{"id":1171779,"date":"2020-08-04T06:36:30","date_gmt":"2020-08-04T05:36:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1171779"},"modified":"2020-08-04T06:36:30","modified_gmt":"2020-08-04T05:36:30","slug":"gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/","title":{"rendered":"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p><strong>W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man stattdessen demokratisch entscheiden, was f\u00fcr ein \u201e<em>gutes Leben<\/em>\u201c tats\u00e4chlich ben\u00f6tigt wird.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von <strong>Heinz H\u00f6gelsberger<\/strong> (Abteilung Umwelt und Verkehr der AK Wien)<\/em><span id=\"more-18314\"><\/span><\/p>\n<p>Im Rahmen des Kapitalismus eint der Drang nach Wirtschaftswachstum die Unternehmen und die Gewerkschaften. F\u00fcr das Kapital f\u00fchrt der Weg zur Profitmaximierung \u00fcber die Expansion. Die Gewerkschaften streben Wachstum an, um trotz Rationalisierung und Produktivit\u00e4tssteigerungen Arbeitspl\u00e4tze zu erhalten. Es ist damit leichter, von einem gr\u00f6\u00dfer werdenden Kuchen der Wirtschaft ein zus\u00e4tzliches St\u00fcck abzubekommen. Mit diesem Credo f\u00fcr Wachstum k\u00e4mpfen die Gewerkschaften de facto auch f\u00fcr die Gewinnmaximierung der Unternehmen. Da es fraglich ist, ob eine BIP-Erh\u00f6hung bei gleichzeitiger Einsparung von Rohstoffen und Energie \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist, stehen in dieser Systemlogik Arbeitspl\u00e4tze und Umweltschutz h\u00e4ufig in einem Widerspruch.<\/p>\n<h3><strong>Das Ende einer Erfolgsgeschichte<\/strong><\/h3>\n<p>Diese Politik erwies sich in den ersten Jahrzehnten der Nachkriegszeit als durchaus segensreich. Weil Arbeit eine knappe Ware war, verbesserte sich der Lebensstandard der Besch\u00e4ftigten in L\u00e4ndern wie \u00d6sterreich enorm. Zwei Faktoren bremsen inzwischen diese Erfolgsgeschichte: Erstens wurde immer offensichtlicher, dass es planetarische Grenzen gibt und der stets wachsende Rohstoff- und Energieverbrauch die \u00d6kosysteme der Erde zum Kippen bringen wird. Zweitens setzte sich \u2013 speziell nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten \u2013 die neoliberale Ideologie und die damit verbundene Umverteilung von unten nach oben durch.<\/p>\n<h2><strong>Treibhausgase und Lohnquote \u2013 zwei gegenl\u00e4ufige Trends<\/strong><\/h2>\n<p>In\u00a0<a href=\"https:\/\/awblog.at\/gruende-fuer-fall-der-lohnquote\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">folgender Tabelle<\/a>\u00a0ist in Rot die Lohnquote in \u00d6sterreich aufgetragen. Diese Quote gibt den Anteil der L\u00f6hne und Geh\u00e4lter am gesamtwirtschaftlichen Einkommen an und ist somit ein guter Indikator f\u00fcr die Verteilung zwischen Arbeit und Kapital. Zu ber\u00fccksichtigen ist, dass hohe Arbeitslosenzahlen, aber auch Scheinselbstst\u00e4ndige die Lohnquote dr\u00fccken. Im Jahr 1978 erreichte sie einen historischen H\u00f6chstwert von 77,2 Prozent, um dann innerhalb von drei Jahrzehnten auf rund 63 Prozent (2007) abzusacken und bis 2017 wieder leicht anzusteigen. Logischerweise spiegelbildlich entwickelte sich der Anteil an Gewinn- und Verm\u00f6genseinkommen. Laut Thomas Piketty wachsen seit Jahrzehnten weltweit die Renditen und Verm\u00f6gen schneller als die Wirtschaft, sodass das Sinken der Lohnquote die zwangsl\u00e4ufige Folge ist. Ein drastisches Beispiel daf\u00fcr liefert Amazon: W\u00e4hrend f\u00fcr dessen Chef das\u00a0<a href=\"https:\/\/americansfortaxfairness.org\/issue\/tale-two-crises-billionaires-gain-workers-feel-pandemic-pain\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verm\u00f6gen w\u00e4hrend der Corona-Krise auf 146,6 Milliarden US-Dollar (Stand Mitte Mai 2020)<\/a>\u00a0gestiegen ist,\u00a0<a href=\"https:\/\/noe.orf.at\/stories\/3035248\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wurde es in den Amazon-Verteilzentren unter erb\u00e4rmlichen und vielfach illegalen Arbeitsbedingungen erwirtschaftet<\/a>.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich ist v\u00f6lkerrechtlich verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen \u2013 ausgehend vom Niveau des Jahres 1990 \u2013 drastisch zu senken. So sah das Kyoto-Ziel vor, dass der Aussto\u00df von Klimagasen von 1990 bis zu der Zeitspanne 2008\u20132012 um 13 Prozent sinken sollte (hellblaue Punkte). Die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.at\/klima\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">dunkelblaue Linie in der Grafik<\/a>\u00a0zeigt zweierlei: Einerseits hat \u00d6sterreich in Bezug auf Klimaschutz versagt und auf dem Weg zu einer vollst\u00e4ndigen Dekarbonisierung 30 wertvolle Jahre verloren. Auf der anderen Seite haben \u00d6sterreichs Besch\u00e4ftigte nicht von dieser Umweltverschmutzung profitieren k\u00f6nnen. Die Entwicklung der Emissionen von Treibhausgasen und der Lohnquote verlief in den vergangenen Jahrzehnten gegenl\u00e4ufig. Der vermehrte CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df hat offensichtlich haupts\u00e4chlich die Profite gesteigert.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-45127\" src=\"https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/awblog-200807-treibhaus-1024x695.png\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" srcset=\"https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/awblog-200807-treibhaus-1024x695.png 1024w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/awblog-200807-treibhaus-300x204.png 300w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/awblog-200807-treibhaus-768x522.png 768w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/awblog-200807-treibhaus-1536x1043.png 1536w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/awblog-200807-treibhaus-2048x1391.png 2048w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/awblog-200807-treibhaus-640x435.png 640w\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<h3><strong>Die Klima- und die Corona-Krise<\/strong><\/h3>\n<p>Neben dieser empirischen Evidenz gibt es zwei weitere Gr\u00fcnde, warum Gewerkschaften ihre langj\u00e4hrige Politik \u00fcberdenken sollten. Einerseits werden die Auswirkungen der Klimakrise immer offensichtlicher, sodass mittelfristig auch die Lebensqualit\u00e4t und Zukunftschancen der Besch\u00e4ftigten und ihrer Kinder auf dem Spiel stehen. Zweitens wird es nach der Corona-Pandemie l\u00e4nger dauern, bis die Wirtschaft wieder das Vorkrisenniveau erreicht hat. Eine Um- und Neuverteilung von Arbeit und Reichtum ist also ein Gebot der Stunde; der bisherige Wachstumspfad ist vorl\u00e4ufig nicht begehbar. Da erscheint es nur mehr skurril, wenn der\u00a0<a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3170205\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">neue Pr\u00e4sident der Industriellenvereinigung Georg Knill anl\u00e4sslich seiner Wahl \u201e<em>Wachstum, Wachstum, Wachstum<\/em>\u201c predigt<\/a>.<\/p>\n<h3><strong>Drei Handlungsoptionen f\u00fcr Gewerkschaften<\/strong><\/h3>\n<p>Die Gewerkschaften haben in dieser Situation drei Handlungsm\u00f6glichkeiten bzw. eine Kombination aus ihnen:<\/p>\n<ol type=\"1\">\n<li>Sie k\u00f6nnen versuchen, sich aus dem stagnierenden bzw. schrumpfenden \u201eWirtschaftskuchen\u201c ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck f\u00fcr ihre Mitglieder herauszuschneiden, sodass das Einkommen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten in etwa gleich bleibt. Man k\u00f6nnte aber auch durch eine sp\u00fcrbare Besteuerung von Verm\u00f6gen die Renditen \u201e<em>\u00e4lterer Kuchen<\/em>\u201c absch\u00f6pfen und damit den Sozialstaat ausbauen. Diese \u201e<em>klassenk\u00e4mpferische<\/em>\u201c Umverteilung von Kapital zu den Besch\u00e4ftigten ist aber eine Frage der Machtverh\u00e4ltnisse und der Konfliktbereitschaft seitens der Gewerkschaften.<\/li>\n<li>Diese k\u00f6nnen auch\u00a0<a href=\"https:\/\/awblog.at\/ak-wohlstandsbericht-2019\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wohlstand und Lebensstandard<\/a>\u00a0f\u00fcr ihre Mitglieder neu diskutieren und definieren; weg vom umweltverbrauchenden Dogma von m\u00f6glichst hohem Konsum und dem Wunsch nach einem dicken Auto. Dabei kann ein weiterentwickelter Sozialstaat mit umfassender Daseinsvorsorge den Wachstumsdruck abfedern. Denn: Bei guter \u00d6ffi-Anbindung ben\u00f6tigt man kein Geld f\u00fcr ein Auto. Gibt es leistbare Mietwohnungen, muss man nicht f\u00fcr ein Eigenheim sparen usw. Auch Konzepte von Arbeitszeitverk\u00fcrzung und \u201eZeitwohlstand\u201c k\u00f6nnen da helfen. Gerade w\u00e4hrend der Corona-Krise wurde vielen bewusst, welche Produkte und Dienstleistungen tats\u00e4chlich notwendig und wichtig sind. Auch der Umstieg auf einen \u201e<em>hochwertigeren<\/em>\u201c Konsum geht in diese Richtung. Wenn beispielsweise eine Qualit\u00e4tswaschmaschine dreimal so viel kostet wie ein Billigprodukt, aber daf\u00fcr f\u00fcnfmal so lange h\u00e4lt, so spart dies den Konsument*innen Geld und geht zulasten der Profite.<\/li>\n<li>Eine weitere Aufgabe w\u00e4re die Angleichung der Geh\u00e4lter. Die Gl\u00fccksforschung hat festgestellt, dass Lebenszufriedenheit mit dem Einkommen bis zu einer gewissen H\u00f6he ansteigt, dann aber stagniert. Sobald alle grundlegenden Bed\u00fcrfnisse und Zukunftssorgen (leistbarer Wohnraum, Alters- und Gesundheitsversorgung, Ausbildung der Kinder usw.) abgedeckt sind, macht zus\u00e4tzliches Geld nicht gl\u00fccklicher, sondern verf\u00fchrt nur zu umweltsch\u00e4dlichem Konsum. So verursacht das reichste Zehntel aller britischen Haushalte dreimal mehr Treibhausgasemissionen als das \u00e4rmste Zehntel; bei den\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ak-umwelt.at\/media\/filer_public\/2019\/04\/09\/wum_001-2019_lowres.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verkehrsemissionen erh\u00f6ht sich dieser Faktor auf 7 bis 8<\/a>. Es gibt also keinen logischen Grund f\u00fcr \u00fcberschie\u00dfende Einkommen. Das bedeutet f\u00fcr Gewerkschaften auch andere Priorit\u00e4ten bei Kollektivvertragsverhandlungen: z.\u00a0B. Sockelbetr\u00e4ge statt prozentueller Lohnerh\u00f6hungen.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.morawa.at\/detail\/ISBN-9783942989923\/Pickett-Kate\/Gleichheit.?bpmctrl=bpmrownr.1%7Cforeign.193171-1-0-0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Mediziner Wilkinson hat mit einer Vielzahl an Daten gezeigt, dass egalit\u00e4re Gesellschaften ges\u00fcnder sind, eine h\u00f6here Lebenserwartung haben und auch die Kriminalit\u00e4t geringer ist<\/a>. Diese Faktoren h\u00e4ngen zusammen: So lebt eine reiche Schwedin ges\u00fcnder und stressfreier als ein reicher Brasilianer. Ebenso ist erwiesen, dass in gerechteren Gesellschaften der Umweltverbrauch geringer ist. Sind die Lebensstandards \u00e4hnlich, gibt es weniger Gr\u00fcnde, mit Statussymbolen die Eliten nachzuahmen. Es w\u00e4re also eine allgemeine und sp\u00fcrbare Arbeitszeitverk\u00fcrzung (z.\u00a0B. auf 30 Wochenstunden) anzustreben, die aber bei den Gutverdienern durchaus ohne Lohnausgleich erfolgen k\u00f6nnte.<\/li>\n<\/ol>\n<h3><strong>Kapitalismuskritik ist angesagt<\/strong><\/h3>\n<p>F\u00fcr die Gewerkschaften w\u00e4ren all diese Richtungsentscheidungen einfacher, wenn sie die Erkenntnis beherzigen w\u00fcrden, wonach der Kapitalismus gleicherma\u00dfen von der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft und der Natur profitiert. Damit werden aus den bisherigen Gegnern Arbeitsplatz und Umweltschutz Verb\u00fcndete gegen einen gemeinsamen Feind. W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man stattdessen demokratisch entscheiden, was f\u00fcr ein \u201e<em>gutes Leben<\/em>\u201c tats\u00e4chlich ben\u00f6tigt wird. So versucht auch die AK mit ihrem allj\u00e4hrlichen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.arbeiterkammer.at\/wohlstandsbericht2019\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wohlstandsbericht<\/a>\u00a0aufzuzeigen, dass Wohlbefinden von vielen Faktoren abh\u00e4ngig ist; auch jenseits der Anzahl an Konsumg\u00fctern.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-45128\" src=\"https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/wohlstand.png\" sizes=\"(max-width: 936px) 100vw, 936px\" srcset=\"https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/wohlstand.png 936w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/wohlstand-300x214.png 300w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/wohlstand-768x548.png 768w, https:\/\/awblog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/wohlstand-640x457.png 640w\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<p>Dabei stellt sich automatisch auch die Eigentumsfrage von Unternehmen. Es geht n\u00e4mlich auch darum, welche Produkte und Dienstleistungen unter welchen Bedingungen erzeugt werden. SUVs, Wochenend-Flugreisen, Wegwerf-T-Shirts und Billigfleisch w\u00e4ren dann sicher nicht mehr priorit\u00e4r.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man stattdessen demokratisch entscheiden, was f\u00fcr ein \u201egutes Leben\u201c tats\u00e4chlich ben\u00f6tigt wird. Von Heinz H\u00f6gelsberger (Abteilung Umwelt und Verkehr der AK&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1408,"featured_media":1171782,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9160,9161,9157,9158],"tags":[72728,43991,26462,30458],"class_list":["post-1171779","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesundheit","category-menschenrechte","category-oekologie-und-umwelt","category-wirtschaft","tag-corona-krise","tag-gewerkschaften","tag-kapitalismus","tag-klima"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Pressenza\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-08-04T05:36:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1081\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Unsere Zeitung\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@PressenzaIPA\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Unsere Zeitung\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/\"},\"author\":{\"name\":\"Unsere Zeitung\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/8567a7cc02392df98f4e0b2cb32f7eea\"},\"headline\":\"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re\",\"datePublished\":\"2020-08-04T05:36:30+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/\"},\"wordCount\":1246,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg\",\"keywords\":[\"Corona-Krise\",\"Gewerkschaften\",\"Kapitalismus\",\"Klima\"],\"articleSection\":[\"Gesundheit\",\"Menschenrechte\",\"\u00d6kologie und Umwelt\",\"Wirtschaft\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/\",\"name\":\"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg\",\"datePublished\":\"2020-08-04T05:36:30+00:00\",\"description\":\"W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg\",\"width\":1920,\"height\":1081},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"name\":\"Pressenza\",\"description\":\"International Press Agency\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Pressenza\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Pressenza\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia\",\"https:\/\/x.com\/PressenzaIPA\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/8567a7cc02392df98f4e0b2cb32f7eea\",\"name\":\"Unsere Zeitung\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/unsere-zeitung\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re","description":"W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re","og_description":"W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man","og_url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/","og_site_name":"Pressenza","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","article_published_time":"2020-08-04T05:36:30+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":1081,"url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Unsere Zeitung","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@PressenzaIPA","twitter_site":"@PressenzaIPA","twitter_misc":{"Verfasst von":"Unsere Zeitung","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/"},"author":{"name":"Unsere Zeitung","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/8567a7cc02392df98f4e0b2cb32f7eea"},"headline":"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re","datePublished":"2020-08-04T05:36:30+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/"},"wordCount":1246,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg","keywords":["Corona-Krise","Gewerkschaften","Kapitalismus","Klima"],"articleSection":["Gesundheit","Menschenrechte","\u00d6kologie und Umwelt","Wirtschaft"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/","name":"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg","datePublished":"2020-08-04T05:36:30+00:00","description":"W\u00e4hrend im Kapitalismus das Streben nach maximalem Profit die Triebfeder und Motivation f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen darstellt, k\u00f6nnte man","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/3CE50B8E-98B4-40CE-9281-5F2457491BDA.jpeg","width":1920,"height":1081},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/08\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gewerkschaften, Wirtschaftswachstum und Klimakrise: Warum mehr Kapitalismuskritik gefragt w\u00e4re"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","name":"Pressenza","description":"International Press Agency","publisher":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#organization","name":"Pressenza","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pressenza_logo_200x200.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Pressenza"},"image":{"@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/PressenzaItalia","https:\/\/x.com\/PressenzaIPA"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/#\/schema\/person\/8567a7cc02392df98f4e0b2cb32f7eea","name":"Unsere Zeitung","url":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/unsere-zeitung\/"}]}},"place":"","original_article_url":"https:\/\/www.unsere-zeitung.at\/2020\/08\/03\/gewerkschaften-wirtschaftswachstum-und-klimakrise-warum-mehr-kapitalismuskritik-gefragt-waere\/","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1171779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1408"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1171779"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1171779\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1171782"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1171779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1171779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1171779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}