{"id":1174569,"date":"2020-08-08T09:11:08","date_gmt":"2020-08-08T08:11:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1174569"},"modified":"2020-08-08T09:11:08","modified_gmt":"2020-08-08T08:11:08","slug":"so-kooperierte-die-schweiz-mit-hitler-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/so-kooperierte-die-schweiz-mit-hitler-deutschland\/","title":{"rendered":"So kooperierte die Schweiz mit Hitler-Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><strong>R\u00fcckblick auf den Zweiten Weltkrieg: Der Handelsvertrag Schweiz\/Deutschland vom August 1940 wird gerne \u00fcbersehen. Nur Zufall?<\/strong><\/p>\n<p><em>Hans Ulrich Jost f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Schweiz-Nazi-Deutschland-Handelsvertrag-1940\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p class=\"paragraph\">Jahrestage und Erinnerungsfeiern sind beliebte Anl\u00e4sse, um die Geschichte unter die Leute zu bringen. Zur Zeit sind R\u00fcckblicke auf den Zweiten Weltkrieg, der vor 75 Jahren zu Ende ging, beliebt. Allerdings wird dabei die Rolle der Schweiz, trotz umfangreicher Studien, in der breiten \u00d6ffentlichkeit immer noch verkl\u00e4rt wahrgenommen.<\/p>\n<p class=\"section2\"><strong>Der Sinn historischer R\u00fcckblicke<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Solche popul\u00e4r aufgezogene R\u00fcckblicke dienen aber auch dazu, in die politischen oder intellektuellen Orientierungen der Gegenwart einzugreifen. 1989 organsierte beispielsweise das Milit\u00e4rdepartement unter dem Titel \u00abDiamant\u00bb eine Reihe von Veranstaltungen, um der 50 Jahre zuvor, bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs durchgef\u00fchrten Mobilisation der Schweizer Armee zu gedenken. Diese Erinnerungsfeiern sollten, so der damalige Verteidigungsminister Kaspar Villiger, den Jungen eine sachliche und ehrliche Information \u00fcber diese Zeit vermitteln. Hintergr\u00fcndig ging es jedoch darum, die von der Gruppe \u00abSchweiz ohne Armee\u00bb lancierte Initiative zur Abschaffung der Armee zu kontern.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Peinlich an diesen Feiern war \u2013 wie vor allem das Ausland es bemerkte \u2013, dass ausgerechnet die kriegsverschonte Schweiz mit offiziellen Anl\u00e4ssen des Ausbruchs dieser schrecklichen Katastrophe gedachte. Der bekannte Historiker und Zeitzeuge Jean Rodolphe von Salis meinte dazu: \u00abMir scheint, dass wir keine Lorbeerkr\u00e4nze auszuteilen, keine Triumphb\u00f6gen zu errichten haben. Es waren andere, die im Zweiten Weltkrieg auch f\u00fcr uns geblutet haben.\u00bb<\/p>\n<p class=\"section4\"><strong>9. August 1940<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Man h\u00e4tte bei uns, um an diese schwere Zeit zu erinnern, auch ein anderes Ereignis beleuchten k\u00f6nnen: den am 9. August 1940 in Berlin unterzeichneten Handelsvertrag mit Nazi-Deutschland. Dies war zwar kein milit\u00e4rischer Kraftakt und auch kein grosser Auftritt eines Bundesrates. Dennoch handelt es sich bei diesem Vertrag um einen grundlegenden, die Existenz der Schweiz bestimmenden Akt. Er \u00f6ffnete den Weg f\u00fcr eine zwar konfliktreiche, aber von beiden Parteien als notwendig erachtete wirtschaftliche Zusammenarbeit. Solange diese funktionierte, war ein milit\u00e4risches Vorgehen von Nazi-Deutschland gegen die Schweiz gebannt.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Diesem vor 80 Jahren unterzeichneten Vertrag hat man allerdings bisher keine grossen Gedenkfeiern gewidmet. Und auch in der aktuellen Geschichtsschreibung nimmt er einen eher diskreten Platz ein. Ein Grund f\u00fcr diese Diskretion liegt wohl darin, dass sich dieses \u00dcbereinkommen, obwohl f\u00fcrs \u00dcberleben des Landes entscheidend, nicht zum Baustein einer heroischen Nationalgeschichte eignet.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Die \u00abWirtschafts-Vereinbarungen\u00bb mit Deutschland wurden am 9. August 1940 in Berlin unterzeichnet. Aus den Verhandlungen gehe, so der damalige Kommentar des Bundesrates, \u00abmit aller Deutlichkeit die grosse Bedeutung des neuen Vertragswerks mit Gross-Deutschland f\u00fcr unser Land hervor\u00bb. Diese Vereinbarungen seien \u00ababer auch politisch im Hinblick auf unsere Beziehungen zum grossen n\u00f6rdlichen Nachbar von bedeutender Tragweite\u00bb. Dass die Verhandlungen, so der Bundesrat, \u00abin einer freundschaftlichen Atmosph\u00e4re haben zu Ende gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen\u00bb, sei \u00abgerade im Hinblick auf unsere weitgehende Abh\u00e4ngigkeit von Gross-Deutschland f\u00fcr unsere Zukunft von besonderer Wichtigkeit\u00bb (dodis.ch\/47120).<\/p>\n<p class=\"section7\"><strong>Schweizer Wirtschaft und deutsche Kriegswirtschaft<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Es ging in diesem Vertrag im Wesentlichen darum, die Industrie und die Finanzkraft der Schweiz an die deutsche Kriegswirtschaft anzudocken. Zentraler Punkt des Abkommens war ein von der Schweiz gew\u00e4hrter Kredit, den Deutschland insbesondere f\u00fcr den Ankauf von Kriegsmaterial einsetzte. Die Schweiz ihrerseits sah in diesem Handel ein Mittel zur Arbeitsbeschaffung und zur Sicherstellung der lebenswichtigen Importg\u00fcter, denn das Land war wirtschaftlich in keiner Weise autark und deshalb auf Importe angewiesen. Ohne dieses Abkommen h\u00e4tten weder die vielgepriesene \u00abAnbauschlacht\u00bb (Plan Wahlen) noch das \u00abR\u00e9duit\u00bb (das milit\u00e4rische Verteidigungsdispositiv in den Alpen) realisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Um die Geschichte dieses Abkommens besser einzuordnen, sei kurz auf die internationale Lage im Sommer 1940 hingewiesen. Am 10. Mai 1940 begann der mit der Niederlage Frankreichs endende Westfeldzug der Deutschen. Holland und Belgien wurden von der deutschen Armee \u00fcberrannt. Am 17. Juni kapitulierte Frankreich, am 22. Juni wurde der Waffenstillstand unterzeichnet. Nur England entzog sich der deutschen Herrschaft. Am 13. August, \u00abAdlertag\u00bb genannt, begann Hitler den Luftkrieg gegen England. Es gelang allerdings der deutschen Luftwaffe nicht, die Royal Air Force zu bezwingen.<\/p>\n<p class=\"section9\"><strong>Intensive Verhandlungen mit Nazi-Deutschland<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz waren nicht erst mit dem Westfeldzug aufgenommen worden. Schon wenige Tage nach dem Angriff Deutschlands auf Polen, am 4. September 1939, traf in Bern eine deutsche Handelsdelegation unter Leitung von Hans Richard Hemmen ein. Der schweizerische Verhandlungsleiter Jean Hotz, Chef der Handelsabteilung des Volkswirtschaftsdepartements, hatte schon fr\u00fcher mit Hemmen zu tun gehabt. Auf verschiedensten Ebenen entwickelten sich nun intensive Kontakte zwischen Deutschland und der Schweiz. Sie f\u00fchrten am 24. Oktober 1939 zu einem Erg\u00e4nzungsabkommen zum schon bestehenden Clearingvertrag. In dieser Zeit lieferte Deutschland, nebenbei gesagt, der Schweizer Armee 89 Messerschmitt Me-109, eines der besten Jagdflugzeuge jener Zeit.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Der Bundesrat hatte die Aufrechterhaltung der Aussenwirtschaftsbeziehungen gleich nach Kriegsbeginn zu einer Hauptaufgabe erkl\u00e4rt. Um auch die Exporte von Kriegsmaterial zu erm\u00f6glichen, hatte er am 8. September 1939 in einem geheim gehaltenen Beschluss das Verbot f\u00fcr Kriegsmaterialexporte aufgehoben. Das deutsche Wirtschaftsr\u00fcstungsamt seinerseits sah vorerst in der Lieferung von Werkzeugmaschinen den wichtigsten Posten im Handel mit der Schweiz. Doch in den Monaten bis zum Frankreichfeldzug verlangte Deutschland keine ausserordentlichen Lieferungen. Berlin kritisierte hingegen die Kriegsmaterialexporte zugunsten Frankreichs und Englands. Tats\u00e4chlich beabsichtigten diese L\u00e4nder, in der Schweiz gr\u00f6ssere Waffenk\u00e4ufe zu t\u00e4tigen. Da jedoch Bern daf\u00fcr keine Kredite gew\u00e4hren wollte, kam es zu keinen gr\u00f6sseren Lieferungen. Noch wichtiger als Kriegsmateriallieferungen war den Alliierten, zu verhindern, dass Material und Waren aus ihrem Bereich \u00fcber die Schweiz nach Deutschland exportiert wurden. Dies sollte mit dem am 25. April 1940 geschlossenen Blockadeabkommen geregelt werden.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Gegen ein solches Blockadeabkommen mit den Alliierten sprachen sich sowohl der Bundesrat wie der \u00abVorort\u00bb (Handels- und Industrieverein, heute \u00abEconomiesuisse\u00bb) aus. Dieses w\u00fcrde, schrieb der \u00abVorort\u00bb am 8. Januar 1940 dem Bundesrat, \u00abdie Kontinuit\u00e4t unserer wirtschaftlichen Beziehungen mit Deutschland aufs h\u00f6chste in Frage stellen und damit sowohl die Versorgung der Schweiz mit wichtigen Rohstoffen, wie auch die Besch\u00e4ftigung ganzer Industrien und schliesslich das Gleichgewicht der schweizerischen Devisenbilanz gef\u00e4hrden\u00bb. Es m\u00fcsse alles M\u00f6gliche getan werden, \u00abdass uns die Ausfuhr nach Deutschland in einem Umfang erhalten bleibt, der sowohl die Aufrechterhaltung unserer wirtschaftlichen T\u00e4tigkeit wie auch die geordnete Weiterf\u00fchrung unserer wirtschaftlichen Beziehungen mit Deutschland erlaubt\u00bb (dodis.ch\/46981).<\/p>\n<p class=\"section12\"><strong>Die \u00abst\u00e4ndige Verhandlungsdelegation\u00bb<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">F\u00fcr die Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland hatte der Bundesrat eine vom Chef der Handelsabteilung Jean Hotz geleitete \u00abSt\u00e4ndige Verhandlungsdelegation\u00bb ernannt. Mitglieder waren Heinrich Homberger, Direktor des \u00abVororts\u00bb, Robert Kohli vom Politischen Departement, Ernst Laur, Direktor des Bauernverbandes, und Peter Vieli, Vertreter der Banken. Diese hochkar\u00e4tige Delegation entwickelte sich zu einem der wichtigsten, den Bundesrat in gewisser Weise in den Schatten stellendes Organ. Hotz, Homberger, Kohli und Laur geh\u00f6rten auch der Finanz- und Wirtschaftsdelegation an, in der die Bundesr\u00e4te Stampfli, Pilet-Golaz und Wetter Einsitz hatten. Die beiden genannten Delegationen bildeten das eigentliche Machtzentrum des Bundes. In diesem spielten Bundesrat Stampfli sowie das Triumvirat Hotz, Homberger und Kohli die entscheidende Rolle.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Am 27. Mai 1940, ein Tag vor der Kapitulation Belgiens, wurden in Berlin die Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland weitergef\u00fchrt. Befl\u00fcgelt vom Erfolg ihrer Armeen trugen die Deutschen ihre Forderungen grossspurig vor. Neben Werkzeugmaschinen waren nun auch Waffen gefragt. Zwecks Organisation solcher Waffenlieferungen traf am 9. Juni eine von Robert Fierz, dem Chef der Kriegstechnischen Abteilung geleitete Delegation in Berlin ein. Am 13. Juni, bei seiner R\u00fcckkehr in die Schweiz, forderte Fierz Emil B\u00fchrle, den Besitzer der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon, auf, unverz\u00fcglich und so umfangreich wie m\u00f6glich die Ausfuhr von Waffen nach Deutschland an die Hand zu nehmen.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Hotz und seine Delegation waren am 2. Juni in die Schweiz zur\u00fcckgekehrt und f\u00fchrten die Verhandlungen mit Hemmen in Bern weiter. Schon am 18. Juni konnte der deutsche Gesandte K\u00f6cher nach Berlin melden: \u00abBundesrat bereit, uns Kriegsmaterial unbeschr\u00e4nkt so viel zu liefern, als die Schweiz dazu in der Lage ist.\u00bb Dieser Entscheid kam am 21. Juni in einer gemeinsamen Sitzung von Bundesrat, der Finanz- und Wirtschaftsdelegation und der St\u00e4ndigen Verhandlungsdelegation zur Sprache (dodis.ch\/47071). Hotz betonte, von Seite der Schweiz w\u00fcrden \u00aballe Hebel in Bewegung gesetzt, eine F\u00f6rderung des Exportes nach Deutschland auf der ganzen Linie herbeizuf\u00fchren\u00bb. Der Bundesrat verf\u00fcgte zudem, alle Waffenlieferungen an die Feinde Deutschlands einzustellen. Um den Export nach Deutschland optimal zu gestalten, sollten auch die Kriegswirtschafts-\u00c4mter die Inlandversorgung zur\u00fcckstellen. Bundespr\u00e4sident Pilet-Golaz f\u00fcgte bei, es gehe zun\u00e4chst einmal darum, den geforderten Kredit zu gew\u00e4hren. \u00abDabei w\u00e4re es unangebracht\u00bb, fuhr Pilet fort, \u00ab\u00fcber eine Million mehr oder weniger zu streiten\u00bb.<\/p>\n<p class=\"section16\"><strong>Grosse Zufriedenheit mit dem schweizerisch-deutschen Handelsabkommen<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph\">Damit war der entscheidende Schritt getan. Deutschland brauchte dringend Devisen und eine gesicherte und exklusive Zusammenarbeit mit der schweizerischen Industrie, sowie freien Zugang zu den Alpentransversalen. Die Schweiz sollte auch den Handel mit den gegen Deutschland im Krieg stehenden L\u00e4ndern abbrechen. Berlin verzichtete jedoch auf eine de jure-Verpflichtung, da Bern bereit war, de facto entsprechende Ausfuhren zu verhindern.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Eine grosse Mehrheit der Repr\u00e4sentanten von Wirtschaft und Politik bef\u00fcrworteten diese an Deutschland orientierten Handelsbeziehungen. Es war gewissermassen das einzige politische Projekt, das in dieser schwierigen Zeit eine breite Zustimmung fand. In einem Zirkular des \u00abVororts\u00bb wurde betont, dass die Verhandlungen \u00abin freundschaftlichem Geiste und mit dem gegenseitigen Willen zur Verst\u00e4ndigung gef\u00fchrt\u00bb und zu einem \u00aberfreulichen Abschluss\u00bb gebracht worden seien. Ernst Laur, der Direktor des Bauernverbandes, sah in diesem Abkommen gar \u00abein deutliches Zeichen freundschaftlicher Gesinnung unseres grossen Nachbars\u00bb, das \u00abzu einem Eckstein f\u00fcr unsere politische Zukunft\u00bb werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Tats\u00e4chlich hat die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland und den von ihm abh\u00e4ngigen L\u00e4ndern nicht nur die Existenz der Schweiz, sondern auch die wirtschaftliche Kraft des Landes gesichert. Damit konnte die Schweiz dann erfolgreich in die Nachkriegszeit einsteigen. Den Alliierten waren diese Wirtschaftsbeziehungen verst\u00e4ndlicherweise ein Dorn im Auge. Gegen Kriegsende zwangen sie den Bundesrat, den Warenverkehr einzuschr\u00e4nken. Bern bestand jedoch darauf, die wirtschaftlichen Beziehungen mit Deutschland aufrecht zu erhalten. Dahinter stand der Gedanke, dass Deutschland, trotz der vernichtenden Niederlage, in der Nachkriegszeit sich erneut zu einem wichtigen Wirtschaftsraum aufschwingen und damit weiterhin ein bedeutender Handelspartner der Schweiz bleiben werde.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">In den \u00f6ffentlichen, das Jahr 1940 betreffenden Debatten \u2013 und auch in vielen historischen Arbeiten \u2013 kam das Wirtschaftsabkommen mit Deutschland kaum vor. Zwei andere Ereignisse beherrschten die Szene: die Radioansprache von Bundesrat Pilet-Golaz vom 25. Juni 1940 und General Guisans R\u00fctlirapport vom 25. Juli 1940. Im Hinblick auf die existentiell entscheidende Entwicklung hatten diese beiden Manifestationen jedoch keine grosse Bedeutung. In Pilets zwiesp\u00e4ltiger, vom Gesamtbundesrat gutgeheissener Rede \u2013 in der NZZ (22.06.2015) als \u00abber\u00fcchtigste Rede der Schweizer Geschichte\u00bb apostrophiert \u2013 ist vom \u00abZeitpunkt der inneren Wiedergeburt\u00bb die Rede, wobei der Bundesrat Beschl\u00fcsse \u00abauf Grund eigener Machtbefugnisse\u00bb fassen werde. Und General Guisans Rede am R\u00fctlirapport, deren Inhalt in der \u00d6ffentlichkeit nur ger\u00fcchtweise Verbreitung fand, war in Bezug auf die Zukunftsgestaltung ebenso sibyllinisch wie jene des Bundesrats.<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Es w\u00e4re an der Zeit, bei historischen R\u00fcckblicken auf den Zweiten Weltkrieg realpolitischen Fakten wie dem Wirtschaftsabkommen vom 9. August 1940 vermehrt Beachtung zu schenken, selbst wenn dabei die bei der Legendenbildung dominierenden Momente ins Hintertreffen k\u00e4men. Dass die Schweiz den Zweiten Weltkrieg erfolgreich \u00fcberlebte, beruhte weder auf dem politischen Widerstand der Beh\u00f6rden noch dem milit\u00e4rischen R\u00fcckzug ins R\u00e9duit \u2013 entscheidend war vielmehr die mit dem Vertrag vom 9. August 1940 eingeleitete wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fcckblick auf den Zweiten Weltkrieg: Der Handelsvertrag Schweiz\/Deutschland vom August 1940 wird gerne \u00fcbersehen. Nur Zufall? Hans Ulrich Jost f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Jahrestage und Erinnerungsfeiern sind beliebte Anl\u00e4sse, um die Geschichte unter die Leute zu bringen. 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