{"id":1205342,"date":"2020-09-30T06:19:15","date_gmt":"2020-09-30T05:19:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1205342"},"modified":"2020-09-30T06:19:15","modified_gmt":"2020-09-30T05:19:15","slug":"grossbanken-koennen-ohne-kriminelle-gelder-nicht-funktionieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/09\/grossbanken-koennen-ohne-kriminelle-gelder-nicht-funktionieren\/","title":{"rendered":"\u00abGrossbanken k\u00f6nnen ohne kriminelle Gelder nicht funktionieren\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><strong>Trotz aller Skandale setzt sich die Finanzlobby im Parlament durch. Es geht um Milliarden aus Drogen, Prostitution und Korruption.<\/strong><\/p>\n<p><em>Urs P. Gasche f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Wirtschaft\/Grossbanken-konnen-ohne-kriminelle-Gelder-nicht-funktionieren\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"content\">\n<blockquote><p><em>\u00abEin erheblicher Teil des weltweiten Finanzmarktes besteht allein aus dem Verstecken von Geld \u2026 Das Gesch\u00e4ftsmodell einer globalen Grossbank ist ohne Ber\u00fchrung zu kriminellen Aktivit\u00e4ten gar nicht denkbar.\u00bb<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p class=\"paragraph\">Das Zitat stammt aus dem neuen Buch \u00abDie Grossbank gewinnt immer\u00bb von <em>Gerhard Schick<\/em>. Als gr\u00fcner Abgeordneter war Schick ab 2011 Mitglied des Finanzmarktgremiums des Deutschen Bundestags. Die Enth\u00fcllungen des neuen Datenlecks <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/FinCEN_Files\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abFincen Files\u00bb<\/a> \u00fcber das Ausmass der Geldw\u00e4scherei geben ihm offensichtlich recht.<\/p>\n<p class=\"section3\"><strong>Noch immer werden Milliarden kriminelle und steuerhinterzogene Gelder via Banken gewaschen<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/data\/attachements\/200921_TA.Schlagzeile.png\" alt=\"\" width=\"100%\" \/><\/p>\n<p class=\"paragraph\"><em>Titel-Schlagzeile in Tamedia-Zeitungen am 21. September 2020. \u00a9 tamedia<\/em><\/p>\n<p class=\"paragraph\">\u00abGeldw\u00e4scher bringen zwar Milliarden ins Land. Aber es sind bei diesen F\u00e4llen Gelder aus Verbrechen. Die Gesch\u00e4digten sind oft die \u00c4rmsten\u00bb, kommentierte <em>Daniel Thelesklaf<\/em>, bis Mitte 2020 Leiter der <em>Schweizer Meldestelle f\u00fcr Geldw\u00e4scherei<\/em>, in den Tamedia-Zeitungen. Diese haben mit einem internationalen Konsortium investigativer Journalisten das Datenleck \u00abFincen Files\u00bb ausgewertet.<\/p>\n<p class=\"section6\"><strong>\u00abDas Parlament schaut zu\u00bb<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">\u00abWir waschen Milliarden, das Parlament schaut zu\u00bb titelte <em>Oliver Zihlmann<\/em>, Co-Leiter des Recherchedesks Tamedia, seinen Kommentar. Er gibt Thelesklaf recht: Wenn die Schweiz keine strengeren Gesetze einf\u00fchrt, bereichern wir uns weiterhin ungeniert an Milliardensummen, die den \u00c4rmsten der Welt von Verbrechern abgepresst werden.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Der Bundesrat bef\u00fcrworte sch\u00e4rfere Gesetze, doch \u00absperrt sich das Parlament und verdreht daf\u00fcr die Wahrheit\u00bb. Tats\u00e4chlich haben die CVP-Parlamentarier <em>Beat Rieder<\/em> und <em>Vincent Ma\u00eetre<\/em> oder der FDP-Mann <em>Christian L\u00fcscher<\/em> die Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4scherei in der Schweiz \u00fcber den gr\u00fcnen Klee gelobt und sich im Parlament gleichzeitig gegen sch\u00e4rfere Massnahmen gewandt.<\/p>\n<p class=\"section8\"><strong>Vergifteter Finanzmarkt<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Trotz \u00abGeldw\u00e4schereigesetzen\u00bb in verschiedenen L\u00e4ndern ist es mit der wirksamen Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4sche nicht weit her. \u00abProfessionelle Geldw\u00e4scher \u2026 schleusen Milliarden an illegalen Gewinnen aus Drogen- und anderen kriminellen Gesch\u00e4ften durch das Bankensystem \u2013 mit einer 99-prozentigen Erfolgsrate\u00bb, erkl\u00e4rte <em>Rob Wainwright<\/em>, bis 2018 Chef der EU-Polizeibeh\u00f6rde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europol\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Europol<\/a>.<\/p>\n<p class=\"paragraph\"><em>Schick<\/em> schreibt in seinem Buch \u00abDie Bank gewinnt immer\u00bb: Um Geld sauber zu bekommen, bed\u00fcrfe es meist mehrerer Schritte:<\/p>\n<ul>\n<li>Erstens muss das Geld in den legalen Wirtschaftskreislauf eingespeist werden.<\/li>\n<li>Zweitens gilt es, seine Herkunft zu verschleiern.<\/li>\n<li>Drittens muss es dauerhaft in den legalen Kreislauf integriert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph\">\u00abBei allen Schritten spielen Banken eine entscheidende Rolle\u00bb, erkl\u00e4rt Schick. Er beschreibt dies anhand der <em>Steueroasen<\/em>, des <em>Geldwaschens im Immobiliensektor<\/em> und mit dem j\u00fcngsten <em>CumEx-Skandal<\/em>. Im Folgenden einige entsprechende Stellen aus seinem Buch:<\/p>\n<p class=\"section16\"><strong>Schattenfinanzpl\u00e4tze<\/strong><\/p>\n<p class=\"section16\">\u00abSpezielle Finanzierungsmodelle und Offshore-Standorte erschweren es, die Herkunft der Gelder nachzuvollziehen \u2026 Diese Steueroasen betreiben Geldverstecken und das Verschleiern der Herkunft von Geldern als Gesch\u00e4tsmodell. \u2039Steueroasen\u203a ist allerdings ein viel zu netter Begriff f\u00fcr das, was dort geschieht. Schattenfinanzuplatz trifft es schon eher&#8230; Es sind Oasen f\u00fcr Steuervermeider, Verbrecher und Terroristen&#8230;. Allein die Kanzlei Mossack Fonseca aus Panama vermittelte rund 200&#8217;000 Briefkastenfirmen \u2026 Meist liefen die Kontakte \u00fcber Tochtergesellschaften in Luxemburg oder der Schweiz [Quelle: Panama Papers] \u2026 Drei Jahre nach Ver\u00f6ffentlichung der Panama Papers, im April 2019, hatten sich Steuerbeh\u00f6rden schon eine Milliarde Euro an hinterzogenen Steuern zur\u00fcckgeholt, davon 150 Millionen in Deutschland. 2012 hat die HSBC, die gr\u00f6sste britische Bank, zugegeben, jahrelang Gelder von s\u00fcdamerikanischen Drogenh\u00e4ndlern gewaschen zu haben.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Staaten wollen nicht wissen, wer die realen Besitzer von Grundst\u00fccken und Immobilien sind<\/strong><\/p>\n<p>\u00ab\u2039Der Immobilienmarkt ist besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Geldw\u00e4sche\u203a, sagt das Bundesfinanzministerium \u2026 Im Sommer 2018 wurden von der Staatsanwaltschaft in Berlin 77 Immobilien beschlagnahmt, die einem arabischen Clan zugeschrieben werden.Viele dieser Wohnungen waren auf Stiftungen und juristische Personen eingetragen, deren Anteilseigner auf den Bahamas eingetragen sind. Das deutsche Bundeskriminalamt geht davon aus, dass von den f\u00fcr Deutschland gesch\u00e4tzten 100 Milliarden Euro, die aus kriminellen Vortaten stammen, jedes Jahr 20 Milliarden auf dem Immobilienmarkt gewaschen werden.\u00bb<\/p>\n<p class=\"section18\"><strong>Organisierte Steuerkriminalit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>\u00abEs ist auch organisierte Kriminalit\u00e4t, wenn sich Superreiche, Banken, Kanzleien, Investmentfonds, Jura-Professoren und Berater zusammentun, um dem Staat zehn Milliarden Euro zu rauben \u2026 Mit zehn Milliarden k\u00f6nnte man \u00fcber 100&#8217;000 Wohnungen bauen. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dividendenstripping\">CumEx<\/a> war der perfekte Steuerbetrug \u2026 Juristen an Hochschulen oder aus Wirtschaftskanzleien erstellten Gutachten, die CumEx als legal bezeichneten. Obwohl jeder erkennen konnte, dass die R\u00fcckerstattung von nicht bezahlten Steuern Betrug sein musste, verliessen sich Bankvorst\u00e4nde und Investoren darauf, im Zweifelsfall auf die entsprechenden Rechtsgutachten verweisen zu k\u00f6nnen. Ziel war es, dass f\u00fcr die kriminellen Gesch\u00e4fte letztlich niemand zur Verantwortung zu ziehen war. Denn der Gutachter machte die Gesch\u00e4fte ja nicht, und der Handelnde hat sich als Nicht-Jurist auf die Expertenmeinung verlassen.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Die Schweizer Bank <em>Sarasin<\/em>, die bei CumEx beteiligt war, hat \u2013 statt sich zu sch\u00e4men \u2013 bei der Z\u00fcrcher Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen den Anwalt Eckart Seith eingereicht, der seinen Betrugsverdacht den Beh\u00f6rden in Deutschland und der Schweiz mitteilte. Die Staatsanwaltschaft klagte Seith darauf wegen Wirtschaftsspionage, Verrat von Gesch\u00e4ftsgeheimnissen und Verstoss gegen das Bankgeheimnis an. Verurteilt wurde er schliesslich zu einer Geldstrafe von 165&#8217;000 Franken auf Bew\u00e4hrung.<br \/>\nNach der Anzeige von Seith ermittelte die Staatsanwaltschaft nicht etwa gegen die Bank Sarasin, sondern leitete die Anzeige an die Bank weiter, so dass diese zum Gegenschlag ausholen konnte \u2026 Dazu sagte Seith sp\u00e4ter: \u2039Das war, als g\u00e4be man einem T\u00e4ter die Tatwaffe zur\u00fcck, die er am Tatort liegengelassen hat.\u203a\u00bb<\/p>\n<p class=\"section20\"><strong>Schritte zu einem sauberen Finanzplatz<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Es brauche eine eigentliche <em>Finanzwende<\/em>, um einen sauberen Finanzplatz herzustellen, schreibt Schick. Heute setze sich im Zweifelsfall immer die Lobby durch. Hier einige der Schritte, die gem\u00e4ss Schick n\u00f6tig w\u00e4ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Es braucht eine europ\u00e4ische Finanzpolizei. Eine solche Institution h\u00e4tte verhindern k\u00f6nnen, dass sich Kriminalit\u00e4t \u00e0 la CumEx seelenruhig \u00fcber den halben Kontinent ausbreiten kann, bevor irgendwo die Alarmglocken l\u00e4uten.<\/li>\n<li>Es braucht h\u00e4rtere Sanktionen gegen Banken \u2026 Im Gegensatz zu Spielh\u00f6llen oder einer Grossmetzgerei mit mangelndem Hygienestandard werden Banken nicht dichtgemacht, sondern zahlen normalerweise einfach nur eine relativ geringe Strafe. Sie kaufen sich f\u00fcr ihre Verbrechen frei.<\/li>\n<li>Es braucht ein zentrales Immobilienregister, das die wahren Eigent\u00fcmer offenlegt.<br \/>\nAls Zwischenl\u00f6sung soll die Herkunft der Mittel bei Grundst\u00fcckk\u00e4ufen zwingend sichtbar gemacht werden. Es muss klar gemacht werden, wer der wirtschaftlich Berechtigte eines Grundst\u00fccks ist. Anonyme Firmenkonstrukte darf es nicht mehr geben.<br \/>\nIst der wirtschaftliche Berechtigte nicht feststellbar oder er wird vom eingetragenen Strohmann-Eigent\u00fcmer nicht offengelegt, sollte die Immobilie nach einer \u00dcbergangszeit in B\u00fcrgerhand \u00fcbergehen.<\/li>\n<li>Korrespondenzbank-Beziehungen \u2026 sollten verboten sein, weil das Institut, das die Zahlung durchleitet, weder den Absender noch den Empf\u00e4nger kennt. Das Risiko f\u00fcr Geldw\u00e4sche ist hier sehr hoch.<\/li>\n<li>Der gesamte Offshore-Komplex sollte man ganz einfach schliessen k\u00f6nnen. Nichts, was sich hier abspielt, ist gut f\u00fcr die Allgemeinheit \u2026 Man wird hierf\u00fcr einen langen Atem brauchen.<br \/>\nAls die EU-Kommission 2019 eine Liste mit Geldw\u00e4sche-Risikostaaten installieren wollte, lehnten die Mitgliedsl\u00e4nder den Vorschlag ab \u2026 Nach Angaben des \u00abSpiegel\u00bb hatten vor allem Saudi-Arabien und die USA interveniert. Nicht nur Saudi-Arabien, sondern auch die US-Territorien Amerikanisch-Samoa, die US-Jungferninseln, Puerto Rico und Guam waren auf der Liste vorgesehen.<br \/>\nNeben Terroristen, Steuerhinterziehern, korrupten Regierungen und Geldw\u00e4schern haben beispielsweise auch die CO2-Emissionsh\u00e4ndler ihr Umsatzsteuerkarussell mit Briefkastenfirmen betrieben.<\/li>\n<li>Als \u00dcbergangsl\u00f6sung, um die Steuerflucht in Schattenfinanzzentren weniger attraktiv zu machen, \u2026 k\u00f6nnte eine Strafgeb\u00fchr auf Transaktionen mit Unternehmen, die ihren juristischen Sitz in einer Steueroase haben, ein probates Mittel sein. Um hier eine Lenkungswirkung zu haben, m\u00fcssten diese Sanktionen automatisch erfolgen und sich f\u00fcr die Betroffenen empfindlich bemerkbar machen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>________________________________________________<\/p>\n<p class=\"paragraph\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/data\/attachements\/Cover.DieBankGewinntImmer.png\" \/>Gerhard Schick: \u00abDie Bank gewinnt immer \u2013 Wie der Finanzmarkt die Gesellschaft vergiftet\u00bb, Campus Verlag,<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/gerhard-schick\/die-bank-gewinnt-immer\/id\/9783593512754\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> 25.50 CHF<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.campus.de\/buecher-campus-verlag\/wirtschaft-gesellschaft\/wirtschaft\/die_bank_gewinnt_immer-16214.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">22.00 Euro<\/a>.<br \/>\nAuszug aus dem Prospekt: \u00abDer Finanzmarkt zieht uns das Geld aus der Tasche. Unfairer Umgang mit Sparverm\u00f6gen und unserer Altersvorsorge, gigantischer Steuerbetrug und dreiste Immobilienspekulation machen uns das Leben schwer. Eine fehlgesteuerte Finanzindustrie birgt Crashgefahr und schafft immer neue Probleme \u2013 bei den globalen Herausforderungen, aber auch im Alltag der B\u00fcrger und Verbraucher.\u00bb<br \/>\n\u00d6konom Gerhard Schick ist Vorstand des Vereins Finanzwende. Von 2005 bis 2018 war er Mitglied des Bundestages, ab September 2007 finanzpolitischer Sprecher der Fraktion B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen, ab 2011 Mitglied im Finanzmarktgremium des Deutschen Bundestages. 2014 hat er bei Campus sein Buch \u00abMachtwirtschaft, nein danke!\u00bb ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz aller Skandale setzt sich die Finanzlobby im Parlament durch. Es geht um Milliarden aus Drogen, Prostitution und Korruption. Urs P. 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