{"id":1195266,"date":"2020-09-14T06:23:28","date_gmt":"2020-09-14T05:23:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1195266"},"modified":"2020-09-14T06:23:28","modified_gmt":"2020-09-14T05:23:28","slug":"smarte-oekologie-von-oben-oekotechnokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/09\/smarte-oekologie-von-oben-oekotechnokratie\/","title":{"rendered":"\u201eSmarte\u201c \u00d6kologie von oben  &#8211; \u00d6kotechnokratie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Klimafrage beherrscht immer noch die \u00f6ffentliche Debatte. Die Bewegung Fridays for Future hat den durch die viel zu hohen CO2-Emissionen verursachten Klimawandel endlich zum weltweiten Gespr\u00e4chsthema gemacht.<\/strong><\/p>\n<p>Als Hauptursache f\u00fcr die steigenden CO2-Emissionen gelten der weltweit steigende Energiehunger in Wirtschaft und Gesellschaft und seine S\u00e4ttigung mit fossiler Energieerzeugung. Wenn sich nichts Grundlegendes \u00e4ndert, so warnt der Weltklimarat, werde sich die Erde in den n\u00e4chsten 20 Jahren um mindestens 1,5 Grad erw\u00e4rmen (im Vergleich zum vorindustriellen Klima). Hungersn\u00f6te, Waldbr\u00e4nde, Unwetter und Artensterben w\u00fcrde sich bereits bis zum Jahr 2040 drastisch verschlimmern.<\/p>\n<p>Jenseits der 1,5 Grad droht sogar eine Hitzespirale: Biomasse in auftauenden Permafrostb\u00f6den in Nordkanada, Alaska, Gr\u00f6nland und Ostsibirien w\u00fcrden Milliarden Tonnen zus\u00e4tzliches CO2 freisetzen, genau wie Waldbr\u00e4nde in der Tundra oder den Tropen. Schmelzendes Eis in der Arktis k\u00f6nnte mittelbar den Golfstrom versiegen lassen. Wie Dominosteine k\u00f6nnten sogenannte \u201eKippelemente des Klimas\u201c eine Krise nach der anderen ausl\u00f6sen. Auf der Erde w\u00fcrde es immer heisser werden. Was dann genau passieren wird, kann die Wissenschaft nicht vorhersagen.<\/p>\n<p>Dagegen versprechen Technologiegl\u00e4ubige mit einer Digitalisierung s\u00e4mtlicher Lebensprozesse \u00fcber Big-Data-Techniken und K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) L\u00f6sungen f\u00fcr das Klimaproblem zu liefern \u2013 u. a. durch KI-gest\u00fctzte Prozessoptimierung. Dummerweise hat die Informationstechnik f\u00fcr ihre zahllosen Rechner und Ger\u00e4te, ihre ungeheuren Datenmengen in Rechenzentren und weltumspannenden Netze einen immensen Energiebedarf, f\u00fcr dessen Bereitstellung schon jetzt mehr CO2 freigesetzt wird, als durch den gesamten Flugverkehr weltweit. Der rasante Anstieg dieses Ressourcenverbrauchs wird vor allem von Cloud- und Streamingdiensten sowie Online-Gaming und neuesten KI-Anwendungen getrieben.<\/p>\n<p>Das Grundmuster der herrschafts- und profitorientierten \u201eTechnokratie-Falle\u201c ist in allen der im Folgenden diskutierten technologischen Innovationen gleich: Technologie-zentrierte Antworten befeuern das Technologie-induzierte Problem des wachsenden Energiehungers. Sie sind damit vielmehr Teil des Problems als dessen L\u00f6sung. Statt die Ursachen der Zerst\u00f6rung des Planeten ergebnisoffen zu beforschen und dann radikal zu bek\u00e4mpfen, wird \u201efortschrittsblind\u201c nach Technologien gesucht, die (vergeblich) versuchen, die Konsequenzen eines weiter-wie-bisher einzuhegen.<\/p>\n<p>Der Klimawandel trifft dabei nicht alle gleichermassen \u2013 die Bedrohung \u201eder Menschheit\u201c als Ganzes ist eine wenig hilfreiche Unterschlagung der unterschiedlichen sozialen Konsequenzen. Reiche trifft der Klimawandel weniger als Arme, \u00e4ltere weniger als j\u00fcngere. Wenn mensch in die Chefetagen der IT-Konzerne schaut, dann sitzt da die wohl am wenigsten gef\u00e4hrdete Bev\u00f6lkerungsgruppe an den Hebeln. Das hat durchaus Einfluss darauf, was f\u00fcr \u201eL\u00f6sungsvorschl\u00e4ge\u201c von dort kommen.<\/p>\n<p>Besonders eindr\u00fccklich versinnbildlichen riesige CO2-Staubsauger des Startups Climeworks der ETH Z\u00fcrich das Dilemma der Technokratie: Die Anlage, die aussieht wie ein Raketentriebwerk, soll das CO2-Problem l\u00f6sen, indem sie das klimasch\u00e4dliche Gas mit riesigen Turbinen aus der Luft filtert und bindet. Tats\u00e4chlich erzeugt sie aber ein massives Energieproblem, denn: Um auch nur ein Prozent des j\u00e4hrlichen, weltweiten CO2-Ausstosses aus der Luft zu filtern, br\u00e4uchte es 250.000 dieser Anlagen. Deren Betrieb fr\u00e4sse so viel Strom wie alle bundesdeutschen Haushalte zusammen \u2013 und emittiert dar\u00fcber zus\u00e4tzliches CO2.<\/p>\n<h3>Digitaler Energiehunger l\u00e4sst sich nicht weg-virtualisieren<\/h3>\n<p>Die Virtualisierung von Anwendungen in der cloud verschleiert zwar ihren \u00f6kologischen Fussabdruck, aber sie vergr\u00f6ssert ihn in der Regel: Das einst\u00fcndige Videostreaming \u00fcber youtube verbraucht \u00fcber die involvierte Server- und Netzinfrastruktur so viel Strom, wie die halbst\u00fcndige Nutzung der Heizplatte eines E-Herds. Die Herstellung und der Vertrieb von DVDs waren deutlich ressourcenschonender! Wir sehen keinerlei Anzeichen f\u00fcr eine tats\u00e4chliche \u201eDematerialisierung\u201c durch Digitalisierung. Im Gegenteil: die Digitalisierung wirke als \u201eBrandbeschleuniger von Wachstumsmustern, die planetarische Leitplanken durchbrechen\u201c1.<\/p>\n<p>Die Digitalisierung hat eine klare materielle Basis, die unausweichlich mit unserem \u00d6kosystem zu tun hat. Deshalb k\u00f6nnen wir nicht nur \u00fcber Zukunftstechnologie und Mensch reden, sondern m\u00fcssen Umwelt dazunehmen. Alles andere gibt keine Zukunft. &lt;&lt;<\/p>\n<p>Laut der franz\u00f6sischen Umweltorganisation The Shift Project steigt der Energieverbrauch digitaler Technologien am schnellsten an. Weltweit waren digitale Dienste noch 2015 f\u00fcr rund zwei Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich, \u00e4hnlich viel wie der CO2-Ausstoss aller weltweiten Urlaubsflieger. Bereits 2018 galt das Verh\u00e4ltnis nicht mehr. Derzeit liege ihr Anteil bei vier Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, heisst es: Das sei mehr, als der gesamte weltweite Flugverkehr ausmache. Zwar ist der Schaden durch Flugzeuge immer noch deutlich h\u00f6her \u2013 sie pusten ihre Schadstoffe direkt in die Atmosph\u00e4re \u2013 doch der Strombedarf der Informations- und Kommunikationstechnologie wird weiter steigen: Bis zum Jahr 2025 k\u00f6nnte sich der Anteil auf insgesamt acht Prozent verdoppeln, so die Umweltorganisation. \u201eWenn wir uns \u00fcberlegen, dass der weltweite Datenverkehr jedes Jahr um 25 Prozent ansteigt, dann m\u00fcssen wir ganz offensichtlich dringend dar\u00fcber nachdenken, welche Inhalte wir \u00fcber die Netzwerke schicken\u201c, sagt Zeynep Kahraman-Clause (Project Managerin des \u201eShift Project\u201c).<\/p>\n<p>Der sogenannte Rebound-Effekt ist das eigentliche Problem: Die steigende Energieeffizienz neuer digitaler Technologien f\u00fchrt eben nicht dazu, dass weniger Strom verbraucht werde. Ganz im Gegenteil: Die M\u00f6glichkeiten werden immer komplett ausgereizt; der Gesamtstromverbrauch steigt weiter an. Der Rebound-Effekt ist seit 150 Jahre bekannt: Dem britischen \u00d6konomen William Stanley Jevons war 1865 aufgefallen, dass die Dampfmaschine von James Watt zwar effizienter Kohle verbrannte als zuvor, aber damit nahm die Industrialisierung erst richtig Fahrt auf. Insgesamt wurde viel mehr Kohle verbraucht als vor der Erfindung der sparsameren Dampfmaschine. In dieses Muster reihen sich viele der alltagstauglichen technischen Innovationen ein: Onlinezeitung statt Printausgabe, Emails statt Briefe, Musikstreaming statt CD, &#8230; .<\/p>\n<p>Bei einem Grossteil der Verbraucher sorgt vor allem die Produktionsphase f\u00fcr eine schlechte Umweltbilanz. Knapp die H\u00e4lfte der Emissionen entstehen bei der Herstellung. Bei einem Smartphone sei die Energiebilanz besonders verheerend: Ausgehend von einer zweij\u00e4hrigen Nutzung sind bereits 90 Prozent der Energie im Lebenszyklus eines solchen Telefons verbraucht, bevor ein Kunde das Ger\u00e4t \u00fcberhaupt gekauft habe.<\/p>\n<h3>Stromhungrige KI soll das Klimaproblem l\u00f6sen<\/h3>\n<p>Zum Energiebedarf der KI errechnet eine Studie des MIT, dass der CO2-Fussabdruck f\u00fcr das Training eines einzigen modernen \u201eneuronalen Netzes\u201c (einer derzeit besonders erfolgversprechenden Art \u201ek\u00fcnstlich-intelligenter\u201c Algorithmen) dem f\u00fcnffachen CO2-Fussabdruck des Lebenszyklus\u2018 eines Kraftfahrzeugs inklusive seines Verbrauchs entspricht. Oder anders verglichen: Anstelle eines KI-Trainings kann man \u00fcber 300 Mal von San Francisco nach New York und zur\u00fcck fliegen.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftler betrachten dabei Modelle aus der Verarbeitung nat\u00fcrlicher Sprache. F\u00fcr eine einzelne Berechnung eines sogenannten Deep-Learning-Modells (einer popul\u00e4ren Variante k\u00fcnstlicher neuronaler Netze) sind die Stromkosten vergleichsweise gering. Was aber viel Energie verbraucht, ist das Einstellen optimaler Parameter.<\/p>\n<p>Da es sich um ein hochdimensionales Optimierungsproblem mit vielen verschiedenen Parametern handelt und da aus der Wahl nicht direkt auf eine Verbesserung oder Verschlechterung geschlossen werden kann sondern erst das \u201eneuronale Netz\u201c neu trainiert werden muss, ist es \u00fcblich, die Parameter zu erraten und verschiedene Konfigurationen durchzuprobieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Der Parameterraum ist allerdings zu gross um s\u00e4mtliche M\u00f6glichkeiten durchzuprobieren.<\/p>\n<p>Bislang sind Prognosen des Hasso-Plattner-Instituts, \u201eClean IT\u201c k\u00f6nnte zu Energieeinsparungen im Bereich der KI-Anwendungen um den Faktor 20 f\u00fchren, einen Beweis schuldig geblieben. Neben dem reinen Stromverbrauch ist f\u00fcr die \u00f6kologischen Folgen nat\u00fcrlich auch relevant, wo die Betreiber der Infrastruktur ihren Strom beziehen. Die MIT-Wissenschaftler zitieren dabei einen Vergleich von Greenpeace. W\u00e4hrend in Googles Rechenzentren angeblich \u201eimmerhin die H\u00e4lfte\u201c des Stroms aus erneuerbaren Energien stammt, entspricht Amazons Strommix trotz \u00f6kologischer Versprechen immer noch dem US-amerikanischen Durchschnitt \u2013 gr\u00f6sstenteils fossile Energietr\u00e4ger mit sogar einem Drittel aus Kohlekraftwerken.<\/p>\n<h3>Elektromobilit\u00e4t<\/h3>\n<p>Das E-Auto ist ein Alptraum. Der angesagte Plugin-Hybrid (Elektro+Verbrennungsmotor) ist besonders unsinnig: er dient nur den Auto-Herstellern beim Weiterverkauf einer Fahrzeugflotte mit \u00fcbergewichtigen und hoch-motorisierten SUV. Zum einen lassen sich Milliarden an EU-F\u00f6rdergeldern kassieren, zum anderen bewahren Hybrid-Autos die grossen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europ\u00e4ischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Ausstoss im Flottenmix nach unten dr\u00fccken. Es geht selbstredend auch um ein \u201egr\u00fcnes\u201c Markenimage und um Technologiekontrolle. Man baut Hybrid-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft sein werden.<\/p>\n<p>Aber auch reine Elektro-Fahrzeuge l\u00f6sen keine Klimaprobleme: Der Bau eines Akkus f\u00fcr einen Tesla ist so umweltsch\u00e4dlich wie acht Jahre Betrieb eines Verbrennungsmotors. Und dieser Akku hat wegen der begrenzten Ladezyklen nach acht Jahren nur noch Schrottwert. Aus diesem Grund f\u00e4llt die \u00d6ko-Bilanz f\u00fcr E-Scooter (Elektro-Tretroller) mit deren noch geringerer Akku-Haltbarkeit von nur wenigen Monaten besonders katastrophal aus.<\/p>\n<p>Die Fertigung von Elektro-Autos st\u00f6sst zudem an Ressourcengrenzen, wenn es um die ben\u00f6tigten Rohstoffe f\u00fcr den Bau von Akkus geht. Deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) ist nicht nur extrem umweltunvertr\u00e4glich, sondern geht in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher. Der Bedarf an Lithium allein in der E-Mobilit steigt bis 2030 auf das 20-40fache. Daran \u00e4ndert auch die zuk\u00fcnftig anvisierte Feststoff-Batterie nichts \u2013 auch sie ben\u00f6tigt Lithium.<\/p>\n<p>F\u00fcr Kobalt sieht die derzeitige Prognose sogar noch dramatischer aus: \u00bbW\u00fcrde Audi den A4 in grosser Serie rein elektrisch bauen, m\u00fcssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leer kaufen.\u00ab (Professor J\u00f6rg Wellnitz von TH Ingolstadt). Bei VW \u2013 so Wellnitz \u2013 habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern f\u00fcr seine Produktion von E-Autos rund 130 000 Tonnen Kobalt ben\u00f6tigen w\u00fcrde. Die Weltproduktion liegt derzeit bei 123 000 Tonnen.<\/p>\n<p>Wenn uns nun auch noch das E-Flugtaxi als Mobilit\u00e4tskonzept der Zukunft verkauft wird (um dem Problem der zu hohen Verkehrsdichte am Boden zu begegnen), dann klingt das wie ein R\u00fcckfall in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals wie heute war und ist klar, dass jegliche Art des Fliegens einen deutlich h\u00f6heren Energieaufwand bedeutet, als die gleiche Strecke am Boden zur\u00fcckzulegen. Dennoch bekommen wir nun 70 Jahre sp\u00e4ter erneut Drohnen-\u00e4hnliche Flugtaxis als moderne und vermeintlich \u00f6kologische Form der Fortbewegung angepriesen.<\/p>\n<p>Selbst optisch haben sie sich nur wenig von den futuristischen M\u00e4nnerfantasien der technokratischen Bl\u00fctezeit entfernt (siehe Abbildungen) \u2013 Retro-Futurismus der primitiven und r\u00fcckschrittlichen Sorte. Die damalige, blinde Fortschrittsgl\u00e4ubigkeit halluzinierte \u00fcbrigens atomgetriebene Fahrzeuge herbei, die sich im Jahr 2000(!) innerst\u00e4dtisch mit bis zu 300km\/h und ausserhalb geschlossener Ortschaften mit bis zu 1000 km\/h schnell bewegen w\u00fcrden. Eine nicht ganz treffende Prognose f\u00fcr einen Individualverkehr, der in den Ballungsgebieten t\u00e4glich mehrere hundert Kilometer Stau produziert.<\/p>\n<p>Die Technokratie gibt sich hier \u00e4usserst konservativ. Sie versucht den Automobilismus einfach fortzusetzen, indem sie vom Verbrenner- auf den E-Antrieb umsteigt und ansonsten die Verkehrskonzepte aus dem letzten Jahrhundert unver\u00e4ndert beibeh\u00e4lt. Ein zweieinhalb Tonnen schwerer 600-PS-Elektro-Porsche muss als trotzig-zynische Antwort der deutschen Automobil-Branche auf die Klima- und Mobilit\u00e4tskrise verstanden werden.<\/p>\n<p>Ohne eine grundlegende Abkehr von den derzeitigen, v\u00f6llig \u00fcberkommenen Mobilit\u00e4tsvorstellungen des automobilen Individualverkehrs wird es nicht m\u00f6glich sein, den Klimawandel auf ein langfristig \u00fcberlebbares Mass zu reduzieren. Wer an einer Expansion des Welthandels und des Tourismus festh\u00e4lt und dabei glaubt, unser Lebensstandard liesse sich (technologisch innovativ) auf den restlichen Teil der Weltbev\u00f6lkerung verallgemeinern, beraubt sich jeglicher Chance, diesen Planeten vor dem Kollaps zu bewahren. In vielen Bereichen werden vermeintlich innovative Energie-Effizienz-Steigerungen durch den \u201eRebound-Effekt\u201c aufgefressen.<\/p>\n<h3>Renaissance der Atomkraft?<\/h3>\n<p>Als Anfang der 1950er Jahre der Wohlstand sp\u00fcrbar zunahm, begann eine Phase eines geradezu euphorischen Fortschritts- und Technikglaubens. Konzeptfahrzeuge von atomkraftbetriebenen Autos wurden vorgestellt. Die Genfer Atomkonferenz (1955), das Bundesministerium f\u00fcr Atomfragen (ab Oktober 1955; erster Minister: Franz Josef Strauss) und die Deutsche Atomkommission (1956) brachten den politischen Durchbruch der Kernenergie in Westdeutschland.<\/p>\n<p>Rund 50 Jahre ist es her, dass sich erstmals \u00fcberregional Widerstand gegen die atomare Stromerzeugung regte. Riskant, gesundheitssch\u00e4dlich, zerst\u00f6rerisch und zentral herrschaftssichernd \u2013 diese Aspekte sind mit der Atomenergie verbunden. In den vergangenen Jahrzehnten stieg mit den grossen atomaren Unf\u00e4llen in Tschernobyl 1986 sowie Fukushima 2011 die Skepsis gegen\u00fcber dieser Form der Energieerzeugung.<\/p>\n<p>In Deutschland wurde nach dem Super-GAU in Japan der \u201eendg\u00fcltige Ausstieg\u201c aus der Atomkraft besiegelt. 2022 sollen die letzten Meiler abgeschaltet werden. Jetzt im Zuge des (halbherzigen) \u201eKohleausstiegs\u201c scheinen einige in der CDU den R\u00fcckw\u00e4rtsgang einlegen zu wollen. Ein Positionspapier erw\u00e4gt die R\u00fcckkehr zur Kernkraft.<\/p>\n<p>Erstellt hat das Dokument der Bundesfachausschuss Wirtschaft, Arbeitspl\u00e4tze und Steuern. Wasser auf die M\u00fchlen des konservativen Fl\u00fcgels: Man wolle \u201eTechnologieoffen\u201c bleiben. Auf der Liste der Unterst\u00fctzer*innen dieser Idee steht unter anderem die internationale Energieagentur IEA, die Subventionen f\u00fcr die nukleare Energieerzeugung fordern. In ihren Analysen wird Atomenergie in einem Zug mit Erneuerbaren Energien als klimafreundliche Energiequelle genannt.<\/p>\n<p>Das ist nachweisbar grober Unfug. Nur wer den Blick auf den Reaktorbetrieb einschr\u00e4nkt, kann ein AKW klimagas-frei nennen \u2013 wenn die gesamte Kette Bergbau, Aufbereitung, Anreicherung, Transport, Kernspaltung ber\u00fccksichtigt wird, entspricht der Klimagasausstoss eines AKW dem eines Gaskraftwerks &#8211; das ungel\u00f6ste Entsorgungsproblem noch nicht mal eingerechnet. Um Kohle, \u00d6l und Gas zu ersetzen, m\u00fcssten hunderte AKW gebaut werden.<\/p>\n<p>Beim derzeitigen Verbrauch von Uran betr\u00e4gt dessen Reichweite nur ein paar Jahrzehnte. Kommen hunderte neuer Anlagen dazu entsprechend weniger. AKW werden f\u00fcr Laufzeiten von etwa 40 Jahren kalkuliert \u2013 wenn viele neue Anlagen hinzukommen, geht diese Rechnung nicht mehr auf. Der sogenannte \u201eenergy cliff\u201c beschreibt den Moment, bei dem zur Herstellung eines Brennstoffes gleich viel Energie reingesteckt wird, wie dieser dann freisetzen kann.<\/p>\n<p>Bei Uran ist die kritische Stelle der Abbau. Ab einer Konzentration von 0.04 % Uran im Erz ist der \u201ecliff\u201c erreicht: Bei niedrigerer Konzentration ist es wirtschaftlicher die Energie, die in den Abbau gesteckt wird, direkt zu nutzen und das Uran in der Erde zu lassen. Aktuelle (neue) Minen bauen bereits Erz mit weniger als 1% Urangehalt ab \u2013 der Cliff ist nicht mehr weit. Ergo: Atomenergie als L\u00f6sung des Klimawandels zu propagieren ist Augenwischerei.<\/p>\n<p>Die EU-Kommission hat im Dezember 2019 einen Plan vorgestellt, Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt zu machen. Darin spielt die Kernenergie keine Rolle, allerdings steht das Vorhaben noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Mitgliedstaaten. Diese streiten noch \u00fcber die Frage der Atomkraft. Auf Druck osteurop\u00e4ischer L\u00e4nder und Frankreichs nannte der EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs Atomkraft als m\u00f6gliche Energiequelle auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t. Eine politisch gef\u00f6rderte R\u00fcckkehr der Dinosaurier w\u00e4re ein GAU f\u00fcr die Umweltbewegung. Diese muss nun unmissverst\u00e4ndlich deutlich machen, dass jede nukleare Option an ihrem heftigen und breiten Widerstand scheitern w\u00fcrde.<\/p>\n<h3>\u00d6kologische Verhaltenslenkung &#8211; Smarter Behaviorismus<\/h3>\n<p>Die Glaubw\u00fcrdigkeit der Technokraten, das Klimaproblem rein technologisch in den Griff zu kriegen, schwindet zusehends. Selbst in einer Ingenieurs-gepr\u00e4gten Gesellschaft wie der franz\u00f6sischen, die zudem nicht auf ein besonders ausgepr\u00e4gtes Umweltbewusstsein zur\u00fcckgreifen kann, schwindet seit den beiden unertr\u00e4glich heissen bzw. extrem trockenen Sommern 2018 und 2019 der Fortschrittsglaube der Bev\u00f6lkerung an die F\u00e4higkeiten der Technokratie. Im Gegenteil, die \u201eKollapsologen\u201c sind in der \u00f6ffentlichen Debatte immer st\u00e4rker vetreten.<\/p>\n<p>Die \u201eKollapsologie\u201c als interdisziplin\u00e4rer Wissenschaftsansatz \u2013 weit \u00fcber die engen Grenzen der Umweltwissenschaften hinaus \u2013 gibt es seit dem 2015 von Pablo Servigne und Rapha\u00ebl Stevens erschienen Essay \u201eWie alles zusammenbrechen kann \u2013 kleines Kollapsologie-Handbuch f\u00fcr gegenw\u00e4rtige Generationen\u201c. Darin gehen die Autoren von einer h\u00f6chst wahrscheinlichen Unf\u00e4higkeit des Kapitalismus aus, den \u00f6kologischen Zusammenbruch verhindern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit einem weiter schwindenen Vertrauen in den technologischen \u201eFortschritt\u201c versucht der Kapitalismus seine \u201eNachhaltigkeits\u201c-Glaubw\u00fcrdigkeit anders herzustellen und gleichzeitig die Ressource Mensch besser inwertsetzen zu k\u00f6nnen. Smarte (algorithmische) Verhaltenslenkung, basierend auf einer eher r\u00fcckschrittlichen Auslegung des \u201eBehaviorismus\u201c, steht (nicht nur in China!) hoch im Kurs.<\/p>\n<p>John B. Watson beschrieb 1913 in seiner Antrittsvorlesung an der Columbia University die \u201ePsychologie aus der Sicht des Behavioristen\u201c als Disziplin mit dem \u201etheoretischen Ziel, Verhalten vorherzusagen und zu steuern\u201c. Indem Watson die T\u00e4tigkeit des Gehirns oder \u201einnere Zust\u00e4nde\u201c als Blackbox aussen vor liess, konnte er allein mit dem beobachtbaren Verhalten lebendiger Wesen arbeiten und davon ausgehend eine Psychologie ohne jegliche Subjektivit\u00e4t entwerfen.<\/p>\n<p>B.F. Skinner erforschte mit einer Methode, die er \u201eoperante Konditionierung\u201c nannte, wie bestimmte \u00e4ussere Reize das Lernen beeinflussen. W\u00e4hrend die klassische (Pawlow\u2018sche) Konditionierung einen Reiz schlicht mit einer Reaktion koppelt, ist bei der operanten Konditionierung das Verhalten anfangs spontan, doch die davon ausgel\u00f6ste R\u00fcckkopplung best\u00e4rkt oder hemmt die Wiederkehr bestimmter Handlungen. Es ist interessant zu beobachten, wie eng verbandelt der von Watson und Skinner gepr\u00e4gte Behaviorismus mit der Disziplin der Kybernetik war.<\/p>\n<p>Die Zukunftsvision vieler Tech-Giganten einer paternalistisch gef\u00fchrten Welt fusst auf der Idee dieses Behaviorismus. Ein pers\u00f6nliches Journal \u201es\u00e4mtlicher Handlungen, Entscheidungen, Vorlieben, Aufenthaltsorte und Beziehungen\u201c soll die Grundlage sein f\u00fcr ein System digitaler Assistenz, das KI-basiert auf jeden Einzelnen zugeschnittene \u201eHandlungsempfehlungen\u201c ausspricht. Angesichts \u201ezu komplexer Lebensverh\u00e4ltnisse\u201c gehen z. B. die Vision\u00e4re von Google von einer notwendigen Verhaltenssteuerung andernfalls nicht-rational handelnder Individuen aus \u2013 ein paternalistisches und r\u00fcckschrittliches Menschenbild. Mehr Retrotopie, als technologie-affine Utopie.<\/p>\n<h3>Smart-City als Durchsetzungsrahmen<\/h3>\n<p>Realisiert sehen wir die teilweise geradezu \u201etotalit\u00e4r\u201c anmutende R\u00fcckbesinnung auf den Behaviorismus derzeit in vielen Smart-City Ans\u00e4tzen \u2013 vorgeblich zugunsten einer vermeintlich besseren und \u00f6kologischeren Lebensweise:<\/p>\n<p>In einem Pilotprojekt in der als \u00f6kologische Vorzeigestadt in der W\u00fcste Abu Dhabis konzipierte Retorten-Stadt Masdar City unter der Leitung von Professor Scott Kennedy (Masdar Institute) wurde bereits vor mehr als zehn Jahren der individuelle Energie- und Wasserverbrauch \u00fcberwacht und verschiedene Anreizmechanismen zum Einsparen getestet. Grundvoraussetzung f\u00fcr das System war, dass in jeder Wohnung der Verbrauch von Strom sowie kaltem und warmem Wasser minutengenau gemessen wurde. Heute sind wir mit der Einf\u00fchrung der Smart Meter und zeitvariabler Stromtarife diesem Prototyp der \u00f6kologischen Verhaltenslenkung sehr nah.<\/p>\n<p>Die \u201egr\u00fcne\u201c Stadt\u201c Songdo in S\u00fcdkorea findet in ihrem \u201etechnologisch deterministischen Ansatz\u201c als geschlossen gedachtes System keine Antworten auf die \u201ekomplexen Herausforderungen\u201c urbanen Lebens. Mit ihren rigide formalisierten Steuerungsparametern wird der gr\u00fcne Smart City-Ansatz den unterschiedlichen M\u00f6glichkeiten verschiedener Bev\u00f6lkerungsschichten beim Zugang zu st\u00e4dtischen Dienstleistungen nicht gerecht. \u201eDie Stadt wurde derart vorrangig als technologisches System gedacht, dass soziale Dimensionen in Songdo\u2018s Smart-City-Vokabular gar nicht erst vorkamen.\u201c (Paul D. Mullins) 2<\/p>\n<p>In mehreren Grossst\u00e4dten Chinas wurde 2017 auf \u00f6ffentlichen Toiletten eine Gesichtserkennung eingef\u00fchrt, um den \u00fcberm\u00e4ssigen Verbrauch an Toilettenpapier einzud\u00e4mmen. Ein Automat h\u00e4ndigt eine fest kontingentierte maximale Tagesmenge Toilettenpapier aus. Das klingt fast unglaubw\u00fcrdig absurd: \u00d6kologie-Erziehung mit schwerem Gesch\u00fctz oder aber die gew\u00f6hnende Ein\u00fcbung einer permanenten Pr\u00e4senz digitaler \u201eAssistenz\u201c? Beides sind gleichermassen ernst zu nehmende Motive. Jetzt mag mensch einwenden, dass China in Alleinstellung ja doch eh s\u00e4mtliche Lebens\u00e4usserungen nutzt, um die KI-Algorithmen seiner \u201eSozialen-Punkte-Systeme\u201c mit m\u00f6glichst vielen Alltags-Datens\u00e4tzen zu f\u00fcttern.<\/p>\n<p>Das stimmt \u2013 bis auf die Alleinstellung. Manche europ\u00e4ische Smart-City-Projekte zur \u201e\u00d6kologisierung\u201c erscheinen da nur unwesentlich sinnvoller: Ein Pilotprojekt zur personalisierten Abfallentsorgung in den Niederlanden sollte RFID-gesteuert erkennen, wer berechtigt ist welche M\u00fclltonne zu bef\u00fcllen \u2013 angeblich um Missbrauch zu verhindern bzw. zu detektieren. Der \u00dcberwachungseifer zugunsten der Quantifizierbarkeit vermeintlich relevanter Parameter scheint auch ausserhalb Chinas extrem zu sein. Das Projekt wurde jedoch durch Verweigerung und Sabotage der Probanden (zun\u00e4chst) wieder zu Fall gebracht.<\/p>\n<p>Auch in Deutschland sch\u00e4tzen Technokraten die M\u00f6glichkeit einer versteckten top-down-Bevormundug zu umweltbewussterem Verhalten. So schreibt das Bundesinstitut f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung in einer Bestandsaufnahme unterschiedlicher Smart-City-Ans\u00e4tze: \u201eUm den Nutzer der st\u00e4dtischen Infrastrukturen zu bestimmten, zum Beispiel \u00f6kologisch wertvollen Verhaltensweisen zu motivieren, (&#8230;) testen die St\u00e4dte verschiedene Anreiz- und Aktivierungsmodelle. Hier werden mithin neue Formen des st\u00e4dtischen Regierens in Form einer gewollten Steuerung von Verhaltensformen erprobt.\u201c (Smart Cities International, Bundesinstituts f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR))<\/p>\n<p>Es ist skurril: Wir erleben aktuell einen \u201epostfaktischen\u201c Zerfall der Realit\u00e4t in konkurrierende \u201eWahrheiten\u201c und gleichzeitig wird DIE Wahrheit \u2013 als faktisch verbindliche Lebensrealit\u00e4t \u2013 algorithmisch durchgesetzt, ohne wahrnehmbaren Expertenstreit und ohne gesellschaftlich ausgehandelte, transparente Regeln. Der nicht einsehbare Code einer Smartifizierung urbanen Lebens bestimmt schleichend und schwer angreifbar unser Verhalten.<\/p>\n<p>Hierzu ben\u00f6tigt die Technokratie nicht einmal mehr einen Vertrauensvorschuss. Angesichts der Dringlichkeit eines irreversiblen Klima-wandels erscheint es \u00fcberlebensnotwendig, sich von der Technokratie aktiv abzuwenden und anzuerkennen, dass eine grunds\u00e4tzliche und einschneidende \u00c4nderung unserer Wirtschafts- und Lebensweise notwendig ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Klimafrage beherrscht immer noch die \u00f6ffentliche Debatte. Die Bewegung Fridays for Future hat den durch die viel zu hohen CO2-Emissionen verursachten Klimawandel endlich zum weltweiten Gespr\u00e4chsthema gemacht. 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