Angstforscher: Durch den Gedanken an den Tod ist noch keiner gestorben

18.03.2020 - Deutsche Welle

Angstforscher: Durch den Gedanken an den Tod ist noch keiner gestorben
(Bild von Deursche Welle)

Die Corona-Krise stürzt die Welt in den Ausnahmezustand. Menschen auf der ganzen Welt schauen besorgt in die Zukunft. Angst sei ganz natürlich und Quarantäne-Maßnahmen eine Chance, findet Angstforscher Jürgen Hoyer.

DW: Durch die Coronavirus-Krise befinden wir uns plötzlich mitten in einer Gefahrenzone: Das öffentliche Leben wird eingeschränkt, Grenzen werden dicht gemacht, der Katastrophenfall wird ausgerufen und Millionen Kinder können nicht mehr zur Schule gehen. Wir erleben eine Krise, die bei vielen Europäern Angst und Panik schürt. Wie beschreibt ein Experte die Angst, die viele jetzt umtreibt?

Jürgen Hoyer: Angst ist dafür da, die Aufmerksamkeit des Menschen auf Gefahren zu richten. Es liegt also in der Natur der Sache, dass Menschen derzeit Angst haben. Es ist vollkommen natürlich, dass jemand Angst hat, wenn er zur Risiko-Gruppe des Coronavirus‘ gehört. Hinzu kommt ein diffuses Bedrohungsgefühl, weil ……weiter lesen 

 

Kategorien: Europa, International, Ökologie und Umwelt, Wissenschaft und Technologie
Tags: ,

Newsletter

Bitte geben Sie Ihre Emailadresse ein, um unseren täglichen Newsletter zu abonnieren.

 

Der Anfang vom Ende der Atomwaffen

Dokumentarfilm ,,Das universelle Grundeinkommen, unser Recht zu leben‘‘

App Pressenza

App Pressenza

Milagro Sala

Europäische Kreditinitiative

Europäische Kreditinitiative

Ich will abstimmen

Ich will abstimmen

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

Archive

Except where otherwise note, content on this site is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International license.