Unter dem Weihnachtsbaum: Der Hunger und die kannibalistische Weltordnung

02.01.2021 - Neue Debatte

Unter dem Weihnachtsbaum: Der Hunger und die kannibalistische Weltordnung
(Bild von Jo-Anne McArthur (Unsplash.com) und Hermann Lueer)

Weihnachten gilt als Fest der Liebe und der Hilfsbereitschaft, dabei ist das ganze Jahr über kein Lebensbereich auszumachen, in dem nicht durch ehrenamtliches Engagement und private Spenden geholfen werden muss. In Deutschland sind die rund 580.000 Vereine (1), die sich in den unterschiedlichsten Bereichen der Kunst, Kultur, Bildung, des Sports, des Umwelt- und Tierschutz, der Demokratiesierung et cetera einsetzen und die zahllosen Initiativen und Hilfsorganisationen, die sich um Bedürftige kümmern, ein Indiz für soziale Schieflagen und flächendeckenden Mangel. Verkürzt gesagt: Weder die Bürokratie, noch das Recht oder Politik und Wirtschaft halten die Gesellschaft zusammen, sondern der freiwillige persönliche Einsatz ist der Klebstoff im sozialen Gebilde.

Kategorien: Gesundheit, Menschenrechte, Wirtschaft
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