Women’s March in Berlin: „Women are the Wall and Trump will pay“

20.01.2019 - Berlin - Reto Thumiger

Dieser Artikel ist auch auf Spanisch, Französisch verfügbar.

Women’s March in Berlin: „Women are the Wall and Trump will pay“
Women's March 2019 in Berlin (Bild von Reto Thumiger, Pressenza)

Erneut nahmen am Samstag weit über 1000 Demonstrantinnen und Demonstranten am Women’s March in Berlin teil.

Der Marsch, der zum dritten Mal stattfand, geht auf eine Protestaktion kurz nach Trumps Amtseintritt im Januar 2017 zurück, da er sich im Wahlkampf mehrfach abfällig über Frauen geäußert hatte und sexuelle Übergriffe rechtfertigte oder verharmloste. Aber nicht nur in den USA, sondern in vielen Ländern auf dem amerikanischen und europäischen Kontinent schreitet der Rechtspopulismus mit seiner rückschrittlichen, menschen- und frauenverachtenden Weltsicht voran.

Obwohl die Demonstration weiterhin sehr angelsächsisch geprägt ist, wurde betont, dass es in diesem Marsch nicht um die USA geht. Dieses Jahr rückte die Abschaffung des Abtreibungsparagraphen § 218, die sexuelle Selbstbestimmung und die Überwindung der Diskriminierung in den Fokus.

Viele der meist jungen Teilnehmerinnen skandierten mehrfach den Slogan: „We are unstoppable, another world is possible

Hier die besten Bilder in der Fotoreportage von Reto Thumiger für Pressenza:

Kategorien: Fotoreportagen, Menschenrechte, Vielfalt
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