NatureSays#Metoo!!! Macht den Planeten bunt und nicht nur grün

26.04.2019 - Wien - Sabine Schmitz

Dieser Artikel ist auch auf Spanisch verfügbar.

NatureSays#Metoo!!! Macht den Planeten bunt und nicht nur grün
(Bild von Claus Kiaer)

Wir haben den dänischen Humanisten Claus Kiaer  über sein Umweltprojekt  NatureSays#Metoo interviewt. Bei diesem Projekt geht es darum die gesunde und reine Natur wiederzuerlangen, mit den Schwerpunkten Ökologie, Nachhaltigkeit, Sortierung, Recycling, Up-cycling, Information und Müll sammeln (NatureSays#Metoo).

1. Erzähle uns von deiner Motivation dich in diesem Thema zu engagieren.

Ich wurde auf einer kleinen Insel in Dänemark geboren und bin auf dem Land aufgewachsen, umgeben von Natur, Wald, Seen, offenen Feldern, wild wachsenden Obstplantagen, Meer und vielen Tieren. Es war in den 60er Jahren und meine Nachbarn und Freunde waren Bauern und fleißige Menschen. In dem Dorf, in dem wir lebten, gab es keinen Kindergarten, aber die Türen unserer Nachbarn waren immer offen. Es war selbstverständlich zu ihnen zu gehen und ihnen zu helfen, egal welche Art von Arbeit geleistet werden musste. Es war eine Zeit in meinem Leben, in der die Natur zu einem Teil meines Lebens wurde. Ich war ein Kind, und die Bedeutung von Kompost, Gärung oder wie man den Boden, die Pflanzen und die Vegetation mit Respekt behandelt, verstand ich noch nicht. Da diese Bauern Menschen mit Wissen und Tatkraft waren, lernte ich „etwas“, das bis heute tief in meinem Gedächtnis verankert ist. In meinem Erwachsenenleben zog ich nach Kopenhagen, der größten Stadt Dänemarks, und die Natur wurde zu etwas „das ich besuche“ oder das ich im Supermarkt kaufte. Seit vielen Jahren bin ich auch in mehreren asiatischen Ländern unterwegs und besuche immer die abgelegenen Gebiete, weil ich hier weiß, dass ich dort das finden werde, was ich in meiner Kindheit erlebt habe. Und ich bin zutiefst fasziniert, diese fleißigen Menschen zu treffen, die mit bloßen Händen gemeinsam mit der Natur einen Prozess machen, um alles anzubauen, was sie für sich selbst und die Nachbarn in Bezug auf Obst, Gemüse, Kaffee, Tee usw. brauchen.

Vor etwa 4 Jahren zog ich in einen Vorort von Kopenhagen, weil ich eine billigere Wohnung finden musste. Schritt für Schritt begann ich die Gegend zu erkunden, und plötzlich fand ich mich wieder in der Landschaft, die mich an meine Kindheit erinnerte. Aber ich wurde auch auf einige negative Veränderungen aufmerksam, nämlich auf den ganzen Müll, der an Orten weggeworfen wurde, an denen er nicht hingehört. Mit der Kombination meines eigenen Lebensstils, um so gesund wie möglich zu leben und all den negativen Informationen aus den Medien über unsere Natur und den überkonsumierenden, ungesunden Lebensstil einer Mehrheit von Menschen, begann ich darüber nachzudenken, „was möchte ich für die Zukunft als soziales Wesen„,und  „welchen Einfluss kann ich als eine Art Weckruf haben„. Viele Monate, Tage und Stunden vergingen, bis ich meine endgültige Entscheidung für meinen Schicksalsweg traf. Ich bin fast 60 Jahre alt und die Zeit, die mir auf diesem Planeten bleibt, ist nicht mehr lang, aber anstatt mit der Angst, was nicht möglich ist, zu leben, entschied ich mich, die Zukunft zu öffnen und ein sozial lebender Mensch, anstatt ein individualistischer Mensch, der nur an die eigenen Bedürfnisse im täglichen Leben denkt, zu werden. 

Die Natur oder unser Planet selbst ist ein lebender Organismus, der gut behandelt werden muss. Unser Körper, der unser Leben als Mensch umfasst, ist auch ein lebender Organismus, der auch eine fürsorgliche Behandlung benötigt, mit Erzeugnissen, die unseren Körper gesund machen. Vor der Industrialisierung der Natur war die Erde mit sauberem Wasser bedeckt, die Luft konnte ohne Maske eingeatmet werden und der Boden war gesund, so dass alle Arten von Naturprodukten auf natürliche Weise wachsen konnten. Im letzten Jahrhundert hat die Wissenschaft viele Probleme für die Menschheit gelöst, damit wir nicht in jungen Jahren an den verschiedensten Krankheiten sterben müssen, was eine gute Sache ist. Die Fortschritte haben auch dazu geführt, dass die Zahl der Bevölkerung weltweit zugenommen hat. Aber ein großes Problem ist die weltweite sozial-weltwirtschaftliche Agenda, wie man den täglichen Lebensbedarf an Lebensmitteln lösen kann, weil sie leider unter der Kontrolle einer Industrie steht, die jeden Tag zu schnell nach mehr Gewinn sucht. Wir brauchen mehr Tiere für die Ernährung, die Bauern brauchen mehr Nahrung für die Tiere, der Mensch braucht mehr Nahrung usw. Einige der Konsequenzen sind die Abholzung, die Manipulation von Lebensmitteln, die rund um die Uhr schneller wachsen sollten, unabhängig von der natürlichen Umwelt, und viele Abfallprodukte aus dieser Art von Erzeugung wurden der Natur wieder zugeleitet. Und viele der Abfallprodukte sind Chemikalien, die die Natur nicht verdauen kann.  

Die industrielle Ernährung der Menschen wurde mit Erzeugnissen gemacht, die keinen Nutzen für einen guten und gesunden Lebensstil haben und was wir nicht essen können, werfen wir inklusive der Verpackung weg. Wir befinden uns im Moment in einer Situation, in der die Zahl der Krankheiten wieder zunimmt, immer mehr Menschen die Krebs, Diabetes, Arthritis, Osteoporose und Fruchtbarkeitsprobleme bekommen.

Wenn unser Organismus schwer krank wird, gehen wir zum Arzt und fragen nach einer Diagnose und erwarten eine Behandlung, die uns heilen wird. In vielen Fällen ist die Krankheit auf Produkte zurückzuführen, die wir übermäßig konsumiert haben (Alkohol, weißer Industriezucker und Chemikalien, die in unseren Lebensmitteln verwendet werden). Am Ende konnte der Körper es nicht integrieren (über unsere eigene natürliche Verdauung und Gärung). Dieser individuelle und soziale Prozess, der für den Respekt unseres Lebens außer Kontrolle geraten ist, wurde auch auf den Organismus „den Planeten Erde“ übertragen. Für mich ist die Diagnose sehr klar: Die Erde ist total verseucht; aber diejenigen, die das verändern könnten haben entweder Angst oder sind in einer Position wo sie nicht helfen können, z.B. Babys und Kinder.Eine Gruppe von Menschen, die Ignoranten, die Zyniker und Gewalttätigen werden nicht helfen, weil sie die Wahl gegen das Leben und die Zukunft getroffen haben. Also, wer bleibt übrig, um das Problem zu lösen? Hoffentlich „Du und ich zusammen“, aber multipliziert mit Tausenden? Vielleicht die Welt, sie ist global, wir haben soziale Medien, Geld und Macht……. Aber mit dem realen Leben und dem internen Wissen über unsere vielfältigen Lebenssituationen sind wir immer noch nicht wirklich globalisiert. Wir sind mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Erde, und die Ungleichheit auf allen Ebenen im innerstaatlichen, regionalen und weltweiten Bereich sagt mir, dass wir uns gerade erst in den Kinderschuhen befinden, um eine globale menschliche Nation für alle aufzubauen.

Eine Schlussfolgerung könnte lauten, dass die Art und Weise, wie wir mit uns selbst und der Natur umgehen, die gleiche menschliche Handlung ist. Der Einfluss dessen, wie wir arbeiten müssen, wie wir konsumieren müssen und wie wir unsere Freizeit verbringen müssen, hat einen großen Einfluss auf unser tägliches Verhalten, das uns selbst oft in eine Situation bringt, in der wir das Gefühl haben, dass wir nicht genügend Zeit haben, uns um uns selbst und um andere zu kümmern. Und zu oft erwischen wir uns dabei wieder, die einfachen Lösungen zu wählen, Take away oder billige Produkte zu kaufen usw. usw. etc. etc. etc. Und als Krönung haben wir nicht einmal Zeit, unsere persönlichen Sachen in die Mülltonne zu tun. Allgemein gesagt ist es, als hätten wir die Kontrolle über unser eigenes Leben verloren. Gleichzeitig wächst nach und nach die Hoffnung. 

 2. Wie hat das Projekt begonnen und wie ist der aktuelle Stand? Welche Aktivitäten hast du für die Zukunft geplant? Welchen Zweck, welches Ziel verfolgt das Projekt?

Das Projekt begann sehr einfach. Ich kaufte einige 100-Liter-Säcke, die für den Müll nützlich sind, den ich abholen wollte. Dann entschied ich mich für ein Gebiet in der Nähe meines Hauses, wo ich anfangen würde, den Müll abzulesen und die erste Dokumentation über „welche Art von Müll“, „wie viele Kilo“ und andere Details darüber zu machen, wo der Müll gefunden wurde „Straße“, „Büsche“, „Wald“ usw. Alles mit Fotos und einigen Videoaufnahmen. Diesen ersten Schritt beschloss ich alleine zu starten, mit einem Zeitlimit von ca. 1 – 1½ Monat und einer Häufigkeit von mindestens 2 mal pro Woche für ein paar Stunden. Innerhalb weniger Wochen war klar, dass „das Problem riesig und außer Kontrolle ist“. Ich habe mich mit dem örtlichen Rathaus in Verbindung gesetzt, um sie über das Projekt zu informieren und um mich zu erkundigen,  „was sie selbst tun, um das Problem zu lösen“. Dann bin ich zur örtlichen Zeitung gegangen, um sie ebenfalls über das Projekt zu informieren. Alles lief gut. Das Rathaus unterstützte mit Ausrüstung und die Zeitung veröffentlichte einen Artikel über das Projekt. Der nächste Schritt war, Leute zum Projekt einzuladen, denn ich wusste von Anfang an, dass ich alleine nichts ändern würde. Ich habe eine Facebook-Gruppe gebildet und mich mit einer lokalen Facebook-Gruppe für die Region mit etwa 5.000 Follower verbunden. Jede Woche veröffentliche ich das Ergebnis der Säuberung durch Information und Fotos. Und seit dem Beginn des Projekts haben sich etwa 40 Aktivisten dem Projekt angeschlossen, außerdem haben wir etwa 200 Follower auf Facebook. 

Ein weiteres Thema für das Projekt war, dass „die Aktion selbst sollte Einfluss, Veränderung und neue Initiativen schaffen“. Ich wollte nicht viel Arbeit in Bezug auf Website, Social Media, Zeitungen, andere Gruppen und Fernsehen haben. Und bisher scheint es eine gute Entscheidung zu sein, denn jetzt kommen wir in Kontakt mit den Medien, die Menschen verbinden sich und wollen ihre eigenen Gruppen bilden, wollen helfen, das Projekt sichtbarer zu machen, lokale Politiker bitten um Hilfe und Ideen und wir sind eingeladen, an einer langfristigen Kampagne teilzunehmen, die zunächst in 23 Bezirken in Dänemark stattfinden wird.

Aber ich muss auch sagen, dass unser Projekt in dieser Phase sehr pragmatisch ist, da die Umweltsituation außer Kontrolle geraten ist. Die Säuberung, die wir durchführen, muss getan werden, weil kein privates Unternehmen oder Regierung in der Lage ist, sie zu lösen, egal was sie uns erzählen. Und ich weiß das, denn in den letzten 10 Monaten seit seit dem Projekt angefangen hat, wir auf einer kleinen Fläche etwa 12.000 Kilo Müll entsorgt haben, der eigentlich von anderen hätte entsorgt werden sollen. 12.000 Kilo in 300 Tagen, das einer Sammlung von 28 Gramm pro Minute entspricht, oder das Äquivalent von 106 getrockneten Zigarettenkippen oder 6  „Verpackungen“ (siehe Bilder). Jede Minute, 24 Stunden täglich in 300 Tagen.

Die Säuberungsaktionen, die wir jede Woche durchführen, zielen darauf ab, mehr und mehr Bewusstsein für die Probleme zu schaffen, so dass Unternehmen, Politiker, Geschäfte, Medien und Einzelpersonen ein anderes Verhalten entwickeln, das hoffentlich die Produktion und den Kauf von Plastik und andere chemischen Produkte reduziert, die weder recycelt noch wiederverwertet werden können.

In Zukunft hoffen wir, dass die produzierenden Unternehmen Informationen schaffen werden, die den Verbrauchern auf sehr ehrliche Weise sagen, wofür ihr Produkt nützlich sind, was auch die Information über das Verpackungsprodukt beinhalten sollte. Aber vor allem sollten eine neue „Produktions-Mentalität“ entstehen, die Naturprodukte beinhaltet und Plastik nachhaltiger nutzt, damit die Verbraucher es nicht einfach das wegwerfen, ohne von der Qualität zu wissen. 

Aber das wichtigste Thema ist, die Politiker und die Unternehmen davon abzuhalten, politische und finanzielle Interessen gegenüber der Natur zu verfolgen. Sie besitzen einen Scheiß. Unser Planet ist schon viel zu lange der Spekulation und Machtinteressen seiner Ressourcen ausgeliefert. Aber bevor sie es verstehen, werden wir weiter säubern, neue Gruppen bilden, öffentliche Werbung machen und wenn uns jemand zu einem Interview in kommerziellen Medien einlädt, dann kommen wir und sprechen darüber.

3. In vielen Städten der Welt finden derzeit Klimaschutzkampagnen statt. Vor allem die jüngere Generation engagiert sich für den Klimaschutz. Sie sagen: „Wir werden die Opfer des Klimawandels sein und für die Fehler früherer Generationen bezahlen“.  Wie siehst du diese Entwicklung?  Was hältst du von der Anschuldigung an „unsere“ Generation?

Ich glaube, dass wir alle Opfer sind, aber natürlich die Jungen mehr, weil sie eine längere Zukunft haben als ältere Menschen wie mich. Das Hauptproblem ist, dass einige wenige Menschen „die Realität“ ignorieren, weil sie ein politisches und wirtschaftliches Ziel gegenüber der Natur verfolgen. Die Natur selbst versteht das nicht. Die Natur weiß nichts über Demokratie, Herrschaft und kümmert sich nicht um BNP, Trump und Profit.

Vor mehr als 30 Jahren fiel die Mauer in Berlin. Die Mauer, die jetzt fallen muss, ist global und unsichtbarer, weil sie eine Mauer aus Angst und Misstrauen ist, die auseinanderbrechen muss. Meine Generation muss verstehen, zugestehen und durch soziales Handeln der jüngeren Generation zeigen, dass wir uns auch um unsere gemeinsame Zukunft sorgen. Ich mache mir große Sorgen um die globale Situation, aber es macht mich auch glücklich zu sehen, dass Jugendliche auf der ganzen Welt beginnen, sozialen Protest gegen den etablierten Machtbereich zu erheben. Das ist ein sehr gutes Signal für alle. Aber ich sehe auch, dass meine Generation beginnt sich selbst zu mobilisieren; in unserer Gruppe gibt es viele „Alte“.

Um die Veränderungen sowohl lokal als auch global zu unterstützen, brauchen wir natürlich die Wissenschaft und die Medien, um sehr klar über die Probleme zu kommunizieren, aber von der Agenda der Natur und nicht von politischem und wirtschaftlichem Interesse. Die 24 COP-Sitzungen zeigen wirklich, dass die Politiker keine Ideen und keine Absicht haben die Probleme zu lösen. Meiner Meinung nach kann sie nur durch ein weltweites soziales menschliches Handeln gelöst werden, unabhängig vom Alter, vom Sozialeinkommen und von den täglichen Lebensbedingungen, die wir uns ausgesucht haben. 

4. Viele Menschen haben Ängste und wenig Hoffnung, dass sich die Natur erholen wird. In den Medien gibt es meist negative Berichte darüber. Wie gehst du damit um? Was tust du, um die Energie und Hoffnung zu haben, dieses Projekt zu realisieren?

Ich könnte eine lange Geschichte über deine Fragen schreiben. Aber es könnte sehr langweilig enden. Als ich anfing, entschied ich mich für ein paar Dinge; ein Thema war, mich nicht mit dem Gefühl der „Schuld“ zu bewegen, ich fühlte eine starke Kohärenz, verantwortlich zu sein und viele Wege für andere Menschen zu öffnen. Das ermutigte mich. Dass das Projekt eine menschliche und friedliche Note hat, was bedeutet, dass es mit einer offenen Kommunikation, gemeinsam etwas bewegen, verändert den Blick von anderen Menschen….. und was auch wichtig ist, keine persönliche und soziale Medienkonfrontation, egal was passiert. Wenn jemand nicht mag, was wir tun, dann mag er wahrscheinlich etwas anderes. Persönlich, wenn ich eine Säuberungsaktion durchführe, danke ich unserer Natur und unserem Planeten und ich entschuldige mich für das Leben, das ich zerstören muss, wenn ich mich auf meinen Knien zwischen den Büschen und auf dem Boden bewege, um Plastik zu entfernen.

In diesem Jahr werden wir wahrscheinlich damit beginnen uns im Freien zu entspannen, verschiedene Meditationen, Pilgerwanderungen durchzuführen und uns zum Grillen zu treffen, denn bald ist es Sommer.

5. Was willst du den Menschen sagen, was wünschst du ihnen? Und was können die Menschen tun?

In unserem täglichen Leben können wir viele Dinge tun. Oftmals nennen wir es „die kleinen Dinge“. Aber die Wahrheit ist, dass „die kleinen Dinge“ immer etwas Großes schaffen können. Ein Samen ist sehr klein; und schau, wie wunderschön sich Blumen aus diesen kleinen Teilchen entwickeln können. Und wir sind sogar fasziniert und kaufen viele Blumen für unsere Lieben

Einige „kleine“ Ideen im Alltag könnten sein: „Plastik nur dann zu kaufen, wenn du weißt, dass du es nachhaltig nutzen wirst“, „kaufe kein Wasser aus Plastikflaschen“, „bring dein eigenes To-Go-Zubehör mit, wenn du Kaffee kaufen oder Essen mitnehmen willst“, „bring deinen eigenen Aschenbecher mit, falls du weißt, dass du keinen öffentlichen findest“.

Triff deine persönliche Entscheidung für den Rest deines Lebens und wirf niemals Müll dorthin, wo er nicht hingehört.

Und natürlich sollten Menschen mit unterschiedlichen Kenntnissen durch Ausbildung oder dem autodidaktisch Erlernten, die wissen, wie man die Produktion verändert, wie man das Verhalten ändert, wie man wiederverwertet etc. aufstehen, um den Weg in eine neue und offene Zukunft einzuschlagen.

Ein anderer Wunsch könnte sein: „Nimm die Ohrstöpsel heraus und vergiss Apps, Spiele und verbringe ein paar Stunden in der Woche mit Freunden und Familie und wo du dich als Teil von Mutter Erde und der Menschheit fühlst. Es könnte eine Reinigung und eine Meditation beinhalten, um die Hoffnung auf die Zukunft für sich selbst und für andere zu empfinden.

Und schließlich lehne ich mich an eine Aussage von einem großen humanistischen Aktivisten, Silo. Er schrieb einmal: „Hier ist die Freude, hier ist die Liebe zum Körper, zur Natur, zur Menschheit und zum Geist.“

 

 

Kategorien: Europa, International, Interviews, Meinungen, Ökologie und Umwelt, Unkategorisiert
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