{"id":1169025,"date":"2020-07-31T09:06:26","date_gmt":"2020-07-31T08:06:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1169025"},"modified":"2020-07-31T09:06:26","modified_gmt":"2020-07-31T08:06:26","slug":"pandemie-politik-und-solidarische-landwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/07\/pandemie-politik-und-solidarische-landwirtschaft\/","title":{"rendered":"Pandemie, Politik und Solidarische Landwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO vor der Pandemie von Covid-19 haben spontan auch ein gutes Echo gefunden.<\/strong><\/p>\n<article>F\u00fcrsorglicher und vorsichtiger Umgang mit den Gefahren der Ansteckung und nachbarschaftliche Hilfsbereitschaft sind vielerorts aufgekeimt, Netzwerke der Hilfe sind hier und da aus dem Boden gesprossen. Beim \u201eLockdown\u201c eines Grossteils der \u201eWirtschaft\u201c verbreitet sich \u2013 als Kollateralnutzen sozusagen \u2013 eine Ahnung davon, wie viel von unserem Arbeiten und Konsumieren einem guten Leben eigentlich gar nicht zutr\u00e4glich, durchaus entbehrlich, ja ausgesprochen sch\u00e4dlich ist. Und was wir Feines tun k\u00f6nnen, wenn uns auf einmal Zeit daf\u00fcr und f\u00fcr einander bleibt. Auch die Natur atmet auf, wenn Verkehr und Produktion sich so sp\u00fcrbar reduzieren.Die meisten Staaten haben in einer bemerkenswerten Abkehr von der neoliberalen Dogmatik reagiert: \u201eGemeinsam schaffen wird das\u201c, \u201eWir halten zusammen\u201c, \u201eWir werden niemanden zur\u00fccklassen, koste es, was es wolle\u201c, lauteten z.B. hierzulande die Parolen, und tats\u00e4chlich wurden betr\u00e4chtliche Summen Geld auch unter die Massen gestreut. Bis zu den Massenquartieren, den Fleischfabriken, den Putzfrauen, Pflegerinnen, Saisonarbeitern, so manchen Ich-AGs u. dgl. dringt davon freilich kaum was durch. Unser Zusammenleben in und mit den Staaten bleibt weiter von Konkurrenz, Misstrauen und \u201eGeld regiert die Welt\u201c noch viel mehr \u201edurchseucht\u201c als von Covid-19.Auch wurden jene Parolen sehr schnell von einem anderen Ton von Gemeinschaft infiziert: \u201eDie ganze Welt im Krieg gegen das Coronavirus\u201c t\u00f6nte es da. In einem Krieg geht es auch f\u00fcr Neoliberale \u201egemeinsam\u201c gegen den Feind und stehen Disziplin und Gehorsam an erster Stelle. Hilfe und R\u00fccksicht nehmen als staatliche \u201eMassnahme\u201c schnell b\u00fcrokratisch-polizeiliche Gestalt an. Misstrauen kommt auch gegen die \u201eVerb\u00fcndeten\u201c auf und der Feind Coronavirus personalisiert sich rasch mit nationalistischen, fremdenfeindlichen, rassistischen und antisemitischen Zuschreibungen.Riesensummen werden f\u00fcr diesen Krieg auf den mit Geld prall gef\u00fcllten, anlagehungrigen Finanzm\u00e4rkten aufgenommen. Weltweit m\u00fcssen die seit Jahrzehnten krankgesparten Gesundheitssysteme notd\u00fcrftig ausgebaut oder \u00fcberhaupt erst aufgebaut werden. \u00d6sterreich war bei diesem internationalen \u201eSparprogramm\u201c ziemlich s\u00e4umig, was sich als \u201enoch ein Gl\u00fcck\u201c herausstellt.Auf jeden Fall aber sollen die vielen im \u201eLockdown\u201c stillgelegten Unternehmen \u2013 ob f\u00fcr ein gutes Leben sinnvoll oder nicht \u2013 m\u00f6glichst noch \u00fcber Wasser, d.h. am Markt und in der Konkurrenz gehalten werden. Gutes Leben, Schutz unserer Gesundheit und Lebensgrundlagen, \u201eArbeit\u201c durch sinnvolle T\u00e4tigkeit ersetzen, das alles w\u00e4re ja sch\u00f6n und w\u00fcnschenswert. Worauf es aber in der herrschenden Wirtschaftsweise ankommt, ist etwas anderes: Wachstum, Arbeit und Konsum, m\u00fcssen \u201ewieder aufgebaut\u201c werden, \u201ekoste es, was es wolle\u201c.<\/p>\n<p>Ungeheure Schuldenberge t\u00fcrmen sich auf. Solche haben bis dato noch immer zur Vertiefung der Kluft zwischen Arm und Reich getaugt. Das reichste Hundertstel der Haushalte in \u00d6sterreich besitzt auch jetzt schon fast ein Viertel allen Verm\u00f6gens, die obersten 10 Prozent haben mehr als die restlichen 90 Prozent der Bev\u00f6lkerung gemeinsam (awblog.at). Weltweit besass im Vorjahr ein knappes Prozent der Menschen fast die H\u00e4lfte der weltweiten Verm\u00f6gen, vier F\u00fcnftel der Menschheit hingegen nicht einmal zwei Prozent. (de.statista.com). Das wird sich, so wie die Dinge angelegt werden, noch einmal enorm versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Vor allem aber ist nat\u00fcrlich die Rede vom \u201eGriff\u201c, in den wir den Feind, die Seuche, kriegen m\u00fcssen. Es geht um neue Medikamente und einen Impfstoff, f\u00fcr den \u201edie M\u00e4rkte\u201c und die Staaten Milliardensummen in den Wettbewerb der Pharmaindustrien pumpen. Es geht um den bestem Start bei der erhofften Heimkehr aus dem Krieg der Pandemie in den Frieden des Wiederaufbaus und erhofften Wirtschaftswachstums \u2013 und der Bezahlung unserer \u201eRettung\u201c.<\/p>\n<h3>Woher kommt das \u201eneue Coronavirus\u201c?<\/h3>\n<p>Abseits aller Verschw\u00f6rungstheorien gilt weithin als vern\u00fcnftigste Sichtweise, dass das neue Coronavirus \u201eauf nat\u00fcrliche Weise aufgetreten und die Infektionen von Menschen durch nat\u00fcrliche Interaktion zwischen Mensch und Tier erfolgt ist\u201c (ein Diplomat in CNN). Geht es also um den klassischen Kampf Mensch gegen Natur, um dieser \u201eHerr\u201c zu werden?<\/p>\n<p>Nein. Seuchen wie Covid-19 sind so wenig blosse Naturph\u00e4nomene wie der Klimawandel, das Artensterben, die fortschreitende Zerst\u00f6rung des \u201eWildlife\u201c der Urw\u00e4lder und der Meere, die Zerst\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Fruchtbarkeit der Erde durch die industrielle Landwirtschaft, die wachsende Zahl von Zoonosen (zwischen Tieren und Menschen \u00fcbertragene Krankheiten) und die zunehmende Resistenz von Krankheitserregern bei Pflanzen und Tieren (einschliesslich der Menschen) gegen Heilmittel. Die WHO warnt angesichts von alledem seit Jahren vor Seuchen und ihrer Wiederkehr in mutierten Formen. Covid-19 ist bloss die erste solche, die nicht nur Menschen in Gebieten des globalen S\u00fcdens, sondern auch hier in den Industriel\u00e4ndern sp\u00fcrbar bedroht. Die letzte wird sie schwerlich sein.<\/p>\n<p>Unsere Ern\u00e4hrung wird weithin beherrscht von einer globalisierten Agrar- und Nahrungsmittelindustrie. F\u00fcr sie ist \u2013 wie in der Marktwirtschaft \u00fcberhaupt \u2013 das entscheidende Kriterium der erreichbare Maximalprofit. An ihm h\u00e4ngen Erfolg oder Scheitern auf dem Markt. Wenn daf\u00fcr hierzulande die H\u00e4lfte aller Nahrung auf den M\u00fcll geschmissen wird, ist das \u00f6konomisch nur ein Vorteil. Alle oben angef\u00fchrten negativen Ph\u00e4nomene sind die Folgen davon, dass Profitabilit\u00e4t mit einem m\u00f6glichst gesunden und guten Leben f\u00fcr alle nicht zusammengeht. Im Gegenteil treten die neuen Krankheiten \u201eentlang den Kreisl\u00e4ufen des Kapitals\u201c auf.<\/p>\n<p>Im Falle der diversen Vogelgrippen und Schweineseuchen brechen sie in der Massentierhaltung aus und springen auf die Arbeiterinnen und Konsumenten \u00fcber. Covid-19 andererseits, Ebola, Sars und andere mehr stammen aus Gegenden, wo Landgrabbing und industrielle Landwirtschaft die \u00c4cker von Kleinbauern und die Naturw\u00e4lder in Monokultur-Plantagen verwandeln und die Menschen an den Stadtrand der Wildnis oder auf der Jagd nach einem Lebensunterhalt immer tiefer hinein in diese treiben. Die nat\u00fcrlichen Schranken und Einbettungen von Krankheitserregern werden von allen diesen Praktiken zerst\u00f6rt. Mutationen und schliesslich der \u00dcbergang der Erreger auf sogenannte Nutztiere und auf Menschen werden immens erleichtert und beschleunigt.<\/p>\n<p>\u00dcber den Welthandel und die Reisenetzwerke k\u00f6nnen sich die Erreger binnen kurzem global verbreiten. Es sind \u201edie Metropolen des globalen Kapitals, Orte wie London, New York und Hongkong\u201c, die als eigentlicher \u201eKrisenherd f\u00fcr die wichtigsten Krankheiten betrachtet werden\u201c m\u00fcssen. (der amerikanische Evolutionsbiologe Rob Wallace auf marx21.de; Wallace, Bergmann, Kock, &amp; alii auf sciencedirect.com.<\/p>\n<h3>Solidarische Selbstversorgung statt industrieller Landwirtschaft<\/h3>\n<p>Ich kehre zum Beginn des Textes zur\u00fcck, zum Erlebnis, wie in der gegenw\u00e4rtigen Krise ein vielfach bedenkenloser Konsumismus schal werden kann. Dieser hat freilich noch eine andere Seite: die unserer Verstrickung in das globale Nord-S\u00fcd-Ausbeutungsverh\u00e4ltnis und in die Kluft zwischen Arm und Reich, die sich in allen L\u00e4ndern findet. So braucht \u2013 um bei unseren Lebensgrundlagen zu bleiben \u2013 im Durchschnitt jeder Bewohner \u00d6sterreichs und Deutschlands \u201ef\u00fcrs Essen ein Feld in der Gr\u00f6sse von 4.400 Quadratmetern \u2013 ein kleines Fussballfeld. Zwei Drittel dieses Feldes stehen im Ausland \u2013 und zwei Drittel dienen nicht dem direkten Konsum, sondern der Tierf\u00fctterung! W\u00fcrden alle so essen, br\u00e4uchten wir zwei Erden \u2013 weltweit stehen einem Menschen [bei gleicher Verteilung] lediglich 2.200 Quadratmeter zur Verf\u00fcgung\u201c (Kurt Langbeins Doku \u201eAnders essen\u201c auf youtube.com.<\/p>\n<p>Dieses Ergebnis der industriellen Landwirtschaft bedeutet f\u00fcr Milliarden sogenannter Nutztiere Qual und Tod. F\u00fcr die Menschheit ist daraus eine soziale und \u00f6kologische Katastrophe entstanden. Seit der Kolonialzeit wurden im gr\u00f6sseren Teil des Planeten ganze Bev\u00f6lkerungen pauperisiert, viele zu Zwangsarbeit und Sklaverei verschleppt, von ihrem Land vertrieben und dieses durch eine f\u00fcr die Bodenfruchtbarkeit destruktive agrochemische Plantagenwirtschaft f\u00fcr den weltweiten Export ausgebeutet. Dies ist zur wohl wesentlichsten Quelle des endemischen Hungers in vielen L\u00e4ndern der sogenannten Dritten Welt geworden. Seit dem Ende der Kolonialherrschaft beruhen \u00e4hnliche Abl\u00e4ufe auf der (wider)willigen Kollaboration der Eliten dieser L\u00e4nder, die von Geldwirtschaft und Weltmarkt abh\u00e4ngig geblieben sind.<\/p>\n<p>Aktuell ist im Zuge der Globalisierung und der Verschuldung dieser Teile der Welt eine neuerliche Welle der Landnahme (landgrabbing) durch das transnationale Agrar- und Finanzbusiness angelaufen. Diese Welle hat auch schw\u00e4chere L\u00e4nder des globalen Nordens (z.B. Griechenland und die Balkanstaaten) ergriffen. Kapitalisierung, Mechanisierung und massiver Einsatz von Chemie haben jedoch auch generell auf die durch die Mechanisierung stark geschrumpfte und weiter abnehmende b\u00e4uerliche Bev\u00f6lkerung des kapitalistischen Zentrums durchgeschlagen. Auch sie sind in die dr\u00fcckende Abh\u00e4ngigkeit von Banken und Handelsketten geraten. Die Menschen hierzulande sind gesundheitlich weniger von Hunger als in steigendem Mass von Fehlern\u00e4hrung bedr\u00e4ngt. Diese wird von der Agrar- und Nahrungsmittelindustrie aus Profitgr\u00fcnden verschuldet oder direkt betrieben und \u00e4ussert sich vor allem bei \u00c4rmeren in Fettleibigkeit, Diabetes, Allergien und anderen sogenannten \u201eZivilisationskrankheiten\u201c, die zunehmend psychosomatische Formen annehmen.<\/p>\n<p>Als Gegenkraft zu dieser Art von Produktion und Business ist vor schon \u00fcber vierzig Jahren \u201ebiologische Landwirtschaft\u201c entstanden. Ihr Bem\u00fchen um nat\u00fcrlich Kreisl\u00e4ufe, die Verwendung nat\u00fcrlicher D\u00fcngung und eine ausgewogene Fruchtfolge hat gezeigt, dass die Versorgung mit gesunden und lokalen Lebensmitteln m\u00f6glich ist. Dieser Anlauf ist jedoch bald zu einem grossen Teil an die Grenzen der Macht und der verf\u00fchrerischen Zw\u00e4nge von Marktwirtschaft und Agrobusiness sowie der Kaufkraft vieler Menschen gestossen. Der Grossteil der biologischen Landwirtschaft ist an diesen Grenzen zum Stillstand gekommen, an \u201edie Verh\u00e4ltnisse\u201c angepasst und in sie einverleibt worden. Es hat sich gezeigt, dass deren Macht und Konsumzw\u00e4nge einzelne Bauernfamilien und Konsumenten auf dem Markt schwerlich erfolgreich widerstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um das zu \u00e4ndern macht sich in den letzten zwei Jahrzehnten eine Bewegung \u201esolidarischer Landwirtschaft\u201c (SoLawi) bemerkbar. Etwa eine halbe Million Menschen in den EU-L\u00e4ndern und um etliches mehr noch anderswo haben sich auf diesen Weg gemacht. Diese Initiativen dienen jeweils der direkten (meist pflanzlichen) Versorgung einer Anzahl von (meist h\u00f6chstens einigen hundert) Menschen auf kurzen Wegen und in direktem Kontakt. Die \u201eTauschgegner\u201cschaft (Max Weber) des Marktes \u2013 der K\u00e4ufer will wenig Geld zahlen, der Verk\u00e4ufer viel bekommen \u2013 wird zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Produzenten und Konsumenten tun sich auf bestimmte Zeit, meist ein Jahr, zusammen, ein betr\u00e4chtlicher Kern der Mitglieder der Initiativen bleibt stabil dabei. Es gibt keinen Kilo- oder St\u00fcckpreis, sondern jede\/r tr\u00e4gt pauschal zur Deckung der Kosten bei.<\/p>\n<p>Bei vielen Initiativen geht es \u2013 oft schrittweise \u2013 weiter: Das Budget wird gemeinsam erstellt und beschlossen. Auch Investitionen sind darin explizit enthalten. Statt Bankkrediten bringen Konsumenten Geld als Vorauszahlung auf. Ein Teil von ihnen beteiligt sich, soweit gekonnt, gemocht und m\u00f6glich, auch am gemeinsamen Werken auf den Feldern, bei der Verteilung, bei Organisation und Planung, bei der \u00d6ffentlichkeitsarbeit und allem, was sich sonst ergibt; vielfach ehrenamtlich, manche f\u00fcr einen Ernteanteil. Zahlen und Nehmen werden ein St\u00fcck weit entkoppelt \u2013 die finanziellen Beitr\u00e4ge werden nach den eigenen M\u00f6glichkeiten selbst eingesch\u00e4tzt und so angepasst, dass in Summe das Budget gedeckt ist. Und die Entnahme ist in Grenzen frei. Jedes Mitglied nimmt, was er\/sie mag und bis zum n\u00e4chsten Mal braucht. Es geht in Richtung \u201eProsumenten\u201c und gemeinsamer Versorgung, zu Formen eines Commons, einer Allmende in Verein, Genossenschaft, Stiftung. Es gibt lokale Kooperationen der Initiativen, Kontakte und manche Formen des Austauschs zuweilen auch weit dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>Angebaut, gepflegt und verteilt wird nach \u00f6kologischen Kriterien, kleinteilig, vielf\u00e4ltig und sparsamst bei allem, was M\u00fcll ist. Das dient der Fruchtbarkeit und Gesundheit des Lebens im und \u00fcber dem Boden und macht auch die Ernte durch ihre Vielfalt f\u00fcr Wetterextreme weniger empfindlich. Die auf profitorientierte Grossfarmen ausgerichtete Technik soll durch intelligente, auf eine gesunde Wirtschaftsweise ausgerichtete Hilfsmittel, Werkzeuge und Maschinen abgel\u00f6st werden. Die SoLawi praktizieren, propagieren und verbreiten gesunde Ern\u00e4hrung mit dem, was lokal in grosser Vielfalt in jeder Saison w\u00e4chst und reift. Es soll damit Schluss sein, dass wir f\u00fcr unsere Ern\u00e4hrung in grossem Stil auf Land zugreifen, das andere Menschen zum Leben brauchen.<\/p>\n<p>Solidarische Landwirtschaft geht keineswegs immer glatt, sondern ist ein mitunter schwieriger Verlernprozess des Alten und einer des Lernens und Entwickelns neuer M\u00f6glichkeiten und Umgangsformen. \u201eGutes Essen f\u00fcr alle\u201c heisst das Ziel in der Europ\u00e4ischen Deklaration der SoLawi. Das ist betr\u00e4chtlich anders als \u201eGutes Essen f\u00fcr den, der zahlen kann\u201c. Und erst recht, wenn man dieses Ziel sinngem\u00e4ss von Basics wie dem Essen auf anderes f\u00fcr ein gutes Leben Brauchbare ausdehnen will. Aber die tiefe Krise unserer Lebensweise kann auch inspirieren. Wir sollten ganz praktisch zu einander finden. Es geht weniger um \u00c4nderung des Staats als darum, sich auf den Weg zu machen: unser Leben lokal selbst gemeinsam zu organisieren und geeignete Formen globaler Kooperation aufzubauen.<\/p>\n<\/article>\n<p class=\"author\">Lorenz Glatz<br \/>\nstreifzuege.org<\/p>\n<div id=\"artikel_footer\">\n<div id=\"social_share\"><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO vor der Pandemie von Covid-19 haben spontan auch ein gutes Echo gefunden. 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