{"id":1196521,"date":"2020-09-15T20:37:53","date_gmt":"2020-09-15T19:37:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1196521"},"modified":"2020-09-15T20:37:53","modified_gmt":"2020-09-15T19:37:53","slug":"die-sorgen-der-transatlantiker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/09\/die-sorgen-der-transatlantiker\/","title":{"rendered":"Die Sorgen der Transatlantiker"},"content":{"rendered":"<p class=\"news-item-subtitle\"><strong>CDU\/CSU und B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen bem\u00fchen sich um Sympathiewerbung f\u00fcr die USA.<\/strong><\/p>\n<p>Deutsche Transatlantiker starten neue Ma\u00dfnahmen zur Sympathiewerbung f\u00fcr die USA. Der Vorstand der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion fordert, man m\u00fcsse &#8222;die Br\u00fccke \u00fcber den Atlantik wieder st\u00e4rken&#8220;. Dazu sollten ein deutsch-amerikanisches Jugendwerk initiiert sowie ein &#8222;Tag der deutsch-amerikanischen Freundschaft&#8220; ausgerufen werden; geeignet sei der 6. Oktober, Gr\u00fcndungstag der ersten deutschen Siedlung in Nordamerika im Jahr 1683 (&#8222;Germantown&#8220;). Die Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen) warnt in einer Publikation vor Sch\u00e4den in den transatlantischen Beziehungen und beteuert, milieuspezifisch unter Verweis auf \u00f6kologische, feministische und antirassistische Bewegungen in den Vereinigten Staaten: &#8222;Die USA sind anders, als wir oftmals denken!&#8220; In derselben Publikation werben f\u00fchrende Gr\u00fcnen-Au\u00dfenpolitiker f\u00fcr einen engen transatlantischen Schulterschluss in der NATO sowie im Machtkampf gegen China. Hintergrund der PR-Kampagne sind ein schwerer Ansehensverlust der USA in der deutschen Bev\u00f6lkerung sowie Warnungen in den Eliten vor Attacken der Trump-Administration auf zentrale deutsche Interessen.<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>Dramatischer Ansehensverlust<\/strong><\/p>\n<p class=\"western\">Ursache f\u00fcr die neuen Bestrebungen deutscher Transatlantiker, die Sympathiewerbung f\u00fcr die Vereinigten Staaten zu verst\u00e4rken, sind nicht nur massive, offenbar stabile Verschiebungen in der Haltung der deutschen Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcber den USA. Eine im Januar ver\u00f6ffentlichte US-Umfrage etwa ergab, dass seit 2017 lediglich 30 bis 39 Prozent der deutschen Bev\u00f6lkerung ein positives Bild von den Vereinigten Staaten haben; in den Jahren zuvor waren es regelm\u00e4\u00dfig mehr als 50 Prozent gewesen.[1] Zudem gaben nur 13 Prozent an, &#8222;Vertrauen&#8220; in die Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu haben; 85 Prozent erkl\u00e4rten ausdr\u00fccklich das Gegenteil. Eine im Mai von der Hamburger K\u00f6rber Stiftung publizierte Umfrage wiederum kam zu dem Resultat, der Umgang der Trump-Administration mit der Covid-19-Pandemie habe die Meinung von insgesamt 73 Prozent der Bev\u00f6lkerung bez\u00fcglich der USA klar &#8222;verschlechtert&#8220;.[2] Befragt, ob sie enge Beziehungen der Bundesrepublik zu den Vereinigten Staaten oder zu China f\u00fcr wichtiger hielten, sprachen sich 37 Prozent f\u00fcr Washington, 36 Prozent hingegen f\u00fcr Beijing aus. Ein Jahr zuvor hatten noch 50 Prozent enge Beziehungen zu den USA favorisiert und nur 24 Prozent enge Beziehungen zu China. Die Ergebnisse der Untersuchung riefen im Fr\u00fchjahr gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit hervor.<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>Transatlantische Differenzen<\/strong><\/p>\n<p class=\"western\">Dabei reicht die Sorge \u00fcber die Entwicklung der Beziehungen zu den USA noch tiefer &#8211; weit in traditionell transatlantische Kreise der deutschen Eliten hinein. Allgemeinen Protest haben g\u00e4nzlich unabh\u00e4ngig von der jeweiligen Haltung zu Nord Stream 2 die j\u00fcngsten US-Sanktionen gegen die Erdgasleitung hervorgerufen, die nicht nur Dutzende deutsche Firmen, sondern auch deutsche Kommunalverwaltungen treffen.[3] In Wirtschaftskreisen w\u00e4chst die Bef\u00fcrchtung, Washington werde, sollte es mit den Sanktionen Erfolg haben, neue folgen lassen, um dann auch das wichtige Chinagesch\u00e4ft der deutschen Industrie frontal zu attackieren. Aktuell sorgt f\u00fcr Debatten auch in der Berliner Politik, dass dem Pentagon und der CIA verbundene Risikokapitalfonds deutsche High-Tech-Startups kaufen, um dadurch US-Geheimdienste sowie die U.S. Space Force mit modernster Technologie auszur\u00fcsten; Insider warnen mittlerweile, in kaum zwei Jahren k\u00f6nne ein wesentlicher Teil der deutschen Weltraumbranche in die Vereinigten Staaten abgewandert sein.[4] Schritte wie diese gehen \u00fcber \u00fcbliche politische Differenzen &#8211; etwa im Streit um das Atomabkommen mit Iran &#8211; und \u00fcber allt\u00e4gliche \u00f6konomische Konkurrenz hinaus, weil sie unmittelbar darauf abzielen, den deutschen Rivalen zu schw\u00e4chen und jegliches Bem\u00fchen um Eigenst\u00e4ndigkeit zu unterbinden. Erst k\u00fcrzlich warnte der CDU-Au\u00dfenpolitiker Johann Wadephul, &#8222;latent schwelende oder auch offen ausgetragene transatlantische Differenzen&#8220; k\u00f6nnten in absehbarer Zeit &#8222;eskalieren&#8220;.[5]<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>Br\u00fccke \u00fcber den Atlantik<\/strong><\/p>\n<p class=\"western\">Vergangene Woche hat der Vorstand der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion in einer Klausur auf die anschwellenden Sorgen reagiert. Man m\u00fcsse &#8222;die transatlantische Partnerschaft &#8230; bewahren und ausbauen&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung, die nach dem Treffen ver\u00f6ffentlicht wurde.[6] Einerseits protestiert der Fraktionsvorstand dagegen, dass sich &#8222;NATO-Partner untereinander mit Handelssanktionen bedrohen&#8220;. Zudem &#8222;verbiete&#8220; sich &#8222;der Einsatz unilateraler Sanktionen mit Wirkung auf Drittparteien gegen verb\u00fcndete Staaten oder private und \u00f6ffentliche Unternehmen&#8220;. Andererseits erkl\u00e4ren die Unionspolitiker unter Verweis auf die NATO und Wirtschaftsinteressen, Deutschland und die USA seien &#8222;\u00fcber den Atlantik hinweg so eng, so tiefgehend und vielf\u00e4ltig verwoben&#8220; wie &#8222;sonst niemand in der Welt&#8220;. Man m\u00fcsse deswegen &#8222;die Br\u00fccke \u00fcber den Atlantik wieder st\u00e4rken&#8220;. &#8222;Wir wollen den Austausch der Parlamente, der Streitkr\u00e4fte, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft intensivieren und massiv ausbauen&#8220;, hei\u00dft es weiter: &#8222;Daf\u00fcr wollen wir ein deutsch-amerikanisches Jugendwerk einrichten&#8220;. Dar\u00fcber hinaus solle der 6. Oktober, der Tag, &#8222;an dem 1683 die ersten deutschen Auswanderer in den USA landeten und Germantown gr\u00fcndeten&#8220;, in Zukunft speziell gew\u00fcrdigt werden &#8211; als &#8222;Tag der deutsch-amerikanischen Freundschaft&#8220;.<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>&#8222;Das USA-Bild erweitern&#8220;<\/strong><\/p>\n<p class=\"western\">Neue Anstrengungen in Sachen Sympathiewerbung f\u00fcr die USA unternimmt auch die Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen); sie hat dem Anliegen die aktuelle Ausgabe ihres Magazins &#8222;B\u00f6ll.Thema&#8220; gewidmet. &#8222;In den vergangenen siebzig Jahren waren die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa engste Verb\u00fcndete&#8220;, hei\u00dft es in dem Blatt; &#8222;heute&#8220; jedoch stehe &#8222;die Zukunft dieser Beziehung &#8230; auf dem Spiel&#8220;.[7] Ursache ist demnach insbesondere die Politik der Trump-Administration, die vor allem auch in Gr\u00fcnen-Milieus als untragbare Zumutung empfunden wird. Die transatlantischen Beziehungen seien &#8222;stark genug, um vier Jahre Belastung zu \u00fcberstehen&#8220;, hei\u00dft es in &#8222;B\u00f6ll.Thema&#8220;; &#8222;doch wenn es auf unbestimmte Zeit so weitergeht&#8220;, dann &#8222;werden sie irgendwann nicht mehr zu retten sein&#8220;: &#8222;Das darf nicht geschehen.&#8220; Um dem entgegenzuwirken, pl\u00e4diert die Stiftung daf\u00fcr, &#8222;ein eingeengtes USA-Bild&#8220; zu &#8222;erweitern und [zu] ver\u00e4ndern&#8220;. Mit Blick auf ihr Zielpublikum portr\u00e4tiert sie gezielt Bewegungen in den Vereinigten Staaten, &#8222;die sich f\u00fcr Vielfalt, Geschlechtergerechtigkeit, Klimaschutz und strengere Waffengesetze einsetzen&#8220;; viel Raum wird in &#8222;B\u00f6ll.Thema&#8220; \u00f6kologischen, feministischen und antirassistischen US-Initiativen gewidmet. Es gebe &#8222;eine neue Generation von Transatlantiker*innen &#8211; eine, die j\u00fcnger und weiblicher ist und die Pluralit\u00e4t unserer Einwanderungsgesellschaften widerspiegelt&#8220;, schreibt die Gr\u00fcnen-Stiftung: &#8222;Die USA sind anders, als wir oftmals denken!&#8220;<\/p>\n<p class=\"western\"><strong>&#8222;Die stabilisierende Wirkung der NATO&#8220;<\/strong><\/p>\n<p class=\"western\">Dass die Bem\u00fchungen, \u00f6kologisch-progressive Milieus transatlantisch fest einzubinden, vor allem au\u00dfenpolitisch motiviert sind, zeigen die Beitr\u00e4ge in &#8222;B\u00f6ll.Thema&#8220;, die sich den Beziehungen zu China widmen oder die Bedeutung der NATO streifen. Letztere galt in fr\u00fcheren friedensbewegten Gr\u00fcnen-Milieus lange Zeit als rotes Tuch. Zur NATO erkl\u00e4rt Omid Nouripour, au\u00dfenpolitischer Sprecher der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion, man d\u00fcrfe &#8222;nicht untersch\u00e4tzen, was f\u00fcr eine stabilisierende Wirkung&#8220; das Milit\u00e4rb\u00fcndnis &#8222;auch f\u00fcr den Zusammenhalt Europas&#8220; habe; es gelte die &#8222;\u00c4ngste&#8220; der baltischen Staaten vor Russland zu &#8222;verstehen&#8220; &#8211; und ihre Ansicht, &#8222;dass nur die NATO sie sch\u00fctzen kann&#8220;.[8] Zum Verh\u00e4ltnis zu China \u00e4u\u00dfert sich im Magazin der B\u00f6ll-Stiftung der Gr\u00fcnen-Europaabgeordnete Reinhard B\u00fctikofer, der gemeinsam mit Hardlinern der US-Republikaner und einem ehemaligen CIA-Spezialisten zu den ma\u00dfgeblichen Gr\u00fcndern der Inter-Parliamentary Alliance on China (IPAC) geh\u00f6rt, einem Parlamentarierb\u00fcndnis aus derzeit 16 Staaten, das internationale Politkampagnen gegen die Volksrepublik orchestriert (german-foreign-policy.com berichtete [9]). &#8222;Trotz der negativen Erfahrungen&#8220; mit US-Pr\u00e4sident Trump stehe &#8222;die US-Demokratie &#8230; uns immer noch unendlich viel n\u00e4her als Chinas totalit\u00e4res System&#8220;, erkl\u00e4rt B\u00fctikofer, der hervorhebt, die EU betrachte die Volksrepublik mittlerweile &#8222;auch als systemischen Rivalen&#8220;. Nouripour und B\u00fctikofer geh\u00f6ren beide sowohl dem Vorstand der Atlantik-Br\u00fccke als auch dem Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft an.<\/p>\n<p class=\"western\">[1] Pew Research Center: Trump Ratings Remain Low Around Globe, While Views of U.S. Stay Mostly Favorable. Washington, January 2020.<\/p>\n<p class=\"western\">[2] K\u00f6rber Stiftung: The Berlin Pulse 2020. German Foreign Policy in Times of Covid-19. Hamburg 2020.<\/p>\n<p class=\"western\">[3] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8362\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Transatlantische Sanktionen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"western\">[4] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8371\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kampf um deutsche High-Tech-Firmen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"western\">[5] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8356\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die &#8222;Koalition der Entschlossenen&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p class=\"western\">[6] Die transatlantische Partnerschaft als Garant unserer Sicherheit und Freiheit bewahren und ausbauen. Klausur des Vorstands der CDU\/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. 2. September 2020.<\/p>\n<p class=\"western\">[7], [8] B\u00f6ll.Thema 20-3: Transformer. Transatlantische Beziehungen im Wandel. boell.de.<\/p>\n<p class=\"western\">[9] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8302\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der gr\u00fcne Kalte Krieg<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8366\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Im transpazifischen Kalten Krieg<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CDU\/CSU und B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen bem\u00fchen sich um Sympathiewerbung f\u00fcr die USA. Deutsche Transatlantiker starten neue Ma\u00dfnahmen zur Sympathiewerbung f\u00fcr die USA. Der Vorstand der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion fordert, man m\u00fcsse &#8222;die Br\u00fccke \u00fcber den Atlantik wieder st\u00e4rken&#8220;. 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