{"id":1083255,"date":"2020-04-13T15:08:09","date_gmt":"2020-04-13T14:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1083255"},"modified":"2020-05-14T14:10:04","modified_gmt":"2020-05-14T13:10:04","slug":"eine-andere-welt-ist-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/04\/eine-andere-welt-ist-moeglich\/","title":{"rendered":"Eine andere Welt ist m\u00f6glich"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Interview mit der Aktivistin Claudia Torres \u00fcber den Kampf in Mexiko gegen sexualisierte Gewalt.<\/strong><\/p>\n<p>Zum Weltfrauen*kampftag am 8. M\u00e4rz versammelten sich dieses Jahr mehr Frauen in Mexiko als je zuvor. Mit dem Ruf #NiUnaM\u00e1s (Nicht eine mehr) demonstrierten sie gemeinsam gegen die Gewalt an Frauen. Am 9. M\u00e4rz traten viele Frauen in den Streik #UnD\u00edaSinNosotras (Ein Tag ohne uns), um auf die machistische Gewalt aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie die Welt ohne Frauen aussehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><em><strong>Was bedeutet der 8. M\u00e4rz 2020 f\u00fcr die Kollektive Mujeres y la Sexta und Mujeres que Luchan \u201cPorque Acordamos Vivir\u201d, denen du angeh\u00f6rst?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der 8. M\u00e4rz ist f\u00fcr uns ein sehr, sehr wichtiges Datum, weil es die Relevanz des Kampfes der Frauen gegen das Patriarchat (Anm. d. Interviewerin: m\u00e4nnliche Vorherrschaft) zum Vorschein bringt. F\u00fcr uns ist es der Tag der Frauen, aber nicht nur der Frauen, die k\u00e4mpfen. Es ist weder eine Feier f\u00fcr uns, noch eine Mahnung an all das, was uns im Kampf gegen das Patriarchat noch fehlt. Vielmehr ist der Weltfrauen*kampftag ein wichtiger Gedenktag, der uns an all unsere Genossinnen erinnert, die im Kampf gefallen sind. Das waren zuletzt sehr viele. Die Gewalt gegen Frauen betrifft nicht nur die in einem offenen Kampf und politischem Aktivismus, sondern alle Frauen. Der Machismus gibt vor, dass Frauen Besitz seien. Sei es in partnerschaftlichen Beziehungen, Freundschaften oder bei unbekannten Zusammentreffen auf der Stra\u00dfe. Vor allem vor dem Hintergrund der j\u00fcngsten Situation von Gewalt an Frauen in Mexiko und dem Anstieg an Feminiziden erscheint uns der 8. M\u00e4rz sehr wichtig.<\/p>\n<p><em><strong>2019 war das Jahr mit den meisten Feminiziden in der j\u00fcngsten Geschichte Mexikos \u2026<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Mit der neuen Regierung hat sich die Situation zu einer regelrechten Epidemie entwickelt. Im Durchschnitt werden 10 Frauen pro Tag ermordet. Das ist offen gesagt etwas sehr Schwerwiegendes. Es handelt sich um Frauen unterschiedlichen Alters, vor allem im Alter von 20 bis 40 Jahren. Doch gibt es auch viele F\u00e4lle von verschwundenen M\u00e4dchen, wahrscheinlich im Rahmen von Organhandel.<br \/>\nF\u00fcr uns ist dieses gemeinsame Erwachen sehr wichtig, um zu erkennen, dass das Patriarchat ein systemisches Problem ist, das uns vernichtet. Es sind keine einzelnen Aktionen von Verr\u00fcckten. Die Angst h\u00e4lt uns Zuhause gefangen, ohne Teilhabe am \u00f6ffentlichen Leben einzufordern. Es verwehrt uns das Recht auf Leben. Die Zapatista-Genossinnen haben uns gezeigt, dass es gilt, die Angst zu verlieren, um unseren rechtm\u00e4\u00dfigen Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Eine neue Gesellschaft ohne Patriarchat.<\/p>\n<p><em><strong>Wie kam es zu dem Anstieg an Feminiziden in den letzten Jahren?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Es f\u00e4ngt mit dem Frauenbild an, das in den Medien vermittelt wird und das Frauen als Sexobjekte und M\u00e4nnern untergeordnet darstellt. Dies f\u00fchrt zu der Sichtweise, dass Frauen gehorchen m\u00fcssen und M\u00e4nner mit ihnen machen k\u00f6nnen, was sie wollen. Das geschieht auch im Bereich der Politik und sogar in Gewerkschaften oder Kreisen von Aktivisten, die sich als links begreifen.<br \/>\nDie Abwertung der Frau, die Versch\u00e4rfung des Machismus und die Straflosigkeit bei Verbrechen an Frauen sind Samen und Frucht des Kapitalismus und bringen die Frau in diese prek\u00e4re Lage. Die Ausbeutung im Kapitalismus und Neoliberalismus sind gewisserma\u00dfen Basis f\u00fcr die Ausbeutung der Frau, deren Arbeit in vielen F\u00e4llen unbezahlt ist, weswegen dies noch nicht einmal als Ausbeutung begriffen wird.<\/p>\n<p><em><strong>Die wohl vulnerabelste Gruppe sind in Mexiko indigene Frauen. Wie wird im Kampf gegen sexualisierte Gewalt mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergr\u00fcnden der Frauen umgegangen? Wie werden alle sichtbar gemacht?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der Kampf gegen die Gewalt an Frauen und das Patriarchat in Mexiko ist nicht homogen. Die Genossinnen aus den indigenen Gemeinden, wie zum Beispiel die Zapatista-Frauen, f\u00fchren den Kampf als Kollektiv und nicht als Individuen. Nicht eine wird zur\u00fcckgelassen. Die Zapatista-Frauen waren immer sehr stark in ihrem Kampf und haben uns einiges gelehrt. Es haben sich viele Gemeinden vereint, Indigene der Tzotzil, Tzeltal, Ch\u2018ol, Mam und viele andere. Die Zapatistas haben es geschafft, Differenzen zu \u00fcberwinden, und f\u00fcr h\u00f6here Ziele, wie Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit, zu k\u00e4mpfen. Die indigenen Gemeinden haben sehr viel von verschiedenen mexikanischen Regierungen und Kolonialm\u00e4chten erlitten, die ihnen ein Leben in Ausbeutung, Missbrauch, Missachtung, Pl\u00fcnderung, Unterdr\u00fcckung und Rivalit\u00e4t zueinander aufgezwungen haben. Wie sie diese harten Umst\u00e4nde \u00fcberwunden haben, ist wirklich sehr beeindruckend. Die Zapatistas sinnen nicht auf Vergeltung gegen das Patriarchat, sondern sie ver\u00e4ndern es jeden Tag. Es ist sehr wertvoll zu sehen, dass eine andere Form des Lebens, abseits des Kapitalismus und Individualismus, existiert und uns eine andere Vision bietet, die Zukunft zu gestalten. Ich glaube an diese Vision der Zukunft, dass eine andere Welt m\u00f6glich ist (Anm. d. Interviewerin: Eine der grundlegenden Ideen der Zapatistas und Parole ihres Kampfes ist: \u201eEine andere Welt ist m\u00f6glich, eine Welt, in die viele Welten passen\u201c).<\/p>\n<div id=\"attachment_1083280\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1083280\" class=\"wp-image-1083280 \" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/MEX_8.Maerz_Finja-Henke_2-1024x681-1-720x479.jpg\" alt=\"Eine andere Welt ist m\u00f6glich\" width=\"765\" height=\"509\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/MEX_8.Maerz_Finja-Henke_2-1024x681-1-720x479.jpg 720w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/MEX_8.Maerz_Finja-Henke_2-1024x681-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/MEX_8.Maerz_Finja-Henke_2-1024x681-1-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/MEX_8.Maerz_Finja-Henke_2-1024x681-1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 765px) 100vw, 765px\" \/><p id=\"caption-attachment-1083280\" class=\"wp-caption-text\"><em>Mehr Demonstrierende als je zuvor Proteste gegen sexualisierte Gewalt am 8.M\u00e4rz in Mexiko-Stadt (Foto: Finja Henke)<\/em><\/p><\/div>\n<p><em><strong>War der Weltfrauen*kampftag dieses Jahr anders als in den Jahren zuvor?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Dieses Jahr war die Demonstration am 8. M\u00e4rz sehr viel gr\u00f6\u00dfer als in den letzten Jahren. Wir waren sch\u00e4tzungsweise 250.000 Frauen in Mexiko-Stadt. In zahlreichen anderen St\u00e4dten des Landes gab es auch Demonstrationen. Es war wie ein Erwachen. Das hei\u03b2t aber nicht, dass alle, die da waren, gegen das Patriarchat k\u00e4mpfen. Vielmehr k\u00e4mpfen alle f\u00fcr mehr Sicherheit und daf\u00fcr, nicht ermordet zu werden. Es geht darum, ohne Angst auf die Stra\u00dfe gehen zu k\u00f6nnen. Viele Frauen waren zum ersten Mal dabei. Nicht nur die offizielle Route der Demonstration, sondern auch jegliche anliegenden Stra\u00dfen waren bev\u00f6lkert von Frauen in Mexiko-Stadt. Abseits der Demonstration fanden auch viele Aktivit\u00e4ten statt, wie Tanz und Musik.<\/p>\n<p><em><strong>Am 9. M\u00e4rz streikten landesweit viele Frauen in Mexiko. Was war der Grund daf\u00fcr?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die Idee f\u00fcr den Streik am 9. M\u00e4rz wurde aus anderen L\u00e4ndern \u00fcbernommen. Der Streik wurde haupts\u00e4chlich in urbanen Gebieten umgesetzt. Ich denke, dass die Ank\u00fcndigung der Zapatistas am Streik teilzunehmen, den Impuls f\u00fcr viele gegeben hat, dies auch zu tun. Bis hin zu der mexikanischen Regierung und gro\u00dfen Unternehmen, die vorgaben am Streik teilzunehmen und Teil der Bewegung zu sein. Doch dies bewegte sich mehr innerhalb des Diskurses des Machismus mit \u00c4u\u00dferungen wie, dass auf die Frau, die sch\u00f6ne K\u00f6nigin, unsere geliebte Prinzessin, die H\u00fcbsche, aufgepasst werden m\u00fcsse. Insofern sind das Vorstellungen, die unseren Kampf gegen das Patriarchat und f\u00fcr eine neue Gesellschaft verf\u00e4lschen. Hingegen die Zapatista-Genossinnen gingen auf die Autobahnen mit ihren Lichtern und der Forderung, die Gewalt gegen Frauen und die indigenen Gemeinden zu stoppen. Das war etwas sehr Sch\u00f6nes.<\/p>\n<p><em><strong>Was bleibt zu tun, um im Kampf gegen die Gewalt an Frauen Fortschritte zu erzielen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wenn wir Autonomie erzielen w\u00fcrden, w\u00e4ren wir n\u00e4her dran, etwas als Kollektiv zu erreichen. Mit Autonomie beziehe ich mich auf den sozialen Pakt, in dem die Zapatista-Gemeinden leben. Sie leben in gro\u00dfer Akzeptanz und Toleranz f\u00fcr jede Person, die Teil der Gemeinschaft sein m\u00f6chte, egal welchen Geschlechts oder welches Wissen die Person mitbringt. Das bringt eine wahrhaftige Gleichberechtigung hervor. In unserer derzeitigen Gesellschaft haben wir nicht diese Form von Autoregulierung, da das Patriarchat so tief verwurzelt ist, dass M\u00e4nner die Gewalttaten und Morde, die sie begangen haben, sogar feiern k\u00f6nnen. Insofern ist Bildung ein fundamentales Element.<br \/>\nWir m\u00fcssen auch schauen, was wir von anderen Gesellschaften lernen k\u00f6nnen, in denen es nicht so viele Feminizide gibt. Au\u00dferdem ist es wichtig, uns von diesem Rechtssystem der Straflosigkeit zu befreien und andere Normen und Sanktionen zu entwickeln, die Gewalt und Wiederholungstaten verhindern.<\/p>\n<p>Die Autonomie l\u00e4sst sich nicht von dem kapitalistischen System trennen, in dem wir heute leben. Das w\u00e4re utopisch und nicht einfach. Wir m\u00fcssen wie Moos anfangen, in der Erde zu wachsen und sich dann auszubreiten. Das h\u00e4ngt von der Vernetzung verschiedener Formen des Widerstands ab. Es geht um kollektives Handeln und Solidarit\u00e4t, Muster von Diskriminierung abzulehnen und nicht zu reproduzieren. Der Kampf der Frauen ist Leitbild, denn wenn wir nicht das Patriarchat abschaffen, werden wir keine andere Form von Gesellschaft aufbauen k\u00f6nnen. Die Voraussetzung daf\u00fcr ist Gleichberechtigung und davon ausgehend ist eine andere Welt m\u00f6glich, nach der auch unsere Zapatista-Genossen streben.<\/p>\n<div id=\"graphene-dynamic-widget-graphene_after_post_content\" class=\"graphene-dynamic-widget\">\n<div id=\"shortcode-widget-4\" class=\"sidebar-wrap clearfix shortcode_widget\">\n<div class=\"textwidget\"><b><em>Das Interview wurde von Finja Henke gef\u00fchrt.<\/em><br \/>\n<\/b><\/div>\n<div>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>Claudia Torres\u2018<\/strong> politische Bildung erfolgte durch die Theorie und Praxis der Zapatistas. Das Ej\u00e9rcito Zapatista de Liberaci\u00f3n Nacional (Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung) ist eine \u00fcberwiegend indigene Bewegung, die in Chiapas, im S\u00fcden Mexikos, seit 1994 zum gr\u00f6\u00dften Teil Autonomie vom mexikanischen Staat genie\u00dft. Claudia Torres ist Aktivistin bei der Gruppe Mujeres y la Sexta und dem Netzwerk Mujeres que Luchan \u201cPorque Acordamos Vivir\u201d. Die Gruppe von Aktivist*innen Mujeres y la Sexta (Frauen und die Sechste) gr\u00fcndete sich 2005 in Folge auf die Einladung der Zapatistas, Teil der Sexta Declaraci\u00f3n de la Selva Lacandona (die Sechste Erkl\u00e4rung aus der Selva Lacandona) zu sein. Es setzt sich aus Frauen aus verschiedenen Kollektiven und Organisationen zusammen. Im Fokus steht das Ende der Unterdr\u00fcckung im kapitalistischen System und der Unterdr\u00fcckung der Frauen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1083290\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IV_8.Maerz_Fotoquelle_Claudia-Torres-278x300-1.jpg\" alt=\"Eine andere Welt ist m\u00f6glich\" width=\"399\" height=\"430\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Interview mit der Aktivistin Claudia Torres \u00fcber den Kampf in Mexiko gegen sexualisierte Gewalt. Zum Weltfrauen*kampftag am 8. M\u00e4rz versammelten sich dieses Jahr mehr Frauen in Mexiko als je zuvor. 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