das Land in gro\u00dfer politischer Ungewissheit.<\/p>\n<p>Am 21. November versammelten sich Tausende Menschen in Guatemala-Stadt, um gegen den vom Kongress verabschiedeten Haushalt zu protestieren, der eine K\u00fcrzung der Ausgaben in den Bereichen Bildung, Bek\u00e4mpfung des Hungers, Schutz der Menschenrechte und Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie vorsieht. Die Demonstrierenden verschafften sich Zutritt zum Sitz des Kongresses und setzten Teile der Einrichtung in Brand.<\/p>\n<p>Es g\u00e4be noch viel zu erz\u00e4hlen. Was diese Beispiele allerdings beweisen, ist, dass die Menschen in Bewegung, die sozialen und antikapitalistischen Bewegungen weit davon entfernt sind, sich von der gr\u00f6\u00dften staatlichen Repressionsoffensive seit Jahrzehnten unterkriegen zu lassen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung: Malin G\u00fctschow<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2020 haben Hindernisse von unterschiedlichen Seiten die Arbeit antikapitalistischer Bewegungen erschwert: Zunehmende Militarisierung, immer mehr staatliche Kontrolle, auch im digitalen Bereich, bis hin zur Durchsetzung von Ausgangssperren, haben die Mobilit\u00e4t gemindert und Isolation und Individualisierung verst\u00e4rkt. 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