{"id":1237668,"date":"2020-11-13T09:07:28","date_gmt":"2020-11-13T09:07:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1237668"},"modified":"2020-11-13T09:07:28","modified_gmt":"2020-11-13T09:07:28","slug":"warum-die-corona-debatte-an-den-waldalarm-erinnert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/11\/warum-die-corona-debatte-an-den-waldalarm-erinnert\/","title":{"rendered":"Warum die Corona-Debatte an den Waldalarm erinnert"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Wald ist lichter geworden, die Debatte dar\u00fcber leiser. Das scheint paradox. Ein R\u00fcckblick und der Versuch einer Erkl\u00e4rung.<\/strong><\/p>\n<p><em>Hanspeter Guggenb\u00fchl f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Umwelt\/Waldschaden-zwischen-Luftverschmutzung-und-Klimawandel\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p class=\"paragraph\"><em>Red. Unter dem Titel \u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Umwelt\/Mehr-Schaden-im-Schweizer-Wald-als-wahrend-des-Waldsterbens\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mehr Sch\u00e4den im Schweizer Wald als w\u00e4hrend des \u2018Waldsterbens\u2019<\/a>\u00bb berichtete Infosperber am 26. Oktober, wie sich der Zustand des Schweizer Waldes langfristig ver\u00e4nderte. Den Fokus richtete der Autor dort auf die j\u00fcngste Entwicklung, die der extrem trockenen und heissen Vegetationsperiode im Jahr 2018 folgte. Im heutigen Artikel schaut der Schreibende zur\u00fcck auf die alarmierenden Berichte in den 1980er-Jahren, und er analysiert die sich wandelnden Erkenntnisse \u00fcber die Ursachen und Folgen der Waldsch\u00e4den.<\/em><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Zwischen der aktuellen Corona-Epidemie und den Waldsch\u00e4den seit den 1980er-Jahren gibt es eine Reihe von Parallelen:<\/p>\n<p class=\"paragraph\">&#8211; Beide Themen alarmierten und dominier(t)en w\u00e4hrend l\u00e4ngerer Zeit die \u00f6ffentliche und politische Debatte. Die Corona-Epidemie tut das intensiv seit acht Monaten, das sogenannte \u00abWaldsterben\u00bb besch\u00e4ftigte die Gesellschaft und Politik, wenn auch weniger intensiv, ab 1983 w\u00e4hrend mehreren Jahren.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">&#8211; Beide Themen n\u00e4hren sich aus Daten, deren Aussagekraft heute in Frage gestellt wird: Die Zahl der positiv auf Covid-19 getesteten Personen bestimmt den Alarmpegel bei Corona, der Anteil der zu mehr als 25 Prozent verlichteten B\u00e4ume jenen der Waldsch\u00e4den.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">&#8211; Bei beiden Themen wechselten Dramatisierung und Beschwichtigung kurzzeitig.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">&#8211; Beide Themen spalten Politik und Gesellschaft in Alarmierende und Verharmlosende. Beim Wald wandelte sich die anf\u00e4ngliche Angst vor einem grossfl\u00e4chigen Absterben zum Hohn \u00fcber die \u00abWaldsterbens-L\u00fcge\u00bb.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">&#8211; Bei beiden Themen ging die Zunahme an Wissen einher mit einer zunehmenden Ungewissheit.<\/p>\n<p class=\"section8\"><strong>Das Paradox und der Versuch einer Erkl\u00e4rung <\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Das Paradoxe beim Thema Wald: Obwohl die Schweizer Waldb\u00e4ume heute im Schnitt kahler sind als w\u00e4hrend des H\u00f6hepunkts der \u00abWaldsterbens\u00bb-Debatte, berichten die Medien nur noch sp\u00e4rlich dar\u00fcber. Und trotz mehr Wissen wagen sich die Interpreten der Waldsch\u00e4den heute weniger weit auf die \u00c4ste hinaus.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Das erste Paradox l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren. Aufmerksamkeit erhalten Dinge, die sich ver\u00e4ndern. Wenn ein Problem klein ist, aber schnell stark zunimmt wie etwa der Anteil der zu einem Viertel verlichteten B\u00e4ume in den 1980er-Jahren, gibt die Abweichung mehr zu reden, als wenn das Problem langfristig unver\u00e4ndert gross bleibt. Das zweite Paradox erkannte schon Sokrates. Je mehr wir forschen oder nachdenken, desto detaillierter erkennen wir, was wir nicht wissen. Das gilt in besonderem Mass, wenn wir die vielf\u00e4ltigen Wirkungen einer Mischung aus verschiedenen Giften auf ein komplexes \u00d6kosystem wie den Wald erkennen wollen.<\/p>\n<p class=\"section10\"><strong>Die Entwicklung und Diagnose der Waldsch\u00e4den <\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Blenden wir zur\u00fcck: Der Wandel vom Normal- zum Alarmzustand im Schweizer Wald verlief zu Beginn der 1980er-Jahre ziemlich rasant. Das illustrieren zwei Zitate aus dem Kanton Z\u00fcrich: \u00abDer Gesundheitszustand der W\u00e4lder hat sich nach Beobachtungen der Forstorgane gegen\u00fcber fr\u00fcher nicht verschlechtert\u00bb, beruhigte der Z\u00fcrcher Regierungsrat noch im Februar 1982. Nur anderthalb Jahre sp\u00e4ter, im August 1983, berichtete ein Sprecher des Z\u00fcrcher Oberforstamtes: \u00abWir stehen vor einem geh\u00e4uften Sterben von Einzelb\u00e4umen.\u00bb<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Auch in der \u00fcbrigen Schweiz beobachteten F\u00f6rster und Forstwissenschaft eine starke Zunahme der Waldsch\u00e4den. Erhebungen ab 1983 \u00fcber den Blatt- und Nadelverlust in den Baumkronen, die ab 1985 mit dem nationalen Sanasilva-Inventar systematisiert wurden, best\u00e4tigen ihren Befund: Der Anteil der B\u00e4ume, die eine Kronenverlichtung von 25 und mehr Prozent aufwiesen, stieg von 8 Prozent im Jahr 1983 auf den H\u00f6chststand von 30 Prozent im Jahr 2000 und stabilisierte sich \u2013 bei j\u00e4hrlichen Schwankungen \u2013 seither auf diesem h\u00f6heren Niveau. B\u00e4ume mit einem Verlichtungsgrad von 25 bis 60 Prozent wurden damals als \u00abmittelstark gesch\u00e4digt\u00bb taxiert. Die Grafiken, die diese Entwicklung ab 1985 zeigen, finden Sie am Schluss dieses Artikels<\/p>\n<p class=\"section12\"><strong>Von der Alarmierung zur Entwarnung <\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Die starke Zunahme der verlichteten B\u00e4ume alarmierte F\u00f6rster, Umweltsch\u00fctzerinnen sowie Waldforscher und verleitete sie anf\u00e4nglich zu voreiligen Diagnosen und schwarzen Prognosen. Beispiel: Der damalige Direktor der Eidgen\u00f6ssischen Waldforschungs-Anstalt (heute WSL), Walter Bosshard, diagnostizierte 1984 und 1985 in mehreren Vortr\u00e4gen und Aufs\u00e4tzen, die \u00abprim\u00e4re Ursache der neuartigen Waldsch\u00e4den\u00bb sei die grossr\u00e4umige Luftverschmutzung. Falls es nicht gelinge, diese Verschmutzung schnell und massiv zu reduzieren, so prognostizierte Bosshard, d\u00fcrfte der \u00abZerfall der W\u00e4lder\u00bb ein Vorgang sein, \u00abdessen zeitlicher Ablauf nach Jahren und nicht nach Jahrzehnten bemessen sein wird\u00bb. \u00c4hnlich d\u00fcstere Prognosen hatten zuvor schon die deutschen Forscher Bernhard Ulrich und Peter Sch\u00fctt aufgestellt.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Einige W\u00e4lder sind tats\u00e4chlich gestorben. Davon zeugten Bilder und Berichte etwa aus dem Erzgebirge an der deutsch-tschechischen Grenze. Dort pufften zu DDR-Zeiten Kraftwerke und Industrie riesige Mengen an Schwefeldioxid in die Luft, erzeugten damit sauren Regen und verursachten nachgewiesenermassen die Zerst\u00f6rung der umliegenden W\u00e4lder. Doch das angek\u00fcndigte grossfl\u00e4chige \u00abWaldsterben\u00bb fand nicht statt, weder in der Schweiz noch im \u00fcbrigen Europa. Das gab jenen Auftrieb, welche die Besorgten der \u00abWaldsterbens-L\u00fcge\u00bb bezichtigten.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Ein direkter Zusammenhang zwischen grossr\u00e4umiger Luftverschmutzung und grossfl\u00e4chigen Waldsch\u00e4den liess sich nie belegen. Zudem hatte die Luftverschmutzung in der Schweiz gegen Ende der 1980er-Jahre ihren H\u00f6hepunkt \u00fcberschritten und nahm dank strengeren Emissionsvorschriften und Filtertechniken danach wieder ab. Zugespitzt l\u00e4sst sich sagen: Der \u00abWaldsterbens-L\u00fcge\u00bb ist es mit zu verdanken, dass unsere Lungen reinere Luft atmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"section15\"><strong>Erkenntnisse nach 15 Jahren Forschung relativiert <\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">In einer \u00abZwischenbilanz nach 15 Jahren Waldschadenforschung\u00bb relativierte 1998 auch die Forschungsanstalt WSL die fr\u00fcheren Warnungen mit folgenden zusammenfassenden Worten: \u00abSchadstoffeintr\u00e4ge stellen ein Langzeitrisiko f\u00fcr den Schweizer Wald dar; es gibt aber keine Anzeigen daf\u00fcr, dass er in seiner Existenz unmittelbar bedroht w\u00e4re.\u00bb<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Gleichzeitig stufte dieser WSL-Bericht die Aussagekraft der von der WSL seit 1985 j\u00e4hrlich ver\u00f6ffentlichten Resultate der Sanasilva-Inventare herab: \u00abDie Kronenverlichtung (Erg\u00e4nzung hpg.: bereits ab 25%) ist nur beschr\u00e4nkt als Indikator f\u00fcr die Vitalit\u00e4t der B\u00e4ume geeignet (\u2026) Was die beobachtete Zunahme der Kronenverlichtung bedeutet, ist deshalb schwierig zu beurteilen. M\u00f6glicherweise ist diese Zunahme ein Zeichen von zunehmendem Stress.\u00bb<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Am indirekten Risiko, das die Luftverschmutzung darstellt, hielt die WSL hingegen fest: \u00abDas von Luftschadstoffen ausgehende Langzeitrisiko besteht darin, dass S\u00e4ure- und Stickstoffeintr\u00e4ge zu Bodenversauerung, N\u00e4hrstoffauswaschung und N\u00e4hrstoff-Ungleichgewichten f\u00fchren.\u00bb Einen Zusammenhang zwischen zu hohem Stickstoffeintrag in die B\u00f6den, daraus resultierendem Phosphormangel und starker Verlichtung (\u00fcber 60%) der Baumkronen best\u00e4tigen auch neuere Forschungsergebnisse.<\/p>\n<p class=\"section18\"><strong>Nach der Wald- die Klimadebatte<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Ab Ende der 1980er-Jahre und vor allem nach der Jahrtausendwende schwand das Interesse am Zustand des Waldes. Das lag daran, dass die Sanasilva-Daten \u00fcber die Verlichtung der B\u00e4ume, die weiterhin, aber auf weniger Fl\u00e4chen erhoben wurden, ab 2000 ziemlich stabil blieben (siehe Grafik am Schluss dieses Artikels). Zudem verminderte sich dank Filtertechniken die Konzentration von Giftstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxiden und Ozon in der Luft weiter.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Im Unterschied dazu nimmt der Ausstoss von Treibhausgasen (CO2, Methan, u.a.) weiter zu, und die grosse Menge dieser klimawirksamen Gase l\u00e4sst sich in der Atmosph\u00e4re weniger leicht herausfiltern als die erw\u00e4hnten Giftstoffe an den Auspuffrohren. In der Umweltdebatte verdr\u00e4ngte damit das Thema Klimaerw\u00e4rmung die Themen Luftverschmutzung und Waldsch\u00e4den. Doch jetzt zeigen neuere Untersuchungen, dass sich Klimaschwankungen \u2013 insbesondere extreme Trockenheitsperioden, Hitze und heftige St\u00fcrme \u2013 zunehmend negativ auch auf den Wald auswirken.<\/p>\n<p class=\"section20\"><strong>Trockenheit und Hitze verdr\u00e4ngen Buchen und Fichten <\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Davon zeugt insbesondere die starke Zunahme der stark gesch\u00e4digten Buchen und Fichten (Verlichtungsgrad ab 60%) in den Jahren 2019 und 2020 im Schweizer Wald (mehr dar\u00fcber im <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Umwelt\/Mehr-Schaden-im-Schweizer-Wald-als-wahrend-des-Waldsterbens\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Infosperber-Bericht vom 26. Oktober<\/a>). Dazu nochmals die Folgerung der WSL-Forscher Andreas Rigling und Manfred St\u00e4hli: \u00abWir m\u00fcssen davon ausgehen, dass das kombinierte Auftreten von Trockenheit, St\u00fcrmen, Krankheiten und Sch\u00e4dlingen innert kurzer Zeit ganze Landschaften massiv ver\u00e4ndern kann und unter anderem auch das Paradigma der stabilen Buchenmischw\u00e4lder infrage stellt.\u00bb<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Ob und wie stark sich diese Wetterextreme h\u00e4ufen, werden wir in den n\u00e4chsten Jahren und Jahrzehnten erfahren. Doch solange will die Forstwirtschaft nicht zuwarten: Waldbesitzer und F\u00f6rsterinnen haben bereits damit begonnen, absterbende Fichten und Buchenbest\u00e4nde zu ersetzen durch B\u00e4ume, die Hitze und Trockenheit besser aushalten, zum Beispiel durch Eichen.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Eine \u2013 vorsichtige \u2013 Prognose l\u00e4sst sich damit aufstellen: Der Schweizer Wald als Ganzes wird auch in den n\u00e4chsten Jahren oder Jahrzehnten kaum sterben. Aber der Mix an B\u00e4umen und damit das Erscheinungsbild der hiesigen W\u00e4lder wird sich stark ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"paragraph\"><strong>Anhang: Grafiken<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\"><strong>Starke Zunahme von 1985 bis 2000: Entwicklung der Kronenverlichtung ab 25% (blau, Skala links) und der Sterberate (rot, Skala rechts) im Schweizer Wald von 1985 bis 2008<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Quelle: WSL\/Sanasiva-Inventar<\/p>\n<p class=\"paragraph\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/data\/attachements\/1013Grafik%20Verlchtung%20ab%201985.jpg\" alt=\"\" width=\"100%\" \/><\/p>\n<p class=\"paragraph\"><strong>Stabilisierung: Entwicklung der Kronenverlichtung von Laub- und Nadelb\u00e4umen ab 25% im Schweizer Wald von 2000 bis 2019<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/data\/attachements\/1014Grafik%20%20Verlichtung%20ab%202000.jpg\" alt=\"\" width=\"100%\" \/><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wald ist lichter geworden, die Debatte dar\u00fcber leiser. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Warum die Corona-Debatte an den Waldalarm erinnert","description":"Der Wald ist lichter geworden, die Debatte dar\u00fcber leiser. Das scheint paradox. 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