{"id":1162408,"date":"2020-07-19T10:42:19","date_gmt":"2020-07-19T09:42:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1162408"},"modified":"2020-07-19T10:44:10","modified_gmt":"2020-07-19T09:44:10","slug":"oelboom-und-wahlfarce","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/07\/oelboom-und-wahlfarce\/","title":{"rendered":"\u00d6lboom und Wahlfarce"},"content":{"rendered":"<p><strong>2015 hat der \u00d6lkonzern ExxonMobil den Fund riesiger \u00d6l- und Gasvorkommen vor der K\u00fcste Guyanas bekannt gegeben. Die ehemalige britischen Kolonie zwischen Venezuela und Brasilien k\u00f6nnte damit zu einem der gr\u00f6\u00dften \u00d6l exportierenden L\u00e4nder der Welt werden. Seitdem ringen die politischen Eliten im verarmten Guyana erbittert um die Macht. Die Regierungskoalition APNU-AFC von Pr\u00e4sident Granger ist nach einem Misstrauensvotum vom Dezember 2018 nur noch gesch\u00e4ftsf\u00fchrend im Amt. Nach langem Tauziehen fanden am 2. M\u00e4rz Wahlen statt \u2013 und noch immer ist nicht klar, wer das kleine Land mit nur 780.000 Einwohner*innen zuk\u00fcnftig regiert. W\u00e4hrend sich David \u201eMr. Rigga\u201c Granger noch an die Macht klammert, bef\u00fcrchten Umweltsch\u00fctzer*innen irreparable Umweltsch\u00e4den durch den steigenden Meeresspiegel \u2013 und die beginnende \u00d6lproduktion.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Granger verk\u00fcndet den \u201eNational Petroleum Day\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Am 20. Dezember 2019 verk\u00fcndet der Pr\u00e4sident Guyanas, David Granger, seinem Volk eine etwas seltsame Videobotschaft: Der immer etwas verschlafen wirkende 74-J\u00e4hrige erkl\u00e4rt den 20. Dezember zum \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MufLQsFgIfg\">National Petroleum Day<\/a>\u201c \u2013 den Tag des Erd\u00f6ls. Grund ist der Beginn der \u00d6lf\u00f6rderung in Guyana durch den US-amerikanischen \u00d6lkonzern ExxonMobil. Dessen Vorsitzender f\u00fcr Guyana, Rod Henson, zeigt sich am selben Tag ebenfalls begeistert: \u201eDies ist eine gro\u00dfartige Leistung f\u00fcr ExxonMobil und unsere Mitunternehmer sowie f\u00fcr das Land Guyana\u201c, so Henson. \u201eSehr viele Menschen haben jahrelang an diesem Projekt gearbeitet, mit einem starken Fokus auf Sicherheit und Umweltschutz.\u201c<\/p>\n<p>Im Jahr 2015 entdeckt <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/ExxonMobil\">ExxonMobil<\/a> vor der K\u00fcste Guyanas riesige \u00d6l- und Gasvorkommen. Allein auf dem Lizenzgebiet \u00bbStarbroek\u00ab liegen um die acht Milliarden Barrel \u00d6l. Und das ist nur das erste von mehreren Feldern, die ausgebeutet werden sollen. Insgesamt k\u00f6nnte das Konsortium ExxonMobil, Hess und CNOOC 13 Milliarden Barrel Erd\u00f6l (fast zwei Milliarden Tonnen, knapp die H\u00e4lfte der 2016 weltweit gef\u00f6rderten \u00d6lmenge) und 32 Billionen Kubikfu\u00df Erdgas (900 Billionen Liter) in den kommenden Jahren vor der K\u00fcste Guyanas f\u00f6rdern. Das kleine s\u00fcdamerikanische Land w\u00fcrde damit zu einem der 20 weltweit gr\u00f6\u00dften \u00d6lproduzenten aufsteigen und st\u00fcnde in einer Reihe mit Ecuador und Angola.<\/p>\n<p><strong>Von der Kohlenstoffsenke zur CO2-Schleuder<\/strong><\/p>\n<p>Das w\u00fcrde aber auch einen riesigen CO2-Verbrauch nach sich ziehen. Eine Milliarde Tonnen CO2 w\u00fcrden ausgesto\u00dfen, wenn nur die H\u00e4lfte der fossilen Reserven im Stabroek-Block verbrannt<\/p>\n<figure id=\"attachment_33152\" class=\"wp-caption alignright\" aria-describedby=\"caption-attachment-33152\"><a href=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_abend-tvierus_-00593.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"2097172176\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"33150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-33152\" src=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_abend-tvierus_-00593-300x200.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" srcset=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_abend-tvierus_-00593-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_abend-tvierus_-00593.jpg 768w\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-33152\" class=\"wp-caption-text\">Bisher sind 85 Prozent Guyanas von regenwald und Savanne bedeckt. Foto: Tom Vierus\/Urgewald<\/figcaption><\/figure>\n<p>w\u00fcrden. Das w\u00e4re nicht nur schlecht f\u00fcr die Umwelt, sondern auch gegen die Verfassung Guyanas: \u201eWir haben und verpflichtet, bis 2025 zu hundert Prozent <a class=\"glossaryLink \" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/erneuerbare-energien\/\" data-cmtooltip=\"Erneuerbare Energien stehen nach menschlichem Ermessen zeitlich unbegrenzt zur Verf\u00fcgung, sind also nicht endlich. Dazu geh\u00f6ren Sonnen- und Windenergie, Geothermie, Biomasse, Meeresenergie und Wasserkraft. Ihre Nutzung zur Energieerzeugung gilt als weitgehend umweltfreundlich und wegen ihrer CO2-Neutralit\u00e4t als klimaneutral. Allerdings kann vor allem die massive Nutzung dieser Energietr\u00e4ger auch massive Probleme mit sich bringen. Im globalen S\u00fcden stehen vor allem Megastaud\u00e4mme und riesige Monokulturen zur Produktion von Zuckerrohr oder Palm\u00f6l wegen der Rodung von W\u00e4ldern, der Umsiedlung und Vertreibung der lokalen Bev\u00f6lkerung und ihrer Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion in der Kritik.\">erneuerbare Energien<\/a> zu nutzen\u201c, beklagt Anand Goolsarran, der ehemalige oberste Wirtschaftspr\u00fcfer des Landes. \u201eWie sollen wir das erreichen, wenn Exxon so viel \u00d6l f\u00f6rdert?\u201c<\/p>\n<p>Guyanas Umwelt ist durch den Anstieg des Meeresspiegels besonders gef\u00e4hrdet \u2013 bereits jetzt soll eine Betonmauer die K\u00fcsten des Landes sch\u00fctzen. Doch die nun begonnene \u00d6lf\u00f6rderung birgt neben dem CO2-Aussto\u00df noch weitere unkalkulierbare Risiken. Tiefseebohrungen seien besonders gef\u00e4hrlich, da sie unter gro\u00dfem Druck stattf\u00e4nden, so Heike Mainhardt von der Umweltschutzorganisation <a href=\"https:\/\/urgewald.org\/guyana-factfinding-mission\">Urgewald<\/a>: \u201eGuyana ist durch \u00d6lunf\u00e4lle gef\u00e4hrdet; sei es durch Tanker, \u00d6lplattformen oder durch Bohrungen an den Tiefseequellen.\u201c Mainhardt erinnert an die Explosion der \u00d6lplattform Deep Water Horizon vor zehn Jahren, die tausende Kilometer K\u00fcste verseucht hat.<\/p>\n<p>Und bisher war ExxonMobils Umweltmanagement in Guyana nicht gerade vielversprechend. Schon kurz nach Beginn der Bohrungen im Dezember bekam Exxon Probleme mit dem Gaskompressor, seitdem werden hunderttausende Tonnen Kohlendioxid pro Tag abgefackelt. Aktivist*innen wie die in England ausgebildete guyanische Anw\u00e4ltin Melinda Janki von der Kampagne \u201e<a href=\"https:\/\/fairdealforguyana.org\/about\/\">A Fair Deal for Guyana<\/a>\u201c werfen au\u00dferdem der Regierung vor, bei der Erteilung der Umweltgenehmigung gegen geltendes Recht versto\u00dfen zu haben. Denn w\u00e4hrend ExxonMobil eine F\u00f6rderlizenz erhalten hat, haben CNOOC und Hess keine \u2013 dennoch d\u00fcrfen alle drei Firmen nun unter einer Lizenz bohren. Ein klarer Rechtsbruch, findet Janki, und zog vor Gericht; der Berufungsprozess steht noch aus.<\/p>\n<p><strong>Hat sich Guyana 55 Milliarden Dollar entgehen lassen?<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_33153\" class=\"wp-caption alignleft\" aria-describedby=\"caption-attachment-33153\"><a href=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_melinda-janki-tvierus_-01226.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"660211322\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"33150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-33153\" src=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_melinda-janki-tvierus_-01226-300x200.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" srcset=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_melinda-janki-tvierus_-01226-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_melinda-janki-tvierus_-01226.jpg 768w\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-33153\" class=\"wp-caption-text\">Die international renommierte Anw\u00e4ltin Melinda Janki. Foto: Tom Vierus\/Urgewald<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Regierung von David Granger nutzt die \u00d6lf\u00f6rderung derweil als Wahlkampfhilfe. Fernsehbilder prognostizieren ein riesiges Wirtschaftswachstum, und Guyana soll in den kommenden Jahrzehnten gut die H\u00e4lfte aller Einnahmen aus dem \u00d6lverkauf bekommen, gigantische 168 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Doch die Opposition kritisiert, die Regierung habe sich beim F\u00f6rderdeal mit Exxon \u00fcber den Tisch ziehen lassen. Denn Guyana erh\u00e4lt 52 Prozent der Einnahmen, h\u00e4tte jedoch bis zu 69 Prozent aushandeln k\u00f6nnen. Nach Berechnungen der NGO <a href=\"https:\/\/www.globalwitness.org\/en\/campaigns\/oil-gas-and-mining\/signed-away-exxons-exploitative-deal-deprived-guyana\/\">Global Witness<\/a>k\u00f6nnten Guyana damit bis zu 55 Milliarden Dollar entgehen. Die Opposition, die nicht grunds\u00e4tzlich gegen den Deal ist, stellte deshalb Ende 2018 einen erfolgreichen Misstrauensantrag. Seitdem ist die Regierung von David Granger nur noch gesch\u00e4ftsf\u00fchrend im Amt.<\/p>\n<p>Das hinderte sie jedoch nicht daran, neue Gesetze zu verabschieden, die die \u00d6lproduktion, das Steuersystem und Umweltvorschriften f\u00fcr die Zukunft regeln sollen. Mit Unterst\u00fctzung von der <a class=\"glossaryLink \" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/weltbank\/\" data-cmtooltip=\"(\u2260 IWF) Die Weltbank ist eine internationale Entwicklungsbank, die aus f\u00fcnf Institutionen besteht. Zum Zweck der Finanzierung des Wiederaufbaus von Staaten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gegr\u00fcndet, wurde sie danach f\u00fcr marktwirtschaftliche Schocktherapien f\u00fcr Armut leidende Entwicklungsl\u00e4nder verwendet. Als Bedingung f\u00fcr die Vergabe von Krediten oder Schuldenerlass leitet die Weltbank in den L\u00e4ndern sogenannte Strukturanpassungsprogramme (SAP) ein, die sich dort auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auswirken. Zum Wohle eines globalen Handels, der Industrienationen und wirtschaftlicher Eliten in den L\u00e4ndern des S\u00fcdens bevorteilt, werden lokale Wirtschaftskontexte gest\u00f6rt und die Souver\u00e4nit\u00e4t dortiger Staaten und anderer Gemeinschaften untergraben.\">Weltbank<\/a>, die das kleine Land in den vergangenen zwei Jahren mit \u00fcber 50 Millionen Dollar bezuschusste. Die Weltbank m\u00f6chte damit \u201edie Verbesserung der rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen und die Institutionen zur Verwaltung des \u00d6l- und Gassektors in Guyana (zu) unterst\u00fctzen.\u201c Doch damit w\u00fcrde die Weltbank die Verfassung und Gesetze Guyanas untergraben, denn \u201e\u00d6l- und Gasf\u00f6rderung im Jahr 2020 sind unvereinbar mit nachhaltiger Entwicklung\u201c, kritisiert Anw\u00e4ltin Melinda Janki.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus stellt die Weltbank im Februar dieses Jahres der guyanischen Regierung zus\u00e4tzliche zwei Millionen Dollar f\u00fcr eine juristische Beratung zur Verf\u00fcgung. Die Regierung beauftragt prompt die US-amerikanische Anwaltskanzlei Hunton Andrews Kurth damit, neue \u00d6lgesetze f\u00fcr Guyana zu entwerfen. Hunton Andrews Kurth ist allerdings auch seit Jahrzehnten die Anwaltskanzlei von ExxonMobil. Ein klarer Interessenkonflikt, findet Heike Mainhardt: \u201eEine bessere Regierungsf\u00fchrung sollte dabei helfen, die Regierung von Guyana vor dem Einfluss der \u00d6lindustrie zu sch\u00fctzen. Doch stattdessen scheint es, dass die Weltbank diesen Einfluss erleichtert. Das ist eher gute Regierungsf\u00fchrung f\u00fcr das \u00d6lunternehmen und weniger f\u00fcr die Menschen in Guyana.<\/p>\n<p><strong>Granger klammert sich an die Macht<\/strong><\/p>\n<p>Schon seit anderthalb Jahren ist die Regierung von Pr\u00e4sident Granger nur noch gesch\u00e4ftsf\u00fchrend im Amt. Immer wieder wurden Neuwahlen verschleppt und fanden erst <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/2020_Guyanese_general_election\">in diesem Jahr<\/a> am 2. M\u00e4rz statt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_33154\" class=\"wp-caption alignleft\" aria-describedby=\"caption-attachment-33154\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-33154\" src=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_tvierus_-05948-200x300.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" srcset=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_tvierus_-05948-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/guyana_tvierus_-05948-683x1024.jpg 683w\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-33154\" class=\"wp-caption-text\">Eine PPP-Aktivistin h\u00e4lt eine w\u00fctende Rede in Guyanas Hauptstadt Georgetown. Foto: Tom Vierus\/Urgewald<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was dann folgte wurde zur Farce: Nach ersten Hochrechnungen lag Grangers regierendes Wahlb\u00fcndnis APNU-AFC vorn; es wird \u00fcberwiegend von Afro-Guyaner*innen gew\u00e4hlt, w\u00e4hrend die oppositionelle People\u2019s Progressive Party ihre Basis in der indo-guyanischen Community hat. Doch nach der Wahl wurden Betrugsvorw\u00fcrfe laut und schlie\u00dflich eine Neuausz\u00e4hlung der Stimmen in einer der Schl\u00fcsselregionen angeordnet. Jetzt, vier Monate nach der Wahl, gibt es noch immer kein amtliches Endergebnis \u2013 das ist erstaunlich, bei einer Wahlbeteiligung von weniger als einer halbe Million Menschen, so viele wie die Bev\u00f6lkerung der Stadt Bremen. Zwar hat die Neuausz\u00e4hlung ergeben, dass die oppositionelle PPP knapp vorne liegt, doch ein offizieller Wahlsieger steht noch nicht fest. David Granger wird im Netz schon als \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Slva6rJnWB0\">Mr. Rigga<\/a>\u201c verspottet; als Manipulator, der den Sieg nicht anerkennen will.<\/p>\n<p>Doch wer auch immer am Ende die Wahl gewinnt: Der bevorstehende \u00d6lboom droht, das kleine Land tief zu spalten. Dabei geht es vor allem um die Frage, wer in Zukunft die Kontrolle \u00fcber die \u00d6lmilliarden hat. Obwohl Guyana in besonderem Ma\u00df vom <a class=\"glossaryLink \" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/klimawandel\/\" data-cmtooltip=\"auch Erderw\u00e4rmung. Klimawandel bezeichnet die von der Menschheit verursachte (oder anthropogene) Erw\u00e4rmung der Erde. Die aktuelle Ver\u00e4nderung des weltweiten Klimas wird vor allem durch die sogenannten Treibhausgase wie Kohlendioxid, Methan und Wasserdampf verursacht. Klimaaktives Kohlendioxid wird vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe (Methan) ausgesto\u00dfen u.a. durch Landwirtschaft, Viehzucht und M\u00fclldeponien. Waldrodungen verst\u00e4rken die Erderw\u00e4rmung, Aufforstungen k\u00f6nnen sie abmildern. Die Folgen des Klimawandels sind schmelzende Gletscher und der Anstieg des Meeresspiegels, je nach Region immer st\u00e4rkere Unwetter, Hitzewellen und D\u00fcrren. \">Klimawandel<\/a> bedroht ist, scheint Umweltschutz in der Politik des Landes bisher keine Rolle zu spielen.<\/p>\n<p><em>Mit Informationen von <a href=\"https:\/\/urgewald.org\/guyana-factfinding-mission\">Urgewald<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Zu diesem Artikel findet ihr auch einen <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/klimakiller-erdoel-exxonmobil-foerdert-vor-der-atlantikueste\/\">Podcast bei Radio onda<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_33154\" class=\"wp-caption alignleft\" aria-describedby=\"caption-attachment-33154\"><figcaption id=\"caption-attachment-33154\" class=\"wp-caption-text\">\u00a0<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2015 hat der \u00d6lkonzern ExxonMobil den Fund riesiger \u00d6l- und Gasvorkommen vor der K\u00fcste Guyanas bekannt gegeben. Die ehemalige britischen Kolonie zwischen Venezuela und Brasilien k\u00f6nnte damit zu einem der gr\u00f6\u00dften \u00d6l exportierenden L\u00e4nder der Welt werden. 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