{"id":1006245,"date":"2020-01-05T13:16:36","date_gmt":"2020-01-05T13:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1006245"},"modified":"2021-01-18T16:25:17","modified_gmt":"2021-01-18T16:25:17","slug":"es-wurde-markt-die-eu-und-ihr-hinterhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2020\/01\/es-wurde-markt-die-eu-und-ihr-hinterhof\/","title":{"rendered":"Es wurde Markt: Die EU und ihr Hinterhof"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wenn man im \u201ealten\u201c Europa auf einer Autobahn unterwegs ist, die Richtung Osten f\u00fchrt, so f\u00e4hrt man an endlosen Lastwagenkolonnen vorbei. Die Kennzeichen stammen meistens aus den neuen EU-L\u00e4ndern wie Polen, Ungarn, Slowakei oder Bulgarien.<\/strong><\/p>\n<p>Was w\u00e4re die EU ohne die M\u00e4rkte, die sie sich nach dem Fall des Eisernen Vorhanges und der Aufl\u00f6sung des RGW (Rat f\u00fcr gegenseitige Wirtschaftshilfe der sozialistischen Staaten) geschaffen hat?<\/p>\n<p>Solange dort die Bewohner dieser Staaten in der westlichen Leseweise unter dem Joch des Kommunismus schmachteten und bei ihnen \u201eMisswirtschaft\u201c herrschte, waren diese National\u00f6konomien durchaus imstande, ihre Bewohner halbwegs zu kleiden, zu behausen, zu ern\u00e4hren und mit anderen G\u00fctern des t\u00e4glichen Bedarfes auszustatten.<\/p>\n<p>Heute kommt das meiste dieser Waren auf der Achse aus den westlichen EU-Staaten, oftmals hergestellt durch Arbeitskr\u00e4fte des Ziellandes, aber eben in der BRD, Holland, Frankreich oder Spanien.<\/p>\n<p>Was ist da geschehen?<\/p>\n<h4><strong>Die Zerst\u00f6rung der Landwirtschaft der ex-sozialistischen Staaten<\/strong><\/h4>\n<p>vollzog sich in mehreren Schritten.<\/p>\n<p>Der erste war das Ende des RGW und die Umstellung des bilateralen Handels von Barter-Natural-Tausch auf Basis von Transferrubel auf Devisenzahlung. Die ersten, die Devisen forderten, waren die Visegr\u00e1d-Staaten (Ungarn, Tschechoslowakei, Polen). Da alle Devisen wollten und keiner welche hatte, verloren die Agrarproduzenten und die Lebensmittelindustrie (und nicht nur sie) auf einen Schlag ihre Absatzm\u00e4rkte im Osten.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt war die Schliessung der westlichen M\u00e4rkte. W\u00e4hrend des Kalten Krieges war der Export von Lebensmittel in den kapitalistischen Westen oftmals die Haupt-Devisenquelle f\u00fcr realsozialistische Staaten. Die westlichen Regierungen liessen auch nur und gerade Lebensmittelimporte zu, um erstens ihre Lebensmittelversorgung f\u00fcr die arbeitende Menschheit zu verbilligen und zweitens durch Erzeugung von Lebensmittelknappheit \u201edr\u00fcben\u201c Unzufriedenheit zu erzeugen.<\/p>\n<p>Nach der Wende war damit Schluss. In den Assoziationsvertr\u00e4gen wurden die Lebensmittel entweder mit Quoten eingeschr\u00e4nkt oder mit Z\u00f6llen belegt, sodass sie sich gegen\u00fcber den eigenen subventionierten LW-Produkten verteuerten und dadurch nicht mehr konkurrenzf\u00e4hig waren.<\/p>\n<p>Denjenigen Staaten, die bereits unter Kuratel des IWF standen \u2013 Ungarn (Beitritt 1982), Polen (Beitritt 1986), Rum\u00e4nien (Beitritt 1972) und die Nachfolgestaaten Jugoslawiens (Jugoslawien war Gr\u00fcndungsmitglied des IWF, seit 1945) \u2013 wurde von den IWF-Zust\u00e4ndigen zudem jede Art von Unterst\u00fctzung ihrer Landwirtschaft aus dem Budget oder durch Naturalzuwendungen wie Gratis-Treibstoff untersagt, als \u201ewettbewerbsverzerrend\u201c.<\/p>\n<p>All das unter dem Beifall der Medien, die von den Ex-RGW-Staaten forderten, ihre agrarischen \u201e\u00dcberkapazit\u00e4ten\u201c abzubauen, bevor sie an einen EU-Beitritt denken k\u00f6nnten!<\/p>\n<p>In denjenigen Staaten, in denen die Landwirtschaft kollektiviert betrieben worden war \u2013 Ungarn, Rum\u00e4nien, Bulgarien, Tschechoslowakei \u2013 wurde sie in wenig transparenten Verfahren privatisiert, was zu einem rapiden Verfall der Be- und Entw\u00e4sserungssysteme und der Maschinenparks f\u00fchrte und den bereits erreichten Stand der maschinellen Produktion auf die Entwicklungsstufe der Pferde- und Ochsengespanne, sogar die Wiederentdeckung des Esels als Zugtiers zur\u00fcckwarf. Ausserdem kam es zu einer Immobilienspekulation, und ungekl\u00e4rten Besitzverh\u00e4ltnissen, wodurch viel Land nicht mehr bestellt wurde.<\/p>\n<p>Schliesslich war noch ein weiterer Stoss f\u00fcr ohnehin schon sehr reduzierte landwirtschaftliche T\u00e4tigkeit das Eindringen westlicher Supermarktketten, die subventionierte und mit Agrarchemie vollgepumpte, durch prek\u00e4r Besch\u00e4ftigte geerntete und verarbeitete Lebensmittel teilweise unter den Herstellungskosten anboten und damit die verbliebene einheimische Produktion aus dem Rennen warfen.<\/p>\n<p>Sobald dann wirklich kein einheimischer Schlachthof, keine M\u00fchle in der N\u00e4he mehr in Betrieb ist, kann man mit den Preisen hinaufgehen und die vorherigen Verluste wieder wettmachen, so geht zumindest die Kalkulation. Wenn es nicht hinhaut, so sperrt man die Bude halt zu und die Leute k\u00f6nnen entweder mit dem Auto zum n\u00e4chsten Hypermarkt fahren, oder aber zu irgendwelchen teureren Nahversorgern gehen, die das Zeug vorher bei den gleichen Superm\u00e4rkten 3 Ortschaften weiter eingekauft haben und mit Aufschlag verkaufen.<\/p>\n<p>Der traditionelle Gem\u00fcsegarten und die H\u00fchnerhaltung werden auch aufgegeben, weil Saatgut, D\u00fcnger und Viehfutter f\u00fcr die Minigeh\u00e4lter und -pensionen inzwischen zu teuer sind \u2026<\/p>\n<p>Ein guter Teil des Inhalts dieser LKWs sind also Lebensmitel, die fr\u00fcher in diesen Staaten hergestellt wurden, mit bedeutend mehr N\u00e4hrwert und weniger Gift drinnen.<\/p>\n<p>Um die Zerst\u00f6rung der industriellen Kapazit\u00e4ten der EU-Hinterh\u00f6fe richtig w\u00fcrdigen zu k\u00f6nnen, muss man sich vor Augen halten, dass der ganze Sozialismus f\u00fcr viele seiner Parteisoldaten seine Attraktivit\u00e4t dar\u00fcber hatte, dass er ihnen die in der vorherigen internationalen Arbeitsteilung \u201everweigerte\u201c Industrialisierung erm\u00f6glichte, in einer Art nachholender Entwicklung. Die Industrie war der ganze Stolz, die Belegschaften der Fabriken marschierten bei diversen nationalen Feiertagen auf und priesen den Fortschritt, den sie sozusagen verk\u00f6rperten und den anderen erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Landwirtschaft immer eine Art Stiefkind der sozialistischen Parteien und Rhetorik war, lief ein bedeutender Teil des nationalen Selbstbewusstseins \u00fcber die Fabriken ab, \u00fcber die dort hergestellten Produkte, und die Parteigr\u00f6ssen schm\u00fcckten sich gerne \u00fcber die Er\u00f6ffnung neuer Produktionsstandorte und Vorzeigebetriebe im Industriesektor.<\/p>\n<p>In den 70-er und 80-er Jahren kriegte diese pr\u00e4stabilisierte Harmonie des steten Fortschritts deutliche Risse \u2013 vor allem dank des Westhandels und des Vergleichs, dem sich die sozialistischen Betriebe dabei aussetzten. Sozialistische Politiker und Betriebsleiter schielten neidig auf vermeintliche bessere und billigere West-Produkte. Auf den Universit\u00e4ten machte sich die Lobpreisung des \u201eWettbewerbs\u201c breit, und irgendwann gab es immer mehr saure Gesichter \u00fcber die technologische Zur\u00fcckgebliebenheit der sozialistischen Betriebe, und \u00fcber die R\u00fccksichten, die sie auf ihre Belegschaft nehmen mussten.<\/p>\n<p>Und so entstanden die \u201eReformer\u201c: Parteimitglieder in den h\u00f6heren Ebenen der Staatsapparate, die immer lauter davon redeten, dass der Westen irgendwie fortschrittlicher sei, bessere Methoden h\u00e4tte, und das zumindest in Elementen f\u00fcr die heimische Wirtschaft \u00fcbernommen werden m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Nach der Wende kamen diese Leute als Wendeh\u00e4lse an die Macht und boten dem westlichen Kapital die gesamte National\u00f6konomie an: billig, billiger! Wir machen die Gewerkschaften platt, oder verwenden sie zum Stillhalten unserer Arbeiter! Wir dr\u00fccken die L\u00f6hne! Wir fordern keine Schutzmassnahmen \u2013 jeder freie Lohnarbeiter ist seines Gl\u00fcckes Schmied! Umweltauflagen \u2013 was ist das? Hauptsache, ihr kommt, liebe Kapitalisten, und beutet bei uns aus, dass es nur so kracht! Daf\u00fcr breiten wir euch den roten Teppich aus!<\/p>\n<p>Bei aller Untert\u00e4nigkeit und Anbiederung sassen diese Menschenfreunde jedoch einem kapitalen Irrtum auf: Sie dachten, bei entsprechender Behandlung w\u00fcrde das ausl\u00e4ndische Kapital herbeistr\u00f6men und in die Produktion investieren. Stattdessen kamen das Handels- und das Finanzkapital und bereiteten des Boden daf\u00fcr, woanders erzeugte Ware auf diesen neuen M\u00e4rkten abzusetzen. Eine der Voraussetzungen f\u00fcr diese Funktion als Markt war Zahlungsf\u00e4higkeit, eine weitere ein Bankennetz, sowie Konvertibilit\u00e4t der W\u00e4hrungen. Die wichtigste Bedingung war jedoch die Herstellung einer tabula rasa in Sachen Produktion, einer Art W\u00fcstenei, um die eigenen Waren dort verscherbeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4><strong>Die Zerst\u00f6rung der Industrie der ex-sozialistischen Staaten<\/strong><\/h4>\n<p>Auch dieses Zerst\u00f6rungswerk ging in mehreren Schritten vonstatten.<\/p>\n<p>Es handelte sich hier nicht um einen schlau ausgedachten Masterplan, der von irgendwelchen B\u00f6sewichtern a la Soros &amp; Co. ausgeheckt und Schritt f\u00fcr Schritt umgesetzt worden w\u00e4re. Auch die kapitalistischen Eroberer lernten durch Erfahrung, durch Entt\u00e4uschung, aber auch durch Entgegenkommen der \u00f6rtlichen Funktion\u00e4re, die sich nat\u00fcrlich gerne bei dieser ganzen Chose bereichern wollten, so gut es ging. In trauter Zusammenarbeit von Medien, Ideologen, dem IWF, der EU-Gesetzgebung usw. wurden Arbeitskr\u00e4fte freigesetzt, Industrien zugesperrt und Gesetze angepasst.<\/p>\n<p>Auch hier begann alles mit der Aufl\u00f6sung des RGW und der Umstellung von Zusammenarbeit und Tausch auf Konkurrenz und Gesch\u00e4ft. Nur \u201erichtiges\u201c Geld, also DM oder Dollar, wurden akzeptiert. Vorprodukte und Rohstoffe sowie Energie wurden nicht mehr geliefert, Fabriken standen still, unverkaufte Waren f\u00fcllten die Fabrikshallen, und L\u00f6hne wurden nicht mehr gezahlt.<\/p>\n<p>Das alles fand in \u00d6konomien statt, in denen die Entlassung nicht vorgesehen war, es keine Arbeitslosenkassen gab, in die vorher eingezahlt worden w\u00e4re, in denen es keine Abfindungen gab \u2013 der Zusammenbruch war total.<\/p>\n<p>Manche Betriebsleitungen versuchten sich mit Schmuggel, vor allem auf dem Balkan, da Jugoslawien viel mehr Erfahrung mit Westhandel hatte. Aber die Voraussetzungen waren ung\u00fcnstig, bald waren die Grenzen nach Westen streng \u00fcberwacht, und dort, wo man noch hinkam, war kein Geld da, weil die urspr\u00fcnglichen Abnehmer in der gleichen Lage waren wie ihre seinerzeitigen Lieferanten: Die Kasse war leer.<\/p>\n<p>Dann kamen die Privatisierer. Banken und Berater trugen sich an, B\u00f6rsen wurden gegr\u00fcndet, Wertpapiere wurden geschaffen \u2013 Anteilsscheine, Betriebsaktien, Kupons. Die Staaten gr\u00fcndeten Verm\u00f6gensagenturen und emittierten mit westlichen Banken zusammen \u201eAktien\u201c, um ihre Betriebe zu privatisieren. Schmierige Gesch\u00e4ftleute mit obskuren Kreditquellen kauften und verkauften diese Aktien und verschwanden nach Kursgewinnen spurlos, w\u00e4hrend die Staaten zuschiessen mussten, um den Betrieb bis zur \u201eendg\u00fcltigen\u201c Privatisierung am Leben zu erhalten.<\/p>\n<p>Die Privatisierungen dienten vor allem dazu, \u00fcber wenig transparente Finanztransaktionen und schwindlige Wertpapiere Geld aus anderen Wirtschaftszweigen zu waschen, oder staatliche Quellen f\u00fcr private Bereicherung anzuzapfen, was seither als Evergreen \u201eKorruption\u201c durch die Medien geistert. Dieses Geld floss mehr oder weniger aus staatlichen Zusch\u00fcssen \u00fcber Wertpapierk\u00e4ufe an Private, bei den Betrieben kam es nicht an.<\/p>\n<p>Manche Betriebe fanden nach jahrelangem Hin und Her zwar einen K\u00e4ufer, aber der entliess einmal mindestens die H\u00e4lfte der Besch\u00e4ftigten, krempelte den ganzen Betrieb um, und h\u00e4ngte diverse Schulden und Forderungen dem betroffenen Staat oder der Gemeinde an, was dort wieder Probleme aller Art mit Krediten und Banken und dem IWF verursachte.<\/p>\n<p>Schlecht erging es Firmen, die weltmarktf\u00e4hige Produkte herstellten und dadurch gierige Blicke auf sich zogen. Die wurden dann von \u201eInvestoren\u201c oft sehr g\u00fcnstig erworben, die die Maschinen abbauten und woanders hin transportierten, in ihre Mutterl\u00e4nder und Stammfabriken. So erging es Papier-, Lebensmittel- und Maschinenbau-Fabriken in Osteuropa und vor allem in Bosnien. Oder es wurden mit der Firma nur die Marke gekauft, und statt der urspr\u00fcnglichen Fabrik ein Warenlager und eine Gesch\u00e4ftskette eingerichtet, \u00fcber die der einheimische Markt von den Firmen des Mutterlandes beliefert wurde.<\/p>\n<p>(Ausnahmen aus dieser Entwicklung waren Tschechien und Slowenien, die ihre Produktion ein St\u00fcck weit bewahren und ausbauen konnten, und Polen, das aufgrund seiner Gr\u00f6sse und Lage als Produktionsstandort f\u00fcr ausl\u00e4ndisches Kapital attraktiv genug war.)<\/p>\n<p>Aus den solchermassen entindustriaisierten Staaten setzte eine Wanderungsbewegung von Arbeitsemigranten nach Westeuropa ein, die dort als industrielle Reservearmee die L\u00f6hne senken half und zu enormem Bev\u00f6lkerungsverlust in den osteurop\u00e4ischen Staaten f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Das minderte deren Brauchbarkeit als Markt ein St\u00fcck weit. Die Nachfrage ist dadurch eher schwach.<\/p>\n<p>Aber um das zu begreifen, muss man auch einen Blick darauf werfen, wie die dortige Zahlungsf\u00e4higkeit \u00fcberhaupt zustande kam und kommt.<\/p>\n<p><strong><em>Der Beitrag von Amelie Lanier wurde auf ihrem Blog <a href=\"https:\/\/www.alanier.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.alanier.at\/<\/a> erstver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man im \u201ealten\u201c Europa auf einer Autobahn unterwegs ist, die Richtung Osten f\u00fchrt, so f\u00e4hrt man an endlosen Lastwagenkolonnen vorbei. Die Kennzeichen stammen meistens aus den neuen EU-L\u00e4ndern wie Polen, Ungarn, Slowakei oder Bulgarien. 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