{"id":1269849,"date":"2020-12-30T12:21:37","date_gmt":"2020-12-30T12:21:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1269849"},"modified":"2020-12-30T12:21:37","modified_gmt":"2020-12-30T12:21:37","slug":"beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/","title":{"rendered":"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt die Fantasie des Betrachters, des Zuh\u00f6rers, des Beobachters an. Sie stellt Verbindungen her in die unendlichen Weiten des kreativen Universums eines Johann Wolfgang Goethe, eines Friedrich Schiller oder eines Ludwig van Beethoven, schl\u00e4gt so Br\u00fccken zu alle Menschen, die alle kreativ sind und somit Teil dieser Unendlichkeit an Gestaltungskraft (1).<\/p>\n<h2><span id=\"Die_Schicksalssymphonie\" class=\"ez-toc-section\"><\/span>Die Schicksalssymphonie<\/h2>\n<p>Ein wirklich freier Mensch bewahrt daher seine geistige Freiheit, seine Kreativit\u00e4t, seine Vernunft, seine N\u00e4he zur Sch\u00f6nheit der Natur und seine zwischenmenschliche Empathie, um diese herausragenden Eigenschaften f\u00fcr ein friedliches Mit- und F\u00fcreinander einzusetzen. Es sind diese wahrhaftigen Seiten der Menschlichkeit, die den Verfall des Menschseins und den Sturz in die Barbarei verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"wp-block-group alignfull has-text-color has-background\">\n<div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<div class=\"wp-block-jetpack-layout-grid alignfull column1-desktop-grid__span-6 column1-desktop-grid__start-2 column1-desktop-grid__row-1 column2-desktop-grid__span-4 column2-desktop-grid__start-8 column2-desktop-grid__row-1 column1-tablet-grid__span-4 column1-tablet-grid__row-1 column2-tablet-grid__span-4 column2-tablet-grid__start-5 column2-tablet-grid__row-1 column1-mobile-grid__span-4 column1-mobile-grid__row-1 column2-mobile-grid__span-4 column2-mobile-grid__row-2 wp-block-jetpack-layout-gutter__nowrap\">\n<div class=\"wp-block-jetpack-layout-grid-column wp-block-jetpack-layout-grid__padding-none\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\" data-wp-editing=\"1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1269850 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-249x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-249x300.jpeg 249w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-720x866.jpeg 720w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-768x924.jpeg 768w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72.jpeg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div class=\"wp-block-jetpack-layout-grid-column wp-block-jetpack-layout-grid__padding-none is-vertically-aligned-center\">\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"text-align: center;\"><strong><br \/>\nLudwig van Beethoven<\/strong><\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-background\" \/>\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"text-align: center;\">Ein Portrait des Komponisten mit der Partitur zur Missa Solemnis.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ludwig van Beethoven (1770\u20131827); idealisierendes Gem\u00e4lde von Joseph Karl Stieler, circa 1820 (Foto: Wikipedia\/<a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwig_van_Beethoven#\/media\/Datei:Beethoven.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"gemeinfrei (opens in a new tab)\">gemeinfrei<\/a>).<\/p>\n<p>Unsere Psyche und unsere Geselligkeit geben uns die M\u00f6glichkeit, das von uns Wahrgenommene mit Willen zu beeinflussen. Nach Bestimmung und Sinn unserer Existenz zwischen Last und Lust m\u00fcssen wir suchen. Das Leben wird uns zugemutet, aber es bietet uns die einmalige Gelegenheit, da zu sein. Kult und Kunst lassen uns unsere immanent materielle Wirklichkeit erfahren und unsere transzendente Herkunft erahnen, mit wissenschaftlichen Methoden k\u00f6nnen wir das Erfahrene und Erahnte untersuchen, beeinflussen und verwenden.<\/p>\n<p>Als Schicksal wird meist eine zerst\u00f6rerisch beendend und weniger eine erhebend bewahrend wirkende Kraft verstanden, jedenfalls ist sie angesiedelt au\u00dferhalb des menschlichen Wollens: es passiert, was passieren muss. Und was ist Kreativit\u00e4t? Ein Schicksal, weil n\u00e4mlich ein nicht ablegbarer Teil des Selbst, der sich Bahn bricht? Und dabei auch Belastung f\u00fcr das Ich ist, weil Kreativit\u00e4t destruktiv sein kann, nicht muss, aber durch Zw\u00e4nge oft genug wird, statt belebend zu sein. Man denke nur an den Verwertungszwang der auf Markt begr\u00fcndeten Gesellschaften, diesen Strukturen verkappter <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/neue-debatte.com\/2017\/10\/12\/labor-fabrik-und-sklaverei-ueber-die-polarisierung-der-arbeit\/\">Sklaverei<\/a>, die den Kreativen zur Kr\u00e4merseele werden l\u00e4sst, ihn n\u00f6tigt, seine Kunst, seine Ideen, seine Fantasie und seine Lebenszeit zu verkaufen wie abgepacktes Gem\u00fcse anstatt seine Werke und das in ihnen vereinte Potenzial der Welt zu schenken und die Menschen gl\u00fccklich zu machen; verschwenderisch zu sein in der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit.<\/p>\n<p>Schier unfassbar ist die Erscheinungsvielfalt der Musik mit ihren zw\u00f6lf im Kompositionsgef\u00fcge variierenden T\u00f6nen. Wie viele andere Komponisten konnte auch Ludwig van Beethoven musikalisch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Weltgeschehens in einem St\u00fcck erfassen. Seine 5. Sinfonie, die sogenannte \u201cSchicksalssinfonie\u201d, zeigt in bewegender Deutlichkeit, was Kombinationsverm\u00f6gen aus relativ wenigen urspr\u00fcnglich vorhandenen Gegebenheiten erm\u00f6glichen kann (2).<\/p>\n<div class=\"wp-block-group alignfull has-text-color has-huge-padding\">\n<div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<div class=\"wp-block-columns alignwide\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center\">\n<blockquote>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">\u201eO ihr Menschen die ihr mich f\u00fcr Feindseelig st\u00f6risch oder Misantropisch haltet oder erkl\u00e4ret, wie unrecht thut ihr mir, ihr wi\u00dft nicht die geheime ursache von dem, was euch so scheinet, \u2026\u201c<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">\u2014 Ludwig van Beethoven (aus: Heiligenst\u00e4dter Testament, 1802)<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"wp-block-group alignfull has-text-color has-huge-padding\">\n<div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<div class=\"wp-block-columns alignwide\">\n<div class=\"wp-block-column\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1269850\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-249x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-249x300.jpeg 249w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-720x866.jpeg 720w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72-768x924.jpeg 768w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EF72EDCB-8243-4AF0-A3D7-5E1003827C72.jpeg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><br \/>\nLudwig van Beethoven (1770\u20131827)<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Als nur die zerst\u00f6rerischen Gewalten schicksalhaft darstellend w\u00e4re Beethovens Symphonie h\u00f6chst unvollkommen charakterisiert. Beethoven hat in seinem \u201cHeiligenst\u00e4dter Testament\u201d beeindruckend festgehalten, dass wir Menschen nur kreativ handelnd \u00fcberleben k\u00f6nnen (3). Der Komponist, der zunehmend sein Geh\u00f6r verlor, schrieb an seine Br\u00fcder:<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"has-luminous-vivid-amber-background-color has-background\"><strong>\u201cO ihr Menschen die ihr mich f\u00fcr Feindseelig st\u00f6risch oder Misantropisch haltet oder erkl\u00e4ret, wie unrecht thut ihr mir, ihr wi\u00dft nicht die geheime ursache von dem, was euch so scheinet, \u2026\u201d<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sein Herz und sein Sinn seien von Kindheit an \u201cf\u00fcr das zarte Gef\u00fchl des Wohlwollens\u201d gewesen, selbst gro\u00dfe Handlungen zu verrichten, dazu sei er immer bereit. Man solle doch bedenken, dass ihn seit sechs Jahren ein heilloser Zustand befallen habe. Dies alles bringe ihn der Verzweiflung nahe. Aber da ist das Schicksal, die Kunst in ihm. Geduld m\u00fcsse er zur F\u00fchrerin w\u00e4hlen. Dauernd hoffe er, solle sein Entschluss sein, auszuharren:<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"has-luminous-vivid-amber-background-color has-background\"><strong>\u201c(\u2026) es fehlte wenig, und ich endigte selbst mein Leben \u2013 nur sie die Kunst, sie hielt mich zur\u00fcck, ach es d\u00fcnkte mir unm\u00f6glich, die Welt eher zu verlassen, bis ich das alles hervorgebracht, wozu ich mich aufgelegt f\u00fchlte, und so fristete ich dieses elende Leben \u2013 wahrhaft elend, einen so reizbaren K\u00f6rper, da\u00df eine etwas schnelle Ver\u00e4ndrung mich aus dem Besten Zustande in den schlechtesten versezen kann \u2013 Geduld \u2013 so heist es, Sie mu\u00df ich nun zur f\u00fchrerin w\u00e4hlen, ich habe es \u2013 daurend hoffe ich, soll mein Entschlu\u00df seyn, auszuharren, bis es den unerbittlichen Parzen gef\u00e4llt, den Faden zu brechen, vieleicht geht\u2019s besser, vieleicht nicht, ich bin gefa\u00dft \u2013 schon in meinem 28 Jahr gezwungen Philosoph zu werden, es ist nicht leicht, f\u00fcr den K\u00fcnstler schwere[r] als f\u00fcr irgend jemand \u2013 Gottheit du siehst herab auf mein inneres, du kennst es, du weist, das\u00df menschenliebe und neigung zum Wohlthun drin Hausen (\u2026)\u201d<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie Ludwig van Beethoven schreibt, habe er von Kindheit an ein \u201cGef\u00fchl des Wohlwollens\u201d besessen und \u201cselbst gro\u00dfe Handlungen zu verrichten\u201d, dazu sei er immer aufgelegt gewesen. Zu unserer aller Freude hat er viele Jahre sp\u00e4ter seine <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.discogs.com\/Beethoven-Karajan-Berliner-Philharmoniker-Le-9-Sinfonie\/release\/7243794\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"9. Sinfonie (opens in a new tab)\">9. Sinfonie<\/a> mit dem ber\u00fchmten Schlusschor komponiert und uns seine Art und Weise mit dem \u00dcbersinnlichen sinnlich zu kommunizieren, nahe gebracht.<\/p>\n<h2><span id=\"Beethoven_und_die_Ode_an_die_Freude_als_Schluss\" class=\"ez-toc-section\"><\/span>Beethoven und die Ode an die Freude als Schluss<\/h2>\n<p>\u201cSeid umschlungen, Millionen! Diesen Kuss der ganzen Welt! Br\u00fcder \u2013 \u00fcberm Sternenzelt muss ein edler Vater wohnen\u201d, hei\u00dft es in Schillers Text der von Beethoven vertonten <em>Ode an die Freude<\/em> (4). Und weiter: \u201c(\u2026) aus der Wahrheit Feuerspiegel l\u00e4chelt sie den Forscher an. Zu der Tugend steilem H\u00fcgel, leitet sie des Dulders Bahn. Auf des Glaubens Sonnenberge sieht man ihre Fahnen wehn, durch den Riss gesprengter S\u00e4rge sie im Chor der Engel stehn. Duldet mutig Millionen! Duldet f\u00fcr die bessre Welt! Droben \u00fcbern Sternenzelt wird ein gro\u00dfer Gott belohnen.\u201d<\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<h2><span id=\"Quellen_und_Anmerkungen\" class=\"ez-toc-section\"><\/span>Quellen und Anmerkungen<\/h2>\n<p>(1) <strong>Ludwig van Beethoven<\/strong> (1770 bis 1827) war ein herausragender Komponist und Klaviervirtuose. Er geh\u00f6rte zum geistig-kreativen \u201cAdel\u201d seiner Epoche. Eine der St\u00e4rken von Beethoven war das freie Improvisieren und Fantasieren auf dem Instrument. Ein Geh\u00f6rleiden beendete seine Laufbahn als Pianist vorzeitig, als Komponist setzte er Ma\u00dfst\u00e4be. Sein musikalisches Werk pr\u00e4gt die Musik bis in die Gegenwart. Beethoven geh\u00f6rt zu den meistgespielten Komponisten der Welt.<\/p>\n<p>(2) <strong>Schicksalssinfonie<\/strong> ist eine gebr\u00e4uchliche Bezeichnung f\u00fcr die 5. Sinfonie. Sie wurde von Ludwig van Beethoven zwischen April 1807 und dem Fr\u00fchjahr 1808 fertiggestellt. Seine Urauff\u00fchrung hatte die Schicksalssinfonie im Dezember 1808 im Theater an der Wien (heute: Das neue Opernhaus). Die Sinfonie, deren Spieldauer je nach Interpretation etwa 30 bis rund 40 Minuten betr\u00e4gt, geh\u00f6rt zu den ber\u00fchmtesten Werken Ludwig van Beethovens.<\/p>\n<p>(3) Das <strong>Heiligenst\u00e4dter Testament<\/strong> ist ein Brief von Beethoven an seine Br\u00fcder Johann und Kaspar Karl. Beethoven dr\u00fcckt darin seine Verzweiflung \u00fcber die fortschreitende Ertaubung und den nahe geglaubten Tod aus. Der Inhalt des Briefes ist nachzulesen auf <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Heiligenst%C3%A4dter_Testament\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Heiligenst%C3%A4dter_Testament (opens in a new tab)\">https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Heiligenst%C3%A4dter_Testament<\/a> (abgerufen am 26.12.2020).<\/p>\n<p>(4) <strong>Ode an die Freude<\/strong> ist eines der ber\u00fchmtesten Gedichte Friedrich Schillers. Es entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem von Ludwig van Beethoven im 4. Satz seiner 9. Sinfonie vertont.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt die Fantasie des Betrachters, des Zuh\u00f6rers, des Beobachters an. Sie stellt Verbindungen her in die unendlichen Weiten des&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1342,"featured_media":1269868,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9156,66461],"tags":[85680,85682,33967,85681],"class_list":["post-1269849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur-und-medien","category-kunst","tag-klassik","tag-ludwig-van-beethoven-de","tag-musik","tag-ode-an-die-freude"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-12-30T12:21:37+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1257\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Neue Debatte\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Neue Debatte\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/\"},\"author\":{\"name\":\"Neue Debatte\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/b816344ee166a2736c48a20c4b9ad2a9\"},\"headline\":\"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t\",\"datePublished\":\"2020-12-30T12:21:37+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/\"},\"wordCount\":1206,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg\",\"keywords\":[\"Klassik\",\"Ludwig van Beethoven\",\"Musik\",\"Ode an die Freude\"],\"articleSection\":[\"Kultur und Medien\",\"Kunst\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/\",\"name\":\"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg\",\"datePublished\":\"2020-12-30T12:21:37+00:00\",\"description\":\"Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg\",\"width\":1920,\"height\":1257},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/b816344ee166a2736c48a20c4b9ad2a9\",\"name\":\"Neue Debatte\",\"description\":\"Magazin f\u00fcr Menschen, Kultur und Gesellschaft www.neue-debatte.de\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/neue-debatte\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t","description":"Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t","og_description":"Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2020-12-30T12:21:37+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":1257,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Neue Debatte","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"Neue Debatte","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/"},"author":{"name":"Neue Debatte","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/b816344ee166a2736c48a20c4b9ad2a9"},"headline":"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t","datePublished":"2020-12-30T12:21:37+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/"},"wordCount":1206,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg","keywords":["Klassik","Ludwig van Beethoven","Musik","Ode an die Freude"],"articleSection":["Kultur und Medien","Kunst"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/","name":"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg","datePublished":"2020-12-30T12:21:37+00:00","description":"Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kunst ist derart subjektiv und pers\u00f6nlich, dass es sich wissenschaftlicher Analyse entzieht. Gro\u00dfe Kunst bewegt die Psyche und regt","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/EBBD6933-B1AF-41EE-841F-DBB9ACBDC300.jpeg","width":1920,"height":1257},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/12\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitaet\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Beethoven 250: Gedanken zur Kreativit\u00e4t"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/b816344ee166a2736c48a20c4b9ad2a9","name":"Neue Debatte","description":"Magazin f\u00fcr Menschen, Kultur und Gesellschaft www.neue-debatte.de","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/neue-debatte\/"}]}},"place":"","original_article_url":"https:\/\/neue-debatte.com\/2020\/12\/26\/beethoven-250-gedanken-zur-kreativitat\/","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1269849","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1342"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1269849"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1269849\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1269868"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1269849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1269849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1269849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}