{"id":104297,"date":"2014-04-30T12:41:11","date_gmt":"2014-04-30T11:41:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=104297"},"modified":"2014-04-30T12:41:11","modified_gmt":"2014-04-30T11:41:11","slug":"leben-im-wohnwagen-hilferuf-eines-jahrhundertealten-volks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2014\/04\/leben-im-wohnwagen-hilferuf-eines-jahrhundertealten-volks\/","title":{"rendered":"Leben im Wohnwagen \u2013 Hilferuf eines jahrhundertealten Volks"},"content":{"rendered":"<p>Quelle:\u00a0<a title=\"Denis Simonet\" href=\"https:\/\/flaschenpost.piratenpartei.de\/author\/scifi\/\">Denis Simonet<\/a> <a href=\"https:\/\/flaschenpost.piratenpartei.de\/2014\/04\/27\/leben-im-wohnwagen-hilferuf-eines-jahrhundertealten-volks\/\">https:\/\/flaschenpost.piratenpartei.de\/<\/a><\/p>\n<p>Es ist ein sonniger Donnerstag in Bern. Die Kinder spielen, es wird gekocht und ein Mann musiziert. Alles scheint ruhig und friedlich. Zwar wurden am Vormittag ein paar Autos abgeschleppt und die Jenischen auf der kleinen Allmend wurden aufgefordert, den Platz zu verlassen. Doch diese verlangten stattdessen einen Dialog mit den Beh\u00f6rden. Sie fordern gen\u00fcgend Stellpl\u00e4tze, um ihrer Tradition folgen und frei durch die Schweiz reisen zu k\u00f6nnen. Scheinbar mit Erfolg, denn Christoph Neuhaus pers\u00f6nlich nimmt die Sache in die Hand: \u00abIch habe mich verantwortlich gef\u00fchlt, weil ich gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Anliegen habe.\u00bb Er ist Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor des Kantons Bern und setzt gleich vier Personen darauf an. Er wollte einen Platz f\u00fcr die Jenischen suchen, der ihnen tempor\u00e4r zur Verf\u00fcgung gestellt werden kann. Ein Mediator, der zwischen Neuhaus und den Jenischen vermittelt, verk\u00fcndet diese Nachricht \u2013 und verspricht bis um 16 Uhr eine L\u00f6sung.<\/p>\n<p><strong>Das Jenische Volk<\/strong><\/p>\n<p>[media-credit name=&#8220;Jenische Familie, durchnummeriert und in ein Polizeigeb\u00e4ude gebracht (Verwendung mit freundlicher Genehmigung)&#8220; align=&#8220;alignleft&#8220; width=&#8220;225&#8243;]<a href=\"http:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jenische_nummeriert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-104306\" alt=\"jenische_nummeriert\" src=\"http:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jenische_nummeriert-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jenische_nummeriert-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jenische_nummeriert-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/jenische_nummeriert.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>[\/media-credit]<\/p>\n<p>Doch gehen wir zur\u00fcck zum Anfang. Die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jenische\" target=\"_blank\">Jenischen<\/a> sind seit dem 11. Jahrhundert in der Schweiz wohnhaft und wurden im Jahr 1998 als nationale Minderheit der Schweiz anerkannt. Sie k\u00e4mpfen mit vielen Vorurteilen, denn sie sind Fahrende. \u00abWer im Wohnwagen lebt, wird von der Gesellschaft ausgeschlossen\u00bb, erkl\u00e4rt Mike Gerzner, Pr\u00e4sident des Vereins Jenische Bewegung. \u00abDie Leute sehen sofort das Bild eines Transitfahrenden und assoziieren uns mit Menschen, die keine Steuern bezahlen, stehlen und Dreck hinterlassen. Das sind Vorurteile. Wir sind ehrliche Handelsm\u00e4nner und haben die Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft. Wir bezahlen Steuern, sind sauber und gehen alle unserer t\u00e4glichen Arbeit nach.\u00bb Die Jenischen sehen sich selber als Volk und w\u00fcnschen sich nichts sehnlicher als Anerkennung. Die Bedingungen daf\u00fcr sehen sie als gegeben, denn sie haben eine eigene Sprache (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jenische_Sprache\" target=\"_blank\">Jenisch<\/a>), eigene Traditionen, Sitten und Br\u00e4uche und sie leben schon seit Jahrhunderten in der Schweiz.<\/p>\n<p>Was die Jenischen von der Mehrheit unterscheidet, ist ihr Lebensstil. Sie wohnen in Wohnwagen und leben jeweils nur f\u00fcr ein paar Wochen am gleichen Ort. Oder zumindest tut das noch ein Teil von ihnen. Es gibt etwa 35.000 Jenische in der Schweiz und die meisten sind inzwischen sesshaft geworden. Nur etwa 3.000 von ihnen sind noch Fahrende. Diese haben einen schweren Stand, denn ihnen fehlen die Pl\u00e4tze, um durch die Schweiz reisen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Jenischen gehen Handwerkerberufen nach und sind Maler, Spengler und Scherenschleifer. Aber sie betreiben auch Handel, wie etwa mit Antiquit\u00e4ten oder K\u00f6rben und Textilien. Da der Kundenstamm in einer Region rasch ausgesch\u00f6pft ist, ziehen sie von Ort zu Ort, immer der Kundschaft nach. In Z\u00fcrich beispielsweise kann die Aufenthaltsdauer einen Monat dauern, wohingegen in kleinen Ortschaften manchmal bereits nach einer Woche der Kundenstamm ersch\u00f6pft ist.<\/p>\n<p>Deshalb bedarf es vieler Pl\u00e4tze \u00fcber die ganze Schweiz verteilt. Campingpl\u00e4tze kommen daf\u00fcr nicht in Frage, da es auf diesen verboten ist, Gewerbe zu betreiben. Um den Bedarf zu decken, m\u00fcssten die Gemeinden Pl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung stellen, die f\u00fcr diese Zwecke genutzt werden d\u00fcrfen. Wohlbemerkt: Die Jenischen wollen gerne daf\u00fcr bezahlen. Und die Bedingungen an die Pl\u00e4tze sind \u00fcberschaubar: der Untergrund muss stimmen (im Idealfall ein Kiesplatz) und sie brauchen Wasser, Strom und mobile Toiletten. Auch diese Nebenkosten sind sie gewillt, zu bezahlen.<\/p>\n<p>Doch solche Pl\u00e4tze werden kaum geschaffen. Im Gegenteil: Es <a href=\"http:\/\/www.watson.ch\/Front\/articles\/249552661-Darum-kriegen-die-Fahrenden-nicht,-was-ihnen-zusteht%C2%A0\" target=\"_blank\">werden<\/a> insgesamt immer weniger. Und dies, obwohl das Bundesgericht im Jahr 2003 <a href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/clir\/http\/index.php?lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-II-321%3Ade\" target=\"_blank\">urteilte<\/a>, dass \u00abdie\u00a0Nutzungsplanung Zonen und geeignete Pl\u00e4tze vorsehen muss, die f\u00fcr den Aufenthalt von Schweizer Fahrenden geeignet sind.\u00bb Die Zonen m\u00fcssen der traditionellen, jenischen Lebensweise entsprechen, die verfassungsrechtlichen Schutz geniesst.<\/p>\n<p><strong>R\u00e4umung der kleinen Allmend<\/strong><\/p>\n<p>Um sich Geh\u00f6r zu verschaffen, haben die Jenischen deshalb \u00fcber ihren Verein eine Demonstration geplant. Sie waren letzten Dienstag unterwegs ins Marzili (ein Quartier in der Stadt Bern) und wollten vor dem Bundeshaus Flyer verteilen. Ihr Ziel: auf sich und ihren Bedarf an Stellpl\u00e4tzen aufmerksam machen und dabei die Vorurteile aus der Welt schaffen. Doch so weit kam es nicht. Noch auf der Autobahn wurden die Jenischen bzw. ihr Konvoi von Dutzenden von Wohnwagen angehalten. \u00abUns wurde mitgeteilt, dass die Jenischen auf die kleine Allmend wollen\u00bb, so Christoph Gn\u00e4gi von der Medienstelle der Kantonspolizei Bern. Das wollte die Polizei verhindern. Doch durch die entstandene prek\u00e4re Verkehrslage auf der Autobahn wurde nach R\u00fccksprache mit dem Grundst\u00fcckbesitzer entschieden, die Jenischen auf die kleine Allmend fahren zu lassen. Tempor\u00e4r.<\/p>\n<p>Die Jenischen warten am Donnerstag nun also auf der kleinen Allmend und freuen sich auf Neuigkeiten zur Platzsuche. Doch Neuhaus meldet sich nicht. Stattdessen wird am Nachmittag der Platz durch Polizisten umstellt \u2013 das \u00abR\u00e4umungskommando\u00bb ist eingetroffen. Die Eingekreisten m\u00fcssen sich ausweisen und ihr Portemonnaie wird zusammen mit ihren anderen pers\u00f6nlichen Gegenst\u00e4nden in einen Plastikbeutel gepackt. Die Beamten versehen den Beutel mit einer Zahl, die sie auch dem Eigent\u00fcmer ums Handgelenk legen oder mit einem wasserfesten Filzstift auf die Hand schreiben. Rund 70 Personen werden f\u00fcr weitere Abkl\u00e4rungen in ein Polizeigeb\u00e4ude gebracht. Dann werden sie Nummer f\u00fcr Nummer aufgerufen und bekommen ihre Gegenst\u00e4nde zur\u00fcck. Ihnen wird eine Fernhalteverf\u00fcgung ausgesprochen, was hei\u00dft, dass sie bis zum Ende der Berner Ausstellung (BEA) nicht mehr auf Berner\u00a0Gemeindeboden weilen d\u00fcrfen. Denn die kleine Allmend wird als Parkplatz ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Es stellt sich die Frage: Warum kam es \u00fcberhaupt zur Zwangsr\u00e4umung, wo doch eine L\u00f6sung durch Regierungsrat Neuhaus in Sicht war? Fakt ist: Neuhaus\u2019 Anstrengungen waren erfolglos. \u00abEs ist schwierig, innert Stunden ein geeignetes Gel\u00e4nde zu finden\u00bb, so der Regierungsrat. Der Kanton besitze selber kein geeignetes Grundst\u00fcck. Neuhaus habe deshalb lediglich zugesichert, eine L\u00f6sung zu suchen und keine Versprechen abgegeben. Er h\u00e4tte sich nur im Erfolgsfall gemeldet, von der angeblich angek\u00fcndigten Kontaktaufnahme bis 16 Uhr wusste er nichts: \u00abEs tut mir pers\u00f6nlich leid, sollte es hier zu einem Missverst\u00e4ndnis gekommen sein.\u00bb<\/p>\n<p>Die Jenischen wiederum verlie\u00dfen sich darauf, dass sich Neuhaus meldet und eine L\u00f6sung pr\u00e4sentiert. Die R\u00e4umung kam aus diesem Grund unerwartet und belastete viele Jenische stark. Nicht zuletzt, weil alte Erinnerungen an die Verfolgung Ihres Volks aufkamen. Berichten zufolge wurden auch Kinder von ihren Eltern getrennt. F\u00fcr die Jenischen, deren Familien in der Vergangenheit durch das\u00a0<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kinder_der_Landstrasse\" target=\"_blank\">Hilfswerk f\u00fcr die Kinder der Landstrasse<\/a> auseinandergerissen wurden, eine sehr belastende Situation. Manche brachen in Tr\u00e4nen aus.<\/p>\n<p>Christoph Gn\u00e4gi von der Kantonspolizei Bern hat keine Kenntnis eines solchen Vorfalls:\u00a0\u00abF\u00fcr uns stand im Vordergrund, dass die Familien zusammen bleiben. Die Mitarbeitenden waren angewiesen, darauf zu achten, keine Familien auseinander zuziehen. Falls es dennoch zu einem solchen Zwischenfall kam, bedauern wir dies.\u00bb Er best\u00e4tigt aber, dass das geschilderte Vorgehen der Polizei \u00fcblich ist. Er kommentiert den Einsatz folgenderma\u00dfen: \u00abDas hat niemand gerne gemacht. Es war auch f\u00fcr unsere Mitarbeitenden eine belastende Situation.\u00bb Die Polizei habe keinen Einfluss auf die laufenden Verhandlungen gehabt und den Auftrag erf\u00fcllen m\u00fcssen, das Gel\u00e4nde zu r\u00e4umen. Denn die Jenischen haben passiven Widerstand geleistet, indem sie das Gel\u00e4nde trotz Aufforderung am Vormittag nicht verlie\u00dfen. \u00abUnsere Leute waren angewiesen, gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Sorgfalt walten zu lassen und den Auftrag ruhig, respektvoll und unter Achtung der Menschenw\u00fcrde durchzuf\u00fchren\u00bb, erg\u00e4nzt Gn\u00e4gi. Die Situation sei f\u00fcr beide Seiten sehr emotional gewesen.<\/p>\n<p>Gerzner von der Jenischen Bewegung versteht das Vorgehen der Beh\u00f6rden nicht: \u00abWir wollten ja nicht die BEA st\u00f6ren.\u00bb Im Gegenteil sei es der Entscheid der Beh\u00f6rden gewesen, sie neben die BEA zu setzen. Ihr urspr\u00fcngliches Ziel sei immer das Marzili gewesen. Die kleine Allmend haben die Jenischen gem\u00e4ss Pressesprecher\u00a0Gerard M\u00fclhauser lediglich als Ger\u00fccht verbreitet, damit die Polizei dort wartet und sie sich ungest\u00f6rt auf dem Marzili einrichten k\u00f6nnen. Stattdessen f\u00fchrten sie die Beh\u00f6rden auf die kleine Allmend, was die Jenischen nicht ablehnten. Die Jenischen betonen immer wieder, friedlich zu protestieren. H\u00e4tte es einen offiziellen, schriftlichen R\u00e4umungsbefehl gegeben, w\u00e4ren sie abgezogen.<\/p>\n<p><strong>Fortf\u00fchrung der Proteste in Nidau<\/strong><\/p>\n<p>Trotz allem sieht Gerzner bereits erste Erfolge: \u00abNoch zu Beginn unseres Protests las ich viele Vorurteile \u00fcber uns, wie etwa, wir bezahlen eh nichts f\u00fcr die Pl\u00e4tze und wir seien Diebe. Manche forderten sogar, uns auszuschaffen. Seit Freitag hat sich das ge\u00e4ndert. Die Menschen wurden informiert und haben gelernt, dass wir Schweizer sind und deshalb nicht ausgeschafft werden k\u00f6nnen. Und sie wissen nun, dass wir keine Diebe sind sondern arbeiten und Steuern zahlen.\u00bb Er habe auch zunehmend Solidarit\u00e4tsbekundungen gesehen.<\/p>\n<p>Seit Freitag befinden sich die Jenischen nun auf dem ehemaligen Expo-Gel\u00e4nde in Nidau. Das Grundst\u00fcck geh\u00f6rt der Stadt Biel. Die Beh\u00f6rden haben bereits <a href=\"http:\/\/www.derbund.ch\/bern\/kanton\/Jenischen-droht-auch-in-Nidau-die-Raeumung\/story\/18629689\" target=\"_blank\">klar gemacht<\/a>, dass sie\u00a0<a href=\"http:\/\/www.telebaern.tv\/140425-news.html\" target=\"_blank\">aus politischen Gr\u00fcnden<\/a> die Jenischen nicht wie gefordert zwei Wochen auf dem Platz leben lassen wollen. Obwohl der Platz leer steht und die n\u00e4chste Zeit nicht andersweitig gebraucht wird. Bis Montag d\u00fcrfen sie bleiben. Wie es weiter geht, ist ungewiss \u2013 eine erneute R\u00e4umung ist gem\u00e4ss Aussage des Bieler Sicherheitsvorstehers Beat Feurer nicht auszuschlie\u00dfen. Die Jenischen halten derweil an ihren Forderungen fest. Sie w\u00fcnschen sich schweizweit 50 Stellpl\u00e4tze und wollen nicht aufgeben, bis sie angeh\u00f6rt wurden.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung erhalten die Jenischen von den Piraten. Die Piratenpartei Kanton Bern fordert den Kanton in einer <a href=\"http:\/\/be.piratenpartei.ch\/die-piraten-solidarisieren-sich-mit-den-jenischen\/\" target=\"_blank\">Mitteilung<\/a> auf, Durchgangspl\u00e4tze zu schaffen und die Aktion der Jenischen als Hilferuf ernst zu nehmen. Sie sind besorgt ob der Kommunikation der Beh\u00f6rden, die haupts\u00e4chlich \u00fcber die Medien stattfindet. Die Piraten haben die Jenischen besucht und stehen seither in engem Kontakt mit ihnen. Jorgo Ananiadis, Pr\u00e4sident der Piratenpartei Kanton Bern, kommentiert die Situation: \u00abEs ist ein Grundrecht, das eigene Leben frei zu gestalten. Es muss doch m\u00f6glich sein, einen geeigneten Platz zu finden. Die von den Beh\u00f6rden kommunizierten Kosten daf\u00fcr sind \u00fcbertrieben.\u00bb F\u00fcr die Haltung der Gemeinden, die Jenischen vom nicht anderweitig ben\u00f6tigten Platz zu vertreiben, haben die Piraten kein Verst\u00e4ndnis. \u00abDie Jenischen sind friedlich, sauber und sehr gastfreundlich.\u00bb<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen gibt es im Kanton Bern Bestrebungen, die Situation zu verbessern. Regierungsrat Neuhaus gibt an, bereits seit \u00fcber zwei Jahren mit Thun \u00fcber einen Platz zu verhandeln. Au\u00dferdem sei er dran, 400.000 Franken \u00fcber den Kanton zu organisieren, um Pl\u00e4tze zu realisieren. Die aktuellen Proteste in Nidau bezeichnet er als kontraproduktiv: \u00abMit Druck kommt es nie gut. Wir lassen uns nicht erpressen.\u00bb Dennoch zeigt er Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Anliegen und richtet sich an die Bev\u00f6lkerung: Wer geeignetes Land besitzt und es zur Verf\u00fcgung stellen will, soll sich doch melden. Dabei ist wichtig, dass das Land weder mitten in einem Wohnquartier noch zu abgelegen ist.<\/p>\n<p>Der Jenische Pressesprecher M\u00fclhauser ist erfreut. Er mahnt aber gleichzeitig: \u00abEs ist unsinnig, viel Geld in die Restaurierung von Pl\u00e4tzen zu stecken. Uns reicht ein Kiesboden, flie\u00dfend Wasser und Strom. Mehr brauchen wir nicht.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle:\u00a0Denis Simonet https:\/\/flaschenpost.piratenpartei.de\/ Es ist ein sonniger Donnerstag in Bern. Die Kinder spielen, es wird gekocht und ein Mann musiziert. Alles scheint ruhig und friedlich. 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