{"id":1200904,"date":"2020-09-21T08:03:04","date_gmt":"2020-09-21T07:03:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1200904"},"modified":"2020-09-21T08:03:04","modified_gmt":"2020-09-21T07:03:04","slug":"die-giftige-doppelmoral-der-europaeischen-union-verbotene-pestizide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/09\/die-giftige-doppelmoral-der-europaeischen-union-verbotene-pestizide\/","title":{"rendered":"Die giftige Doppelmoral der Europ\u00e4ischen Union &#8211;   Verbotene Pestizide"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die j\u00fcngste Datenrecherche von Public Eye und Unearthed deckt auf, in welchen Massen die Europ\u00e4ische Union Pestizide exportiert, die auf ihrem eigenen Boden verboten sind.<\/strong><\/p>\n<article>Ein heuchlerisches Rechtssystem erlaubt es den Agrochemiekonzernen, L\u00e4nder mit schw\u00e4cheren Pestizidvorschriften im grossen Stil mit Substanzen zu beliefern, die in der EU-Landwirtschaft aufgrund ihrer Gef\u00e4hrlichkeit nicht mehr eingesetzt werden d\u00fcrfen. Syngenta mit Sitz in Basel ist die Nummer Eins in diesem Gesch\u00e4ft.Paraquat: Dieses Pestizid ist so giftig, dass bereits ein Schluck davon t\u00f6dlich enden kann. Bei langfristiger oder wiederholter Exposition k\u00f6nnen selbst niedrige Dosen das Risiko f\u00fcr eine Parkinson-Erkrankung erh\u00f6hen. Paraquat kam 1962 auf den Markt und ist in der Europ\u00e4ischen Union (EU) wegen extrem hohen Risiken f\u00fcr Landwirtinnen und Landwirte seit 2007 verboten, in der Schweiz sogar schon seit 1989.Dennoch produziert die in Basel ans\u00e4ssige Syngenta das Herbizid in ihrem Werk im englischen Huddersfield munter weiter, und vertreibt es von dort nach S\u00fcdamerika, Asien und Afrika, wo es jedes Jahr Tausende Vergiftungen verursacht. 2018 bewilligten die britischen Beh\u00f6rden Syngenta die Ausfuhr von \u00fcber 28\u2019000 Tonnen Paraquat-haltigen Pestizidprodukten.Paraquat ist nur ein Beispiel unter vielen: Jahr f\u00fcr Jahr werden giftige Pestizide, die in der EU verboten sind, in EU-Staaten produziert und anschliessend \u2013 ganz legal \u2013 in L\u00e4nder mit lascheren Vorschriften exportiert. So skandal\u00f6s das ist; es ist l\u00e4ngst bekannt. Aber die Dimensionen der Exporte konnten die betroffenen Akteure unter Berufung auf das sakrosankte \u00abGesch\u00e4ftsgeheimnis\u00bb bisher immer verschleiern.<strong>Karte der Giftexporte<\/strong><\/p>\n<p>Gemeinsam mit Unearthed, der Investigativ-Abteilung von Greenpeace UK, hat Public Eye w\u00e4hrend Monaten recherchiert, welche Rolle die EU bei der Produktion und Ausfuhr der gef\u00e4hrlichsten Pestizide spielt. Weil die Hersteller sich in Schweigen h\u00fcllen, haben wir bei der Europ\u00e4ischen Chemikalienagentur ECHA und bei nationalen Beh\u00f6rden unter Berufung auf das \u00d6ffentlichkeitsgesetz entsprechende Antr\u00e4ge gestellt.<\/p>\n<p>Daraufhin erhielten wir Tausende \u00abAusfuhrnotifikationen\u00bb \u2013 Meldungen, welche die Unternehmen gem\u00e4ss EU-Gesetzgebung ausf\u00fcllen m\u00fcssen, wenn sie Produkte in Drittl\u00e4nder exportieren wollen, welche in der EU verbotene Chemikalien enthalten. Die nationalen und europ\u00e4ischen Regulierungs\u00e4mter pr\u00fcfen diese Dokumente und leiten sie an die Beh\u00f6rden der Ziell\u00e4nder weiter. Zwar kann die Menge der schlussendlich tats\u00e4chlich exportierten Stoffe von diesen beantragten Mengen abweichen. Aber es handelt sich um die beste derzeit verf\u00fcgbare Informationsquelle. Die verwendeten Daten stellen wir \u00f6ffentlich zur Verf\u00fcgung. Die exklusiven Resultate unserer Recherchen beleuchten erstmals das Ausmass der Exporte landwirtschaftlicher Pestizide, die in ihren europ\u00e4ischen Herkunftsl\u00e4ndern verboten sind.<strong>\u00dcber 81\u2019000 Tonnen verbotener Pestizide<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2018 haben EU-L\u00e4nder den Export von 81\u2018615 Tonnen Pestiziden genehmigt, in denen sich Inhaltsstoffe finden, die zum Schutz von Mensch oder Umwelt innerhalb der EU verboten sind. \u00dcber 90% dieser Exporte stammen aus Grossbritannien, Italien, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Belgien und Spanien.<\/p>\n<p>Drei Viertel der insgesamt 85 Ziell\u00e4nder f\u00fcr giftige Pestizide \u00abMade in Europe\u00bb sind Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder, in denen die Anwendung solcher Substanzen mit sehr hohen Risiken verbunden ist. Zu den zehn wichtigsten Importeuren z\u00e4hlen Brasilien, die Ukraine, Marokko, Mexiko und S\u00fcdafrika.<strong>Drei Dutzend beteiligte Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Syngenta ist bei weitem der gr\u00f6sste Exporteur von in der EU verbotenen Pestiziden. 2018 hat der Basler Konzern fast dreimal mehr Exporte angemeldet als sein n\u00e4chstgr\u00f6sster Konkurrent, der US-amerikanische Konzern Corteva. Syngenta verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche Produktionsst\u00e4tten in Europa, unter anderem in Grossbritannien und Frankreich, von wo der Konzern hochumstrittene Substanzen wie Paraquat und Atrazin exportiert. Auch aus der Schweiz exportiert Syngenta hierzulande verbotene Pestizide, wie unsere Analyse von Daten der Schweizer Beh\u00f6rden zeigt.<\/p>\n<p>Aber auch viele andere wollen ein St\u00fcck dieses giftigen Kuchens. 2018 exportierten rund 30 Unternehmen verbotene Substanzen aus der EU, darunter die die beiden deutschen Konzerne Bayer und BASF. Auch mehrere kleinere Unternehmen wie die italienische Finchimica und die deutsche AlzChem spielen eine nicht unbedeutende Rolle.<strong>Die lange Liste der \u00abGiftstoffe\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2018 meldeten die Firmen Exporte von insgesamt 41 verbotenen Pestiziden aus der EU. Das Spektrum an Gesundheits- oder Umweltrisiken, die mit diesen Stoffen in Verbindung stehen, reicht von akuter Lebensgefahr beim Einatmen \u00fcber drohende Fortpflanzungs- und Hormonst\u00f6rungen, Fehlbildungen oder Krebserkrankungen bis hin zur Verschmutzung von Trinkwasserquellen und zur Sch\u00e4digung von \u00d6kosystemen.<strong>Giftiger Bestseller Syngentas steht im Zentrum des Skandals<\/strong><\/p>\n<p>Ein einziges dieser Pestizide macht mehr als ein Drittel der gesamten Exportmenge aus: Paraquat. Das Herbizid wird in rauen Mengen auf Mais-, Soja- und Baumwollmonokulturen verspr\u00fcht. Obwohl schon \u00fcber 50 L\u00e4nder Paraquat verboten haben, schreckt der Haupthersteller Syngenta nicht davor zur\u00fcck, das Gift anderswo munter weiter zu verkaufen.<strong>Die Top 3 der Giftexporte<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nummer 1: Paraquat<\/strong> 2018 war die H\u00e4lfte der von Syngenta zum Export gemeldeten 28\u2019000 Tonnen Paraquat f\u00fcr die USA bestimmt. Dort sieht sich der Basler Konzern gerade mit Klagen von Landwirtinnen und Landwirten konfrontiert, die ihre Parkinson-Erkrankung auf die jahrelange Paraquat-Anwendung zur\u00fcckf\u00fchren. Ein weiteres wichtiges Importland ist mit 9000 Tonnen Brasilien, wo Ende September ein Verbot von Paraquat in Kraft treten soll. Grund daf\u00fcr sind die zahlreichen Vergiftungsf\u00e4lle, der wissenschaftlich erh\u00e4rtete Zusammenhang von Paraquat und Parkinson sowie sein erbgutver\u00e4nderndes Potenzial. Der Rest geht zu gr\u00f6ssten Teilen an Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder, allen voran Mexiko, Indien, Kolumbien, Indonesien, Ecuador und S\u00fcdafrika. <strong>Nummer 2: Dichlorpropen<\/strong>Das am zweith\u00e4ufigsten exportierte EU-weit verbotene Pestizid ist Dichlorpropen (1,3-D), das insbesondere als Nematizid zur Bek\u00e4mpfung von Fadenw\u00fcrmern im Gem\u00fcseanbau dient. Die EU hat den \u00abwahrscheinlich krebserregenden\u00bb Stoff 2007 verboten, weil er sowohl f\u00fcr die Gesundheit des Menschen wie auch f\u00fcr V\u00f6gel, S\u00e4ugetiere und Wasserorganismen eine Gefahr darstellt. Trotzdem wurden 2018 in der EU Exportantr\u00e4ge f\u00fcr insgesamt 15\u2019000 Tonnen Dichlorpropen gestellt. In manchen F\u00e4llen wurde die Substanz mit Chlorpikrin gemischt, einem weiteren verbotenen Pestizid, das im Ersten Weltkrieg als chemische Waffe diente. Die Mehrheit dieser Exporte stammen von den US-Unternehmen Corteva und Inovyn, eine Tochtergesellschaft des britischen Konzerns Ineos. Zu den wichtigsten Abnehmerl\u00e4ndern geh\u00f6rt Marokko, wo Dichlorpropen im Tomatenanbau eingesetzt wird. Eine Studie der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) aus dem Jahr 2015 zeigt, dass dort lediglich 4% der Landarbeitenden die empfohlene Schutzausr\u00fcstung benutzten. <strong>Nummer 3: Cyanamid<\/strong> An dritter Stelle der Exporte steht Cyanamid, ein Wachstumsregler, der im Wein- und Obstbau eingesetzt wird. Europ\u00e4ische Beh\u00f6rden stufen die Substanz als wahrscheinlich krebserregend und reproduktionstoxisch ein. Die EU hat Cyanamid 2008 verboten, weil die Risiken f\u00fcr Landwirtinnen und Landarbeiter selbst mit Schutzausr\u00fcstung zu hoch waren. Trotzdem stellt die Firma AlzChem diesen Stoff in Deutschland her, und hat 2018 \u00fcber 7000 Tonnen ihres Produkts namens \u00abDormex\u00bb f\u00fcr den Export in L\u00e4nder wie Peru, Chile, S\u00fcdafrika und Mexiko gemeldet. In \u00c4gypten, wo Cyanamid schon mehrfach zu Vergiftungen bei Landarbeitenden f\u00fchrte, wurden im gleichen Jahr 300 Tonnen davon eingef\u00fchrt. Auf Anfrage schrieb uns das Unternehmen Alzchem: \u00abDie L\u00e4nder, in die wir exportieren, haben strenge Zulassungsgesetze f\u00fcr Pestizide, und wir schulen die Landwirte in der sicheren Anwendung unserer Produkte.\u00bb<strong>\u00abErb\u00e4rmliche\u00bb Praxis<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Recherchen untermauern die Dringlichkeit eines k\u00fcrzlich publizierten Appels von 36 UN-Menschrechtsexpertinnen und -experten: Sie forderten die EU auf, dieser \u00aberb\u00e4rmlichen\u00bb Praxis den Riegel zu schieben. Reiche L\u00e4nder m\u00fcssten die \u00abSchlupfl\u00f6cher\u00bb stopfen, die den Export von verbotenen Substanzen in L\u00e4nder erm\u00f6glichen, in welchen die Risiken nicht kontrolliert werden k\u00f6nnten. Die Exporte f\u00fchrten in den Ziell\u00e4ndern weitverbreitet zu \u00abVerletzungen des Rechts auf Leben und der menschlichen W\u00fcrde\u00bb, schrieben die Fachleute in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Doch statt die Exporte zu stoppen, genehmigt die EU jedes Jahr noch h\u00f6here Ausfuhrmengen \u2013 in dem Ausmass wie die Anzahl der Pestizide, die EU-weit verboten werden, zunimmt. Gem\u00e4ss unserer Recherche bewilligten die Beh\u00f6rden 2019 die Ausfuhr von zus\u00e4tzlichen 8000 Tonnen Pestizidprodukten, die insgesamt neun seit Kurzem verbotene Wirkstoffe enthalten.<\/p>\n<p>Die Ironie der Geschichte: ausgerechnet jene L\u00e4nder, die Europa haupts\u00e4chlich mit Agrarprodukten versorgen \u2013 zuvorderst die USA, Brasilien und die Ukraine \u2013 geh\u00f6ren zu den gr\u00f6ssten Absatzm\u00e4rkten f\u00fcr diese in der EU verbotenen Gifte. Die unerw\u00fcnschten Stoffe k\u00f6nnen als R\u00fcckst\u00e4nde in Lebensmitteln zur\u00fcck nach Europa gelangen. Irref\u00fchrende Argumente der Hersteller<\/p>\n<p>Von rund 30 kontaktierten Unternehmen erhielten wir von der H\u00e4lfte \u2013 darunter auch Syngenta \u2013 eine Antwort. Im Wesentlichen brachten die Hersteller vier Argumente vor:<\/p>\n<ul class=\"liste_nr\">\n<li class=\"liste_nr\">Ihre Produkte seien sicher.<\/li>\n<li class=\"liste_nr\">Sie w\u00fcrden sich f\u00fcr eine Minimierung der Risiken engagieren.<\/li>\n<li class=\"liste_nr\">S\u00e4mtliche von den Anwenderl\u00e4ndern souver\u00e4n beschlossenen Gesetze w\u00fcrden eingehalten.<\/li>\n<li class=\"liste_nr\">Es sei nicht erstaunlich, dass viele im Ausland verwendete Pestizide in der EU nicht registriert seien, weil die hiesige Landwirtschaft und das Klima ganz anders seien.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nur: In der EU wurden all diese Substanzen aufgrund inakzeptabler Risiken ausdr\u00fccklich zum \u00abSchutz von Mensch und Umwelt\u00bb verboten. Genau aus diesem Grund sind sie in der sogenannten EU-PIC-Verordnung zur Regelung der Ein- und Ausfuhr gef\u00e4hrlicher Chemikalien und Pestizide aufgef\u00fchrt, und unterliegen einer Exportnotifikationspflicht.<\/p>\n<p>Aufgrund der praktisch inexistenten Kontrollen ist die Gef\u00e4hrdung von Mensch und Umwelt in den Ziell\u00e4ndern gr\u00f6sser als in Industriel\u00e4ndern. In Entwicklungsl\u00e4ndern sterben gem\u00e4ss Sch\u00e4tzungen der UNO j\u00e4hrlich \u00fcber 200\u2019000 Menschen an den Folgen von Pestizidvergiftungen.<\/p>\n<p>\u00abVordergr\u00fcndig behaupten die Konzerne, dass sie nationale Gesetze der Anwenderl\u00e4nder einhalten. Gleichzeitig arbeiten sie im Hintergrund daran, die Gesetze in genau diesen L\u00e4ndern zu schw\u00e4chen und nach ihren Interessen auszugestalten\u00bb, sagt Alan Tygel, Mediensprecher der brasilianischen Kampagne gegen Agrargifte. \u00abIn meinem Land betreiben die Agrochemiekonzerne eine intensive Lobbyarbeit, damit Pestizidvorschriften gelockert und Schutzbestimmungen f\u00fcr Mensch und Umwelt abgeschw\u00e4cht werden.\u00bb Schluss mit der Doppelmoral<\/p>\n<p>Im Mai hat die Europ\u00e4ische Kommission mit grossem TamTam die Strategie \u00abFrom Farm to Fork\u00bb, also vom Bauernhof bis auf den Teller, lanciert. Darin positioniert sich die EU als weltweite Pionierin auf dem Weg hin zu einem \u00abfairen, gesunden und umweltfreundlichen Ern\u00e4hrungssystem\u00bb. Gegen den Export von hochgef\u00e4hrlichen, in der EU verbotenen Pestiziden hat sie aber offenbar nichts einzuwenden.<\/p>\n<p>Eine Vertreterin der EU-Kommission sagte zu Public Eye und Unearthed, dass die EU-Regeln f\u00fcr den Export verbotener Pestizide bereits \u00abstrenger als erforderlich\u00bb seien, und dass \u00abein Export-Verbot aus der EU nicht automatisch dazu f\u00fchrt, dass Drittl\u00e4nder die Verwendung solcher Pestizide einstellen \u2013 sie k\u00f6nnen sie von sonstwo importieren.\u00bb Es sei \u00abeffizienter\u00bb, sie zu \u00ab\u00fcberzeugen, keine solchen Pestizide zu verwenden\u00bb argumentierte sie. Genau dies sei im Rahmen der \u00abGr\u00fcnen Diplomatie\u00bb der EU vorgesehen.<\/p>\n<p>Public Eye und Unearthed haben auch die betroffenen europ\u00e4ischen Regierungen kontaktiert. Die meisten von ihnen verschanzen sich hinter der Gesetzeslage und der Souver\u00e4nit\u00e4t der Einfuhrstaaten. Die Vorschriften der EU stellten sicher, dass diese L\u00e4nder \u00abbelastbare und umfassende Informationen \u00fcber die Risiken dieser Stoffe\u00bb erhielten, sagte ein Vertreter Deutschlands. \u00abSie haben die M\u00f6glichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie die Einfuhr genehmigen oder nicht.\u00bb<\/p>\n<p>Regierungen, die weiterhin Exporte von verbotenen Substanzen in L\u00e4nder zulassen, in welchen die Risiken nicht kontrolliert werden k\u00f6nnen, verhalten sich zynisch und verletzen ihre internationalen Menschenrechtsverpflichtungen, so die erw\u00e4hnten UNO-Experten.<\/p>\n<p>In Frankreich wird 2022 ein Verbot solcher Exporte in Kraft treten \u2013 trotz des heftigen Widerstands der Hersteller, welche die Entscheidung kippen wollten. Anfang 2020 hat das Verfassungsgericht eine Klage der Pestizidproduzenten abgewiesen \u2013 weil die Einschr\u00e4nkung der Unternehmensfreiheit in diesem Punkt angesichts der \u00abpotentiellen Sch\u00e4den f\u00fcr die menschliche Gesundheit und die Umwelt\u00bb gerechtfertigt sei.<\/p>\n<\/article>\n<p class=\"author\">Public Eye<\/p>\n<div id=\"artikel_footer\">\n<div id=\"social_share\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngste Datenrecherche von Public Eye und Unearthed deckt auf, in welchen Massen die Europ\u00e4ische Union Pestizide exportiert, die auf ihrem eigenen Boden verboten sind. 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