{"id":1087054,"date":"2020-04-19T13:15:36","date_gmt":"2020-04-19T12:15:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1087054"},"modified":"2020-06-01T12:48:13","modified_gmt":"2020-06-01T11:48:13","slug":"ueberlegungen-zu-einer-notwendigen-anderen-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/04\/ueberlegungen-zu-einer-notwendigen-anderen-welt\/","title":{"rendered":"\u00dcberlegungen zu einer notwendigen anderen Welt"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. Aus einem Modell aussteigen, das keinen Schutz bietet<\/strong><\/p>\n<p>Das einbrechende Element, das uns die dramatische gesundheitliche und soziale Notlage \u00fcbergibt, ist das Bewusstsein, dass ein Modell, das auf der einseitigen Marktideologie und der Priorisierung der Gewinne basiert, keinen Schutz bietet.<\/p>\n<p>Die Privatisierung der Gesundheitssysteme, die drakonischen K\u00fcrzungen auf dem Altar der Haushaltszw\u00e4nge und die Merkantilisierung der wissenschaftlichen Forschung haben ein ernstes Gesundheitsproblem in einen dramatischen Notfall verwandelt, der die gesamte Gesellschaft, das Leben der Menschen und ihre sozialen Beziehungen verzerrt und auf diese Weise die Prekarit\u00e4t zu einer verallgemeinerten existenziellen Dimension gemacht hat.<\/p>\n<p>Wenn die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2007-2008 das Ende des M\u00e4rchens des Marktes verordnete, einen \u201eDurchsickereffekt\u201c des Wohlstandes f\u00fcr Alle hervorgebracht h\u00e4tte, so hat die Covid19-Epidemie die \u201esouver\u00e4nistische\u201c Illusion in Luft aufgel\u00f6st, nach der das bestehende Wohlbefinden einigen sozialen Gruppen bzw. wirtschaftlich fortgeschrittenen Gebieten vorbehalten w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die systemisch-\u00f6konomische, \u00f6kologische, soziale und gesundheitliche Krise des kapitalistischen Modells hat deutlich gemacht, dass dieses keinen Schutz gew\u00e4hrleisten kann. Der Konflikt wird inzwischen buchst\u00e4blich zwischen der B\u00f6rse oder dem Leben ausgetragen. Sich f\u00fcrs Leben zu entscheiden, bedeutet, einen allgemeinen Kampf zwecks Ausstiegs aus dem Kapitalismus zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p><strong>2. Die Pandemie bek\u00e4mpft man mit der \u00d6kologie<\/strong><\/p>\n<p>Wir befinden uns nicht vor einem Ereignis, das sich au\u00dferhalb des \u00f6konomisch-sozialen Modells abspielt. Die derzeitige Covid19-Pandemie ist weder extern noch ist sie auf eine unbekannte Herkunft zur\u00fcckzuf\u00fchren. Unsere wachsende Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Viren ist in der fortschreitenden Zerst\u00f6rung nat\u00fcrlicher \u00d6kosysteme zu suchen. Die fortschreitende Entwaldung, der drastische R\u00fcckgang der biologischen Vielfalt, die chemische Landwirtschaft, die Monokulturen, die Industrialisierung, die Verst\u00e4dterung und die Umweltverschmutzung haben zu einer pl\u00f6tzlichen Ver\u00e4nderung der Lebensr\u00e4ume zahlreicher Tier- und Pflanzenarten gef\u00fchrt und die seit Jahrhunderten konsolidierten \u00d6kosysteme untergraben. Dies hat dazu gef\u00fchrt, dass diese \u00d6kosysteme ihre Funktionsweise ver\u00e4ndern und eine gr\u00f6\u00dfere Konnektivit\u00e4t zwischen den Arten erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Unter diesem Gesichtspunkt ist die derzeitige Epidemie bereits Teil der allgemeineren Klimakrise, die alle, aufgrund des gesundheitlichen Notfalls, offensichtlich verdr\u00e4ngt oder entschieden haben, zu vertagen.<\/p>\n<p>Die Dringlichkeit eines Richtungswechsels weg vom kapitalistischen Modell, das an sich gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber dem \u201eWas, Wie und Warum\u201c ist, erh\u00e4lt eine noch entscheidendere Bedeutung.<\/p>\n<p>Es sind zahlreiche wirtschaftliche Ressourcen erforderlich, um die derzeitige Pandemie und die sich daraus ergebende tiefgreifende Wirtschaftskrise zu \u00fcberwinden. Es muss von Anfang an verlangt werden, dass diese ausschlie\u00dflich auf den Aufbau eines anderen Modells mit sozialer und \u00f6kologischer Ausrichtung fokussieren.<\/p>\n<p><strong>3. Die soziale Reproduktion schl\u00e4gt die wirtschaftliche Produktion<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des derzeitigen Gesundheitsnotstand offenbart sich der grunds\u00e4tzliche Widerspruch des kapitalistischen Modells zwischen der wirtschaftlichen Produktion und der sozialen Reproduktion. Die ausschlie\u00dfliche Ber\u00fccksichtigung der ersteren und die daraus resultierende Abwertung der zweiten zeigen sich in den Ma\u00dfnahmen der Regierungen zwecks Bek\u00e4mpfung der Epidemie: der Schutz der Produktion und die Vermeidung des wirtschaftlichen Zusammenbruchs wurden als Priorit\u00e4t angesehen. Dies hatte zur Folge, dass ein ernsthaftes gesundheitliches Problem in eine Massentrag\u00f6die der Hauptindustriegebiete des Landes umgewandelt wurde.<\/p>\n<p>Die von den Arbeitern selbstorganisierten Streiks waren Streiks f\u00fcrs Leben (f\u00fcr die soziale Reproduktion) und gegen das Profitdenken (die wirtschaftliche Produktion). Die Pandemie zeigt, dass keine wirtschaftliche Produktion m\u00f6glich ist, ohne die soziale Reproduktion zu gew\u00e4hrleisten. Das ist ein Aspekt, auf den das feministische Denken immer schon hingewiesen hat. Und wenn die soziale Reproduktion bedeutet, f\u00fcr sich selbst, andere und die Umwelt F\u00fcrsorge zu tragen, dann muss mit dem Fokus auf diese Themen das gesamte \u00f6konomisch-soziale Modell \u00fcberdacht werden, um eine Gesellschaft der F\u00fcrsorge aufzubauen, die sich der Wirtschaft der Ausbeutung und des Profits widersetzt.<\/p>\n<p><strong>4. Wiederaneignung des sozialen Reichtums<\/strong><\/p>\n<p>Die Pandemie offenbarte uns die k\u00fcnstlich konstruierte Falle rund um das Thema der Staatsverschuldung, die als Erpressung eingesetzt wurde, um soziale und Arbeitsrechte zu liberalisieren und gemeinschaftliche G\u00fcter und \u00f6ffentliche Dienstleistungen einfach zu vermarkten.<\/p>\n<p>Es sind auch dieselben Vorl\u00e4ufer der Priorisierung der Haushaltszw\u00e4nge, die heute besagen, man k\u00f6nnte und m\u00fcsste ausgeben, man sollte dies umgehend und ohne jegliche H\u00f6chstgrenze tun. Dies zeigt uns die bisherige politische Manipulation der Staatsverschuldung.<\/p>\n<p>Wenn der Schutz der Menschen die \u00dcberwindung des Stabilit\u00e4tspakts, des Fiskalpakts, der von Maastricht auferlegten Parameter mit sich bringt, so bedeutet dies, dass diese Einschr\u00e4nkungen nicht nur nicht notwendig sind, sondern dank der drastischen K\u00fcrzungen bei den \u00f6ffentlichen Gesundheitsausgaben auch die Hauptursache f\u00fcr die Umwandlung eines ernsthaften Gesundheitsproblems in eine Massentrag\u00f6die darstellen.<\/p>\n<p>Es ist an der Zeit, sich den sozialen Reichtum erneut anzueignen, der durch die bedingungslose Freiheit des Kapitalverkehrs, durch die finanztechnische Ausrichtung von Wirtschaft und Gesellschaft, durch die Privatisierung von Bank- und Finanzsystemen und durch den Wucher der Zinsen der Schulden enteignet wurde.<\/p>\n<p>Es ist erforderlich, die Kontrolle \u00fcber den Kapitalverkehr, die \u00f6ffentliche Funktion der Europ\u00e4ischen Zentralbank und ihre Rolle als uneingeschr\u00e4nkter Garant f\u00fcr die Staatsverschuldung der Staaten sowie die Sozialisierung des Bankensystems ausgehend von der italienischen Kasse der R\u00fccklagen und Darlehen (Cassa Depositi e Prestiti) zu beanspruchen.<\/p>\n<p>Um zu verhindern, dass sich die Verschuldungsfreiheiten, die man sich heute nimmt, nicht zu noch strengere Sparketten in der Zukunft werden, m\u00fcssen wir die Finanzen endlich in den Dienst der Gesellschaft stellen und nicht umgekehrt.<\/p>\n<p><strong>5. Gemeinschaftsg\u00fcter und \u00f6ffentliche Dienstleistungen au\u00dferhalb des Marktes<\/strong><\/p>\n<p>Es ist kein Schutz m\u00f6glich, wenn die Grundrechte auf Leben und Lebensqualit\u00e4t nicht gew\u00e4hrleistet werden. Die gemeinschaftlichen &#8211; nat\u00fcrlichen, sozialen, aufstrebenden und f\u00fcr den b\u00fcrgerlichen Gebrauch vorgesehenen &#8211; G\u00fcter m\u00fcssen als Grundelemente des territorialen Zusammenhalts und einer \u00f6kologisch und sozial orientierten Gesellschaft anerkannt werden. Dies bedeutet, sich das Ziel zu setzen, alle politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen darauf auszurichten, um ein soziales, \u00f6kologisches und Geschlechtergleichgewicht zu erreichen. Die Wahrung des Gemeinschaftsgutes und der \u00f6ffentlichen Dienstleistungen, die seine Zug\u00e4nglichkeit und Nutzbarkeit gew\u00e4hrleisten, muss vorsehen, dass dieses umgehend dem Markt entzogen wird.\u00a0\u00a0Denn das Gemeinschaftsgut muss Gegenstand einer dezentralen, gemeinschaftlichen und partizipativen Verwaltung sowie einer angemessenen und keinesfalls unbeschr\u00e4nkten Ausgabekapazit\u00e4t sein.<\/p>\n<p><strong>6. Raus aus dem Prekariat\/Grundeinkommen f\u00fcr Alle<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen dieses gesundheitlichen und sozialen Notfalls haben wir erlebt, was Prekarit\u00e4t im existenziellen Sinne bedeutet: Unsere Gewissheiten, unsere t\u00e4glichen Rituale, unsere Beziehungsuniversen wurden auf den Kopf gestellt und wir sind uns zwangsweise der intrinsischen Fragilit\u00e4t des menschlichen und sozialen Lebens bewusst geworden. Aber viele Frauen und M\u00e4nner haben noch konkreter und dramatischer dargelegt, was es bedeutet, kein Einkommen zu haben, weil sie immer schon einen prek\u00e4ren und ungesicherten Arbeitsplatz hatten. Oder sie k\u00f6nnen, obwohl sie ein Einkommen haben, ihre Rechte auf Leben und Gesundheit nicht geltend machen, um sich nicht erpressen zu lassen, unter Bedingungen zu arbeiten, bei denen die Sicherheitsvorschriften offensichtlich nicht eingehalten werden.<\/p>\n<p>All dies macht deutlich, dass kein Horizont ohne die Entscheidungen, die im Jetzt unmittelbar die \u00dcberwindung aller prek\u00e4ren Bedingungen angehen, ernsthaft umsetzbar ist.<\/p>\n<p>Auf dem Planeten reicht der erzeugte Reichtum vollkommen aus, um allen seinen Bewohnern eine w\u00fcrdige Existenz zu gew\u00e4hrleisten. Die Umwelt- und Klimakrise ist zum ersten Mal eine Krise, die auf \u00dcberproduktion und nicht auf Knappheit zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Diese beiden Elemente erfordern ein \u00dcberdenken der Bedeutung der Arbeit an sich und spornen uns dazu an, umgehend den Weg des bedingungslosen Grundeinkommens einzuschlagen, das f\u00fcr Alle gew\u00e4hrleistet werden muss.<\/p>\n<p><strong>7. Wiederaneignung der Allmende<\/strong><\/p>\n<p>Die Covid19-Epidemie legt uns die Verpflichtung auf, das Paradigma der Suche nach dem ma\u00dflosen Wachstum in Frage zu stellen, das ausschlie\u00dflich auf der Geschwindigkeit des Waren-, Personen- und Kapitalflusses und der daraus resultierenden Hyperverbindung der Finanz-, Produktions- und Sozialsysteme beruht. Genau diese Kan\u00e4le haben das Covid19-Virus in die Lage versetzt, die Infektion mit noch nie zuvor erlebten Geschwindigkeiten auf dem gesamten Planeten zu verbreiten. Sie reisen in den K\u00f6rpern von Managern, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern, hochspezialisierten Technikern sowie Transport- und Logistikmitarbeitern und Touristen.<\/p>\n<p>Die Organisation der Gesellschaft zu \u00fcberdenken bedeutet eine Neulokalisierung der Produktionst\u00e4tigkeiten ausgehend von den territorialen Gemeinschaften. Diese m\u00fcssen zum Fokus einer neuen \u00f6kologisch und sozial orientierten Transformationswirtschaft werden.<\/p>\n<p>Es geht darum, sich das \u201eGemeinschaftsgut\u201c als einen fruchtbaren und lebenswichtigen Raum und als Terrain der sozialen Wiederaneignung zur\u00fcckzuholen, die ausschlie\u00dflich auf der Verfolgung des Allgemeininteresses beruht und alle Branchen der Produktion von G\u00fctern und Hauptdienstleistungen f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Bev\u00f6lkerung, die materiellen und digitalen Infrastrukturen und alle Formen der Forschung dem Privaten und der Ideologie der Privatisierung entzieht.<\/p>\n<p>Es geht aber auch darum, die f\u00fchrungsorientierte und b\u00fcrokratisierte \u201e\u00d6ffentlichkeit\u201c zu \u00fcberwinden, um das \u201eGemeinschaftsgut\u201c als potenziellen Raum f\u00fcr die Selbstverwaltung territorialer, unterst\u00fctzender und in F\u00f6derationen zusammengeschlossener Gemeinschaften aufzubauen.<\/p>\n<p>Wenn man in diese Richtung sieht, muss man den Begriff der \u201eWiederaneignung des Gemeinschaftsgutes\u201c auch auf der Grundlage der konkreten Bedeutung der Wiederaneignung der Institutionen der direkten Demokratie auslegen, die von jahrzehntelanger Sparpolitik betroffen sind und das Ziel verfolgen, das \u00f6ffentliche Verm\u00f6gen, die \u00f6rtlichen \u00f6ffentlichen Dienstleistungen und das Territorium, das hei\u00dft die Gemeinschaftsg\u00fcter, zu vermarkten, die einer Menge von Menschen die M\u00f6glichkeit bieten, sich als Gemeinschaft zu definieren.<\/p>\n<p><strong>8. Die Demokratie verwirklichen<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage der Demokratie ist zentraler denn je. Alle oben beschriebenen Aspekte k\u00f6nnen nur in einem Kontext einer wahren Demokratie umgesetzt werden, die als die bewusste Beteiligung der h\u00f6chstm\u00f6glichen Anzahl von Menschen an den Entscheidungen, die uns alle betreffen, zu verstehen ist.<\/p>\n<p>Dieser Kontext ist zu diesem Zeitpunkt noch notwendiger, weil wir einerseits alle gemeinsam den wirtschaftlichen, finanziellen und politischen M\u00e4chten, die bisher Entscheidungen getroffen haben, ohne jemals \u00fcber irgendeine Form der Beteiligung der Bev\u00f6lkerung jenseits der f\u00f6rmlichen Beteiligung an den regelm\u00e4\u00dfigen Wahlen nachzudenken, eine radikale Wende auferlegen m\u00fcssen; und weil andererseits individuelle und soziale Freiheiten, die in Zeiten der Pandemie aus au\u00dferordentlicher Notwendigkeit heraus eingeschr\u00e4nkt wurden, die Gefahr laufen, selbst im Falle einer R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t in Frage gestellt zu werden.<\/p>\n<p>Angesichts der Menge und tiefgr\u00fcndigen Beschaffenheit der erforderlichen Umwandlungen, um wirklich \u201eNie wieder\u201c sagen zu k\u00f6nnen, ist es vielleicht an der Zeit, von unten einen breiten und \u201ekonstituierenden\u201c Diskussionsablauf f\u00fcr den endg\u00fcltigen Ausstieg aus der liberalen Politik und dem\u00a0\u00a0kapitalistischen Modell einzuleiten.<\/p>\n<p><b><span lang=\"DE\"><i>von Marco Bersani,<a href=\"https:\/\/ilmanifesto.it\/riflessioni-per-un-altro-mondo-necessario\/\"> Il Manifesto<\/a>, 7. April 2020. Deutsche \u00dcbersetzung von Milena Rampoldi, ProMosaik.<\/i><\/span><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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